Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Rituale und das Konzept vom Altersdurchmischten Lernen

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    Im Verlaufe der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule begegnete die Autorin auf verschiedenste Weise dem Thema Altersdurchmischtem Lernen. Aus diesen Erfahrungen entstand die Leitfrage für die hiervorliegende Arbeit. Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie mit Hilfe von Ritualen den Herausforderungen von Alters-durchmischtem Lernen begegnet werden kann. Zu diesem Zweck wurde ein Literaturstudium durchgeführt, indem Literatur aus beiden Themenbereichen betrachtet wurde und im zweiten Teil der Arbeit mit einander in Bezug gebracht wurde, um die Fragestellung zu beantworten. Diese Gegenüberstellung der Erkenntnisse aus dem Literaturstudium haben gezeigt, dass gewissen Herausforderungen von Altersdurchmischtem Lernen mit Hilfe von Ritualen begegnet werden kann. Dies auf unterschiedlichste Weise. Einige Rituale dämpfen die Auswirkungen von Herausforderungen ab, andere verstärken die Vorteile und schwächen dadurch die Auswirkungen. Wiederum andere Rituale begegnen den Ursachen von Herausforderungen von Altersdurchmischtem Lernen und entlasten dadurch den Unterricht

    Die Schulklasse als Gruppe und ihre Beziehungsstrukturen. Eine empirische Abhängigkeitsuntersuchung vor und nach einer Interventionswoche

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    Im Rahmen dieser Arbeit werden die Zusammenhänge der Gruppenstruktur und der Beziehungskompetenz in der Schulklasse behandelt. Einleitend wird der theoretische Hintergrund der beiden Themen beleuchtet und in einem weiteren Schritt zusammengeführt. Der Begriff der Gruppe wird definiert und von ähnlichen Begriffen abgegrenzt. Weiter wird erklärt, welche Phasen eine Gruppe bei der Entstehung durchläuft und welche Rollenbilder den Mitgliedern zugeschrieben werden können. Die Beziehungskompetenz wird ebenfalls beschrieben. Es werden 14 Bausteine zur Beziehungsgestaltung vorgestellt und in einem weiteren Schritt die Beziehung zwischen Kindern umschrieben. Weiter wird die Schulklasse als Gruppe definiert und ihre speziellen Beziehungsstrukturen sowie die Rolle der Lehrperson werden aufgezeigt. Diese theoretische Einbettung dient dazu, die Fragestellung und die daraus abgeleiteten Hypothesen zu verstehen und zu begründen. Zu Beginn des Schuljahres fand die Interventionswoche „Die Gruppe und Ich“ statt. Mittels soziometrischen Fragebögen und Fragebögen zu den personalsozialen Kompetenzen von Schulkindern wurden die Gruppen und Beziehungsstrukturen von Schulklassen zu insgesamt drei Messzeitpunkten vor und nach der Intervention erhoben und in dieser Arbeit ausgewertet. Es konnten signifikante Verbesserungen im Bereich der Beziehungskompetenz vom einzelnen Kind den Mitschülerinnen und Mitschülern gegenüber festgestellt werden. Ausserdem besteht ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Beziehungskompetenz eines Kindes zu seinen Mitschülerinnen und Mitschülern und seiner Zugehörigkeit in der Schulklasse, welche sich durch die Anzahl von erhaltenen Wahlen bzw. Abwahlen definieren lässt. Dieser Zusammenhang hat gegen Ende des Schuljahres jedoch abgenommen und war nicht mehr signifikant nachzuweisen. Erstaunlich war, dass sich nicht nur das Wahlverhalten gesteigert hat, sondern auch das Abwahlverhalten. Speziell begutachtet wurden Kinder mit besonders schlechten Datensätzen. Es wurde festgestellt, dass in jeder Klasse durchschnittlich ein Kind mit besonders schlechter Zugehörigkeit bzw. Beziehungskompetenz den Peers gegenüber zu finden ist. Diese und andere Schlussfolgerungen führen dazu, dass Lehrpersonen dazu angehalten werden, den gruppendynamischen Prozessen während des regulären Unterrichtes genug Aufmerksamkeit zu schenken und immer wieder beziehungsfördernde Aktivitäten einzuplanen

    Gestaltung des Morgenkreises in der Schule

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    Schon immer bildeten Rituale einen festen Bestandteil des menschlichen Lebens. Wiederkehrende Abläufe erleichtern das Zusammenleben, schaffen Orientierung, Struktur und verleihen Halt und Geborgenheit, wodurch dem Ritual eine zentrale Bedeutung zugeschrieben wird. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit dem Thema Ritual im Allgemeinen und der Schule, in Verbindung mit einer Aktivitäten Sammlung für den Morgenkreis. Dafür wird der Frage, mit welchen Aktivitäten eine Mittelstufenlehrperson den Morgenkreis bestmöglich gestalten kann, nachgegangen. Mithilfe pädagogischen und psychologischen Schriftwerken werden im ersten Teil dieser Arbeit Rituale definiert, Wirkung auf die Kinder erarbeitet und die Relevanz in der Schule aufgeführt. Daraus wurde die Bedeutsamkeit des Morgenkreises abgeleitet sowie Vorteile zur Durchführung und pädagogische Prinzipien ausgearbeitet. Mittels gewonnenen Erkenntnissen aus der Recherchearbeit wurde der Schwerpunkt auf die Gestaltung des Morgenkreises gelegt und Aktivitäten für die Morgenkreissequenz erarbeitet. Abschliessend wird die Auswahl der Aktivitäten strukturiert und theoretisch begründet. Mit dieser Arbeit wird aufgezeigt, wie varianten- und lehrreich die Durchführung des Morgenkreises gestaltet werden kann und sollte Lehrpersonen dazu anregen, den eigenen Morgenkreis stetig zu optimieren und neue Durchführungsmöglichkeiten zu erproben

    Klassenzimmer: Lernraum, Entwicklungsraum, Lebensraum

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    Diese Arbeit beschreibt die Klassenzimmergestaltung für offene Unterrichtsmethoden in der Mittelstufe. Es wird aufgezeigt, welche Aspekte wichtig sind, damit die Schulzimmergestaltung offene Unterrichtsmethoden ermöglicht und wie sich diese gegenseitig beeinflussen. Ein gutes Zusammenspiel der beiden begünstigt ein lernförderliches Klima im Klassenzimmer. Bei den in der Arbeit beschriebenen Unterrichtsmethoden handelt es sich um die Planarbeit, das Kooperative Lernen und den Projektunterricht. In der Theorie zur Raumgestaltung wurden verschiedenste Aspekte berücksichtigt. Dazu gehören die Entwicklung, die Anforderungen an ein Klassenzimmer, die Komponenten der Raumgestaltung und Forschungsergebnisse. Die beiden genannten Theorieteile (Unterrichtsmethoden und Raumgestaltung) sind literaturbasiert. Aufgrund der Erkenntnisse der beiden Theorien wurde ein vielseitiges Produkt entwickelt. Dabei handelt es sich um ein Lernregal auf Rollen mit integrierter Lernwand. Dieses soll jedem Kind einen individuellen Arbeitsplatz ermöglichen, welcher nach eigenen Vorlieben gestaltet werden kann

    Schaffung einer lernreichen Atmosphäre an der Schule

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    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Atmosphäre an der Schule auseinander. Hierzu werden im Vorfeld die Begriffe der Motivation abgehandelt. Weiter werden mögliche Methoden für eine Verbesserung der Atmosphäre beschrieben. Namentlich sind dies zwei Belohnungssysteme; das Haus - System und die Leistungsauszeichnung. Anschliessend werden Vor- und Nachteile einheitlicher Schulkleidung analysiert und ein offenes Fazit daraus gezogen. Es wird klar gemacht, dass ein Schülerrat die Stimmen der Kinder berücksichtigt und ihnen Kraft verleiht. Er stellt ein Werkzeug zur Steigerung der Schülerintegration dar. In einem zweiten Teil sprechen die Kinder. Zwei Umfragen stellen dar, dass die Schülerinnen und Schüler, ob in der Schweiz oder in England, sehr zufrieden mit ihrer Schulsituation sind. Sie gehen gerne in die Schule und erzählen, was sie an ihr am meisten mögen und wo sie Verbesserungspotenzial sehen. Die West Rise Junior School weist alle beschriebenen Methoden für eine mögliche Verbesserung der Schulatmosphäre auf. Die Resultate der Umfrage sind aufgrund des kleinen Befragungsumfangs nicht empirisch zu werten, sie zeigen aber, dass die Kinder diese Methoden schätzen und sie sich positiv auf die Wahrnehmung der Schule auswirken

    Erstellung eines Schulgartens

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    In der vorliegenden Bachelorarbeit geht es um die Erstellung und Bewirtschaftung eines Schulgartens. Das Projekt bietet der Studierenden Raum und Rahmen, einer 6. Klasse die Grundlagen biologischen Gärtnerns erfahrbar zu machen. Ein Quartal lang pflegten die Kinder das heranwachsende Gemüse. Die Projektumsetzung beinhaltet fächerübergreifende, kompetenz- und handlungsorientierte Unterrichtssequenzen. Die Durchführung an der Primarschule Montlingen SG wurde dokumentiert und bebildert. Die Kinder übernehmen Eigenverantwortung mit dem gemeinsamen Ziel, das Ernteergebnis dadurch zu optimieren. Weitere Sozialaspekte des Schulgartens werden aufgezeigt. Die historische Entwicklung des Schulgartens wird im Theorieteil erläutert. Selbstreguliertes Lernen wird definiert und in die Anforderungen an die Lehrpersonen und SuS zerlegt. Bezüge zum Lehrplan 21 sind gewährleistet und aufgeführt

    Schriftliche Arbeit

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zeigt auf, wie die Erstsprache von DaZ-Kindern gewinnbringend in den Deutschunterricht im Zyklus 2 integriert werden kann. Dabei wurde zuerst der Einfluss der Erstsprache auf den Zweitspracherwerbsprozess untersucht. Anschliessend wurde die didaktische Grundlage für die Arbeit mit der Erstsprache im Deutschunterricht geschaffen. Daraus wurde eine Überleitung in die sprachlichen Teilkompetenzen «Grammatik» und «Wortschatz» vorgenommen, in denen elf verschiedene Sprachen zur Veranschaulichung der Theorie beigezogen wurden. Die gewonnenen Erkenntnisse des theoretischen Teils der Bachelorarbeit wurden genutzt, um ein Produkt in Form eines Übungsheftes herzustellen. Das Produkt stellt eine mögliche Variante dar, wie die Erstsprache von DaZ-Kindern im Deutschunterricht im Zyklus 2 gewinnbringend eingesetzt werden kann. Diese Bachelorarbeit ist vor allem für Lehrpersonen, die in sprachlich heterogenen Klassen oder in QUIMS-Schulen tätig sind, interessant zu lesen

    Musikalische Interaktionen in der Klasse mit Schwerpunkt Rhythmus und Resonanz

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit den Qualitäten, die in einer gezielten Rhythmusarbeit in der 3./4. Klasse kategorisiert werden können. Der Theorieteil beschäftigt sich mit den verschiedenen Bereichen, in denen Rhythmus wirkt. Ein Augenmerk gilt auch den Kulturen und ihren musikalischen Ausprägungen, um so verschiedene Musiziertraditionen in die Rhythmusarbeit integrieren zu können. Der Bezug zum Zusammenspiel in der Klasse ist unerlässlich, da sie eine Voraussetzung für eine gelingende Rhythmusarbeit darstellt. Die Basis der Bachelorthesis bildet die Praxisarbeit mit einer 3. Klasse aus Amriswil. Vorgängig zusammengestellte Rhythmusübungen wurden mit den Schülerinnen und Schülern durchgeführt. Durch Beobachtungen und spezifisch gestellten Fragen an die Schülerinnen und Schüler erhofft sich die Autorin aufschlussreiche Kategorien. Zusätzlich zum Theorieteil der Bachelorarbeit sind ein Rhythmusband und ein Lehrerkommentar entstanden, die für den Gebrauch von Primarschullehrpersonen gedacht sind

    Liederheft

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    Die Inhalte des Fächerbereichs Natur, Mensch und Gesellschaft (NMG) können oft komplex sein, dementsprechend gestaltet sich das jeweilige Einprägen der Lerninhalte teils schwierig. In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, inwiefern Musik einen positiven Einfluss auf den Lernprozess im Fach NMG einnehmen und in Form eines Liedes dem Unterricht «frischen Wind» einhauchen kann. Der theoretische Teil dieser Arbeit befasst sich als Erstes mit dem Begriff Musik, dazu werden wichtige Komponenten genauer erläutert. Ebenso werden musikalische Inhalte auf ihre Auswirkung bei Kindern im Volksschulalter untersucht. So zeigen sich beispielsweise positive Effekte auf die Motivation, die Motorik, die sprachlichen Fähigkeiten und die Arbeits- und Gedächtnisleistungen der Lernenden. Abgeschlossen wird der Theorieteil durch die detaillierte Analyse diverser Lehrmittel sowie Unterrichtsliteratur, um Kriterien für stufengerechte Lieder im Zyklus 1 aufzuzeigen. Im praktischen Teil wird die getroffene Auswahl der NMG-Themen anhand des Lehrplan 21 begründet sowie die dazu passenden Kompetenzen genannt. Anschliessend werden die eigens umgeschriebenen Lieder mit Hilfe der aus der Analyse gewonnenen Haupt- und Untercodes analysiert bzw. überprüft und anschliessend Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht aufgezeigt. Das Produkt der Arbeit entspricht einem Liederheft NMG, dessen Lieder in der Unterstufe gesungen werden können

    Fast Fashion im Unterricht. Entwicklung eines BNE-Unterrichtssettings im Textilen Gestalten zur Förderung eines nachhaltigen Umgangs mit Mode für den Zyklus 3

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    Die heutige Modeindustrie steht mit schwerwiegenden ökologischen und sozialen Missständen in Verbindung. Folglich sollten Lernende zu einem nachhaltigen Umgang mit Mode angehalten werden. Doch wie kann Unterricht im Textilen Gestalten konzipiert sein, um diesen zu fördern? Ist es über-haupt möglich, Einstellung und Verhalten von Lernenden in eine nachhaltige Richtung zu lenken? Diese Fragen werden in der vorliegenden Masterarbeit behandelt. Mit einem Design Research Ansatz weist die Arbeit die Wirkung des Unterrichtssettings in Bezug auf die formulierten Designprinzipien nach. Basierend auf der Analyse von Lernjournaleinträgen, Frage-bögen und halbstrukturierten Einzelinterviews wurden die Wirkung des Settings spezifisch auf eine ausgewählte Klasse geprüft und Optimierungsvorschläge formuliert. Die Untersuchung lässt vermuten, dass ein nachhaltiger Umgang mit Mode auf der Sekundarstufe I gefördert werden kann, wobei sich vor allem Lernaufgaben als lohnend herausstellten, welche die sozialen Folgen der Industrie mit Lebensweltbezug vermitteln. Allerdings wird auch angedeutet, dass die Lücke zwischen Wissen und Handeln in wenigen Wochen nicht geschlossen werden kann

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