Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Interventionsstudie Prüfungsangst. "Prüfungsmut tut gut!" - Ein Konzept für die Praxis
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Interventionsstudie mit dem Thema Prüfungsangst. Das Ziel der Arbeit besteht darin, Prüfungsangst mittels Fragebogen zu erheben und Prüfungsangst durch eine Intervention, das Konzept «Prüfungsmut tut gut!», zu reduzieren. Um Prüfungsangst zu ermitteln, wurde ein Fragebogen erstellt, welcher auf den vier Ebenen der Symptome von Angst basiert (emotionale Ebene, physiologische Ebene, kognitive Ebene, Verhaltensebene). Der Fragebogen wurde von insgesamt vier sechsten Klassen (n = 78) zum Zeitpunkt t1 und t2 ausgefüllt. Dabei bildeten zwei Klassen die Kontrollgruppe und zwei Klassen die Experimentalgruppe. Mit der Experimentalgruppe wurde das Konzept «Prüfungsmut tut gut!» durchgeführt. Dieses Konzept wurde von der Autorin zusammengestellt und basiert auf dem triadischen Modell gegen Prüfungsangst (Walther, 2012). Die Intervention behandelt Prüfungsangst auf der emotional-affektiven Ebene (Entspannung), der kognitiven Ebene (positive Gedanken) und der Verhaltensebene (Lerntechniken). Die Ergebnisse zeigen, dass die Intervention auf allen Ebenen zu einer Reduktion der Prüfungsangst geführt hat. Die Ergebnisse unterscheiden sich zwischen den Zeitpunkt t1 und t2 jedoch nur auf der emotionalen und der physiologischen Ebene signifikant voneinander. Insgesamt konnte festgestellt werden, dass bei der Experimentalgruppe nach der Intervention ein signifikanter Unterschied bezüglich der Prüfungsangst vorhanden war. Das heisst, dass die Prüfungsangst durch das Konzept «Prüfungsmut tut gut!» gelindert werden konnte
Die Naturverbundenheit von jungen Kindern fördern: Ein Konzeptbeispiel zum Thema „Wetter“
Die vorliegende Arbeit geht der weit verbreiteten Behauptung nach, dass Kinder heutzutage immer weniger Zeit in der freien Natur verbringen und ihre Verbundenheit mit der Natur deshalb immer weiter verloren geht. Überprüft wurde dies anhand von Literaturanalysen zur Bedeutung der Naturverbundenheit von Kindern sowie anhand von Studienanalysen zur Bedeutung der Natur für die kindliche Entwicklung mit Fokus auf die Entwicklungen der letzten Jahre.
Die durchgeführten Analysen zeigen einen tiefgreifenden Einschnitt in der Verbundenheit von Kindern mit der Natur, welcher allerdings nicht nur auf dem vermehrten Konsum digitaler Medien gründet, sondern auch in der veränderten Lebenswelt von Kindern sowie dem Erziehungsstil der Eltern. Eine positive Entwicklung hinsichtlich der Naturverbundenheit von Kindern ist derzeit nicht absehbar. Als Folge dessen wurde als Produkt ein Themenrucksack mit zwei Themenmappen zum Thema „Wetter“ entwickelt, welcher unter Berücksichtigung fachdidaktischer, psychologischer und pädagogischer Aspekte aus der Literaturanalyse im Unterricht von 3. und 4. Klassen zur Förderung der Naturverbundenheit von Kindern eingesetzt werden kann. Der Rucksack mit den beiden Themenmappen ist der schriftlichen Arbeit beigelegt
Didaktisches Konzept einer externen Kompaktveranstaltung für angehende Elektroinstallateurinnen / Elektroinstallateure
Angehende Elektroinstallateurinnen und Elektroinstallateure durchlaufen zum Abschluss ihrer Ausbildung eines der schwierigsten Qualifikationsverfahren im Vergleich zu anderen Berufen. Auswertungen verschiedener statistischer Werte der vergangenen Jahre zeigen, dass die Durchfallquote bei den Elektroinstallateurinnen und Elektroinstallateuren sowohl kantonal wie auch national im Vergleich zu anderen Berufen überdurchschnittlich hoch liegen. Diesem Umstand kann nach Ansicht des Autors mit Hilfe von gezielten Fördermassnahmen entgegengewirkt werden. Eine Form dieser Fördermassnahmen stellt die externe Kompaktveranstaltung dar. Im Zentrum dieser Arbeit stand also die Frage, wie das didaktische Konzept einer solchen externen Kompaktveranstaltung für angehende Elektroinstallateurinnen und Elektroinstallateure aussieht. Unter Einbezug diverser Literatur wurden dabei die Konzepte selbstgesteuerten Lernens und gruppendynamischer Prozesse erarbeitet. Die praktische Ausarbeitung hat gezeigt, dass sich diese zwei Konzepte optimal miteinander kombinieren lassen. Die erstmalige Durchführung der externen Kompaktveranstaltung musste schlussendlich leider durch die Corona-Pandemie um mindestens ein Jahr verschoben werden
Zusammenhang zwischen dem PERMA-Modell und der Berufszufriedenheit der Oberstufenlehrpersonen
Diese Arbeit untersucht den Zusammenhang zwischen dem PERMA-Modell und der
Berufszufriedenheit der Oberstufenlehrpersonen mit mindestens zehn Jahren Berufserfahrung. Um dies zu erreichen, wurden zwei Fragebogen erstellt. Mit dem ersten Fragebogen wurde die Berufszufriedenheit der Oberstufenlehrpersonen ermittelt,
während mit dem zweiten Fragebogen die einzelnen PERMA-Faktoren (positive Emotionen, Engagement, positive Beziehungen, Sinn sowie Leistung/Zielerreichung) des
PERMA-Modells und somit das ausschliessliche PERMA-Modell identifiziert wurden. Die
Stichprobe besteht aus 45 Oberstufenlehrpersonen. Die Online-Erfragungen fanden
vor den Herbstferien via Findmind statt. Die Auswertung erfolgte anschliessend durch
eine multiple Regressionsanalyse. Der ermittelte Korrelationskoeffizient beträgt 0.7. Dies
führt dazu, dass in Anlehnung an die Statistik eine mittlere Korrelation vorhanden ist. Es
besteht ein möglicher positiver Zusammenhang zwischen dem PERMA-Modell und der
Berufszufriedenheit der Oberstufenlehrpersonen. Aufgrund des Wertes des adjustierten
Bestimmtheitsmasses von 0.4, können statistisch betrachtet 40% der Streuung der Berufszufriedenheit auf das PERMA-Modell zurückgeführt werden. Die übrigen 60% der
Streuung, welche nicht durch das PERMA-Modell erklärbar sind, müssen mit diversen
weiteren Faktoren erläutert werden. Abschliessend veranschaulicht das PERMA-Modell 40% der Varianz der Berufszufriedenheit
Chancen auf den Erhalt und die Art der Lehrstelle von Sekundar- und Realschüler*innen mit vergleichbaren schulischen Leistungen unter Berücksichtigung von sozialer Herkunft, Migrationshintergrund und Geschlecht im Kanton St. Gallen
Der vorliegende Beitrag untersucht den Einfluss vom Schultyp in der Sekundarstufe I im Kanton St. Gallen auf den Erhalt einer Lehrstelle und auf das Anforderungsniveau der erhaltenen Lehrstelle. Durch zwei multiple Regressionsmodelle kann gezeigt werden, dass der Schultyp einen signifikanten Einfluss auf den Erhalt und die Art der erhaltenen Lehrstelle hat. Während Schüler*innen der Realschule eine signifikant bessere Chance haben, überhaupt eine Lehrstelle zu erhalten, haben Schüler*innen der Sekundarschule eine bessere Chance auf den Erhalt einer Lehrstelle mit hohem Anforderungsprofil. Der schwache Einfluss der schulischen Leistung nach Stellwerkresultaten lässt auf einen Signaleffekt durch den Schultyp mit erweiterten Anforderungen für Lehrstellen mit hohem Anforderungsniveau vermuten
Demokratinnen und Demokraten ‚fallen nicht vom Himmel‘. Ein Pfadmodell demokratischer Werte
Lehrerinnen und Lehrer sind dazu verpflichtet, Demokratiebildung in ihrem Unterricht zu integrieren. Dies ist nicht unbegründet, denn die Demokratieerziehung ist eine Grundlage für Frieden und Gerechtigkeit. Allerdings gibt es unzählige theoretische Auffassungen von Demokratie, wodurch Lehrpersonen den Überblick verlieren könnten. Himmelmann hat sich diesem Problem angenommen, indem er eine Konzeptbündelung schrieb. Darin sind die aktuell relevanten Demokratietheorien aufgeführt. Das Problem ist jedoch, dass diese Konzeptbündelung immer noch sehr umfangreich und relativ komplex ist. Im Alltag des Unterrichts ist die Zeit dementsprechend zu knapp, um sich adäquat mit Himmelmanns Buch auseinanderzusetzen. Mit dieser Masterarbeit wurde aus der Konzeptbündelung von Himmelmann ein Pfadmodell entwickelt. Dieses Modell fasst die aktuell relevanten Demokratietheorien zusammen und setzt sie in Beziehung zueinander, sodass wichtige Zusammenhänge schnell erkannt werden können. Das Pfadmodell beinhaltet demokratische Werte, welche die genannten Demokratietheorien repräsentieren. Die demokratischen Werte wurden durch eine qualitative Inhaltsanalyse von Leitbildern Ostschweizer Schulen entwickelt. Die Hintergrundtheorie für diese Analyse war die Konzeptbündelung von Himmelmann. Die Beziehungen zwischen den Demokratiewerten wurden ebenfalls anhand dieser Konzeptbündelung ermittelt. Neben dem potentiellen Nutzen für den Unterricht, birgt das Pfadmodell die Möglichkeit, Leitbilder miteinander hinsichtlich demokratischer Werte zu vergleichen. Dies kann ein Anlass zur Weiterentwicklung von Leitbildern ergeben
Kriegsfilme: Premakes und Remakes. Ein Vergleich der Narration von Premakes und Remakes zu Ereignissen des Zweiten Weltkrieges
Die Praktik, Ereignisse des Zweiten Weltkriegs zu inszenieren und verfilmen, ist so alt wie der Zweite
Weltkrieg selbst. Bereits während dem Krieg wurden Kriegsaufnahmen mit bestimmten Narrativen geschaffen und meist für propagandistische Zwecke genutzt. Auch heute noch erscheinen regelmässig
Kriegsfilme, die den Zweiten Weltkrieg thematisieren oder bereits verfilmte Ereignisse in Form eines
Remakes ""updaten"". In dieser Masterarbeit wird auf die Narration von Premakes und Remakes zu der
Operation Dynamo und dem Volkssturm eingegangen. Die Forschungsfrage, der in dieser Masterarbeit
nachgegangen wird, lautet: «Wie und mit welchem Effekt verändert sich die Narration eines Remakes
zu einem historischen Ereignis des Zweiten Weltkrieges im Vergleich zum Premake?». Die entsprechenden gewählten Filme sind: DIE BRÜCKE (1959), DIE BRÜCKE (2008), DUNKIRK: DIE SCHLACHT VON
DÜNKIRCHEN (1958), DUNKIRK (2017). In Form einer Filmanalyse durch ein erweitertes Sequenzprotokoll werden verschiedene Elemente der Narration dieser Premakes und Remakes offengelegt und analysiert. Dabei liegt der Fokus unter anderem auf der Komplexität der Charaktere, der Inszenierung von
Gewalt und Standorten sowie der Präsentation der Handlungen. Mithilfe der Analyse der Schlüsselsequenzen hat sich gezeigt, wie die Premakes der Nachkriegsjahre klare Botschaften vermitteln. DIE BRÜ-
CKE (1959) präsentiert den Krieg als eine Naturgewalt, die vor nichts Halt macht. In Kombination mit
der Darstellung des Nationalsozialismus wird aufgezeigt, wie der Heldentum der Hitlerjugend auf das
wahre Gesicht des Kampfes stösst. DUNKIRK: DIE SCHLACHT VON DÜNKIRCHEN (1958) pflegt ein Narrativ, dass Grossbritannien als einzige Nation darstellt, die sich der Macht Hitlers während dem Zweiten
Weltkrieg entgegenstellte. Die Remakes, erschienen im 21. Jahrhundert, fokussieren ihre Erzählung auf
den Unterhaltungswert der historischen Ereignisse. DIE BRÜCKE (2008) erreicht dies durch banale Spektakel und einem Happy End. DUNKIRK (2017) auf der anderen Seite versucht den Zuschauenden die
Schlacht von Dünkirchen authentisch und immersiv zu präsentieren. Die Inszenierung der Ereignisse
gestaltet sich realitätsnah und hält die Zuschauenden, ähnlich wie die präsentierten Soldaten, in ständiger
Anspannung
Upcycling im Textilen Gestalten
In dieser Arbeit geht es darum, zu erforschen, wie die Einstellung zu Upcycling bei Schülerinnen und Schülern ist und wie das Konsumbewusstsein von den Jugendlichen verbessert werden kann.
Mit Hilfe von Expertenbefragungen und deren Erfahrungen aus der Praxis, verknüpft mit dem Wissen aus der Theorie wurde ein Unterrichtssetting zu Upcycling im Fach Textiles Gestalten erstellt. Dieses Unterrichtssetting wurde anschliessend in insgesamt drei Klassen (N=35) durchgeführt. Dabei haben die Schülerinnen und Schüler einer Klasse im Präsenzunterricht und die Schülerinnen und Schüler der anderen beiden Klassen im Fernunterricht teilgenommen.
Zu Beginn des Unterrichtssettings, sowie nach Beendigung von diesem, wurden die Schülerinnen und Schüler mit Hilfe eines Fragebogens über ihre Einstellung zu Upcycling, sowie zusätzlich zu ihrem Konsumbewusstsein befragt.
Die Auswertung des Fragebogens lässt vermuten, dass die Einstellung zu Upcycling und auch das Konsumbewusstsein von Schülerinnen und Schülern der Ober-stufe positiv beeinflusst werden kann. Die Resultate zeigen jedoch auch, dass es vermutlich mehr Zeit braucht, um das Wissen und Handeln bei den Jugendlichen noch mehr zu verstärken
Quantitative Interventionsstudie zum Einfluss von Making Projekten im MINT Bereich auf das Interesse von Schülerinnen und Schüler
Grosse strukturelle Veränderungen überschatten die globale Wirtschaft – die Automatisierung übernimmt je länger je mehr Jobs, schafft zugleich direkt neue. Entsprechend gross ist insbe-sondere die Nachfrage an MINT Fachkräften, von denen es aktuell zu wenig gibt. Die Schule ist gefordert. Es geht nicht nur darum, den Schülerinnen und Schüler «Rechnen» beizubrin-gen, sondern ein ganzer Haufen an neuen Kompetenzen soll vermittelt und unterrichtet wer-den. Kommunikation, Kollaboration, Kreativität oder kritisches Denken stellen dabei nur eine kleine Auswahl dessen dar, was die Wirtschaft von morgen von den Schülerinnen und Schüler von heute erwartet. Making gilt als eine mögliche Antwort auf diese neuen Forderungen. Ma-king definiert und unterscheidet sich vom normalisierten Regelunterricht in seinem problem-lösenden Ansatz, in dem es versucht auf die Probleme der Gesellschaft mit neuen, kreativen Ideen in Zusammenarbeit mit anderen Makern produktmässige Lösungen zu finden. Dabei stehen Arbeits- und Gruppenprozesse im Zentrum. Diese Arbeit untersucht den Einfluss die-ses problembasierten Making-Formats auf das Interesse von Schülerinnen und Schüler
Conceptual Change beim mobiLLab. Förderung von Conceptual Change bei Oberstufenschülerinnen und -schülern durch das PHSG-Projekt mobiLLab im Bereich Optik
Conceptual Change kennzeichnet in der naturwissenschaftlichen Didaktik einen konstruktivistischen Lernprozess, den die Schülerinnen und Schüler bei der Auseinandersetzung mit neuen Lerninhalten durchlaufen. Eine wesentliche Bedeutung für einen Conceptual Change haben die Präkonzepte der Lernenden. Bei Lehrpersonen stellt sich die Frage, welche Optionen es gibt, einen Conceptual Change bei Lernenden zu fördern. Eine Möglichkeit besteht darin, Conceptual Change durch Schülerlabors hervorzurufen. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern das mobiLLab, welches ein Projekt der Pädagogischen Hochschule St. Gallen ist, einen Conceptual Change im physikalischen Bereich der Optik bei Schülerinnen und Schülern im Alter der Sek I fördern kann. Damit dies untersucht werden kann, werden in einem ersten Schritt die unterschiedlichen Lernaspekte des mobiLLabs selektiert. Anschliessend wird analysiert, welche Voraussetzungen das mobiLLab bereits besitzt und welche Methoden zur Förderung von Conceptual Change eingesetzt werden. In einem letzten Schritt werden die Voraussetzungen und Methoden auf theoretischer Grundlage bewertet. Daraus resultieren Vermutungen, die zeigen, inwieweit eine Konzeptentwicklung bei den einzelnen Lerninhalten zu erwarten ist. Aus der Synthese geht hervor, dass die Lernaspekte des mobiLLabs in drei Bereiche eingeteilt werden können. Das Prinzip der Absorption und Reflexion spielt bei vielen Analyseverfahren eine übergeordnete Rolle. Ein weiterer Inhalt ist die Lichtbrechung an Grenzflächen, die zur Untersuchung von Lebensmitteln verwendet wird. Der dritte Bereich bildet der menschliche Sehvorgang aus physikalischer Sicht. Die zentralen Inhalte sind die Registrierung von Licht durch lichtempfindliche Zellen im Auge sowie die Analogien zwischen dem Sehvorgang und der Digitalfotografie. Anschliessend werden die Methoden und Voraussetzungen mithilfe von Studien und der Theorie bewertet. Zusammenfassend kann man sagen, dass das mobiLLab bereits viele Voraussetzungen wie zum Beispiel das umfassende ELearning inkludiert sowie Methoden einsetzt, die den Konzeptwechsel bei Schülerinnen und Schülern durchaus positiv beeinflussen können. Es muss aber hinzugefügt werden, dass nicht alle Umsetzungen ganz im Sinne der Conceptual Change Theorie stattfinden. Zudem geht hervor, dass die Vorgehensweise einer Lehrkraft in der Vorbereitung entscheidend für die Konzeptentwicklung der Lernenden sein kann