Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Verloren in der virtuellen Welt des Medienzeitalters - Mediensucht im Primarschulalter. Fragebogenbasierte Fallvergleiche aus unterschiedlichen Klassen der Primarstufe

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    Kinder und Medien sind in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema, da diese mit einem breiten Repertoire an unterschiedlichsten Formen der Mediennutzung aufwachsen. Mit dem vermehrten Medienkonsum und den unbegrenzten Möglichkeiten der Nutzung verlieren sich Kinder jedoch oft in einer unkontrollierbaren Mediensucht. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich nicht nur mit dem Thema Sucht im Allgemeinen, sondern untersucht zugleich das Mediennutzungsverhalten von Kindern im Primarschulalter. Durch eine nicht-repräsentative Fallstudie in unterschiedlichen Klassen der Primarstufe werden Fragen zum Mediennutzungsverhalten von Kindern geklärt. Dabei zeigt sich, dass Kinder bereits sehr früh erste Kontakte und Erfahrungen mit Medien haben. Unterschiede können teilweise im Alter sowie Geschlecht festgestellt werden. Die Tatsache, dass Kinder immer häufiger von der Digitalisierung mitgerissen werden, ohne dabei auf Gefahren und Grenzen bei der Nutzung digitaler Medien hingewiesen zu werden, soll die Relevanz des Themas aufzeigen. Die Arbeit gibt Ausblick für Lehrpersonen und Eltern zur sinnvollen Medienerziehung bei Kindern. Um einen erfolgreichen Umgang mit Medien vermitteln zu können, müssen sowohl Chancen als auch Risiken bewusst wahrgenommen werden

    Selbstständiges Lernen. Welche Voraussetzungen muss eine Lehrperson gewährleisten, damit die Schülerinnen und Schüler optimal von selbstständigem Lernen profitieren können?

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    Diese Bachelorarbeit widmet sich den Überlegungen, die nötig sind, um selbstständiges Ler-nen erfolgreich umzusetzen. Das Ziel ist es, herauszufinden, wie selbstständiges Lernen de-finiert wird und welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit die Schülerinnen und Schüler optimal davon profitieren können. Ausserdem wird eine neue Idee einer Unter-richtsform vorgestellt, die das selbstständige Lernen und auch das Arbeiten fördern soll. Die Voraussetzungen, welche die Lehrperson mitbringen soll, sollen in dieser Arbeit geklärt werden. Dadurch wird ein Hintergrundwissen zur Selbstständigkeit von Schülerinnen und Schülern aufgebaut, das helfen soll, es in der Klasse optimal umzusetzen und zu fördern

    Praxis des natürlichen Achtsam-Seins im Zyklus 1

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, ein qualitativ gutes sowie kriteriengestütztes Schulangebot zu entwickeln, welches die Kinder im Zyklus 1 im natürlichen Achtsam-Sein unterstützt. Anhand differenziertem Literaturstudium wurden Übungen zusammengestellt. Der selbst entwickelte Kriterienraster mittels des erarbeiteten Theoriewissen galt als Auswertungsinstrument. Die Übungen wurden in der Praxis in zwei Kindergarten getestet. Im praktischen Teil der Arbeit werden die Übungen anhand der herauskristallisierten Schlüsselwörter optimiert und ausgearbeitet. Das Produkt dieser Bachelorarbeit ist ein persönlich zusammengestelltes Schatzbuch mit qualitativ guten sowie kriteriengestützten Übungen. Diese Arbeit richtet sich vor allem an Leser und Leserinnen, welche sich mit Achtsamkeit, Wahrnehmungsschulung der Sinne und Rhythmisierung des Unterrichts auseinandersetzen wollen

    Sprachförderung im Kindergarten

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    Die sprachliche und kulturelle Heterogenität stellt eine grosse Herausforderung für die Bildungsinstitution Kindergarten dar. In vielen Kindergärten der Schweiz bilden Kinder mit Deutsch als Zweitsprache die Mehrheit. Aber auch Kinder mit Deutsch als Muttersprache sind auf die fachliche Unterstützung einer Pädagogin/eines Pädagogen angewiesen, um die deutsche Sprache erfolgreich erlernen zu können. Aus diesem Grund spielt die frühe Sprachförderung im Kindergarten eine zentrale Rolle. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit diesem Thema und setzt sich zum Ziel die kindliche Sprachentwicklung zwischen 0 und 6 Jahren zu untersuchen. Darüber hinaus werden verschiedene Strategien zur Sprachförderung im Kindergarten vorgetragen. Denn nur durch eine frühe sprachliche Förderung kann allen Kindern Chancengleichheit beim Schuleintritt ermöglicht werden

    Die Bearbeitung von Kombinatorikaufgaben durch handelndes Lösen mit lernschwachen Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Primarstufe

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    Die Bearbeitung von Kombinatorikaufgaben von lernschwachen Schülerinnen und Schülern ist sehr umstritten, da oftmals behauptet wird, dass diese solche Aufgaben nicht lösen können. In der folgenden Arbeit hat die Autorin in klinischen Interviews solche lernschwache Kinder interviewt, während diese eine Kombinatorikaufgabe aus dem neuen Heilpädagogischen Kommentar des Schweizer Zahlenbuches handelnd erarbeitet haben. Dies taten sie entweder in Einzelarbeit oder in Gruppeninterviews von zwei bis drei Kindern. Dabei wurden unteranderem die Strukturierungstechniken, die Strategien zur Zahlenfindung und die Argumentationen genauer untersucht und mit der Literatur verglichen. Obwohl nicht viele Übereinstimmungen gefunden werden konnten, wurde deutlich, dass lernschwache Schülerinnen und Schüler sehr wohl in der Lage sind, solche Aufgaben zu lösen und dies auch vom Lehrplan Volksschule gefordert wird

    Informationen beschaffen und verarbeiten. Ein Werkzeugkoffer für die 5. und 6. Klasse

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    In der vorliegenden Arbeit wird genauer untersucht, wie das selbstregulierte Lernen in Bezug auf die Thematik ‘Informationen beschaffen und verarbeiten’ in der 5. und 6. Klasse mit verschiedenen Anspruchsniveaus im Unterrichtsalltag trainiert werden kann. Im ersten Teil geht es um die überfachlichen Kompetenzen. Damit diese sich ganzheitlich entwickeln können, sollten drei Anspruchsniveaus berücksichtigt werden. In einem weiteren Teil wurde das selbstregulierte Lernen genauer betrachtet. Die Erkenntnisse daraus waren, dass das selbstregulierte Lernen verschiedene Seiten des Lernprozesses berücksichtigen soll, nämlich die kognitive, die metakognitive, die motivationale und die volitionale Seite. Anhand dieser Erkenntnisse wurde anschliessend ein Werkzeugkoffer mit verschiedenen Aufgabenkarten erstellt. Diese sind in drei Teile gegliedert und berücksichtigen die Erkenntnisse aus der Theorie

    Selbstbestimmtes Lernen und ein überfachlicher Leitfaden zu offenem Unterricht

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    Diese Arbeit liefert einen Einblick in die Welt des selbstbestimmten Lernens und dessen Umsetzung im offenen Unterricht. Immer mit dem Fokus auf die Selbstbestimmung, werden die einzelnen Dimensionen des Lernens angegangen und bearbeitet. Mit der Fragestellung: „Wie funktioniert selbstbestimmtes Lernen und welche Möglichkeiten bestehen, diese Lernmethode im offenen Unterricht umzusetzen?“, ist eine Ausganglage gegeben, die im Rahmen ihrer Bearbei-tung zu einer Auseinandersetzung mit verschiedenen Motivations- und Lernformen führt. Weiter beleuchtet sie die persönlichen Voraussetzungen für diese Lernmethode aus verschiedenen Blick-winkeln. Kritik an dieser Methode wird untersucht und genauer unter die Lupe genommen. Eine Auseinandersetzung mit überfachlichen Grundsätzen des offenen Unterrichts bringt die Fragestel-lung auf eine praktische Ebene. Die Bearbeitung dieser führte zum Ergebnis, dass noch keine ein-deutige Definition für „offenen Unterricht“ existiert und somit die Messbarkeit dieser Art des Un-terrichtens auf wissenschaftlicher Ebene noch nicht gegeben ist. Mit Augenmerk auf einen Defini-tionsversuch und ein praxiserprobtes Konzept wird dieser Ausgangslage auf den Grund gegangen und mittels Dimensionen einer Basis für die Mess- und Umsetzbarkeit dieser Unterrichtsform auf überfachlicher Ebene nachgegangen

    Der Raumgestaltung im Kindergarten "Raum geben". Feldprojekt im Asylzentrum Thurhof

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    «Der Raum» nimmt eine wichtige Rolle im Kindergartenalltag ein, denn die Bedürfnisse der Kinder brauchen ihren Platz. Nach dem Lehrplan der VS-SG wird von den Lehrpersonen u.a. erwartet, dass sie sich mit der Gestaltung des Raumes und dessen Wirkung auseinandersetzen. Die zentrale Frage innerhalb dieser praxisorientierten Arbeit ist es, welchen Einfluss die Raumgestaltung im Kindergarten auf die altersspezifischen Bedürfnisse der Kinder unter Bezugnahme auf den Lehrplan der VS-SG und in Umsetzung des Feldprojekts «Asylzentrum Thurhof» hat. In einem ersten Teil wird erklärt, welche die altersspezifischen Bedürfnisse der Kinder sind und was dafürspricht, sie in der Raumgestaltung zu berücksichtigen. Dazu werden ausgewählte Theorien beigezogen und ein Bezugssystem zum Lehrplan der VS-SG erstellt. Zudem werden anhand einer thematischen Auseinandersetzung Raumfaktoren erörtert, die gezielt die Wirkung eines Raumes beeinflussen und somit ein anregendes Raumgefühl auslösen können. In einem zweiten Teil der Arbeit wird die Theorie mit der Praxis verknüpft. Der Höhepunkt dabei ist die Raumgestaltung im Rahmen des Feldprojekts im Kindergarten Asylzentrum Thurhof. In Anlehnung an die Planungsmethode «ZOPP» (o.D.) wurde der Kindergarten unter Berücksichtigung des erstellten Bezugssystems «Menschen-Raum-Stern» und spezifischer Raumfaktoren eingerichtet und gestaltet. Anhand der Hospitation «vor» und «nach» der Projektumsetzung wird aufgezeigt, wie die Raumgestaltung den Kindergartenalltag positiv beeinflusst. Zum Schluss der Arbeit werden die Erkenntnisse zusammengefasst und die übergeordnete Fragestellung beantwortet

    Vorstellungen und Haltungen der Eltern von Vorschulkindern zum Waldkindergarten. Befragung der Eltern von vier regulären und zwei Waldkindergärten in der Ostschweiz

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    Im Rahmen dieser Bachelorarbeit während des Studiums zur Lehrperson im Bereich Kindergarten bis dritte Klasse (Typ A) wurde eine empirische Befragung mit Eltern von Vorschulkindern zu Waldkindergärten durchgeführt. Die Befragung verfolgt den Zweck, empirisch gesicherte Daten zu den folgenden drei Fragestellungen zu generieren: - Welche Vorstellungen und Haltungen haben Eltern zur in den Volksschulen ein-gebauten Naturpädagogik? (Wald-Ausflug) - Welche Vorstellungen und Haltungen haben Eltern zu Waldkindergärten? - In welcher Weise unterscheiden sich die Aussagen der Eltern bezüglich ihrer eigenen Kindheit und derjenigen ihrer Kinder? Die Daten wurden anhand einer Online-Umfrage mit 74 Erziehungsberechtigten von Vorschulkindern (37 Waldkindergarten-Eltern, 37 Regelkindergarten-Eltern) erhoben. Die Frage ob Eltern an einem öffentlichen Waldkindergarten in ihrer Gemeinde interessiert wären, bejahten 54.6 Prozent der Erziehungsberechtigten der Kinder aus den Regelkindergärten. Zudem stellen die bejahenden Eltern in allen befragten Schulgemeinden ungefähr die Hälfte aller teilnehmenden Eltern dar. Allgemein besteht der Wunsch nach mehr Waldkindergärten aber auch nach mehr integrierten Waldausflügen/ Naturkontakten im Regelkindergarten, wobei die Möglichkeit der Benutzung von Innenräumen des Regelkindergartens erhalten bleibt

    Handlungsmöglichkeiten und Pflichten einer Lehrperson bei emotional vernachlässigten Kindern

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    Ausgangslage: Viele Lehrpersonen spüren im Unterricht, wenn mit einem Kind und seiner Gefühlswelt etwas nicht stimmt. Dass es sich dabei um emotionale Vernachlässigung handeln könnte, ist Vielen nicht bewusst. Das Wissen über emotionale Vernachlässigung und die Handlungsmöglichkeiten sowie Pflichten einer Lehrperson sind sehr lückenhaft. Fragestellung: Welche Handlungsmöglichkeiten und Pflichten hat eine Lehrperson, wenn Verdacht auf emotionale Vernachlässigung besteht? Methode und Vorgehen: In der Literaturrecherche werden die Ursachen und Folgen einer emotionalen Vernachlässigung beschrieben. Um reale Beispiele aus der Praxis aufzeigen zu können, habe ich vier Lehrpersonen, eine Schulleitung und eine Fachperson des Kinderschutzzentrums interviewt. Ihre Handlungsstrategien werden als Fallbeispiel aufgezeigt und mit der Theorie verglichen. Abschliessend habe ich aus der Theorie und Praxis Handlungsmöglichkeiten und Pflichten hergeleitet. Wesentliche Ergebnisse Die Auswirkungen einer emotionalen Vernachlässigung können die Entwicklung eines Kindes sehr beeinträchtigen. Durch die Interviews wird verdeutlicht, wie sich diese im Unterricht äussern. Vermutet eine Lehrperson bei einem Kind eine emotionale Vernachlässigung, gibt es Pflichten und verschiedene Handlungsmöglichkeiten

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