Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Herstellung einer Sitzgelegenheit aufgrund verschiedener pädagogischer Theorien

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    Täglich begegnen Schülerinnen und Schüler im Alter von vier bis neun Jahren mehreren Umgebungen. Während eines Schultages sind dies meistens verschiedene Lernumgebungen. Welchen Einfluss hat diese Lernumgebung auf das Lernen? Und was sollte bei der Herstellung einer Sitzgelegenheit unter Berücksichtigung verschiedener pädagogischer Konzepte beachtet werden? Die vorliegende projektorientierte Bachelorarbeit erläutert, welche Auswirkungen die Gestaltung des Raumes auf das Lernen von Kindergarten- bzw. Unterstufenkindern hat. Dafür werden die verschiedenen Lernphasen SOL, kooperatives Lernen und Lernen im Plenum kurz erläutert. Ausserdem wird ein spezielles Augenmerk auf die Raumgestaltung und deren Einfluss auf das Lernen der Kinder gesetzt. Zudem wird anhand eines Projektes eine Sitzgelegenheit aus Holz entwickelt. Diese wird unter Berücksichtigung der verschiedenen alternativen pädagogischen Konzepte Reggio- und Montessori Pädagogik und Churer Modell hergestellt. Diesbezüglich geht die Autorin im theoretischen Teil auf die drei genannten pädagogischen Konzepte und auf die Auswirkungen des Sitzens ein. Anhand dieser Erkenntnisse wird nachfolgend die Sitzgelegenheit entwickelt

    Mathematische Förderung im Bereich Zahl und Variable mit Bilderbuch "Fünf freche Mäuse bauen ein Haus"

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    Durch diverse Praktika in Kindergärten im Verlauf des Studiums an der pädagogischen Hochschule Rorschach wurde die Autorin auf die grosse Heterogenität in den verschiedenen Klassen aufmerksam. Folgende Arbeit geht der Frage nach, wie man die verschiedenen Kinder mit ihren unterschiedlichen Voraussetzungen gleichzeitig fördern kann, sodass alle davon profitieren können. Die Arbeit hat zum Ziel, eine Kindergartenklasse als Gruppe mit Hilfe einer Lernumgebung in der Mathematik durch den im Lehrplan festgelegten Kompetenzbereich «Zahl und Variable» zu fördern. Die Lernumgebung orientiert sich anhand des bestehenden Bilderbuches «Fünf freche Mäuse bauen ein Haus». Dieses Buch eignet sich besonders gut für die Mathematik, da es viele Möglichkeiten zum Zählen aufweist. Es wurden insgesamt sieben Spiel - Settings erstellt, welche das bestehende traditionelle Freispielangebot erweitert. Das bestehende traditionelle Freispielangebot besteht aus der Bauecke, der «Babyecke», dem kleinen Rollenspiel, den Tischspielen und den Bewegungsspielen. Als Inspiration für diese Settings dienten die Seiten des Bilderbuches. Die Settings wurden in verschiedene Kisten gepackt und mit einheitlichen Etiketten versehen. Zu jedem Setting wurde eine Orientierungskarte erstellt, welche der Lehrperson bei der Einführung behilflich sein wird. Die Lernumgebung mit den Settings wird in der Praxis umgesetzt und die Fortschritte der einzelnen Kinder festgehalten. Dies geschieht jedoch nach der Abgabe der Bachelorarbeit, denn diese zusätzliche Methode würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen

    Gezielte motorische Förderung, mittels material- und spielbasierten Bewegungsangeboten im Thema «Mats und die Wundersteine»

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    Diese produktorientierte Arbeit widmet sich dem Ziel, vielfältige, material-/ und spielbasierte Bewegungsangebote zur gezielten Förderung der Grob-/ und Feinmotorik, für Kinder im Alter zwischen vier bis sieben Jahren, zu gestalten. Die Bewegungsangebote sind an das Bilderbuch „Mats und die Wundersteine“ angelehnt. Mittels Lehrplan der Volksschule sind die Angebote kompetenz-/ und förderorientiert aufgegleist. Die Literatur zeigt die Bedeutung der Bewegungsförderung im Kindergartenalter auf. Dazu wird erläutert, wie sich die körperliche Entwicklung der Kinder vollzieht. Dabei werden Aspekte wie die motorischen Grundfähigkeiten aber auch die gezielten motorischen Fördermöglichkeiten berücksichtigt. Diese Faktoren finden sich in den zwölf Spielen vereint wieder. Sie charakterisieren sich durch ihre Lebensnähe zu den Kindern, die spannenden Herausforderungen, die Identifikation mit dem Bilderbuch, die Kreativität, die Freude und die abwechslungsreichen Bewegungsmöglichkeiten

    Erstellen von Experimentiervideos. Wie können Lernvideos zur Erklärung von Experimenten mit einfachen technischen Mitteln erstellt werden?

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    Der Besuch des Schwerpunktmoduls «Lernen am Phänomen» an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen war Grundlage für die vorliegende Arbeit. Die Auseinandersetzung mit dem Thema «Naturwissenschaftliches Experimentieren mit Kindern» faszinier- te, regte zum Nachdenken und schlussendlich auch zur folgenden Themenwahl an. Das Experimentieren für die Schülerinnen und Schüler in der Primarschule ist etwas sehr Zentrales und Spannendes. Der didaktische Aufbau und die methodische Durchführung sind sorgfältig zu evaluieren und spielen dabei eine wichtige Rolle. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel herauszufinden, wie mit möglichst einfachen technischen Mitteln Lernvideos zu naturwissenschaftlichen Experimenten erstellt und strukturiert werden können. Die Lernvideos wollen aufzeigen, wie ein Experiment auf- gebaut wird, wie Informationen vermittelt und wie mit dem Resultat umgegangen wird. Unter Einbezug von diverser Literatur, einer Analyse von Experimentiervideos und Befragungen von Lernvideoexpertinnen und Lernvideoexperten sowie Testversuchen wird ein Konzept zur Erstellung von Videos erzeugt. Zudem werden technische Aspekte zur Videoaufnahme analysiert und die Möglichkeiten und Grenzen von ausgewählten Apps zur Videoerstellung aufgezeigt. Die in der Arbeit erstellten Lernvideos behandeln das Experimentieren mit dem Erdboden. Für Kinder der 1.-3. Primarstufe ist dies ein sehr spannendes Thema, welches unterschiedlichste naturwissenschaftliche Themen und Aspekte beinhaltet und dementsprechend vielfältig bearbeitet werden kann

    Differenziertes Lernangebot zu einem Bilderbuch, im Fachbereich Sprache, Lehrplan 21

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    Die vorliegende produktorientierte Bachelorarbeit befasst sich mit der Fragestellung: «Was braucht es, damit ich in Form von Spielposten alle Kompetenz-bereiche des Fachbereichs Sprache so fördern kann, dass das Kind einen Kompetenzzuwachs erhält?». Diese Förderung wird in meiner Arbeit anhand einer Wochenplanarbeit mit Arbeitsplan und verschiedenen Posten zum Thema “Zirkus“ gezeigt. Die Arbeit ist in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen zur Wochenplanarbeit, die Auswahlkriterien eines Bilderbuches, sowie der Begriff «Literacy» erläutert und geklärt. Das Bilderbuch als Bildungsmittel steht im Zentrum und wird gestützt von Möglichkeiten für die Arbeit der Sprachförderung im Kindergarten. Die gewonnenen Erkenntnisse werden im zweiten Teil für die Entwicklung verschiedener Posten zum Thema «Zirkus» verwendet. Die Posten sind gestützt auf ein Bilderbuch, welches den Rahmen rund um die Wochenplanarbeit gibt. Ebenfalls werden die Posten mit dem Lehrplan 21 und den darin vorkommenden Kompetenzbereichen der Sprache verknüpft. Um dem Kind eine optimale Förderung zu gewährleisten, müssen die Posten ihren Zweck erfüllen und das selbstständige und spielerische Lernen des Kindes unterstützen. Eine Standortbestimmung wurde ebenfalls entwickelt, damit die Lehrperson das Kind einschätzen und die Ergebnisse mit der Differenzierung verknüpfen kann. Somit ist die Wochenplanarbeit eine geeignete Methode, die Kinder sprachlich zu fördern. Die Wochenpläne können auf das Kind angepasst erstellt und die Aufgaben der Posten differenziert werden. Die Posten dieser Arbeit werden vor Abgabe nicht erprobt. Die Posten werden jedoch zum Thema «Hexe» abgeändert und im Langzeitpraktikum erprobt

    Lehrmittel

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zeigt auf, wie die Erstsprache von DaZ-Kindern gewinnbringend in den Deutschunterricht im Zyklus 2 integriert werden kann. Dabei wurde zuerst der Einfluss der Erstsprache auf den Zweitspracherwerbsprozess untersucht. Anschliessend wurde die didaktische Grundlage für die Arbeit mit der Erstsprache im Deutschunterricht geschaffen. Daraus wurde eine Überleitung in die sprachlichen Teilkompetenzen «Grammatik» und «Wortschatz» vorgenommen, in denen elf verschiedene Sprachen zur Veranschaulichung der Theorie beigezogen wurden. Die gewonnenen Erkenntnisse des theoretischen Teils der Bachelorarbeit wurden genutzt, um ein Produkt in Form eines Übungsheftes herzustellen. Das Produkt stellt eine mögliche Variante dar, wie die Erstsprache von DaZ-Kindern im Deutschunterricht im Zyklus 2 gewinnbringend eingesetzt werden kann. Diese Bachelorarbeit ist vor allem für Lehrpersonen, die in sprachlich heterogenen Klassen oder in QUIMS-Schulen tätig sind, interessant zu lesen

    Audiodatei 7

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    Während meiner Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule des Kantons St. Gallen in Rorschach wurde ich immer wieder mit Kinderliedern konfrontiert. Ich möchte mit dieser Arbeit klären, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind um eigene Kinderlieder und passende Arrangements zu einem bestehenden Bilderbuch zu kreieren. Um erfolgreich ein eigenes Kinderlied zu schreiben, kommt man nicht an grundlegenden musiktheoretischen Kenntnissen vorbei. Im theoretischen Teil gehe ich genauer auf Songstrukturen, Text, Melodie und dazu passende Akkorde ein. Ebenfalls ist dieser Teil mit kinderliederspezifischen Aspekten, die zwangsläufig beim Songschreiben beachtet werden müssen, ergänzt. Das Liederheft mit fünf selbst komponierten Kinderliedern stellt den Kern der gesamten Arbeit dar. Passend zum Bilderbuch „Fünf freche Mäuse machen Musik“ wurden die aus der Theorie gewonnen Erkenntnisse umgesetzt. Die Lieder wurden nicht nur notiert, sondern auch eigenständig im Tonstudio aufgenommen und gemischt. Das entstandene Produkt ist hauptsächlich für Lehrpersonen zur Verwendung im Unterricht gedacht, soll aber auch als Anstoss zum Schreiben eigener Kinderlieder dienen und motivieren. Die Kreativität beim Komponieren ist unbegrenzt und genau das macht die Faszination des eigenen Liederschreibens aus

    Lehrmittelkommentar

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    Die Inhalte des Fächerbereichs Natur, Mensch und Gesellschaft (NMG) können oft komplex sein, dementsprechend gestaltet sich das jeweilige Einprägen der Lerninhalte teils schwierig. In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, inwiefern Musik einen positiven Einfluss auf den Lernprozess im Fach NMG einnehmen und in Form eines Liedes dem Unterricht «frischen Wind» einhauchen kann. Der theoretische Teil dieser Arbeit befasst sich als Erstes mit dem Begriff Musik, dazu werden wichtige Komponenten genauer erläutert. Ebenso werden musikalische Inhalte auf ihre Auswirkung bei Kindern im Volksschulalter untersucht. So zeigen sich beispielsweise positive Effekte auf die Motivation, die Motorik, die sprachlichen Fähigkeiten und die Arbeits- und Gedächtnisleistungen der Lernenden. Abgeschlossen wird der Theorieteil durch die detaillierte Analyse diverser Lehrmittel sowie Unterrichtsliteratur, um Kriterien für stufengerechte Lieder im Zyklus 1 aufzuzeigen. Im praktischen Teil wird die getroffene Auswahl der NMG-Themen anhand des Lehrplan 21 begründet sowie die dazu passenden Kompetenzen genannt. Anschliessend werden die eigens umgeschriebenen Lieder mit Hilfe der aus der Analyse gewonnenen Haupt- und Untercodes analysiert bzw. überprüft und anschliessend Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht aufgezeigt. Das Produkt der Arbeit entspricht einem Liederheft NMG, dessen Lieder in der Unterstufe gesungen werden können

    Audiodatei 4

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit ging ich der Frage nach, wie man Unterrichtsreihen für Primarschüler so aufbauen sollte, damit die Schülerinnen und Schüler in der Lage sind, ein eigenes Lied schreiben zu können. Im theoretischen Teil dieser Arbeit werden die wichtigsten Themen der Musiktheorie erklärt, um ein Lied zu komponieren. Dabei ist es wichtig, dass die Kinder die folgenden Themen verstehen: Notenschrift, Notensystem, Noten- und Pausenwerte, Improvisation und Komponieren. Im Anschluss wird der Aufbau des Notensatzprogrammes MuseScore erklärt. Darauffolgend sind die wichtigsten Tastenbefehle für die Primarschülerinnen und - schüler in einer Tabelle aufgelistet, um das Arbeiten mit MuseScore zu erleichtern. Im praktischen Kapitel habe ich für die unterschiedlichen Stufen des Komponierens verschiedene Aufgaben entwickelt. Durch das Erarbeiten dieser Schritte sollen die Schülerinnen und Schüler schlussendlich ein eigenständig geschriebenes Lied in den Händen halten

    E-Learning im Berufskundeunterricht für Informatik EFZ

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    In dieser Arbeit wird die Frage beantwortet, welche E-Learning-Tools im Berufskundeunterricht der Ausbildung zum Informatiker EFZ bei der WISS im Unterricht mit einem didaktischen Mehrwert eingesetzt werden können. Das Thema des E-Learning ist sehr aktuell, denn jugendliche Personen sind immer mehr digital unterwegs und nutzen digitale Medien täglich. Es macht deshalb Sinn, dass Lehrende auf dieses Bedürfnis eingehen und sich überlegen, wie sie E-Learning Methoden in ihren Unterricht einbauen können, damit es den Jugendlichen Spass macht und sie dadurch besser lernen können. Zum Thema E-Learning ist viel Literatur zu finden. Aufgrund der rasanten Entwicklung wurden in dieser Arbeit nach Möglichkeit Bücher neueren Datums verwendet. Gute Hilfe dabei gaben Bücher, welche als Handbücher zur Nutzung von E-Learning im Unterricht konzipiert wurden. Zu Beginn dieser Arbeit setzt sich der Autor mit dem Lernverständnis und der Lernpsychologie sowie der Didaktik auseinander. Aufbauend auf diesen Theorien widmet sich der Autor den unterschiedlichen Unterrichtsformen, den E-Learning-Systemen und den Unterrichtsphasen. Zur Eignung der Tools im Unterricht hat er Kriterien entwickelt, welche das Potential eines didaktischen Mehrwertes aufzeigen. Zudem wurde festgelegt, nach welchen Kriterien sich Tools unterscheiden und klassifizieren lassen. Anschliessend sucht der Autor aus den ausgewählten Tools einige heraus, welche sich in seinem Unterricht eignen könnten und testet diese. Aufgrund der gemachten Erfahrungen mit diesen Tools werden entsprechende Vorschläge für den Berufskundeunterricht bei der WISS präsentiert. Der Autor empfiehlt die Umsetzung von Tools aus Office 365, da dieses aufgrund der Bildungsoffensive von Microsoft bei vielen Schulen, so auch bei der WISS, im Einsatz ist und daher rasch und kostengünstig umgesetzt werden kann. Dabei kommen meist eher unbekannte Programme zum Einsatz, welche ermöglichen, dass das Wissen vernetzt und mehrfach codiert erarbeitet und entwickelt werden kann. Zudem unterstützt die Plattform die kollaborative Zusammenarbeit der Lernenden wie auch der Lehrenden. Aus Sicht des Autors ist es unerlässlich, sich weiterhin intensiv mit diesem Thema auseinander zu setzen und sich auf daraus entstehende neue Lehr- und Lernformen einzustellen

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