Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
Not a member yet
    4052 research outputs found

    Schriftliche Arbeit

    No full text
    Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle von Musik, insbesondere des Singens bei der sozialenIntegration von Kindergartenkindern, die Deutsch als Zweitsprache erlernen. Angesichts derwachsenden Zahl fremdsprachiger Kinder in der Schweiz wird Musik als universelles Mediumbetrachtet, das unabhängig von sprachlichen Barrieren positive Emotionen weckt und einGemeinschaftsgefühl schafft. Ziel der Arbeit ist es, Lehrpersonen ein Tool zu bieten, das diesoziale Eingliederung unterstützt und gleichzeitig den Anforderungen des Lehrplans entspricht.Die Arbeit umfasst die Entwicklung eines spezifischen Liederbuchs, das auf die Förderungsozialer Interaktionen und das spielerische Erlernen der deutschen Sprache ausgerichtet ist.Dabei werden zentrale Themen wie Begrüssung/Verabschiedung, Gemeinschaft/Miteinanderund Gefühle behandelt, um die Integration und das Wohlbefinden der Kinder zu stärken. JedesLied ist praxisorientiert mit pädagogischen Umsetzungsmöglichkeiten und QR-Codes fürAudioaufnahmen gestaltet. Das Liederbuch beinhaltet sowohl schweizerdeutsche als auchhochdeutsche Lieder, welche jeweils in die andere Sprache übersetzt worden sind. So ist einabwechslungsreiches und flexibel einsetzbares Liederbuch für den Kindergarten entstanden.Die theoretischen Grundlagen der Arbeit diskutieren die Bedeutung der Musik und des Singensin der Sprachförderung und sozialen Integration. Zudem haben musikalische Aktivitäten imKindergarten positive Effekte auf Sprachkompetenz, emotional-soziale Fähigkeiten undLernmotivation. Das gemeinsame Singen ermöglicht fremdsprachigen Kindern nicht nur einespielerische Sprachpraxis, sondern auch den Zugang zu einem integrativenGemeinschaftserlebnis, das ihre Zugehörigkeit und ihr Selbstbewusstsein stärkt.Zusammengefasst bietet die Arbeit Lehrpersonen ein praxisorientiertes Instrument, das vorallem die soziale Integration von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache im Kindergartenfördert

    Singen verbindet - ein Liederbuch zur sozialen Integration von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache im Kindergarten

    No full text
    Diese Bachelorarbeit untersucht die Rolle von Musik, insbesondere des Singens bei der sozialenIntegration von Kindergartenkindern, die Deutsch als Zweitsprache erlernen. Angesichts derwachsenden Zahl fremdsprachiger Kinder in der Schweiz wird Musik als universelles Mediumbetrachtet, das unabhängig von sprachlichen Barrieren positive Emotionen weckt und einGemeinschaftsgefühl schafft. Ziel der Arbeit ist es, Lehrpersonen ein Tool zu bieten, das diesoziale Eingliederung unterstützt und gleichzeitig den Anforderungen des Lehrplans entspricht.Die Arbeit umfasst die Entwicklung eines spezifischen Liederbuchs, das auf die Förderungsozialer Interaktionen und das spielerische Erlernen der deutschen Sprache ausgerichtet ist.Dabei werden zentrale Themen wie Begrüssung/Verabschiedung, Gemeinschaft/Miteinanderund Gefühle behandelt, um die Integration und das Wohlbefinden der Kinder zu stärken. JedesLied ist praxisorientiert mit pädagogischen Umsetzungsmöglichkeiten und QR-Codes fürAudioaufnahmen gestaltet. Das Liederbuch beinhaltet sowohl schweizerdeutsche als auchhochdeutsche Lieder, welche jeweils in die andere Sprache übersetzt worden sind. So ist einabwechslungsreiches und flexibel einsetzbares Liederbuch für den Kindergarten entstanden.Die theoretischen Grundlagen der Arbeit diskutieren die Bedeutung der Musik und des Singensin der Sprachförderung und sozialen Integration. Zudem haben musikalische Aktivitäten imKindergarten positive Effekte auf Sprachkompetenz, emotional-soziale Fähigkeiten undLernmotivation. Das gemeinsame Singen ermöglicht fremdsprachigen Kindern nicht nur einespielerische Sprachpraxis, sondern auch den Zugang zu einem integrativenGemeinschaftserlebnis, das ihre Zugehörigkeit und ihr Selbstbewusstsein stärkt.Zusammengefasst bietet die Arbeit Lehrpersonen ein praxisorientiertes Instrument, das vorallem die soziale Integration von Kindern mit Deutsch als Zweitsprache im Kindergartenfördert

    St.Galler Künstlerinnen im Aufbruch der Jahre 1978 bis 1988

    No full text
    Die vorliegende Masterarbeit untersucht den Beitrag der Künstlerinnen in den Jahren 1978 bis 1988 zum kulturellen Leben in St.Gallen. Diese Zeitspanne ist interessant, da sie als Zeit des Aufbruchs und Umbruchs beschrieben wird, vieles in Veränderung, Entstehung und Wandel war. Anhand von halbstrukturierten Interviews wird erforscht, womit sich die Künstlerinnen beschäftigten, welche Arbeiten entstanden, wo ihre Werke gezeigt wurden, wie sie sich organisierten und wie sie diese Zeit, auch in ihrer Rolle als Frau, erlebten. Die Frage nach Kollektiven, der Mitarbeit in Verbänden und das Arbeiten und Wirken in losen Gruppen wird be­leuchtet. Ein weiterer Inhaltspunkt liegt auf der Entstehung und den ersten Jahren der Kunst Halle Sankt Gallen, die vor 40 Jahren gegründet wurde. Nebst den Interviews mit fünf Künstlerinnen wird das Archivmaterial aus dem Staats- und Stadtarchiv und den Dokumenten aus der Kunst Halle Sankt Gallen zur Recherche hinzugezogen. Die Auswertung der Interviews zeigt, dass die Künstlerinnen einen wichtigen Beitrag für die Kunstszene in St.Gallen leisteten. Dies manifestiert sich u.a. durch ihr stetes und individuelles Schaffen, ihre Präsenz in Ausstellungen und bei der Organisation und Teilnahme bei Aktionen für bessere Bedingungen im Kulturbereich. Die Künstlerinnen erlebten die Zeit als offen und frei, sie beschreiben ein Gefühl der Gemeinsamkeit und der gegenseitigen Unterstützung. In ihrem Umfeld fühlten sich vier der befragten Künstlerinnen meist nicht benachteiligt. Vier der Künstlerinnen arbeiteten autonom, eine Künstlerin arbeitete häufig im Kollektiv. Bei der Entstehung und dem Betrieb der ersten Jahre der Kunsthalle St.Gallen waren vier der interviewten Künstlerinnen beteiligt

    Praxishilfe

    No full text
    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der besonderen Beziehung zwischen Kind und Tier im Schulunterricht. Dazu werden die Biophilie-Hypothese, die Du-Evidenz, die Bindungstheorie sowie das Oxytocin-System genauer erläutert. Ausserdem wird der Mehrwert aber auch die Grenzen eines Schulhundes aufgezeigt. Da diese Arbeit im Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) geschrieben wird, wird auch auf die NMG Qualitätsmerkmale Bezug genommen. Für diese Arbeit wurde einerseits Literatur ausgewertet, andererseits wurden Lehrpersonen befragt, welche einen Schulhund einsetzen. Das Produkt dieser Bachelorarbeit ist ein Ideenheft. Dieses soll den Lehrpersonen Anregungen geben, wie der Schulhund im NMG-Unterricht konkret eingesetzt werden kann. Das Ideenheft richtet sich an die Mittelstufe und wurde an die häufig unterrichteten Themen Wetter, Schweiz, Sexualkunde und Elektrizität angelehnt

    Einsatz eines Schulhundes im NMG-Unterricht des Zyklus 2

    No full text
    Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der besonderen Beziehung zwischen Kind und Tier im Schulunterricht. Dazu werden die Biophilie-Hypothese, die Du-Evidenz, die Bindungstheorie sowie das Oxytocin-System genauer erläutert. Ausserdem wird der Mehrwert aber auch die Grenzen eines Schulhundes aufgezeigt. Da diese Arbeit im Fachbereich Natur, Mensch, Gesellschaft (NMG) geschrieben wird, wird auch auf die NMG Qualitätsmerkmale Bezug genommen. Für diese Arbeit wurde einerseits Literatur ausgewertet, andererseits wurden Lehrpersonen befragt, welche einen Schulhund einsetzen. Das Produkt dieser Bachelorarbeit ist ein Ideenheft. Dieses soll den Lehrpersonen Anregungen geben, wie der Schulhund im NMG-Unterricht konkret eingesetzt werden kann. Das Ideenheft richtet sich an die Mittelstufe und wurde an die häufig unterrichteten Themen Wetter, Schweiz, Sexualkunde und Elektrizität angelehnt

    Schriftliche Arbeit

    No full text
    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Potenzialen und Ansätzen der Outdoor Education, insbesondere mit dem dänischen Ansatz Udeskole und deren Anwendung im Sportunterricht der Primarstufe in der Schweiz. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung einer Übungssammlung, die auf dem Lehrplan 21 basiert und die positiven Aspekte von Outdoor Education, speziell den Ansatz aus Dänemark, integriert. Der Fokus liegt dabei auf der Einbindung der Natur als zentralen Lernraum sowie der Berücksichtigung von witterungs- und jahreszeitlichen Bedingungen. Die Konzeptentwicklung stützt sich auf theoretische Grundlagen, praktische Erfahrungen aus Dänemark sowie Interviews mit Expert:innen und Schüler:innen. Die Ergebnisse unterstreichen die Vielseitigkeit und Relevanz von Outdoor Education für die schulische Praxis. Die entwickelte Übungssammlung ermöglicht eine flexible Anwendung in verschiedenen naturnahen Umgebungen und setzt primär auf den Einsatz natürlicher Materialien

    Konzept

    No full text
    In dieser Arbeit wurde ein Konzept entwickelt, welches Township-Schulen dabei hilft eine Spiel- und Lernoase zu erstellen, die das autonome Lernen der Schüler:innen fördert. Angesichts der überfüllten Klassenzimmer vor Ort kann während des Unterrichts schlecht differenziert werden, was zur Unterforderung von gewissen Schüler:innen führen kann. Die vorliegende Handreichung wurde in Südafrika vor Ort entwickelt und verbindet theoretische und empirische Erkenntnisse, welche durch den interkulturellen Dialog weiter ausgebessert wurden. Der theoretische Rahmen umfasst Ansätze der Spielpädagogik, der Multiplen Intelligenzen und dem Projektmanagement. Die Ergebnisse schildern, wie essenziell die lokalen Gegebenheiten, der interkulturelle Dialog mit Personen vor Ort und eine nachhaltige Planung ist. Das vom Autor erstellte Manual verknüpft theoretische Aspekte mit bereits vorhandenen Mitteln vor Ort sowie auch den Einbezug von Ideen des Autors. Die Arbeit zeigt, dass eine Spiel- und Lernoase nicht nur ein Ort für Spiel und Spass ist, sondern auch ein integrativer Lernraum für Township-Schulen in Südafrika. Es fördert sowohl die Motivation als auch das soziale und kognitive Lernen. Das Konzept leistet einen Beitrag zur Verbesserung der Bildungsinfrastruktur und zur Stärkung der Gemeinschaft im Township

    Schriftliche Arbeit

    No full text
    Geometrie als ein wichtiges Teilgebiet in der Mathematik, beschäftigt sich mit räumlichem Vorstellungsvermögen, Raumorientierung, Beobachtungs- und Abstraktionsfähigkeit. Der Aufbau dieser Kompetenzen ist ein komplexes Zusammenspiel zwischen der sensorischen Aufnahme von Eindrücken aus der Umwelt und gedanklichen Leistungen. Die geometrische Begriffsbildung wird durch eine aktiv-handelnde Auseinandersetzung verstärkt und verständlich gemacht. In der vorliegenden Arbeit steht infolgedessen die folgende Fragestellung im Zentrum: Wie können Geometrieinhalte in der Primarschule im ausserschulischen Lernraum optimal umgesetzt werden? Um die Leitfrage zu beantworten, wurden die Geometriethemen des Zürcher Lehrmittels Mathematik analysiert und Aufgabenkarten für die Umsetzung im ausserschulischen Lernraum hergestellt und in einer 5. und 6. Klasse praktisch durchgeführt. Die Durchführung zeigt, dass Unterricht draussen in einem Arbeitsplansetting bezüglich der Planung und den Materialien aufwändig ist und nur bedingt zum Lernerfolg der Schüler:innen führt. Dies bedeutet, dass die Unterrichtseinheiten im ausserschulischen Lernraum je nach Klasse, Wetterbedingungen, Themenschwerpunkten, örtlichen Verfügungen und Ressourcen der Lehrperson für einen sinnvollen Einsatz eingeschätzt werden müssen. Der Mehrwert des Lernens im ausserschulischen Lernraum soll dank der intensiven Auseinandersetzung mit der Umwelt, der Bewegung und dem grossräumigen Lernraum als Chance für ein vielseitiges Lernen der Schüler:innen anerkannt und umgesetzt werden

    Praxisheft

    No full text
    Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Musik als Medium zur Förderung von Sprache und Inklusion in der ersten Klasse genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht dabei eine selbst entwickelte Liedersammlung, welche darauf abzielt, soziale, sprachliche und kulturelle Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Basierend auf theoretischen Grundlagen der Inklusion, Sprachförderung und Musikpädagogik wird ein Konzept vorgestellt, welches darauf abzielt, die Vielfalt in Klassenzimmern als Ressource zu nutzen, um somit Kinder mit unterschiedlichen sprachlichen und kulturellen Hintergründen einzubeziehen

    Schriftliche Arbeit

    No full text
    In der vorliegenden Arbeit wird untersucht, welche Merkmale Lernaufgaben aufweisen müssen, um sowohl die Feinmotorik, die sinnliche Wahrnehmung als auch den Gleichgewichtssinn von Kindern zu fördern und gleichzeitig ihre Naturverbundenheit zu stärken. Zu diesem Zweck wird eine Kombination aus theoretischen Grundlagen und praktischen Aktivitäten erarbeitet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich durch das Nutzen des Waldes für authentische Sinneserfahrungen eine ganzheitliche Entwicklung der Kinder ergibt. Die Ergebnisse der Untersuchung legen nahe, dass eine Kombination aus Wald und Schulzimmer zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kinder beitragen kann

    0

    full texts

    0

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇