Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Einfluss eines Sprachaustausches zwischen Deutsch- und Westschweiz auf die Motivation, Einstellungen und Selbstwirksamkeit von Sprachlehrpersonen

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    In der Schweiz, welche durch Mehrsprachigkeit geprägt ist, könnte angenommen werden, dass viele Austauschprojekte durchgeführt werden. Doch die Realität zeigt ein anderes Bild: Austausche in die Romandie oder die Westschweiz finden eher selten statt. Vor allem bezogen auf die Schülerinnen und Schüler werden Austauschaktivitäten ein grosses Motivationspotenzial zugesprochen. In verschiedenen Studien wurden die Auswirkungen von solchen Austauschaktivitäten auf die Schülerinnen und Schüler untersucht. Ein Blick auf die Lehrpersonen, die mit ihren Klassen einen Austausch realisieren, wird in der Forschung kaum gewagt. In dieser Arbeit gerät diese Perspektive genauer in den Fokus. Dabei rückt die Frage nach dem Einfluss von Austausch auf Motivation, Einstellungen und Selbstwirksamkeit von Fremdsprachenlehrpersonen ins Zentrum. Dazu wurden Lehrpersonen auf der Primarstufe aus der Romandie und Deutschschweiz befragt. Die Ergebnisse lassen darauf schliessen, dass Lehrpersonen tendenziell nur geringfügige Änderungen in ihrer Motivation, Einstellungen und Selbstwirksamkeit durch die Durchführung eines Austausches erfahren

    Zusammenhang von Religiosität und Bildungs-/Berufsaspirationen Ostschweizer Jugendlicher

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    Durch die Säkularisierung verliert die Religion zusehends an Einfluss in der Gesellschaft. Die Säkularisierung und die vermehrte Individualisierung öffnen jedoch ein neues Feld der individuellen Religiosität. Auch im Migrationskontext ist das Thema Religion allgegenwärtig. Schülerinnen und Schüler chancengleich zu behandeln ist an Schweizer Schulen ein grosses Anliegen. Deshalb ist es von Bedeutung zu wissen, ob die Religiosität in einem Zusammenhang mit den Bildungs- resp. Berufsaspirationen von Jugendlichen steht. Bisher ist der Zusammenhang zwischen Religiosität und Bildungsaspirationen nur sehr wenig untersucht. Einige Studien liefern Hinweise dafür, dass die Religiosität die Bildungserfolge bzw. Bildungsaspirationen von Jugendlichen positiv beeinflusst. Andere Studien hingegen ge-hen von einem negativen Zusammenhang aus. Ob auch in der Ostschweiz ein Zusammenhang zwischen der Religiosität und den Bildungs-aspirationen von Jugendlichen besteht, wird in dieser Masterarbeit untersucht. Grundlage für diese quantitative Untersuchung bildet der Datensatz der Studie ""Lebenswelten Ost-schweizer Jugendlicher"" von Beck und Ha. Die Daten werden mit statistischen Methoden ausgewertet. Mehrheitlich zeigen die Analysen, dass kein Zusammenhang zwischen der Religiosität und der Bildungs- resp. Berufsaspirationen besteht

    Schülerinnenbefragung LeOJ (Lebenswelten Ostschweizer Jugendlicher)

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    oai:phsg.contentdm.oclc.org:p15782coll6/0Dataset; Questionaire; CodebookAll pupils visiting a public school at secondary level (7th to 9th grade, except grammar schools) who reside in the two cantonsIndividualQuantitative DatenStratified Random Cluster Sampling: Schools were drawn stratified by DEGURBA (Degree of Urbanisation, Three Levels, see: https://ec.europa.eu/eurostat/web/degree-of-urbanisation/background)SelfAdministeredQuestionnaire.WebBase

    Was ist ein "guter" Zoo? Ausarbeitung eines Lehrmittels zum Thema Zoo

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    Zoos auf der ganzen Welt ziehen Millionen von Besucherinnen und Besucher an. Sie ermöglichen es uns, exotische Tiere aus nächster Nähe zu betrachten. Das Interesse von Kindern für Wildtiere ist gross. Zootiere faszinieren aber nicht nur Kinder im Vor- und Primarschulalter, sondern auch Erwachsene. In der Schweiz haben viele Schulkinder mit ihren Familien bereits einmal einen Zoo besucht. Wir haben uns daher gefragt, wie gut sich das Thema für den Unterricht eignet und herausgefunden, dass es zu Zoos bereits verschiedene Aufgaben und Schulmaterialien gibt. Meist fehlt dabei jedoch die kritische Auseinandersetzung mit dem Thema. Ethische Aspekte der nachhaltigen Entwicklung werden nur sehr selten behandelt. Daher haben wir uns die Frage gestellt, wie das Thema «Zoo» sinnvoll und aus verschiedenen Perspektiven mit Kindern in der Schule behandelt werden kann. Dabei sollen viele Sichtweisen von Beteiligten rund um den Zoo thematisiert werden. In der vorliegenden Bachelorarbeit wird auf die Themenfelder Zooqualität, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Biodiversität und Tierethik eingegangen. Die Arbeit beruht auf der Fragestellung, welche Qualitätsmerkmale ein „guter“ Zoo aufweist und wie das Thema im NMG Unterricht im zweiten Zyklus behandelt werden kann. Die Arbeit ist in zwei Teile aufgeteilt, wobei sich der erste auf theoretische Aspekte wie Definition, Geschichte, Funktion und Kritik an Zoos, Zooqualität und Tierethik bezieht. Der zweite, produktorientierte Teil beinhaltet die direkte Umsetzung des Themas „Was ist ein „guter“ Zoo?“ mit Primarschülerinnen und -schülern aus dem zweiten Zyklus. Die Kinder erhalten durch verschiedene Aufgabenstellungen einen handelnden, entdeckenden, spielerischen und forschenden Zugang zum Thema. Die Themen Zootier, Tierhaltung und Zoos im Allgemeinen werden kritisch und unter tierethischem Blickwinkel betrachtet. Im theoretischen Teil sind jeweils die Verknüpfungen zwischen der Theorie des jeweiligen Kapitels und des Lehrmittels angegeben. Dadurch kann ein direkter Bezug zwischen Theorie und Praxis hergestellt werden. Das entwickelte Produkt ist ein Lehrmittel zur Frage „Was ist ein „guter“ Zoo?“ für den zweiten Zyklus. Die entwickelten Aufgaben des Lehrmittels basieren auf den Kompetenzen des Lehrplan 21. Der Aufbau des Produktes orientiert sich an der Lehrmittelreihe „Querblicke“. Das Produkt ist in einem separaten Dokument zur Bachelorarbeit vorhanden

    Generation Z. Pädagogische Konsequenzen für die Berufsfachschule

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    Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern eine Lehrperson Lernende einer anderen Generation unterrichten kann, die einem Wandel zu vorgängigen Generationen unterliegt. Es werden Grundsätze veranschaulicht, unter welcher eine Lehrperson die heutigen Jugendlichen unter Einbezug ihrer Besonderheiten und Prägungen unterrichten kann. Die Autorin dieser Diplomarbeit zeigt auf, inwiefern der Generationenwandel in der Berufsfachschule stattgefunden hat und zeigt im Vergleich die Unterschiede der verschiedenen Generationen schematisch auf. Aufbauend auf die Generationen in Kollation erfolgt die Darstellung der Lebenswelt der jungen Generation (Generation Z) mit ihren Erwartungen, Grundhaltungen und Zielen, wie auch Forderungen. Diese werden von der Autorin dieser Diplomarbeit anhand von Fachliteratur geschildert und aufgezeigt. Aus dieser Auseinandersetzung werden Anforderungen für den Unterricht in einer Berufsfachschule abgeleitet und exemplarisch dargestellt. Anschliessend werden auf einer allgemeinen Ebene Rückschlüsse und Konsequenzen für die unterrichtende Lehrperson, wie auch für die Schulentwicklung zusammengestellt und näher betrachtet

    Bildzugänge im kompetenzorientierten Gestaltungsunterricht. Theoretische Aufarbeitung wesentlicher Inhalte und praktische Umsetzung anhand einer Aufgabensammlung

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    Die PISA-Ergebnisse aus dem Jahr 2000 haben den Ball ins Rollen gebracht. Es war der Startschuss für die Umstellung von der Lernziel- zur Kompetenzorientierung. In der Bundesverfassung wurde verankert, dass Schulen ihre Ziele harmonisieren müssten. Im Schuljahr 2017/2018 ist der Lehrplan Volksschule des Kantons St. Gallen, der sich auf die Version des Lehrplans 21 stützt, in Kraft getreten. Auch im Gestaltungsunterricht hat der kompetenzorientierte Unterricht durch die Inkrafttretung des Lehrplans Volksschule Einzug gehalten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Bildkompetenz. Durch die gegenwärtige Bilderflut sind Kinder teilweise mit Ängsten konfrontiert. Es ist daher essentiell, im Gestaltungsunterricht Bilder aus diversen Bereichen zu thematisieren, um einen differenzierten Blick zu schulen. Die Autorin hat sich in der vorliegenden Arbeit damit beschäftigt, was kompetenz-orientierter Gestaltungsunterricht ist, welchen Stellenwert Bildzugänge dabei haben, was sich hinter den Grundlagen des Bildnerischen Gestaltens verbirgt und wie sich all diese Erkenntnisse auf die Planung einer Aufgabensammlung im Bildnerischen Gestalten der Primarschule auswirken. Mit den gewonnenen Erkenntnissen wurde eine Aufgabensammlung zusammengestellt, die anhand von Bildzugängen kompetenzorientierten Gestaltungsunterricht im Zyklus 2 initiieren soll

    Motivationsfördernde mündliche Unterrichtseinstiege für den Französischunterricht in der 5. und 6. Klasse

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    Französisch wird häufig als eine relativ schwierige Sprache empfunden. Dementsprechend ist auch die Motivation, sie zu erlernen, tiefer. Als Aufgabe der Lehrperson gilt es, die Schülerinnen und Schüler zu motivieren und dies bestenfalls von Beginn jeder Lektion an. Ausserdem fällt es Personen oft schwer, in einer Fremdsprache mündlich zu kommunizieren. Ein Grund dafür könnte sein, dass das Sprechen im Unterricht vernachlässigt wurde/wird. Diese Arbeit geht deshalb der Frage nach, welche Merkmale mündliche Unterrichtseinstiege aufweisen müssen, um die Motivation der Schüler und Schülerinnen zu fördern. Im Hauptteil wird zuerst der Begriff der Motivation anhand der Selbstbestimmungstheorie der amerikanischen Motivationspsychologen Deci und Ryan erörtert. In der Theorie wird davon ausgegangen, dass verschiedene Typen von Motivation existieren. Einige davon werden als fremdbestimmt, andere als selbstbestimmt erlebt. Verschiedene Studien belegen, dass selbstbestimmte Formen der Motivation einen positiven Effekt auf das Lernverhalten sowie auf den Lernerfolg haben. In der Arbeit wird dargelegt, wie durch die Erfüllung der drei psychologischen Grundbedürfnisse nach Kompetenz, sozialer Eingebundenheit und Autonomie selbstbestimmte Formen der Motivation gefördert werden können. In einem nächsten Teil wird erläutert, was beim mündlichen Fremdsprachenunterricht zu beachten ist. Im letzten theoretischen Kapitel werden Kriterien eines guten Unterrichtseinstiegs dargelegt. Anhand der theoretischen Aspekte wird anschliessend eine Liste mit Merkmalen eines mündlichen motivierenden Unterrichtseinstiegs erstellt. Anhand dieser Liste werden als Produkt verschiedene Unterrichtseinstiege erstellt

    Sportothek

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    Fragestellungen und Hypothesen Diese Arbeit befasst sich hauptsächlich mit der Erstellung eines Betriebskonzepts für eine Sportothek, damit wir in einem zweiten Teil eine Sportothek eröffnen könnten. Unsere Fragestellungen sehen daher wie folgt aus: Ist eine Sportothek für Kinder von 6-15 Jahren im Raum Ostschweiz gefragt? Hypothese: Eine Sportothek ist für Kinder von 6-15 Jahren im Raum Ostschweiz gefragt, weil auf die Nachhaltigkeit grossen Wert gelegt wird, man möchte, dass sich die Kinder mehr bewegen, es eine kostengünstige Variante ist und ein grosses Angebot an verschiedenen Artikeln zur Auswahl steht. Was muss ein Konzept für eine Sportothek, die den Grundgedanken einer Ludothek trägt, enthalten, welches im Raum Ostschweiz für eine Altersgruppe von 6 – 15 Jahren umgesetzt werden soll. Hypothese: Das Konzept muss alle Punkte gemäss Businessplan haben, um sich auf dem Markt zu beweisen. Diese sind ab dem Kapitel 4.3 «Betriebskonzept» kurz erläutert und als Produkt mit genauen Ideen und Angaben im «Businessplan Sportothek» aufgeschrieben. Methodisches Vorgehen Im ersten Schritt wurde anhand einer öffentlichen Umfrage herausgefunden, ob eine Sportothek überhaupt Anklang findet, was die Leute dafür bezahlen würden und welche Artikel sie gerne ausleihen möchten. Wir führten Befragungen mit Hilfe von www.surveymonkey.com durch. Danach analysierten wir die Umfrage, werteten sie aus und interpretierten sie. Im Weitern wurden mit Hilfe von Internetrecherche definiert was eine Ludothek ist und die allgemeinen Grundgedanken festgehalten. Mithilfe dieser Definition definierten wir den Begriff Sportothek, wobei wir unsere Ideen und Vorstellungen miteinfliessen liessen. Dann beschäftigten wir uns mit den Theoriethemen. Weitere Recherchen wurden getätigt, falls dies nötig war, und wichtige Informationen herausgefiltert und zusammengefasst. Nachfolgend wurde interpretiert, was die Erkenntnisse aus der Theorie für Einflüsse auf die Sportothek haben und welche Schlüsse wir daraus ziehen. Um unsere Hypothese zu überprüfen folgte eine zweite Umfrage über www.surveymonkey.com. Im Nachhinein wurde die Umfrage analysiert, ausgewertet und interpretiert. Neben dem Definieren und Analysieren bearbeiteten wir parallel einen Businessplan mit Marketingkonzept für unsere Sportothek aus. Das genaue Vorgehen wird dort im methodischen Teil beschrieben. Im Weiteren wurden umfassende Literatur, Interviews und Internetrecherchen genutzt, um an die notwendigen Informationen zu gelangen und eine umfangreiche Bachelorarbeit mit Theorieteil und Businessplan, inklusive Marketingkonzept einer Sportothek, zu erstellen. Ergebnisse Die Sportothek ist ein Ort wo Sport im Mittelpunkt steht, die Freude am Bewegen vermittelt wird und dabei günstig und nachhaltig ist. Sie stimmt in vielen Punkten mit einer Ludothek überein. Ein Punkt sticht heraus, nämlich, dass die Sportothek gebrauchte Sportartikel aufnimmt und teils eine Zusammenarbeit mit Sportgeschäften angestrebt werden möchte

    Fehlerkultur in der Schule. Stand der Dinge und Zusammenhang mit dem Schulengagement von Mittelstufenschulkindern

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    Die aktuelle pädagogische Sichtweise betrachtet das Lernen als einen aktiven, konstruktiven und individuellen Prozess. Der bedeutungsvolle Einfluss der Motivation auf den Lernprozess und damit den Lernerfolg ist gut erforscht und unumstritten. Gegenwärtige Studienergebnisse zeigen jedoch, dass in den letzten 50 Jahren die Lern- und Leistungsmotivation von Schulkindern fortlaufend abgenommen hat (Keller, 2016). Diese Ergebnisse verdeutlichen den dringenden Forschungs- und Handlungsbedarf, um diese prekäre Entwicklung bekämpfen zu können. Die vorliegende Arbeit hat zum Ziel, den Zusammenhang zwischen Fehlerkultur im Unterricht und Schulengagement zu klären. Sie bietet einen ersten Überblick über die aktuelle Forschungslage und die dominierenden Motivationstheorien. Zudem wurde die Wahrnehmung der Fehlerkultur und das schulische Engagement bei 163 Mittelstufenschülern und -schülerinnen untersucht. Die Resultate belegen einen signifikanten mittelstarken Zusammenhang zwischen den beiden Konstrukten. Interessanterweise gaben die Schüler und Schülerinnen der höheren Schulstufen höhere Werte zur Fehlerkultur wie auch zum Schulengagement an. Über alle drei Klassenstufen hinweg wiesen die Mädchen signifikant bessere Werte zum Engagement und zur Fehlerkultur auf. Diese Ergebnisse weisen auf die motivationsbedeutsame Rolle der Fehlerkultur hin und verdeutlichen dadurch die Relevanz des konstruktiven Umgangs mit Fehlern und Misserfolgen im Schulunterricht

    Einstellung von Lehrpersonen zum Sportunterricht

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    Während der Ausbildung an der pädagogischen Hochschule St.Gallen wurde die Autorin vermehrt mit kritischen Betrachtungen des Sportunterrichts konfrontiert. Die Kinder werden zu sehr verwöhnt oder sie haben Helikoptereltern. Das sind zwei mögliche Beispiele. Das heisst, dass die Kinder nicht mehr zur Schule gehen, sondern von den Eltern gefahren werden, oder dass sie draussen in der Natur kaum mehr auf Entdeckungsreise gehen dürfen, da die Eltern übervorsichtig geworden sind. Dies führt zu Einschränkungen in Bewegungen der Kinder. Die vorliegende Bachelorarbeit sucht in der Schule nach optimalen Bedingungen für Sportunterricht. Es soll der Frage nachgegangen werden, was eine Lehrperson alles bewirken kann aufgrund ihrer Einstellung und Motivation zum Sportunterricht. Für die Untersuchungen wurden eigene Beobachtungen verwendet, sowie auch Umfragen durchgeführt und analysiert. Die Einstellung der Lehrperson wurde anhand von offenen und geschlossenen Fragen ermittelt. Um die Qualität des Sportunterrichts auszuwerten, gaben die Schüler/-innenumfrage sowie die beobachteten Sportlektionen Auskunft. Oft zeigen sich Übereinstimmungen der ermittelten Werte im Bereich der Qualitätseinschätzungen der Schülerinnen und Schülerperspektive mit den Beobachtungen. Die Umfrage hat ergeben, dass alle Lehrpersonen „Bewegung und Sport“ als wichtiges Fach bezeichnen und zudem auch motiviert sind Sport zu unterrichten

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