Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Einflüsse sozialer Vergleichsprozesse auf das Selbst

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik sozialer Vergleiche. Ziel ist es zu bestimmen, welche Einflüsse die sozialen Vergleiche auf das Selbst eines Menschen haben. Weiter werden soziale Vergleiche im Schulsystem analysiert. Dazu werden folgende Fragestellungen thematisiert: Warum wollen Menschen sich vergleichen? Wann fangen Menschen an sich zu vergleichen? Wie laufen soziale Vergleiche ab? Können soziale Vergleiche als Instrument für die Klassenführung verwendet werden? Wie hängen soziale Vergleiche mit Bewertungssystemen zusammen? Welche Einflüsse haben soziale Vergleiche auf das Selbst? Um diese Forschungsfragen zu beantworten, wurden verschiedene Literaturen zu diesem Thema bearbeitet und verglichen. Die Ergebnisse konnten den natürlichen Drang des Menschen nach Selbsteinschätzung als höchsten Vergleichsgrund bestimmen. Die Einflüsse von Vergleichen auf das Selbst finden sich in der Einschätzung der eigenen Fähigkeiten und Eigenschaften, dem Selbstwert, beim Selbstkonzept, den Emotionen, der Motivation und der Leistung sowie beim Verhalten (zit. in Bierhoff et al., 2006, S.108). Es gibt bewusst und unbewusst ablaufende soziale Vergleiche, deren Auswirkungen jedoch nur teilweise vorhersehbar sind. Es finden sich positive Auswirkungen wie Leistungsmotivation oder ein verbessertes Selbstbild, aber auch negative Auswirkungen wie Neid oder Frust. Zentral sind die Vergleichspersonen, welche zum Vergleich herangezogen werden. Die Verwendung in der Klassenführung ist aufgrund verschiedener Variablen nur bedingt möglich. Das Notensystem in der Schweiz unterstützt den Drang nach Selbsteinschätzung, welcher gleichzeitig einer der Gründe für das weitere Bestehen des Notensystems darstellt. Auf der Grundlage dieser Arbeit konnten einige Einflüsse sozialer Vergleiche näher behandelt werden

    Konzept für Schulen zum Thema Lernen in der Natur

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    Heutzutage sind Waldkindergärten verbreiteter anzutreffen als vor zehn Jahren. Diese Beobachtung löste bei der Autorin Interesse aus, verbunden mit der Frage, was gebraucht wird, um draussen zu unterrichten. Daraus leitete sich die Fragestellung für die vorliegende Arbeit ab. Diese hat zum Ziel, Aspekte eines Schulkonzeptes, die das Lernen in der Natur betreffen, zu untersuchen und zu erläutern. Der Fokus liegt dabei auf der dritten bis sechsten Klasse (Zyklus 2). Zur Beantwortung der Fragestellung wurden Literaturrecherchen gemacht, Standorte besucht sowie Interviews geführt. Die Ergebnisse zeigten, dass organisatorische Aspekte sehr zentral sind. So sollte die Anreise zum Lernort in der Natur zu Fuss in kurzer Distanz erreichbar sein. Die Lehrperson hat sich im Vorhinein Gedanken zur Durchführung zu machen, beispielsweise hinsichtlich der Häufigkeit und des Wetters. Die Ausrüstung, die Gefahren und das Material sind weitere organisatorische Aspekte, welche mit dem Wetter zusammenhängen und im Vorhinein geklärt werden müssen. Für die Unterrichtsgestaltung sind offene Lehrmethoden geeignet. In der Natur werden für den Unterricht Rituale und Regeln gebraucht, um den Kindern Sicherheit zu geben und als Lehrperson eine gewisse Übersicht zu erhalten. Ableitend aus den Ergebnissen aus diesem Dokument wurde ein mögliches Konzept erarbeitet, welches die Fragestellung konkret beantwortet. Das Konzept gilt als Vorlage und muss an die eigene Situation angepasst werden. Mittels eines Gesprächs mit einer Lehrperson wurde das erarbeitete Konzept reflektiert und überarbeitet

    Märchen in Form von Bilderbüchern und welche Rolle sie einnehmen in der Erziehung und Entwicklung der Kinder

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    Diese Bachelorarbeit untersucht den Einfluss von Märchen in Form von Bilderbüchern und wird anhand folgender Fragestellung geführt: Welche Rolle nehmen Märchen in Form von Bilderbüchern ein in der Entwicklung und Erziehung der Kinder? Im Theorieteil eins zum Thema Märchen, gefolgt vom Theorieteil zwei zur Thematik von Bilderbüchern wird untersucht, welchen Einfluss einerseits Märchen, andererseits Bil-derbücher haben auf die Entwicklung und Erziehung von Kindern. Der dritte Theorieteil befasst sich mit den Qualitätsmerkmalen von Bilderbüchern in Bezug auf die praktische Umsetzung im vierten Teil der Arbeit. In der praktischen Umsetzung geht es darum, dass ein selbstgestaltetes Märchenbilderbuch analysiert wird anhand der gewonnenen Kernpunkte aus der Theorie und zusätzlich Verknüpfungen zum Lehrplan 21 aufgezeigt werden. Die Erkenntnis aus dieser Arbeit ist, dass Märchenbilderbücher einen positiven Einfluss auf die Entwicklung und Erziehung von Kindern haben. Als fabelhafter Einstieg zu wei-terführender Literatur führen sie zur Förderung in den Kompetenzbereichen Sprache, Kognition, Emotionalität sowie Sozialgefüge. Märchenbilderbücher fördern das Ver-ständnis von Symbol- und Bildsprache, verknüpfen Inhalt, Form und Sprache der Mär-chen mit kindlichen Denk- und Handlungsmustern, führen durch den Aufbau eines inne-ren Bildes zu eigenen Vorstellungen, zeigen mögliche Lösungswege auf zur Bewältigung von Lebenskrisen und führen anhand der Identifikation mit Märchenfiguren zur Ausprä-gung der persönlichen Einstellung. Weiter erkunden Kinder anhand von Märchenbilder-bücher ihre eigene Kultur oder gewinnen Einblicke in fremde Kulturen

    Singen mit Jung und Alt. Chorprojekt mit einem gemischten Kinder-Altersheimchor

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    Musik mit der eigenen Stimme zu machen, gehört in all unseren Lebensabschnitten dazu. Schon im Kleinkindalter singen Kinder oft mit ihren Eltern, später in der Schule, unter der Dusche, beim Autofahren und dies bis ins hohe Alter. Besonders gemeinsames Singen kann für Menschen in jeder Altersgruppe eine positive Wirkung auf Seele und Geist bewirken. Doch wie verändert sich die Stimme, wenn man älter wird? Und können Kinder und alternde Menschen trotz den Veränderungen auch zusammen singen? In der vorliegenden Arbeit werden diese Fragen im ersten Teil auf literarischen Grundlagen untersucht und beantwortet. Zur Erprobung der erarbeiteten Theorien, habe ich ein Chorprojekt mit Kindern und einem Altersheimchor durchgeführt. Der zweite Teil beschreibt meine Erfahrungen und Erkenntnisse aus den Probearbeiten und dem daraus folgenden Konzert

    Die Welt der Fantasie. Kinder erleben Fantasiegeschichten in ihrem Kindergartenalltag

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    Während dem Studium an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen PHSG be-gegnete die Autorin mehrmals der Thematik der Fantasiegeschichten und verfasste in Rahmen eines Modulnachweises eine eigene Fantasiegeschichte ohne theoreti-schen Hintergrund. Die bestehende Bachelorarbeit vertieft das Thema der Fanta-siegeschichten theoretisch und deren Entwicklung in einem produktorientierten Rahmen. Die vorliegende Arbeit begründet den Einsatz von Fantasiegeschichten im Kinder-garten. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Einsatz von Fantasiegeschichten im Kindergartenalltag einerseits durch theoretische Grundlagen (zu den Themen Fan-tasie, Didaktik des Geschichtenerzählens und Wahrnehmung) und andererseits durch den Lehrplan Volksschule St. Gallen (in Form einer Kompetenzanalyse an-hand von entwicklungsorientierten Zugängen und Kompetenzstufen) pädagogisch begründen lässt. Die Arbeit beinhaltet zudem den Prozess der Entwicklung von lernförderlichen Fan-tasiegeschichten, leitet Kriterien ab, an welche es sich beim Erstellen von Fantasie-geschichten zu halten gilt und setzt sich zum Ziel, vier entwickelte Fantasiereisen, welche lernförderlich für das jüngere Kind sind, ästhetisch zu präsentieren

    Lernen in Kindertagesstätten. Gegenüberstellung des schweizerischen und liechtensteinischen Kita-Systems

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    Heutzutage werden Betreuungsangebote für Kleinkinder immer häufiger diskutiert und auch kritisiert. Diese Diskussionen drehen sich oftmals um die Auswirkungen von ausserfamiliärer Betreuung in der frühen Kindheit. Die Absicht dieser Arbeit war es, die Potenziale und Schwierigkeiten von Kindertagesstätten in Betracht des Lernens ersichtlich zu machen. Damit diese Arbeit auf praxisnahen Erfahrungen und Sichtweisen gestützt werden konnte, wurden dafür zwei Interviews durchgeführt. Das erste Interview entstand mit der Geschäftsleitung einer Kindertagesstätte in der Schweiz und das zweite Interview mit der Hausleiterin einer Kindertagesstätte in Liechtenstein. Das spezielle an der Kindertagesstätte ist, dass diese von einer Firma geführt wird, weshalb dort nur Mitarbeitende ihre Kinder in Betreuung geben können. Die Interviews unterstützten die Aussagen dieser Arbeit, wobei ein grosser Bereich jedoch mit Hilfe von literarischen Werken und Berichten belegt wird. Es ist also eine Zusammenführung von Theorie und Praxis entstanden. Die Befragungen haben gezeigt, dass beide Kindertagesstätten sehr gut ausgestattet sind und ein liebevoller Umgang mit den Kindern gross geschrieben wird. In den theoretischen Grundlagen dieser Arbeit wurde aufgezeigt, dass die möglichen Schwierigkeiten bezüglich Kindertagesstätten im Allgemeinen des Konzeptes liegen, weshalb nicht näher auf die Schwierigkeiten der beiden Kindertagesstätten eingegangen werden konnte. Da für die Potenziale bezüglich des Lernens in Kindertagesstätten viele Komponenten zusammenspielen, wurden auch noch andere Aspekte wie beispielsweise der Aufbau der Einrichtungen oder die Zusammenarbeit von Eltern und Betreuungspersonen miteinbezogen. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen, dass all diese Aspekte bei beiden Kindertagesstätten fundiert überlegt und umgesetzt worden sind

    Glasklang - Improvisation. Das Improvisieren mit Glasflaschen im Musikunterricht für Kinder von 5 bis 9 Jahren

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit war es, mit jungen Kindern Glasflaschen als Improvisationsinstrumente im Musikunterricht einzusetzen. Dabei wurde die Welt der Glasmusik näher betrachtet und die Haltung des Komponisten John Cage wurde für die eigenständige Umsetzung beigezogen. Die Erarbeitung der Theorie im Bereich Improvisation und musikalische Parameter führte zu einer höheren Qualität der musikalischen Improvisation auf Glasflaschen. Die Selbsterfahrung des Musizierens auf Glasflaschen in Anlehnung an die Phasen des Improvisationsprozesses brachte Konsequenzen für die Durchführung mit einer dritten Klasse. Die musikalische Improvisation auf Glasflaschen mit Kindern führte ebenfalls zu neuen Erkenntnissen, welche im Leitfaden zur Umsetzung im Unterricht miteinbezogen wurden. Der Einsatz von Glasflaschen als Improvisationsinstrumente im Musikunterricht schult fachliche, wie auch überfachliche Kompetenzen, hat positive Einflüsse auf das musikalische Ausdrucksvermögen und fördert die differenzierte Handhabung des Instruments. Ebenso wird das Zuhören und das aufeinander Reagieren in Gruppen gefördert (Schwabe, 1992, S. 8). Das Erarbeiten dieser Bachelorarbeit ergab folgende Schlussfolgerung: «Traut euch mit Kindern zu improvisieren und nutzt dazu Gegenstände, welche ihr bereits zu Hause habt.

    Altersdurchmischtes Lernen in der Basisstufe. Chancen und Risiken für das Lernen der Kinder

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Spielen und Lernen von Kindern des Zyklus 1, innerhalb von altersdurchmischten Klassen in der Basisstufe. Der Fokus der Fragestellung richtet sich auf die Chancen oder auch Risiken, die sich für die Kinder beim Spielen und Lernen innerhalb dieses Bildungsmodells und der damit verbundenen Altersdurchmischung ergeben. Dazu erfolgt eine literarische Auseinandersetzung mit den Entwicklungs- und Lernbesonderheiten von Kindern im Alters- und Entwicklungsbereich des Zyklus 1. Es folgt die Thematik der Basisstufe. Innerhalb der Thematik werden die Kernelemente eines lernwirksamen Basisstufenunterrichts, die basisstufenspezifische Unterrichtsorganisation und der Umgang mit der Heterogenität innerhalb der altersdurchmischten Klassen der Basisstufe, beschrieben. Die besondere Rolle der Lehrperson, im Zusammenhang mit der Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team der Basisstufe, wie auch die basisstufenspezifischen Raumanforderungen, werden ergänzt. Die Leitfrage wird aus den Erkenntnissen der zusammengetragenen Literatur beantwortet. Die Ergebnisse der literarischen Auseinandersetzung zeigen verschiedene Chancen und Risiken auf, welche sich für das Spielen und Lernen von Kindern innerhalb der altersdurchmischten Klassen des Basisstufenmodells ergeben. Die Chancen beziehen sich vorwiegend auf die, durch die Altersdurchmischung bedingte, Individualisierung der Lernprozesse in den verschiedenen Kompetenzbereichen und den fliessenden Übergang vom spielerischen zum systematischen Lernen. Die Risiken resultieren vorwiegend aus Faktoren, welche die Herausforderung dieser Unterrichts- und Lernkultur mit sich bringt

    Schriftliche Arbeit

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    Der Schwerpunkt der vorliegenden Bachelorarbeit liegt auf dem Entstehungsprozess einer interkulturellen Kindergeschichte für südafrikanische Kinder aus Townships. Diese wurde in interkultureller Zusammenarbeit gestaltet. Das Ziel dieser Arbeit ist es, den Prozess, basierend auf den theoretischen Grundlagen zu beschreiben, kritisch zu beleuchten und auszuwerten. Das Projekt verfolgt die Absicht, den Kindern einer südafrikanischen Townshipschule eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu ermöglichen und die Bedeutsamkeit des Lesens für Kinder im Schulalter aufzuzeigen. Um die Geschichte authentisch zu gestalten, entstand diese in interkultureller Zusammenarbeit mit südafrikanischen Lehramtsstudentinnen und Kindern aus einer südafrikanischen Townshipschule. Die Geschichte greift Probleme südafrikanischer Schulkinder aus Townships auf und soll betroffene Kinder ermutigen, an sich und ihre Fähigkeiten zu glauben. Die Interkulturalität spielt in der Geschichte eine bedeutsame Rolle. Aspekte der Deutschschweizer und südafrikani-schen Kultur werden miteinander in Verbindung gebracht, indem die Lebenswelt von Kindern beider Länder im Alter von zehn bis elf Jahren beleuchtet wird

    Leselust statt Lesefrust. Den Leseknick erfolgreich überwinden

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema, wie Kinder das Lesen erlernen und wie sich die Einstellung zum Lesen während der Primarschulzeit entwickelt. Es ist bekannt, dass zahlreiche Schülerinnen und Schüler im Laufe der Zeit ihre Motivation zum Lesen verlieren. Deshalb wurde das Ziel verfolgt, ein Kinderlesebuch zu entwickeln, welches Kindern dabei hilft, ihre Freude am Lesen beizubehalten. Dabei wurde immer wieder auf die Fragestellung eingegangen, wie ein Kind nach dem ersten Lesenlernen den Leseknick erfolgreich überwinden kann. Zu einer fachgerechten Beantwortung analysierten die Autorinnen verschiedene Aspekte des Lesens, des Leseerwerbs sowie des Verlaufes der Lesemotivation. Es hat sich gezeigt, dass viele Faktoren in den Leseerwerb wie auch in die Lesemotivation hineinspielen: Vorkenntnisse aus dem Kleinkindalter, familiäre oder auch individuelle Bedingungen, wie zum Beispiel das Geschlecht, oder auch die digitale Entwicklung zählen zu den wichtigsten Faktoren, die den Leseprozess beeinflussen. Erwartungsgemäss zeigten die Ergebnisse, dass auf eine ansprechende Gestaltung des Lesestoffes zu achten ist. So zeigen Kinder, aber vor allem Knaben, mehr Motivation auf, wenn der Fliesstext mit Illustrationen oder anderen Schriftunterbrechungen versehen wird. Um ein ansprechendes Kinderlesebuch herzustellen ist also auf verschiedenste Facetten einzugehen, welche die Lesemotivation beeinflussen können

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