Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Oppositionelles Verhalten im Kindergarten: Interventionsmöglichkeiten, Prävention und Baghira-Training

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    Als zukünftige Kindergärtnerin befasst sich die Autorin vorwiegend mit dem Verhalten von Kindern im Vorschulalter. Besonders interessant und wichtig für ihren späteren Beruf ist der Umgang mit Kindern mit oppositionellem Verhalten. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist, herauszufinden, welche Elemente von Trainings und Interventionen sich als Kindergärtnerin in den Kindergartenalltag integrieren lassen. Hierfür wird verschiedene Literatur zum Thema oppositionelles Verhalten und Trainings gelesen, wobei Definitionen und Ursachen geklärt werden. Weiter werden die Symptome und Diagnostik erläutert. Danach werden Trainings für Kinder mit oppositionellem Verhalten besprochen und Interventionen mit allen Beteiligten Bezugspersonen werden durchleuchtet. Dabei wird ersichtlich, dass die Möglichkeiten einer Kindergärtnerin begrenzt sind, jedoch einzelne Elemente eines Trainings umsetzbar sind

    Einstellungsgenese von Primarlehrpersonen zu inklusivem Unterricht

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    Seitdem die UNO Behindertenrechtskonvention im Jahr 2014 in der Schweiz ratifiziert wurde, besteht jedem Kind, das Anrecht auf Bildung in der Regelschule. So werden auch Kinder mit leichteren und schwereren Behinderungen in der obligatorischen Schule unterrichtet. Bislang trifft man in der Schweiz noch selten auf derartige Situationen im Klassenzimmer. Die Gründe dafür sind vielfältig. Ein wichtiger Faktor zur Realisierung von inklusivem Unterricht stellt die Einstellung der beteiligten Akteure, besonders diejenige der Lehrperson, dar. Die vorliegende Arbeit möchte die Entstehung der Einstellungen von Lehrpersonen zu inklusivem Unterricht aufzeigen und geht dabei auf mögliche Determinanten ein. Dafür folgt eine theoretische Auseinandersetzung mit Inklusion und Einstellungen mit Bezügen zum aktuellen Forschungsstand. Mit den Ergebnissen aus einer qualitativen Untersuchung und den theoretischen Aspekten wird festgestellt, dass Determinanten in unterschiedlichem Ausmass auf die Einstellung wirken. Der Kontakt zu Menschen mit Behinderungen, die Selbstwirksamkeitsüberzeugungen, die Motivation, die Professionalisierung und auch das Bedürfnis nach Konsistenz erwiesen sich als mehr oder weniger ausschlaggebende Faktoren der Einstellungsgenese von Primarlehrpersonen zu inklusivem Unterricht

    Schriftliche Arbeit

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    In dieser Bachelorarbeit wird mittels Literaturrecherche und der Durchführung einer Projektwoche eine Broschüre für eine Projektwoche zum Thema nachhaltige Ernährung gestaltet. Die Projektwoche wird unter der Berücksichtigung der Theorie der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), der kooperativen Lehr- und Lernformen und eines Advance Organizer entwickelt. Zunächst wird der Frage nachgegangen, was unter nachhaltiger Entwicklung verstanden wird und weshalb genau die Ernährung das Thema dieser Projektwoche sein soll. Anschliessend wird die Theorie der Bildung für Nachhaltige Entwicklung genauer betrachtet und daraus Ziele für die Projektwoche erarbeitet. Nachfolgend werden die kooperativen Lehr- und Lernformen sowie der Advance Organizer analysiert und daraus ebenfalls Schlüsse für die Projektwoche gezogen. Im Anschluss daran werden die Sachinhalte der Projektwoche erörtert. Nach einer beispielhaften Umsetzung eines Unterthemas folgt eine Reflexion der Durchführung der Projektwoche. Bevor die Arbeit mit einer Diskussion und einem persönlichen Fazit endet, befassen sich die Autorin und der Autor dieser Arbeit mit der Theorie zur Gestaltung einer Broschüre

    Gestaltung einer Projektwoche inklusive Broschüre zum Thema nachhaltige Ernährung nach der Theorie der Bildung für Nachhaltige Entwicklung, der kooperativen Lehr- und Lernformen und einem Advance Organizer für Schülerinnen und Schüler der Mittelstufe

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    In dieser Bachelorarbeit wird mittels Literaturrecherche und der Durchführung einer Projektwoche eine Broschüre für eine Projektwoche zum Thema nachhaltige Ernährung gestaltet. Die Projektwoche wird unter der Berücksichtigung der Theorie der Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE), der kooperativen Lehr- und Lernformen und eines Advance Organizer entwickelt. Zunächst wird der Frage nachgegangen, was unter nachhaltiger Entwicklung verstanden wird und weshalb genau die Ernährung das Thema dieser Projektwoche sein soll. Anschliessend wird die Theorie der Bildung für Nachhaltige Entwicklung genauer betrachtet und daraus Ziele für die Projektwoche erarbeitet. Nachfolgend werden die kooperativen Lehr- und Lernformen sowie der Advance Organizer analysiert und daraus ebenfalls Schlüsse für die Projektwoche gezogen. Im Anschluss daran werden die Sachinhalte der Projektwoche erörtert. Nach einer beispielhaften Umsetzung eines Unterthemas folgt eine Reflexion der Durchführung der Projektwoche. Bevor die Arbeit mit einer Diskussion und einem persönlichen Fazit endet, befassen sich die Autorin und der Autor dieser Arbeit mit der Theorie zur Gestaltung einer Broschüre

    Ein musikalisch bewegtes Schulprojekt im Kindergarten zum Thema Schneewittchen (inklusive motorischer Förderung)

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    In dieser Arbeit wurde ein musikalisches Schulprojekt zum Thema Schneewittchen geplant und durchgeführt. Zusätzlich wurde ein Kriterienraster zu Körper und Motorik erstellt, getestet und anschliessend evaluiert. In dieser Arbeit wurde zuerst mit der Praxis, der Planung und Durchführung eines musikalischen Projektes im Kindergarten, begonnen. Für die Umsetzung stellte sich ein Kindergarten mit 20 Kindern bereit. Das Projekt wurde während 6 Tagen mit den Kindern durchgeführt. Parallel wurde das Kriterienraster von der Kindergärtnerin ge-testet und Beobachtungen bezüglich der Motorik zweier Kinder konnten darin festgehalten werden. Diese Arbeit wurde von der Praxis her aufgebaut. Die anschliessenden Ergebnisse der Praxis wurden ausgewertet und mit passender Literatur theoretisch gestützt. Aus den selbsterstellten Planungen des musikalischen Schulprojekts und der Auswertung des Kriterienrasters resultiert sich das beigelegte Produkt mit dem darin vorhandenen Merkblatt der Motorik

    Rahmenbedingungen für die Implementierung einer Skills-Prüfung an der Höheren Fachschule in St.Gallen, im Bereich Operationstechnik

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    An der Höheren Fachschule (HF) für Operationstechnik (OT) am Berufs- und Weiterbildungszent-rum für Gesundheit- und Sozialberufe (BZGS) in St.Gallen ist die praktische Skills-Prüfung kein fes-ter Bestandteil im Lehrplan. Praktische Handlungen im Skills-Unterricht können nur bedingt über-prüft werden, im Fokus stehen die bisher durchgeführten schriftlichen und mündlichen Prüfungen. Mit dem Wissen der Unabwendbarkeit, praktische Fähigkeiten und Fertigkeiten im Skills-Unterricht korrekt zu überprüfen, zieht die Höhere Fachschule St.Gallen die Implementierung einer Skills-Prüfung in Betracht. Im Zentrum meiner Diplomarbeit stand deshalb die Frage, welche Rah-menbedingungen für die Entwicklung und die Durchführung einer Skills-Prüfung notwendig sind. Ausserdem werden notwendige Inhalte innerhalb dieser Rahmenbedingungen thematisch ausge-arbeitet, um eine Implementierung dieses Prüfungsverfahrens, an der Höheren Fachschule, im Be-reich OT zu ermöglichen. Für die Beantwortung der Fragestellung hat die Verfasserin im ersten Schritt das Careum Bildungszentrum in Zürich besucht, wo schon seit Jahren erfolgreich Skills-Prüfungen durchgeführt werden. Trotz der bereits vorhandenen Grundlagen für die Entwicklung dieses Prüfungsverfahrens im Bereich OT an der HF St.Gallen, ist die Implementierung einer Skills-Prüfung mit viel Aufwand und einer grossen Herausforderung verbunden. Eine Projektgruppe zur Erstellung und Implementierung einer Skills-Prüfung wird durch die Autorin empfohlen

    Das ZRM als mentale Trainingsform im Nachwuchshandballsport

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    Die Erkenntnis, dass auch im Sport die mentale Bereitschaft im ausschlaggebenden Moment einen entscheidenden Vorsprung bedeuten kann, setzt sich nach und nach durch. Gerade im Handballnachwuchsbereich gilt die mentale Vorbereitung beziehungsweise das mentale Training als ein Novum. Durch gezielte sportpsychologische Betreuung sollen Leistungssportler in einen optimalen Leistungszustand geraten und dadurch in Drucksituationen stets genug Handlungsmöglichkeiten zur Verfügung haben können. Dabei entsteht dieser Druck meist durch eine Kombination von Aktivierung, Angst und Stress. Das Interesse, hier anknüpfen zu können, scheint seit geraumer Zeit anzusteigen und lässt sich insgesamt in der Motivationspsychologie sowie den volitionalen Prozessen und der Sportpsychologie wiederfinden. Das Zürcher Ressourcen Modell (ZRM) dient als Selbstmanagement-Konzept. Es befähigt einen Teilnehmenden an einem ZRM-Kurs dazu, seine eigene persönliche Entwicklung zu gestalten. Dabei greift dieses auf qualitativ fundierte Methoden zurück, welche sich in der Sportpsychologie wiederfinden und verwendet werden. Auf der Suche nach einem geeigneten Modell für das Mentaltraining im Leistungssport mit Nachwuchsspielern kristallisierte sich aufgrund vieler Gemeinsamkeiten das ZRM als geeignetes Modell heraus. Anhand von Selbstlektüre der ZRM-Anwendungsbücher sowie einem selbstbesuchten ZRM-Coaching wurden die grundlegenden Informationen zum ZRM in der Durchführung erlernt und erfahren. Die darauffolgende Adaption mit einer kleinen Juniorengruppe fand über mehrere Monate statt. Untersucht wurde unter anderem, inwiefern eine Steigerung der Selbstwirksamkeit erzielt werden kann. In qualitativen Leitfadeninterviews galt es herauszufinden, inwiefern die Jugendlichen eine Verbesserung der Selbstwirksamkeit in ihrer subjektiven Wahrnehmung empfunden haben. Die Begleitung der Teilnehmergruppe erfolgte über sechs Monate. Die halbstrukturierten Leitfadeninterviews wurden am Ende dieser sechs Monate durchgeführt und gemäss der qualitativ inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse nach Kuckartz ausgewertet. Dabei zeigte sich bei sämtlichen Probanden in der subjektiven Wahrnehmung eine Verbesserung der Selbstwirksamkeit, vor allem in den erarbeiteten Handlungsmöglichkeiten, auf welche die Probanden unter Druck zurückgreifen können

    Übertritt von der Integrations- in die Regelklasse: Gestaltung durch Lehrperson und Wahrnehmungen neuzugewanderter Schülerinnen und Schüler. Eine qualitative Studie zur Perspektive von Lehrpersonen und neuzugewanderten Schülerinnen und Schüler

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    Alle Schülerinnen und Schüler im Schweizerbildungssystem erleben Übertritte in neue Klassen oder neue Schulstufen. Diese Übertritte gehen mit der jeweiligen Lebensphase eines Kindes mit einher. Die Schülerinnen und Schüler teilen die Erfahrungen mit Gleichgesinnten und werden jeweils durch die Lehrpersonen auf die Übertritte vorbereitet und begleitet. Neuzugewanderte Kinder, welche aus dem Ausland in die Schweiz ziehen, werden teilweise zuerst für einige Monate in einer separaten Klasse, der Integrationsklasse, eingeschult. Nach der Zeit in der Integrationsklasse stehen die neuzugewanderten Schülerinnen und Schüler vor dem Übertritt in die Regelklasse. Es sind zahlreiche Studien bekannt, welche das strukturelle Schulsystem, sowie die individuelle Wahrnehmung der Betroffenen während des Prozesses verschiedener Schulübertritte untersucht haben. Des Weiteren gibt es Studien, welche die Beschulung von nicht muttersprachlich Deutsch sprechenden Kinder analysiert haben. Studien, welche untersuchen, wie die neuzugewanderten Schülerinnen und Schüler den Übertritt von der Integrationsklasse in die Regelklasse wahrnehmen und welche Erfahrungen sie mit dem Schulübertritt machen, fehlen jedoch bislang. Daher verfolgt diese Arbeit das Ziel, zur Schliessung dieser Lücke beizutragen und die Erfahrungen der neuzugewanderten Kinder bezüglich des Übertritts von der Integrationsklasse in die Regelklasse aufzuzeigen und zu diskutieren. Dazu wurden qualitative, halbstandardisierte Leitfadeninterviews mit fünf neuzugewanderten Kindern und deren Lehrpersonen durchgeführt. Um die Vorstellungen ganzheitlich zu erfassen, lag der Untersuchung eine Längsschnittstudie zugrunde. Die neuzugewanderten Kinder wurden dabei an drei verschiedenen Erhebungszeitpunkten befragt. Die zuständigen Lehrpersonen wurden jeweils zu einem Zeitpunkt befragt. Die Interviewdaten wurden anhand einer qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Untersuchung zeigte, dass der Übertritt von der Integrationsklasse in die Regelklasse eine grosse Herausforderung in der Schulbildung der neuzugewanderten Kinder darstellt. So erwiessich der Einstieg in die Regelklasse hinsichtlich der Sprache, dem Arbeitstempo, der vielen Schulfächer und der sozialen Integration in die Klasse als anspruchsvoll. Die Zeit in der Integrationsklasse erlebten alle interviewten Kinder als eine Bereicherung. Der Übertrittsprozess wurde jeweils unterschiedlich gestaltet, wobei alle Schülerinnen und Schüler ein Schnuppern oder vorheriges Kennenlernen als sehr hilfreich empfanden. Alle fünf Schülerinnen und Schüler erlebten den Übertrittsprozess als schwierig aber sie fühlten sich genügend vorbereitet, um die Chance der Schulbildung in der Regelklasse und den damit verbundenen Berufsmöglichkeiten wahrzunehmen

    Die Darstellung von Soldaten mit Posttraumatischer Belastungsstörung im Wandel des amerikanischen Kinos. Eine Filmanalyse über die Darstellung von Soldaten seit dem Vietnamkrieg 1975

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    Die Masterarbeit befasst sich mit der Darstellung von Soldaten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) im Wandel des amerikanischen Kinos. Die der Arbeit zugrunde liegende Fragestellung lautet: «Wie hat sich die filmische Darstellung des Soldaten mit PTBS vera?ndert und welche Einflu?sse hatten dabei a?ussere Faktoren?» Fokus der Arbeit liegt auf den unterschiedlichen Darstellungen der Soldaten mit PTBS und die Gründe für allfällige Veränderungen in der Inszenierung. Die Entwicklung des Soldaten als Filmfigur ist ein zentraler Teil der Untersuchung. Denn durch sie kann aufgezeigt werden, ob und wie sehr die Inhalte und die Darstellung der Figuren mit den gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen übereinstimmen und somit zum Spiegel der Gesellschaft werden. Die Kriterien der Zusammenstellung des Korpus  sind u.a. der Veröffentlichungszeitpunkt der Filme sowie das zu diesem Zeitpunkt vorherrschende politische Klima in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mittels der qualitativen Inhaltsanalyse werden die Filme: The Deer Hunter (1976),First Blood (1982), The Hurt Locker (2008), Brothers (2009), American Sniper (2014) und Thank you for your Service (2017) analysiert. Gezeigt werden Analysen und Erkenntnisse hinsichtlich der Darstellung verschiedener Symptome und Probleme von PTBS bei den Figuren innerhalb der ausgewählten Filme

    Die Darstellung der Schweiz im Zweiten Weltkrieg im Schulbuch. Eine qualitative Inhaltsanalyse von Geschichtslehrmitteln von 1948 bis 2017

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    Die vorliegende Arbeit untersucht die Selbstdarstellung der Schweiz im Zweiten Weltkrieg in Geschichtslehrmitteln. Als Untersuchungsgegenstand wurde deutschsprachige Geschichtslehrmittel der Schweiz der Stufe Sek 1 gewählt. Der Untersuchungszeitraum streckt sich von Schulbüchern der unmittelbaren Nachkriegszeit bis zu den aktuellsten Lehrmitteln, die 2017 publiziert wurden. Mit der qualitativen Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring wurden vier themenbezogene Kategorien gebildet: die Flüchtlingspolitik, das Reduit (der militärische Verteidigungsplan der Schweiz), die wirtschaftliche Situation und die Einigkeit und Differenzen im Innern. Anhand dieser Kategorien wurde die Darstellung der Schweiz im Zweiten Weltkrieg untersucht. Die Untersuchung offenbart einen erheblichen Wandel in der Darstellung der Schweiz im Zweiten Weltkrieg um das Jahr 1970. Dieser Wandel wurde mit dem geschichtsdidaktischen Umbruch von 1968 und dem Ende der Geistigen Landesverteidigung in Verbindung gebracht. Bis 1970 wurden die untersuchten Themen monoton und kritiklos beleuchtet. Die Lehrmittel bis 1970 wiedergeben ein Bild einer isolierten und wehrhaften Schweiz. Nach 1970 werden kritische Themen wie die wirtschaftliche Verflechtung mit dem nationalsozialistischen Deutschland oder die harten Massnahmen in der Flüchtlingspolitik behandelt. Dadurch änderte sich die Darstellung der Schweiz grundlegend. Durch Einbezug neuer Erkenntnisse aus der Geschichtswissenschaft deutet sich ebenfalls einen leichten Wandel in den Lehrmitteln nach der Jahrtausendwende an

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