Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Kompetenzorientorientierte Aufgabensets und Projektunterricht - Passt das zusammen?

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    Wie kann Projektunterricht im 2. Zyklus in kompetenzorientierte Aufgabensets integriert werden? Um herauszufinden, wo sich die Ziele von Projektunterricht und Ziele von kompetenzorientierten Aufgaben treffen, setze ich mich mit den Merkmalen von Projektunterricht sowie dem Aufbau von kompetenzorientierten Aufgabensets auseinander. In einem zweiten Schritt werden projektartige Aufgaben mit Hilfe des LUKAS-Modells nach ihrer Funktion analysiert. Aus der Analyse resultiert, dass projektartige Aufgaben die Funktion einer Synthese-/ Transferaufgabe aufweisen. Sie können somit gegen Ende eines kompetenzorientierten Aufgabensets eingesetzt werden. Basierend auf diesen Erkenntnissen, entstand das Heft Integration von projektartigen Vorhaben in kompetenzorientierte Aufgabensets, welches an konkreten Beispielen Möglichkeiten aufgezeigt, wie projektartige Vorhaben in kompetenzorientierte Aufgabensets integriert werden können

    S Rotkäppli rockt! Ein elementares Musiktheater planen und erleben

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    Anders als in früheren Zeiten wird im Bereich Schule und Erziehung momentan viel Wert auf Individualität und Kreativität gelegt. Vor einigen Jahren waren noch das exakte Nachbasteln und Nachsprechen und dazu das Stillsitzen und Gehorchen zentral. Heute hingegen wird es immer wichtiger, dass ein Kind sich selbst entfalten und seine Talente und Ideen einbringen darf. Im sogenannten elementaren Musiktheater wird diese Denkrichtung ausgelebt. Das elementare Musiktheater, genannt EMT, ist eine Art Theater, in welcher verschiedenste Arten von Gesang, Bewegung und Sprache verknüpft werden. Die Kinder gestalten die Aufführung aktiv mit und sind mitverantwortlich. Dies macht das elementare Musiktheater so chancenreich und interessant, ganz zu schweigen von unzähligen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen, die allgemein im Projektunterricht und im Besonderen bei einem solchen Projekt gebildet und ausgebildet werden. Natürlich erfordert eine derartige Offenheit entsprechende Leitung, was die genaue Betrachtung der Rollen und Aufgaben erfordert. In der Bachelorarbeit wird der Fragestellung nachgegangen, wie das elementare Musiktheater aufgebaut ist, welche Kompetenzen dabei vermittelt werden und wie sich die Lehrperson verhalten soll, um diesen Lernzuwachs zu generieren. Die einzelnen Theorieteile werden mit dem Projektteil, einem elementaren Musiktheater zum Thema Rotkäppchen, verbunden

    Leistungsmotivation in der Primarschule. Der Einfluss von Selbstkonzept und impliziten Fähigkeitstheorien auf die Leistungsmotivation

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    Die vorliegende Literaturarbeit behandelt die Einflüsse des Selbstkonzeptes und der impliziten Fähigkeitstheorie auf die Leistungsmotivation. Auch der aktuelle Forschungsstand wird berücksichtigt. Die untersuchte Fragestellung lautet: Wie beeinflussen das Selbstkonzept und die impliziten Fähigkeitstheorien die schulische Leistungsmotivation von Primarschülern und Primarschülerinnen? Wie kann die Lehrperson die Schüler und Schülerinnen durch motivationsförderliche Massnahmen unterstützen? Die Leistungsmotivation wird durch den Anreiz und die Erfolgserwartung bestimmt. Das Selbstkonzept hat einen positiven Einfluss auf die Erfolgserwartung. Ein hohes Selbstkon-zept ist motivationsförderlich, da es zur Wahl von mittelschweren Aufgaben tendiert und (Miss-)Erfolge angemessen attribuiert. Dies ermöglicht positive Leistungserfahrungen, wel-che das Selbstkonzept erneut steigern. Auch die impliziten Fähigkeitstheorien tragen zur Erfolgserwartung bei. Motivationsförderlich ist ein dynamisches Selbstbild, welches glaubt durch ausreichende Anstrengung die Fähigkeiten verbessern zu können. Motivationsförderliche Massnahmen, welche die Lehrperson im Unterricht einbauen kann sind spezifische, objektive, anstrengungsbezogene Rückmeldungen und Metaphern, welche ein wachstumsorientiertes Bild der Fähigkeiten vermitteln. Die Lehrperson soll den Lernenden positive Leistungserfahrungen durch Anstrengung ermöglichen. Zuletzt braucht es das Verständnis der Lehrperson, dass Leistungsmotivation nicht nur mit Interesse, sondern auch mit dem Selbstkonzept und den impliziten Theorien zu tun hat. Der Aufbau der Bachelorarbeit besteht aus einem Studium der Grundlagenliteratur und einer Literaturrecherche in pädagogischen Datenbanken. Dabei wurden drei Studien zum aktuellen Forschungsstand untersucht, welche helfen die Fragestellung zu beantworten

    Beeinflussung der Lesemotivation und somit auch des Leseverhaltens durch mehrsprachige Lesetheater

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es, das Leseverhalten von Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe zu untersuchen. Es wird ausserdem eine Möglichkeit aufgezeigt, wie die Lehrperson oder die Schule die Kinder zum Lesen motivieren kann. Im Rahmen eines Praktikums lernte die Autorin in der Sonderwoche zum Thema «Lesen» die motivierende Lesefördermassnahme des Lesetheaters kennen. Sie fand es interessant, dass Lesetheater in der Mittelstufe im Fremdsprachenunterricht durch mehrsprachige Lesetheater eingesetzt werden können und war fasziniert von den positiven Effekten, welche ein Lesetheater mit sich bringt. In der vorliegenden Arbeit werden deshalb einige positive Aspekte der mehrsprachigen Lesetheater etwas genauer erläutert und es wird erklärt, warum die Leseflüssigkeit eine wichtige, grundlegende Lesekompetenz ist. Zusätzlich wurde nach Studien gesucht, welche das Leseverhalten der Schweizer Kinder in der Mittelstufe genauer durchleuchten. Dabei wurde herausgefunden, wie das Leseverhalten Einfluss auf die Lesemotivation und somit im Endeffekt auch auf die Lesekompetenz hat. Die vorliegende Arbeit umfasst drei Teile, einen praktischen, einen theoretischen und einen empirischen. Der praktische Teil besteht aus einem mehrsprachiges Lesetheater zur Förderung der Lesemotivation von Kindern in der Mittelstufe. Dieses Lesetheater wurde von der Autorin selbst verfasst und mit einer Testklasse durchgeführt. Im empirischen Teil wurde das Leseverhalten, die Lesemotivation und der Einfluss von Lesetheatern auf die Testklasse und eine weitere Ostschweizer Klasse untersucht und verglichen

    Auswirkungen von Therapiehunden auf Kinder mit einer Autismus-Spektrum-Störung oder Sprachentwicklungsstörung

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    Durch das positive Erlebnis eines eigenen Familienhundes während der Kindheit und das Schreiben eines Mentorat-Portfolios über Schulhunde während des Bachelorstudiums kam die Autorin auf das Thema Therapiehunde. Die Bachelorarbeit geht der Fragestellung nach, welche Auswirkungen Therapiehunde auf Kinder zwischen fünf und elf Jahren mit einer Autismus-Spektrum-Störung oder einer Sprachentwicklungsstörung haben. Die endgültige Fragestellung ergab sich durch die Auswahl der Kinder, welche mit Hilfe von Gaby Kälin, Ruth Moosberger und Helen Hollenstein getroffen wurde. Die Themen Sprachentwicklungsstörung, Autismus-Spektrum-Störung, Therapiehunde, deren Auswirkungen auf den Menschen, die positiven Gesundheitseffekte und die Therapiehundeausbildung werden in den theoretischen Grundlagen behandelt. Nach den theoretischen Grundlagen folgt die Praxisdokumentation. In der Praxisdokumentation charakterisiert die Autorin die Logopädin Gaby Kälin mit Therapiehündin Chani, die Fachlehrperson Religion Ruth Moosberger mit Therapiehündin Maline, die Klassenlehrperson Helen Hollenstein und die beobachteten Kinder. Als Abschluss der Praxisdokumentation dokumentiert die Autorin die Ergebnisse, welche aus den Beobachtungen hervorgehen. Diese Ergebnisse beruhen auf den Auswirkungen, welche die Hunde auf die Kinder haben. Der Schlussteil der Bachelorarbeit besteht aus dem Fazit mit der Ergebnisdiskussion

    Wissensvermittlung mittels Sachillustrationen. Wie Kinder Bilder lesen

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    Die vorliegende Arbeit geht der Annahme nach, dass Wissen über Bilder vermittelt werden kann bzw. dass Bilder die Wissensvermittlung unterstützen. Zu diesem Zweck wurde aktiv Literaturrecherche betrieben, um herauszufinden, welche Bedingungen auf Seiten der Schülerinnen und Schüler einerseits und auf der Ebene der Bilder andererseits für diese Wissensvermittlung erfüllt sein müssen. Des Weiteren wurde eine Sachillustrationsanalyse erstellt, um die erarbeiteten Kriterien am bestehenden Sachbuchmarkt zu überprüfen sowie diesen zu erforschen. Die Recherche ergab, dass das Lesen sowie das Interpretieren von Bildern komplexe Vorgänge sind, die eine Bildlesekompetenz voraussetzen, die erlernt sein will und uns nicht etwa in den Schoss fällt. Für die Bilder hat sich herausgestellt, dass sie vor allem realistische Details enthalten und den Sachverhalt sachlich richtig darstellen sollen. Je nach Komplexität sollen sie vereinfacht dargestellt und auf das Wesentliche beschränkt werden. Ausserdem bestätigte sich die Annahme und den Bildern wird ein grosses Potential in der Wissensvermittlung eingestanden, allerdings stellte sich heraus, dass auch Bilder ihre Grenzen haben und daher mit Text kombiniert werden sollen, um das Verständnis zu sichern. Des Weiteren gilt, dass die Wissensvermittlung dann am effektivsten ist, wenn sich Bild und Text deckungsgleich verhalten. Aufgrund dieser Erkenntnisse wurden Sachillustrationen zum Thema Fortpflanzung von Kompassquallen erstellt

    Förderung der personal-sozialen Kompetenzen mit Portfolioarbeit im Zyklus 1

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    Mit dem neuen Lehrplan 21 halten die überfachlichen Kompetenzen Einzug in den Volksschulunterricht. Offene Unterrichtsformen stellen eine geeignete Methode zu deren Förderung dar. Eine dieser Unterrichtsformen bildet die Arbeit mit dem Portfolio. Während dem selbstbestimmten Praktikum im Rahmen der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Rorschach begegnete die Autorin zum ersten Mal dem Portfolio in der Praxis. Während dem Arbeitsprozess fiel ihr eine hohe Selbstständigkeit der Kindergartenkinder auf. Diese Eigen-schaft zählt zu den überfachlichen Kompetenzen. Das Zusammentreffen der genannten Aspekte führte zur übergeordneten Fragestellung im Rahmen der vorliegenden Literaturarbeit: Welche Formen der Portfolioarbeit eignen sich im Zyklus 1 zur Förderung von personalen und sozialen Kompetenzen nach dem Lehrplan Volksschule? Anhand der Grundlagen des Lehrplan Volksschule wurden die personalen und sozialen Kompetenzen zusammenfassend beleuchtet. In einem weiteren Teil dieser Arbeit ging man dem Verständnis der Portfolioarbeit nach. Darunter wurden verschiedene im Zyklus 1 anwendbare Portfolioformen vorgestellt, die abschliessend in Bezug auf die Förderung von personalen und sozialen Kompetenzen bewertet wurden. Das Ergebnis zeigt: Je höher die Partizipation der Schülerinnen und Schüler in dieser offenen Unterrichtsform, desto höher der Ertrag an gewonnenen überfachlichen Kompetenzen

    Die pädagogische Führungs- und Interaktionskultur in der Wahrnehmung von Klassenlehrperson und ihren Schüler/innen

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    In der vorliegenden Arbeit wird die Wahrnehmung der pädagogischen Führungs- und Interaktionskultur von Klassenlehrpersonen und ihren Schülerinnen und Schülern untersucht. Dazu wurden vier Mittelstufenklassen und deren Klassenlehrpersonen mit dem Fragebogen nach Looser und Elsässer (2020) befragt. Es wurden zu den Konstrukten Störungsreaktion, Störungsausmass, Konfliktlösungshilfe, Humor, Regelklarheit, Allgegenwärtigkeit, Rituale und Prozeduren, Klassenklima und Ausgrenzung mehrere Items verwendet. In der Theorie werden die Themen der pädagogische Asymmetrie, Klassenführung, Lehrer-Schüler-Beziehung und Klassenklima beschrieben. Störungen, Konfliktlösungshilfe, Humor, Regelklarheit, Allgegenwärtigkeit, Rituale und Prozeduren werden zur Klassenführung zusammengefasst. Die Ausgrenzung wird als Teil des Klassenklimas beschrieben. Die Antworten der Befragung wurden klassenspezifisch nach Unterschieden in der Wahrnehmung von Lehrpersonen und ihren Schülerinnen und Schülern, sowie Unterschieden in der Wahrnehmung von Mädchen und Knaben untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass Lehrpersonen in der Tendenz eine negativere Einschätzung der pädagogische Führungs- und Interaktionskultur haben. Zwischen Mädchen und Knaben wurden keine signifikanten Unterschiede in der Wahrnehmung festgestellt

    Einwirkung von Lehrpersonen auf die "Verträglichkeit" ihrer Schülerinnen und Schüler in Anlehnung an das NEO-FFI-Fünf-Faktoren-Inventar nach Costa und McCrae

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    In der vorliegenden Bachelorarbeit geht es um die Fragestellung ob Lehrpersonen einen positiven Einfluss auf die Verträglichkeit ihrer Schülerinnen und Schüler haben. Hierbei wurde ein Fragebogen nach dem NEO-FFI-Fünf-Faktoren-Inventar nach Costa und McCrae erstellt und 3 Klassen, sowie ihren Lehrpersonen, zum Ausfüllen übergeben. Dieser wurde anschliessend ausgewertet und man kam zu dem Ergebnis, dass Lehrpersonen einen positiven Effekt auf ihre Klasse ausüben können. Der höchste Wert der Lehrperson verspricht nicht auch den höchsten Wert der Klasse. In diesem Fragebogen erzielten die Jungen bessere Werte als die Mädchen, was aber auf die gesamte Bevölkerung betroffen anders aussieht. Das Alter einer Person verändert auch den Verträglichkeitswert und je älter eine Person ist, desto mehr Lebenserfahrung hat diese auch, was sich positiv auf eben diesen Wert ausübt

    Lehrmittel 2

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    Die vorliegende Arbeit geht der weit verbreiteten Behauptung nach, dass Kinder heutzutage immer weniger Zeit in der freien Natur verbringen und ihre Verbundenheit mit der Natur deshalb immer weiter verloren geht. Überprüft wurde dies anhand von Literaturanalysen zur Bedeutung der Naturverbundenheit von Kindern sowie anhand von Studienanalysen zur Bedeutung der Natur für die kindliche Entwicklung mit Fokus auf die Entwicklungen der letzten Jahre. Die durchgeführten Analysen zeigen einen tiefgreifenden Einschnitt in der Verbundenheit von Kindern mit der Natur, welcher allerdings nicht nur auf dem vermehrten Konsum digitaler Medien gründet, sondern auch in der veränderten Lebenswelt von Kindern sowie dem Erziehungsstil der Eltern. Eine positive Entwicklung hinsichtlich der Naturverbundenheit von Kindern ist derzeit nicht absehbar. Als Folge dessen wurde als Produkt ein Themenrucksack mit zwei Themenmappen zum Thema „Wetter“ entwickelt, welcher unter Berücksichtigung fachdidaktischer, psychologischer und pädagogischer Aspekte aus der Literaturanalyse im Unterricht von 3. und 4. Klassen zur Förderung der Naturverbundenheit von Kindern eingesetzt werden kann. Der Rucksack mit den beiden Themenmappen ist der schriftlichen Arbeit beigelegt

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