Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Spring mit Finn. Klingende Ergänzung zum Sportunterricht in der Primarschule

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    Die Bachelorarbeit «Spring mit Finn, klingende Ergänzung zum Sportunterricht in der Primarschule» bietet dem Leser, der Leserin zum einen Einblick in Teile der Musik-, Lern-, Motivations- und Sporttheorie. Zum anderen beleuchtet sie die Aspekte, welche zum Erstellen einer vertonten Geschichte zur Ergänzung des Sportunterrichts zu beachten sind. Ausserdem sollen der Entstehungs- sowie der Erprobungsprozess eben dieses Hörspieles sinnvoll aufgezeigt werden. Dabei wird die folgende Fragestellung beantwortet: Wie können Inhalte des Sportunterrichts in der Primarschule durch ein Hörspiel lern- wirksam ergänzt werden? Das Hauptaugenmerk der Arbeit liegt auf der Verknüpfung und Erprobung der Theorie in der Praxis. Dafür wurde ein Hörspiel aufgrund aktueller Sport-, Musik- und Motivations- theorien erstellt und in drei sich im Alter und Konstellation unterscheidenden Primarschulklassen erprobt und ergänzt. In der Versuchssituation wurde ausserdem der praktische Lernzuwachs anhand eines Kriterienrasters geprüft, sowie der theoretische Wis- senszuwachs und der motivierende Aspekt mithilfe eines Fragebogens erhoben. Letzteres geschah in einer nicht empirischen Form. Die Beantwortung der Fragestellung legt dar, dass ein Hörspiel den Sportunterricht durchaus sinnvoll und auch lernwirksam ergänzen kann, sofern bei der Aufnahme zum einen auf eine klare Instruktion und im Zusammenhang damit auf das konsequente Lenken der Aufmerksamkeit der Kinder auf das Hörspiel sowie das genaue Erklären der Umgebung im Vorgang der Durchführung geachtet wird und die Voraussetzungen der Kinder und der Klasse passen. Zudem muss beachtet werden, dass das Produkt der Ar- beit eine herkömmliche Unterrichtsreihe nicht ersetzen, dafür ergänzen kann

    Benny auf Entspannungsreise. Eine Bewegungsgeschichte für Unterstufenkinder

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    In der vorliegenden Arbeit wird theoretisch und praktisch aufgezeigt, wie bewegungsorientierte Entspannungsmomente über eine achtsame Sinnes- und Körperwahrnehmung in der Unterstufe gestaltet und didaktisch angeleitet werden können. Gerade in unserer heutigen, hektischen Zeit und leistungsorientierten Gesellschaft ist es zunehmend wichtiger, dass Lehrpersonen aufgezeigt wird, wie sich Kinder entspannen können. Die Literaturrecherche zeigt, dass Entspannung in vielerlei Hinsicht positive Auswirkungen auf das Wohlbefinden hat. Die Fähigkeiten der Konzentration, der Wahrnehmung, des Selbstvertrauens und des Sozialverhaltens können verbessert werden. Das Ergebnis dieser Bachelorarbeit sind dreizehn körperorientierte und bewegungsbasierte Entspannungseinheiten für Unterstufenkinder. Die Entspannungseinheiten lassen sich in die selbstgeschriebene Rahmengeschichte «Benny auf Entspannungsreise» integrieren. Benny, das Kaninchen, begegnet verschiedenen Tieren in ihren Yoga-Stellungen. Die Übungen mit didaktischen Hinweisen, die selbstgestalteten Yoga-Karten, der USB-Stick mit den Audiodateien sowie die Reflexionskarten werden in einem Ordner präsentiert. Zusätzlich bildet der Yoga-Kalender die Yoga-Stellungen mit den gezeichneten Tieren ab, damit die Übungen präsent bleiben. Das Ziel ist es, fern von Leistungs- und Konkurrenzdenken, bewegungsorientierte Entspannungsübungen für Unterstufenkinder erfahrbar zu machen

    Musikalisches, interaktives Musiklernen im jungen Kindesalter (0/1-4)

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    Um zu verstehen, was bei einem Kleinkind beim musikalischen, interaktiven Musiklernen vor sich geht, wird im Rahmen dieser Arbeit anhand eines einzelnen Kindes eine Beobachtungsreihe durchgeführt. Die Autorin verbrachte viel Zeit mit ihrer kleinen Nichte und wurde durch deren Verhalten beim Spielen und Singen inspiriert. Das kleine Mädchen „Leila“ war zu Beginn der Beobachtungsphase neun Monate alt. Die Spielstunden stellen geeignete Gefässe dar, um das Handeln und Interagieren in Bezug auf Musik zu beobachten, um auswertbare Daten zu sammeln und diese im Anschluss zu analysieren. Während den Spielstunden wird Leila mit verschiedenen musikalischen Impulsen angeregt und ihre Reaktion und Aktion darauf von der Autorin beobachtet und notiert. Diese Beobachtungen wurden innerhalb eines Zeitrahmens von zehn Monaten durchgeführt. Die gesammelten Daten wurden ausgewertet und fokussiert mit den Voraussetzungen des Erfahrungslernen gemäss Schäfer (2014) verknüpft. Da es sich bei diesem Mädchen um ein lernfreudiges, neugieriges Kind handelt, haben sich ihre Aktionen und Reaktionen in Bezug auf das musikalische Lernen mehrheitlich mit Schäfers (2014) Theorien gedeckt

    Gesund durchs Jahr. Ein Leitfaden zum Thema gesunde Ernährung für Kindergartenlehrpersonen

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    In der vorliegenden Arbeit wird erarbeitet, wie eine gesunde Ernährung für vier- bis sechs- Jährige aussieht. Die Kinder sind in diesem Alter auf die Eltern und andere Bezugspersonen, wie beispielsweise die Kindergartenlehrperson angewiesen, unter anderem auch im Bereich der Ernährung. Deshalb wird in der Arbeit konkret aufgezeigt, wie das Bewusstsein vom Kindergarten aus, bei den Kindern und ihren Eltern gefördert werden kann. Dabei wird die Relevanz einer ausgewogenen Ernährung aufgezeigt und wie die Thematik ritualisiert in das Kindergartenjahr eingebunden werden kann. Die Kindergartenlehrperson sowie die Erziehungsberechtigen haben eine wichtige Aufgabe und Vorbildfunktion. Aufgrund dessen wurde ein Kindergartenlehrpersonen- Leitfaden entwickelt, in dem elf Lektionen zu einem ernährungsbewussten Lebensstil geplant sind. Dieser hilft, die Kinder für die Thematik zu sensibilisieren. Zusätzlich sind Hintergrundinformationen für die Lehrperson und eine Elternbroschüre vorhanden. Die Elternbroschüre enthält ebenfalls Informationen zu einer ausgewogenen Mischkost für ihre Sprösslinge und Rezeptvorschläge für gesunde Geburtstagsznünis. Die Geburtstagsznünis können auch im Alltag als Motivation dienen, um mehr Gemüse, Früchte und vollwertige Kohlenhydrate zu konsumieren. Es ist vorgesehen, dass die Kindergartenlehrperson den Eltern diese Broschüre verteilt, um so die gesunde Ernährung, auch im häuslichen Alltag der Kinder zu fördern. Es ist wichtig, dass die Erziehungsberechtigten und die Kindergartenlehrperson in diesem Bereich an einem Strang ziehen, um die positiven Auswirkungen einer gesunden Ernährung über einen längeren Zeitraum aufzubauen und zu festigen. Zu diesen positiven Aspekten gehören zum Beispiel eine gute Konzentration und Leistungsfähigkeit. Zudem hilft sie dem Kind, sich optimal zu entwickeln und ernährungsbedingte Krankheiten vorzubeugen

    Ausarbeitung einer klassenübergreifenden Projektwoche mit dem Zyklus 1 im Wald

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    Kinder halten sich heute immer weniger im Wald auf. Während die künstliche Umwelt fortlaufend mehr ausgebaut wird, entfremden sich die Kinder von der Natur. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie dieser Entwicklung entgegengewirkt werden kann. Die Kinder sollen sich im Zyklus 1 aktiv mit sich selbst, ihren Mitmenschen und der Natur auseinandersetzen. Aus der Literaturrecherche und den daraus gefolgerten Erkenntnissen entstand eine Ausarbeitung einer Projektwoche mit dem Zyklus 1 im Wald. Die Waldwoche fördert den Aufbau einer Beziehung zur Natur so naturnah wie möglich. Dabei wird klassenübergreifend und im Sinne einer Projektarbeit gearbeitet. Die Kinder müssen sich verstärkt und in einer ungewohnten Situation mit sich selbst und ihren Mitmenschen auseinandersetzen. Die Projektwoche wurde für eine Durchführung mit ca. 80 Schülerinnen und Schüler im Raum Rorschach konzipiert und so aufgebaut, dass sie an jeder Schule mit geringem Aufwand durchgeführt werden kann

    Arithmetikunterricht in Kenia und der Schweiz im Vergleich

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    Das Ziel dieser Arbeit ist, die Unterschiede zwischen dem kenianischen und dem schweizerischen Mathematikunterricht zu ermitteln. Sie befasst sich dabei speziell mit dem Bereich der Arithmetik in der ersten Klasse. Dazu werden vier Teilthemen anhand von zwei ausgewählten Lehrmitteln der Schweiz und Kenias untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Unterricht in allen untersuchten Bereichen stark unterscheidet. Vor allem die Anschauungsmittel stellen eine grosse Differenz dar und sind im kenianischen Lehrmittel eher ungünstig gewählt worden. Würde der Unterricht nur nach diesen zwei Lehrmitteln unterrichtet, könnte dies in Kenia zu grossen Defiziten bei den Kindern im Bereich der Arithmetik führen, da gemäss den vorliegenden Ergebnissen beispielsweise übermässig oft zählendes Rechnen gefördert wird

    Systemisches Denken im fächerübergreifenden Unterricht fördern

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    Die zugrunde liegende Fragestellung meiner Arbeit war folgende: «Kann mit dem Thema «Eritrea» fächerübergreifendes und systemisches Denken gefördert werden?» Anhand eines Literaturstudium trug ich zusammen was interdisziplinäres Lernen ist, die Legitimationen von einem solchen Unterricht zeigte ich auf. Ich betrachtete transdisziplinäre Studien und deren Forschungsergebnisse und hinterfragte die praktische Umsetzung. Fächerübergreifender Unterricht ist, wenn ein Thema in möglichst vielen Fächern gleichzeitig bearbeitet wird. Diese Strukturierung wird durch die zunehmend komplexere Welt immer notwendig, denn auch die Herausforderungen und Problematiken von heute lassen sich nicht durch spezifisches Wissen und Können lösen, sondern müssen übergreifender angegangen werden. Regelmässig war ich in Kontakt mit einer eritreischen Flüchtlingsfamilie. So konnte ich transdisziplinäre Sequenzen planen, zusätzliche Unterrichtsideen zusammentragen und einige authentische Gegenstände und Materialien zum Thema Eritrea anschaffen. Aus diesen Bestandteile fügt sich meine fächerübergreifende Lernkiste nun zusammen

    Sammlung von Möglichkeiten des vernetzten Denkens in Kombination mit ausserschulischen Lernorten

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    Der Unterricht in Schweizer Primarschulen ist in verschiedene Fächer unterteilt. Vieles wird analytisch vermittelt. In dieser Bachelorarbeit geht es um das vernetzte Denken von den Schülerinnen und Schüler im Fachbereich Natur, Mensch und Gesellschaft zu fördern. Dazu werden verschiedene Aspekte des Systemdenkens genauer analysiert. Haltungen, Grundbegriffe und Werkzeuge werden thematisiert. Der Fokus hingegen liegt beim Lernfortschritt der Schülerinnen und Schülern. Es werden verschiedene Methoden vorgestellt, welche beim Aufbau des Wissens über das Systemdenken möglich sind. Zusätzlich werden diverse Aspekte über ausserschulische Lernorte behandelt. Wichtig sind die Kompetenzen, welche dadurch gefördert werden können. Die Verbindung von ausserschulischen Lernorten und vernetztem Denken wird erläutert. Das zur Bachelorarbeit zugehörige Produkt wird vorgestellt. Es stellt sich aus einem Büchlein und der Materialbox zusammen. Das Büchlein umfasst eine Sammlung an ausserschulischen Lernorten. Die Materialbox enthält Materialien, um die Informationen der Exkursionen in der Nachbereitung mit vernetztem Denken zu vertiefen

    Curdin und das Geheimnis des Weihnachtsfestes. Ein Bilderbuch-Adventskalender zur diskursiven Bilderbuchbetrachtung

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    Im Studium der PHSG wird in verschiedene Formen der Arbeit mit Bilderbüchern eingeführt. Die vorliegende Arbeit geht der diskursiven Bilderbuchbetrachtung nach, was die Bilderbuchbetrachtung eigentlich ist, und wie die diskursive Bilderbuchbetrachtung im Kindergarten oder in der Unterstufe umgesetzt werden kann. Behandelt wird auch, welche Vorteile die diskursive Bilderbuchbetrachtung für Kinder mit Migrationshintergrund enthält. Die vorliegende Arbeit ist eine produktorientierte Arbeit, in welcher ein Bilderbuch erstellt wurde, welches sich für die diskursive Bilderbuchbetrachtung eignet. Das Bilderbuch behandelt das Thema „Weihnachtswerte und Traditionen“ in einem nicht religiösen Kontext. Das Bilderbuch wurde mithilfe der Aquarell- Maltechnik auf Zeichenpapier erstellt. Im theoretischen Teil wird zusätzlich der Lehrplan 21 behandelt, in Bezug auf seine Kompetenzen im Bereich NMG / ERG, und welchen Bezug sie bieten in Umsetzung und Durchführung des Themas, auf der gewählten Stufe. Das erstellte Bilderbuch wird im Bezug zum Lehrplan 21 gesetzt, welche Umsetzungsmöglichkeiten dieser für die Arbeit mit dem Bilderbuch bietet

    Lesemotivationsförderung von DaZ-Kindern

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    Die Arbeit mit DaZ-Kindern (Kindern mit Deutsch als Zweitsprache) in den Praktika und die Auseinandersetzung mit dem Thema im Schwerpunktstudium motivierten die Autorin, sich noch mehr in die Thematik der Leseförderung von DaZ-Kindern zu vertiefen. Wegen den erst kürzlich im 2019 erschienen Ergebnissen der Pisa-Studie ist das Thema wieder sehr aktuell. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, basierend auf der theoretischen Erforschung der Thematik, ein anregendes Bilderbuch und passende Aufgaben zu entwerfen, welche die Förderung der Lesekompetenzen, insbesondere der Lesemotivation im DaZ-Unterricht, ermöglicht. Als Grundlage für das Produkt wurde in der Literatur zum Leseprozess, zur Lesemotivation und zu den Lesekompetenzen recherchiert, um die daraus gewonnen Erkenntnisse ins Produkt einfliessen zu lassen. Ebenfalls wurden die Schwierigkeiten beim Lesen erforscht, die Einflussfaktoren der Lesemotivation und Verfahren zur Förderung der Lesekompetenz aufgeführt. Daraus wurden Kriterien für das Bilderbuch und die begleitenden Aufgaben abgeleitet. In das Produkt fliesst auch der Lehrplan 21 mit seinem Bildungsauftrag im Bereich Deutsch mit ein

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