Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
Not a member yet
    4052 research outputs found

    Gelingensbedingungen von Inklusion

    No full text
    Seit mehreren Jahren werden in der Schweiz Kinder mit besonderem Bildungsbedarf zunehmend in Klassen der Regelschulen integriert. Mit der Thematik der Integration wurde der Begriff Inklusion ebenfalls immer mehr zum Thema. Die vorliegende Bachelorarbeit geht folgender Frage nach: Welches sind die Gelingensbedingungen, damit eine inklusive Schule in der Volksschule funktionieren kann? In einem ersten Schritt wird die Abgrenzung der Begriffe „Integration“ und „Inklusion“ voneinander angegangen. Es zeigt sich dabei, dass es Gegenstand einer kontroversen wissenschaftlichen Diskussion ist und unterschiedliche Möglichkeiten der Ausdrucks- und Schreibweisen gibt. Die Hauptergebnisse der vorliegenden Bachelorarbeit zeigen auf, dass erstens die Kooperation aller beteiligten Personen als übergreifende Bedingung für gelingende Inklusion im Zentrum steht. Zweitens werden als zentrale Gelingensbedingungen von Inklusion Akzeptanz und Bereitschaft aller Beteiligten, sowie deutlicher Wille, Aus- und Weiterbildungen der Professionellen und klare Vorstellung der Umsetzungspraxis identifiziert. Ein drittes Ergebnis diese Arbeit liegt darin, dass viel Kritik an schulischer Inklusion geübt wird, welches zur Annahme führt, dass Inklusion gar nicht erreicht werden kann

    Führungsfiguren: Herstellung - Einsatz - Wirkung

    No full text
    Diese Arbeit ist produktorientiert erstellt worden: Sie greift theoretische Ansätze von Handpuppen auf, zeigt auf, wie eine solche Handpuppe hergestellt wird und diskutiert im Anschluss daran, wie ein möglicher Einsatz mit Kindern im Kindergarten oder in der Schule aussehen könnte. Zuletzt wird auch die Wirkung solcher Handpuppen auf Schülerinnen und Schüler des 1. Zyklus des Lehrplans Volksschule beschrieben. Diese Arbeit setzt sich somit mit folgender Frage auseinander: Welche Wirkung und welchen Vorteil haben Führungsfiguren beim Spielen und Lernen der Kinder im 1. Zyklus? Als Produkt wurde eine Klappmaulpuppe hergestellt, welche durch Bewegungen des Mundes und beider Hände gespielt werden kann. Die Puppe wurde selbständig nach einem Schnittmuster und einer Nähanleitung erstellt. In einem ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Handpuppen erläutert. Dabei werden die inhaltlichen Typen, die Formen und die Funktionen von Handpuppen erklärt. Danach werden Spielmöglichkeiten er-arbeitet, damit eine Klappmaulpuppe möglichst authentisch wirkt und den grössten Nutzen in einer Unterrichtslektion hat. Des Weiteren wird die Wirkung von Puppen auf Kinder aufgezeigt: Handpuppen können in verschiedenen Situationen eingesetzt werden, sodass die Kompetenzen des Lehrplans Volksschule erreicht werden können. In einem zweiten Teil folgt das methodische Vorgehen, indem die Herstellung der Klappmaulpuppe und ihre Biographie beschrieben werden. Zum Schluss werden im Kapitel Diskussion der Einsatz und die Wirkung der hergestellten Puppe unter Rückbezug auf die Theorie diskutiert

    "Nein, das mach ich nicht!" Herausfordernde Verhaltensweisen genauer betrachtet. Eine Suche nach möglichen Einflussfaktoren und deren Wechselwirkungen anhand eines Fallbeispiels

    No full text
    Die Autorin kennt Arnold nun seit einem Jahr. Seine herausfordernden Verhaltensweisen, die er vor einem halben Jahr in nahezu jeder Lektion zeigte, aber auch die sehr positive Entwicklung Arnolds im letzten halben Jahr, haben die Autorin dazu bewogen, sich genauer mit seinem Verhalten auseinanderzusetzen. Sie geht davon aus, dass dem beobachtbaren Verhalten Arnolds ein komplexes System zugrunde liegt. Den folgenden Fragen wird in dieser Arbeit nachgegangen: 1. Welche Einflussfaktoren konstruieren das System «beobachtbares Verhalten von Arnold» mit? 2. Inwiefern konstruieren diese Einflussfaktoren das System «beobachtbares Verhalten von Arnold» mit und welche Schlüsse lassen sich daraus für Lehrpersonen ziehen? Das theoretische Fundament dieser Arbeit bilden verschiedene Theorien, die im Bereich der ökologischen Psychologie anzusiedeln sind. Die Beantwortung der Forschungsfrage erfolgt aufgrund der Beobachtungen Arnolds im Unterricht sowie der Interviews mit der Klassenlehrperson und der Schulischen Heilpädagogin. Zudem werden die Erfahrungen der Autorin, als Praktikantin in Arnolds Klasse, miteinbezogen. Die gefundenen Einflussfaktoren werden in personale- und Umweltfaktoren unterteilt. Die grafische Darstellung der personalen- und Umweltfaktoren sowie deren Wechselwirkungen bilden die Grundlage, um mögliche Konsequenzen bzw. Massnahmen für die Arbeit als Lehrperson abzuleite

    Förderung der Lesekompetenz anhand der Klassenlektüre "Dem Mammut auf der Spur" in 3. und 4. Klassen

    No full text
    Diese Bachelorarbeit ist eine produktorientierte Arbeit zum Thema Leseförderung im Bereich der Deutschdidaktik. Im ersten, theoretischen Teil werden die fachdidaktischen Hintergründe der Leseförderung behandelt, insbesondere der Begriff der Lesekompetenz, zu dem Forschungsergebnisse aufgearbeitet werden. Dazu wird auch der Begriff der Lese-schwäche erörtert. In den folgenden Kapiteln werden konkrete Massnahmen zur Förderung der Lesekompetenz thematisiert. Im Fokus steht dabei das Lehren und Anwenden von Lesestrategien. Im zweiten, produktorientierten Teil der Arbeit wird ein Unterrichtsvorschlag zur Klassenlektüre Dem Mammut auf der Spur (Gehm, 2016) präsentiert. Er enthält einige vereinfachte Kapitel sowie eine Sammlung an niveaudifferenzierten Aufgaben zur Förderung der Lesekompetenz. Lesestrategien kommen darin ebenfalls zur Anwendung

    Sprachdidaktische Hilfestellungen und Lesestrategien zur Förderung von Textverständnis

    No full text
    Schülerinnen und Schüler mit Schwierigkeiten von Textverständnissen stehen nicht nur im Deutschunterricht vor einer grossen Herausforderung. Auch in anderen Fächern begegnen den Kindern immer wieder Texte, welche es zu verstehen gilt. Den Schwierigkeiten beim Textverstehen liegen verschiedene Ursachen zugrunde. Im Allgemeinen gilt es, die schwächeren, als auch die stärkeren Leserinnen und Leser von Anfang an zu fördern. Dabei ist es wichtig, den Kindern in allen Bereichen des Lesens gleichermassen Unterstützung und Hilfsmöglichkeiten zu bieten. Diese Arbeit hat das Ziel, verschiedene Übungen und Lesestrategien aufzuzeigen, welche die Förderung des Lesens positiv unterstützt. Auf der Grundlage dieser Arbeit wird von der Autorin ein Bilderbuch mit drei verschiedenen Textniveaus gestaltet. Das Buch kann in der 3. Primarklasse im Unterricht eingesetzt werden

    Nonverbale Kommunikation. Wie unsere Körpersprache den Unterricht beeinflusst

    No full text
    Diese Arbeit ging der Hauptfragestellung nach, welchen Einfluss die nonverbale Kommunikation der Lehrperson auf den Unterricht hat. Daraus ergab sich zusätzlich eine zweite Fragestellung, die sich damit befasst, ob sich durch die mehrperspektivische Auseinandersetzung mit der Thematik der nonverbalen Kommunikation auch handlungsleitende Konsequenzen für den Unterricht formulieren lassen. Anhand verschiedener Literatur und einer Videoanalyse eines Selbstversuches konnte festgestellt werden, dass die nonverbale Kommunikation einen grossen Einfluss auf den Unterricht hat, vor allem im Bereich der Klassenführung. Durch einen gezielten Einsatz der nonverbalen Signale kommt mehr Ordnung und Struktur in den Unterricht, ausserdem wird auch das Klassenklima positiv beeinflusst. Sobald mehrere Kulturen in einer Klasse zusammentreffen, kann die Körpersprache eine grosse Hilfe zur Verständigung sein, aber sie birgt auch Gefahren, da die verschiedenen Gesten, je nach Land, anders interpretiert werden. Doch durch das gegenseitige Wissen und Verständnis der anderen Kultur können Missverständnisse vorgebeugt werden. Ausserdem bewirken die intensive Auseinandersetzung und die Aneignung von Wissen über die nonverbale Kommunikation eine Veränderung in der eigenen Körpersprache

    Schaffung eines nachhaltigen und bewegungsfreundlichen Freizeitangebots in südafrikanischen «Township»-Schulen in der Provinz Mpumalanga

    No full text
    Im Zentrum der vorliegenden Bachelorarbeit steht das Erschaffen eines bewegungsfreundlichen und nachhaltigen Freizeitangebots für Schülerinnen und Schüler einer «Township»-Schule in Südafrika. Die Arbeit verfolgt das Ziel, basierend auf theoretischen Grundlagen ein passendes Projekt auszuwählen und es anschliessend durchzuführen sowie zu protokollieren. Ein erstelltes Manual soll weiteren Initiantinnen und Initianten die Implementierung eines vergleichbaren Freizeitangebotes erleichtern. Die Projektabsicht ist, der Bewegungsarmut in einer «Township»-Schule entgegenzuwirken, die Kriminalität einzugrenzen und eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen, welche langfristig bestehen kann. Mit der Unterstützung und Mitwirkung der Schülerinnen und Schüler sowie dem Schulleiter der Schule, konnten innerhalb von drei Wochen sechs Hüpfspiele gestaltet werden

    Handbuch

    No full text
    Mangelndes Selbstvertrauen, Passivität, Versagen in Vorträgen usw. können Indikatoren für eine soziale Ängstlichkeit sein. Die Hirnforschung sagt jedoch, dass Lernen unter Angst wenig bis gar keinen Erfolg verspricht. Es ist deshalb von grosser Bedeutung, dass eine soziale Angst früh erkannt und das Kind bestmöglich unterstützt wird. In dieser Arbeit steht die folgende Fragestellung im Zentrum: „Wie kann eine Lehrperson soziale Ängstlichkeit eines Kindes erkennen und welche Möglichkeiten gibt es aufgrund von Erkenntnissen aus der Hirnforschung, das Kind im Bekämpfen seiner Ängste zu unterstützen?“ Um die Frage mit Erkenntnissen aus der Hirnforschung beantworten zu können, wird zu Beginn der Arbeit das Lernen aus neurologischer Sicht erklärt. Einzelne Strukturen des Gehirns werden genauer beleuchtet, so dass die Thematik der Gefühle beim Lernen sowie die Motivationssysteme und deren Nutzen besser verstanden werden können. In einem nächsten Schritt wird die soziale Ängstlichkeit aufgegriffen. Ergänzend zur Theorie der sozialen Ängstlichkeit wurde ein Raster mit Merkmalen entwickelt. Dieses soll Lehrpersonen helfen, sozial ängstliche Kinder in einer Schulklasse zu erkennen. Der zweite Teil der Arbeit umfasst ein Repertoire an verschiedenen Übungen. Im Zentrum dieser Übungen steht das Aufbauen des Selbstvertrauens, das Verbessern des persönlichen Auftretens sowie das positive Denken und Handeln. Ausserdem werden zusätzliche Strategien vorgestellt, welche helfen, sich in herausfordernden Situationen wieder zu beruhigen und die Balance zu finden. In Anlehnung an die literarische Arbeit wurde ein Produkt für Lehrpersonen entwickelt. Das Produkt beinhaltet das oben beschriebene Raster mit Merkmalen der sozialen Ängstlichkeit sowie Übungen in den verschiedenen Bereichen

    Liederheft zu NMG Zyklus 1 mit Theoriebezug

    No full text
    Die Inhalte des Fächerbereichs Natur, Mensch und Gesellschaft (NMG) können oft komplex sein, dementsprechend gestaltet sich das jeweilige Einprägen der Lerninhalte teils schwierig. In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, inwiefern Musik einen positiven Einfluss auf den Lernprozess im Fach NMG einnehmen und in Form eines Liedes dem Unterricht «frischen Wind» einhauchen kann. Der theoretische Teil dieser Arbeit befasst sich als Erstes mit dem Begriff Musik, dazu werden wichtige Komponenten genauer erläutert. Ebenso werden musikalische Inhalte auf ihre Auswirkung bei Kindern im Volksschulalter untersucht. So zeigen sich beispielsweise positive Effekte auf die Motivation, die Motorik, die sprachlichen Fähigkeiten und die Arbeits- und Gedächtnisleistungen der Lernenden. Abgeschlossen wird der Theorieteil durch die detaillierte Analyse diverser Lehrmittel sowie Unterrichtsliteratur, um Kriterien für stufengerechte Lieder im Zyklus 1 aufzuzeigen. Im praktischen Teil wird die getroffene Auswahl der NMG-Themen anhand des Lehrplan 21 begründet sowie die dazu passenden Kompetenzen genannt. Anschliessend werden die eigens umgeschriebenen Lieder mit Hilfe der aus der Analyse gewonnenen Haupt- und Untercodes analysiert bzw. überprüft und anschliessend Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht aufgezeigt. Das Produkt der Arbeit entspricht einem Liederheft NMG, dessen Lieder in der Unterstufe gesungen werden können

    Tiny Houses in der Schweiz. Eine Untersuchunt der Beweggründe und der Veränderung des Denkens und Handelns in Schweizer Kleinsthäusern

    No full text
    Das Ziel der vorliegenden Masterarbeit war es, die Motive von Tiny House-Bewohnerinnen und Bewohnern in der Schweiz zu ermitteln, um somit die Schlüsselfaktoren für diesen wachsenden Trend hierzulande zu identifizieren. Zudem wurde untersucht, wie sich das Verhalten im Tiny House verändert. Dazu wurden sieben qualitative Interviews geführt. Die Ergebnisse bestätigen zuvor festgestellte Motivatoren (Mutter 2013, Boeckermann 2017) auch für die Schweiz und zeigen, dass Einfachheit und die Freiheit im und mit dem Kleinsthaus die stärksten Beweggründe sind. Seit dem Leben im Tiny House äussern die Befragten viele neue nachhaltige Verhaltensweisen und weisen eine hohe Reflexivität und Achtsamkeit auf

    0

    full texts

    4,052

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇