Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Schwerpunkte im Fach WAH. Qualitative Untersuchung der von Lehrpersonen gesetzten Schwerpunkte im Fach Wirtschaft, Arbeit, Haushalt sowie deren Beweggründe
Bei der Planung und Durchführung des Unterrichts müssen Lehrpersonen viele Entscheidungen
hinsichtlich Inhalt, Lehr- und Lernformen treffen. Obwohl der Lehrplan klar vorgibt, welche
Kompetenzen mit den Schülerinnen und Schülern zu erreichen sind, bleibt den Lehrpersonen
ein grosser Spielraum bei der Gestaltung des Unterrichts. Insbesondere bei den erweiterten
Kompetenzen ist es ihnen überlassen, wo Schwerpunkte gesetzt werden können. Diese Arbeit
befasst sich mit der Wahl solcher Schwerpunkte im Fach Wirtschaft, Arbeit, Haushalt (WAH).
Das Fach hat mit der Einführung des neuen Lehrplans im Jahr 2015 einige Änderungen
erfahren. Seither haben die Fachlehrpersonen viele Erfahrungen sammeln können und ihren
Unterricht neu ausgerichtet. Eine der wenigen Untersuchungen in diesem Fachgebiet zeigt auf,
dass alleine in der Organisation des Unterrichts grosse Unterschiede in den Schulgemeinden
herrschen. Die Organisationsformen der Lektionen haben offensichtlich einen Einfluss auf die
Zufriedenheit der Lehrpersonen sowie auf den Inhalt des Unterrichts. Hier setzt die vorliegende
Masterarbeit an. Sie beschäftigt sich mit der Frage, welche Schwerpunkte von den
Fachlehrpersonen gesetzt werden. Des Weiteren sollen die Beweggründe untersucht werden,
welche entscheidend sind bei der Wahl der Schwerpunkte.
Um diese Fragen zu beantworten, wurden sieben leitfadenbasierte Interviews mit Lehrpersonen
des Fachs Wirtschaft, Arbeit, Haushalt durchgeführt. Die Befragten erhielten die Aufgabe, die
fünf Kompetenzbereiche sowie alle Kompetenzstufen, welche über dem Grundanspruch liegen,
zu gewichten und ihre Entscheidung zu erläutern. Mittels qualitativer Inhaltsanalyse wurden
die transkribierten Interviews ausgewertet und analysiert.
Die Ergebnisse zeigen eine hohe Gewichtung des Kompetenzbereichs 4: Ernährung und
Gesundheit – Zusammenhänge verstehen und reflektiert handeln. Innerhalb dieses
Kompetenzbereichs wurde die Kompetenzstufe 4.4e: Mahlzeiten situationsangepasst planen
und zubereiten von allen Lehrpersonen als sehr wichtig eingestuft. Bei den restlichen
Kompetenzstufen lassen sich keine einheitlichen Meinungen feststellen. Die Lehrpersonen
machen in den Befragungen klar, dass der grösste Einfluss auf die Wahl der Schwerpunkte die
Frage nach dem Lebensweltbezug ist. Für sie steht die Befähigung, ein selbstständiges Leben
führen zu können, im Zentrum ihres Unterrichts. Dabei spielen sowohl die
Nahrungszubereitung wie auch der bewusste und kritische Umgang mit Konsum eine grosse
Rolle. Persönliche Haltung der Lehrpersonen, Interessen und Niveau der Schülerinnen und
Schüler sowie äusserliche Faktoren wie beispielsweise Covid-19 wurden als weitere Gründe
genannt, weshalb eine höhere oder niedrigere Gewichtung vorgenommen wird. Ebenfalls eine
Rolle spielen Behandlung von Kompetenzen in anderen Fächern, Lehrplan und Lehrmittel, die
Zusammenarbeit im Team und die verfügbare Zeit. Die Begründungen der Wahl von
Schwerpunkten der Lehrpersonen lassen den Schluss zu, dass die befragten Fachlehrpersonen
ähnliche fachbezogene Haltungen vertreten
Die Abstimmungen zu den eidgenössischen Alkoholvorlagen 1885 und 1887. Eine Analyse des Diskurses in den St. Galler Zeitungen
Ab 1874 galt schweizweit die Handels- und Gewerbefreiheit. Diese trug im Zusammenspiel mit der Industrialisierung und den dadurch ausgelösten sozialen und gesellschaftlichen Umwälzungen dazu bei, dass sich Branntwein auf Kartoffel- oder Getreidebasis gegen Ende des Jahrhunderts hin zum Nahrungsmittelsurrogat der Unterschicht entwickelte. Als Folge der stetigen Zunahme des Branntweinkonsums unter Teilen der Schweizer Bevölkerung und dem damit verbundenen sittlich-moralischen Zerfall sah sich der Bund gezwungen einzugreifen. Er stellte Produktion, Handel und Verkauf von besagten Schnäpsen unter seine Aufsicht und verteuerte sie mittels der Auferlegung von Steuern. Der Abstimmung über die damit verbundene Verfassungsänderung von 1885 folgte 1887 jene bezüglich des effektiven Ausführungsgesetzes, nachdem von den Gesetzesgegnern das Referendum ergriffen wurde. Beide Vorlagen wurden deutlich angenommen.
Zeitungsblätter stellten dabei eines der Gefässe dar, in denen der Abstimmungskampf zu den zwei Anliegen ausgetragen wurde. Als erste ihrer Art untersucht diese Arbeit mittels angewandter historischer Diskursanalyse den Diskurs, wie er in sieben ausgewählten St. Galler Zeitungen teils unterschiedlicher Ausrichtung im Zusammenhang mit den beiden Vorlagen geführt worden ist. Die Untersuchungszeitspanne beträgt drei Wochen, wobei sich eine Woche auf den Zeitraum nach der jeweiligen Abstimmung erstreckt. Dabei werden vier grundlegende Fragen hinsichtlich der inhaltlichen Struktur des zweigeteilten Alkoholdiskurses unter Berücksichtigung der Argumente beider Lager untersucht und einzeln analysiert.
Die Arbeit kommt zum Schluss, dass es fünf Diskursstränge waren, die den Diskus in den st. gallischen Blättern charakterisierten. Die einzelnen Diskursstränge bestanden wiederum aus jeweils diversen Diskursfragmenten, welche in den beiden Abstimmungen im Vergleich teils unterschiedlich stark zur Geltung kamen. Dabei waren einige Argumentationslinien eher von Argumenten der Gegner und andere eher von solchen der Befürworter geprägt. Weiter schafft es die Arbeit, die Zusammensetzung der Lager in den Abstimmungskämpfen zu benennen und die Ausgestaltungen der medialen Nachwirkungen der Abstimmungsergebnisse zu klären
LRS - von der Diagnose bis zur Förderung
Lese-Rechtschreib-Störung – eine Tatsache, mit welcher Lehrpersonen in der Schulpraxis konfrontiert werden. Fakt ist, dass pro Klasse ein bis zwei Kinder von dieser Störung betroffen sind.
Diese Bachelorarbeit zeigt auf, wie Kinder die Phasen des Schriftspracherwerbs durchlaufen, welche Fehler in diesem Prozess üblich sind und wie die Lehrpersonen die Schülerinnen und Schüler während dieser Entwicklung didaktisch unterstützen können. Des Weiteren wird die Lese-Rechtschreib-Störung definiert, Ursachen geklärt und Hinweise auf die Erkennung und die Diagnose gegeben.
In Bezug auf die Praxis werden Vorschläge für die Prädiktion, Prävention und Intervention gegeben und Fördermassnahmen vorgestellt.
Die Theorie wird anschliessend an einer Einzelfallanalyse erprobt und reflektiert. Zum Schluss steht ein Weiterbildungsvorschlag für angehende sowie bereits tätige Lehrpersonen, welche die Theorie und Erkenntnisse dieser Bachelorarbeit zusammenfasst. Das Ziel ist es, so Lehrpersonen für diese Thematik zu sensibilisieren
Kinder entdecken ihre Stärken und bauen ein gesundes Selbstkonzept auf
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, was die Lehrperson dazu beitragen kann, damit
Kinder in der 1./ 2. Klasse ein gesundes, positives Selbstkonzept aufbauen. Dazu vermittelt sie
theoretisches Wissen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten, unter anderem das
Talentportfolio, sowie Praxistipps für die Lehrperson. Im Praxisteil dieser Arbeit wurde eine
Fragebogenerhebung gemacht und anschliessend eine Unterrichtseinheit über 4 Lektionen
zum Thema «Stärken entdecken» geplant und umgesetzt. Das Selbstkonzept eines Kindes ist
zu Beginn des Lebens noch sehr unrealistisch und überschätz. Im Verlauf der Schuljahre wird
es immer differenzierter durch Rückmeldungen und Vergleiche. Beeinflusst wird unser
Selbstkonzept von sozialen Vergleichen, vom «Big-fish-little-pond-Effekt», von der Familie,
von der eigenen Motivation und von Erfahrungen. Durch die Kommunikation und die Haltung
der Lehrperson kann sie das Selbstkonzept eines Kindes entscheidend prägen. Die
Schlussfolgerungen zeigen auf, dass es von grosser Bedeutung ist, Zeit in die
Persönlichkeitsentwicklung zu investieren, da sich dies wiederum in den Leistungen der Kinder
wiederspiegelt. Weiter ist es auch wichtig zu wissen, dass ein gesundes Selbstkonzept ein
dynamisches Selbstbild hat, welches die innere Überzeugung beinhaltet, dass eigene
Leistungen beeinflussbar und veränderbar sind
Motivationsförderung im Schulalltag durch Einbezug einer Identifikationsfigur
Täglich erleben Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen den Einfluss von Motivation im Alltag. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie eine Lehrperson die Motivation der Schülerinnen und Schüler im 1.Zyklus durch Einbezug einer Identifikationsfigur fördern und im Unterricht nutzen kann.
Dafür werden verschiedene Theorien zur Motivation dargelegt. Es wird erklärt, wie Motivation gefördert werden kann, was der Einsatz von Puppenspiel in der Schule bewirkt und wie damit das magische Denken der Kinder angeregt wird. Um die Motivationsförderung zu untersuchen, wurde eine dazu passende Identifikationsfigur hergestellt. Danach wurde der Zusammenhang zwischen Identifikationsfigur und Motivationsförderung anhand einer Untersuchung, praktischer Anwendung und Interviews erforscht.
Motivation wird eingeteilt in extrinsische und intrinsische Motivation. Diese können von der Lehrperson gezielt gefördert werden. Weiter hat die soziale Beziehung einen Einfluss auf die Motivation. Das Ergebnis dieser Arbeit ist, dass eine Steigerung der Motivation durch das gezielte Einsetzen der Identifikationsfigur stattfindet
Kinderbäckerei. Saisonale Backrezepte für Kindergartenkinder
Diese Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Backen im Kindergarten in Verbindung mit der Nachhaltigen Entwicklung und den entwicklungsorientierten Zugängen.
Im ersten Teil der Arbeit werden die entwicklungsorientierten Zugänge des Lehrplans Volksschule, die Basisfunktionsschulung und deren Bedeutung für das Spielen und Lernen im Kindergarten ausgearbeitet. Dabei wird stets den Blick auf die Umsetzung und die Förderung im Kindergarten gelenkt. Weiter wird die Bildung für Nachhaltige Entwicklung und deren Bezug zum Umgang mit Nahrungsmitteln erläutert.
Im zweiten Teil der vorliegenden Bachelorarbeit wurde von der Autorin ein Backbuch mit saisonalen Rezepten zu jeder Jahreszeit erstellt. Es sind 16 Rezepte entstanden, die mit Piktogrammen dargestellt werden. Die Rezepte können je nach Schwierigkeitsgrad möglichst selbstständig von den Kindern "gelesen" und erarbeitet werden
Lieder komponieren für den Gebrauch in Schulklassen und Jugendgruppen
Während dem Studium an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen in Rorschach wurde dem
Autoren der Arbeit bewusst, dass die Förderung in musischen Bereichen für angehende
Lehrpersonen gleichermassen ein Potential sowie eine Herausforderung birgt.
Musikunterricht kann unter geschickter Verwendung für einen abwechslungsreichen
Schulalltag der Schüler und Schülerinnen sorgen, wenn anspruchsvolle Rahmenthemen
beispielsweise mit einem dazu passenden Lied aufgelockert werden. Oftmals lassen sich aber
in den gängigen Lehrmitteln und Liederbüchern nicht zu allen Themen Lieder finden. Wieso
also nicht eigene Lieder erfinden?
Im Rahmen der Bachelorarbeit soll dem Leser Mut gemacht werden, selbst ohne fundiertes
musiktheoretisches Vorwissen eigene Lieder schreiben zu können. Damit dies gelingt, bedarf
es einer Auseinandersetzung mit Grundlagen in den Bereichen „Musik“ und „Komponieren“.
Im theoretischen Teil wird genauer auf Formteile eines Songs, klassische Songstrukturen und
wichtige Aspekte bei der Erstellung eines Liedtextes eingegangen.
Die Liedersammlung mit sechs selbst komponierten Songs, welche während des Verfassens
der Bachelorarbeit entstanden, stellen das Herzstück der Recherche dar. Die Lieder wurden
selbständig notiert, geschrieben und aufgenommen. Das Produkt soll sowohl Lehrpersonen
als auch Musiklaien und Musikliebhaber dazu ermutigen, eigene Lieder zu schreiben
Transidentität. Körper und Seele im Widerspruch
Die Aktualität des Themas Transidentität nimmt immer mehr zu. Dennoch bedeutet das nicht, dass unsere Gesellschaft darüber Bescheid weiss. Nach wie vor wird der Begriff mit anderen verwechselt oder ist einigen Leuten immer noch unbekannt. Um einen Überblick zu erhalten und ein Grundwissen aufzubauen, wird zuerst allgemein auf Transidentität und dazugehörige Aspekte eingegangen. Im Vergleich zu früher outen sich immer mehr Betroffene, mitunter auch Kinder. Deshalb müssen sich auch Schulen in einigen Fällen mit dem Phänomen Transidentität auseinandersetzen. Im zweiten Hauptteil geht es spezifisch um Trans*kinder und Trans*jugendliche sowie unter anderem um den Bereich Schule. Die bis dahin durch Literatur dargelegten Informationen werden in einem letzten Schritt durch zwei Interviews mit Trans*menschen ergänzt und vertieft
Mathematiklernförderprogramm für Kinder in südafrikanischen Townshipschulen
In der heutigen Zeit ist Bildung für uns in der Schweiz selbstverständlich. Jedes Kind weiss, dass es, sobald es den Kindergarten absolviert hat, in die Schule gehen darf, um dort schreiben, lesen und rechnen lernen. Hinzu kommt, dass in der Schweiz seit der Verabschiedung des Bundesgesetzes über die Beseitigung von Benachteiligungen von Menschen mit Behinderungen im Jahre 2002 jedes Kind mit Lernschwächen unterstützt und in seinem Förderbedarf entsprechend gefördert wird. Doch nicht in allen Ländern haben die Kinder das Recht auf Bildung und Chancengleichheit.
Im Zuge des Fremdsprachenassistenzpraktikums hatte die Autorin dieser Arbeit die Möglichkeit die Copetsheni Primary School in Südafrika zu besuchen und dort zu unterrichten. Während sie dort arbeitete, bemerkte sie, wie viele Kinder mit besonderem Bildungsbedarf diese Schule besuchten und wie wenige dieser Kinder gefördert wer-den konnten. Besonders auffällig waren die Lernschwierigkeiten der Kinder in der Mathematik.
Daher machte es sich die Autorin in dieser vorliegenden Arbeit zum Ziel, Mathematiklernfördermaterialien zu kreieren, welche für die Lehrpersonen in Südafrika im Unterrichtsalltag verwendet werden können.
Als theoretische Grundlage eignete sich die Autorin Wissen über die Krankheit Dyskalkulie an, welche bei den Kindern in den südafrikanischen Townshipschulen oft die Ursache der Probleme beim Rechnen ist. Aufgrund dieses Wissens erarbeitete sie ein Manual zu Mathematikfördermaterialien, welche von den südafrikanischen Lehrpersonen möglichst nachhaltig eingesetzt werden können. Die Unterrichtsmaterialien sollten sowohl im gemeinsamen Klassenunterricht als auch für einzelne Kinder zur Förderung ihrer individuellen Lernschwierigkeiten verwendbar sein
Begabten- und Begabungsförderung in Liechtensteiner Primarschulen
In dieser empirischen Arbeit wurden drei Liechtensteiner Primarschulen im Bereich Begabungs- und Begabtenförderung (kurz BBF) beobachtet und teils miteinander verglichen. Ziel der Arbeit ist es, die verschiedenen Konzepte der Schulen und die zur Verfügung gestellten Ressourcen, wie Räume, Materialien, Computer, sowie die Ausbildung des BF Personals und deren Umsetzung zu beobachten und in dieser Arbeit zu beschreiben. Die Beobachtungen des Unterrichts wurden immer noch zusätzlich mit der BF Lehrperson besprochen und teils wurden auch mit der Schulleitung zum Konzept Gespräche geführt. Auch mit den Vorgaben des Schulamts wurde der Kontakt hergestellt und staatliche Dokumente in der Arbeit miteinbezogen. Die am Anfang der Arbeit versuchte systematische Beobachtung jeweils einmal in der Woche mit einem Beobachtungsverfahren scheiterte, da die Verfasserin mit dem spontanen Zwischenjahr nicht regelmässig die Lektionen besuchen konnte und sich deshalb keine klaren objektiven Aussagen treffen liessen. Die mit Video festgehaltenen Unterrichtsequenzen als zweiter Versuch waren immer noch zu wenig aussagekräftig. Aus diesen Gründen entschied sich Carmen Oehri, eine offene Beobachtung mit Notizen und Befragungen durchzuführen. Die Konsequenzen dieses Entscheids sind, dass die Beobachtungen möglichst objektiv verfasst und somit auch bei den Interpretationen weniger empirisch begründbar sind, und sie wurden nur aus einzelnen Beobachtungssequenzen gezogen. Dennoch gilt diese Arbeit aus Sicht von Carmen Oehri als sehr hilfreich, denn die Unterschiede und Schwerpunkte der Primarschulen waren sehr faszinierend und halfen ihr bei der Entscheidung der Weiterbildung. Ein direkter Vergleich der Schulen ist nicht möglich, doch hat sich gezeigt, dass in allen Schulen die Kinder von den Begabungs- und Begabtenförderung Lektionen begeistert sind und gerne in den Unterricht gehen. Alle drei Schulen greifen bei der Begabtenförderung auf Pull-out Programme zurück. Akzeleration wurde in keinem der Fälle angewandt. Die Erwartungen des Liechtensteiner Lehrplans im Bereich Begabungs- und Begabtenförderung wird von allen Schulen erfüllt. Das Potential der Ressourcen sollte in Mauren noch weiter aufgebaut und von der Primarschule Triesen noch effizienter genutzt werden