Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Von der Probegestaltung bis zur Aufführung

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    Diese Bachelorarbeit ist projektorientiert und beantwortet die Frage, wie eine Lehrperson eine Probe leitet, damit Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse einen sichtbaren Fortschritt in der Präsenz erreichen bis zur Aufführung. Das Ziel dieses Projekts war eine musikalische Aufführung mit einer 5. Klasse von 17 Kindern. Während des Prozesses, von der Probegestaltung bis zur Aufführung, wurden erwiesene Übungsmöglichkeiten zur Präsenzförderung getestet, Fortschritte über Videoanalysen festgestellt und Selbst- und Fremdeinschätzungen zur Präsenz festgehalten. Die schriftliche Dokumentation zu meinem Projekt fokussiert den Zusammenhang zwischen Präsenz und den persönlich gemachten Erfahrungen. Dadurch werden Erkenntnisse festgehalten, um zukünftige Arbeiten in diesem Bereich zu optimieren. Die Schülerinnen und Schüler wurden auf die Aufführung unter dem Motto «Around the world» vorbereitet. Am 28. November 2019 ging das Konzert für die Eltern und Familienangehörigen der Schülerinnen und Schüler erfolgreich über die Bühne

    Interkulturelles Zusammensein in der Klasse (Zyklus 1). „Interkulturelles Zusammensein“ im Zyklus 1 basierend auf einer Geschichte, welche zum Singen, Bewegen, Musizieren sowie Gestalten einlädt, entwickelt. Die Anlage soll den wertschätzenden Dialog in der Klasse fördern

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    Die Arbeit beschäftigt sich mit der Fragenstellung, wie sich basierend auf einer Geschichte ein interkulturelles Unterrichtssetting gestalten lässt, welches die Kinder einer Schulklasse (Zyklus 1) zu einem verbalen als auch nonverbalen wertschätzenden Dialog einlädt. Dabei wurde der Fokus auf die Bereiche Musik, Bewegung und Gestalten gelegt. Bezogen auf die Fragenstellung wurde ein Unterrichtssetting entwickelt, welches ein interkulturelles Zusammensein in der Klasse ermöglichen soll. Die ganze Produktanlage basiert auf Briefen des Kuschelhasen Felix, den die Kinder zu Beginn des Unterrichtsettings kennenlernen. Für das Beantworten der Fragenstellung und die Produktentwicklung wird zunächst das benötigte Theoriewissen erarbeitet. Dazu werden auf Themen wie Interkulturalität und die damit verbundenen interkulturellen Kompetenzen, Migration und Integration, Beziehungsgestaltung in der Schule sowie auf die verbale, paraverbale und nonverbale Kommunikation eingegangen. Gestützt auf die erarbeitete Theorie, folgt die Dokumentation der Produktentwicklung, welche sich am Erarbeitungs- und Rechercheprozess des Produktes orientiert. Dazu gehört die Vision des Produktes seitens der Autorin, die Recherchearbeit zur passenden Geschichte als roter Faden des Unterrichtsettings, die Rahmenbedingen der Produktanlage sowie die Recherche betreffend Kulturmaterialien und Unterrichtsideen. Zur finalen Produktanlage zählt zum einen ein Begleitheft, in welchem Ideen für ein Unterrichtssetting zu finden sind, welches ein «Interkulturelles Zusammensein» in der Klasse ermöglichen soll. Lehrpersonen können sich durch das Heft für Unterrichtsideen inspirieren lassen und diese in der Praxis umsetzen. Des Weiteren beinhaltet die Produktanlage sieben Briefe des Kuschelhasen Felix, die er während seiner Weltreise an die Klasse schreibt, sowie laminierte Bildcollagen, die je eines der bereisten Länder wiederspiegelt

    Aktivitäten und Exkursionen als integrative Möglichkeiten für Flüchtlinge und Migrant/innen. Eine Sommerprojektwoche mit der Integra-Schule St.Gallen

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    Mit einer Projektarbeit zum Thema Integration von Flüchtlingen und Migrant/innen gehen die Autorinnen folgender Fragestellung nach: Inwiefern kann eine Projektwoche für Flüchtlinge und Migrant/innen wichtige Kompetenzen in Hinblick auf einen erfolgreichen Integrationsprozess trainieren? Um den ganzen Integrationsprozess und weitere Hintergrundinformationen zu verstehen, gibt die vorliegende Arbeit einen Überblick über einzelne Unterthemen wie das Asylwesen, die Voraussetzungen und Empfehlungen für eine erfolgreiche Integration, die Interkultur, das Integrationsprogramm St. Gallen und das Solidaritätsnetz Ostschweiz. Zudem ist ersichtlich, welche Aktivitäten und Exkursionen sich für eine Projektwoche eignen und was dabei beachtet werden muss. Die Fragestellung wurde nach den Einschätzungen der Autorinnen und den Fachpersonen des Solidaritätsnetzes beantwortet

    Eine inklusive Schule, in der auf die Bedürfnisse der Kinder eingegangen wird

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    Die Autorin der vorliegenden Arbeit geht der Fragestellung nach, wie eine inklusive Schule, welche auf die Bedürfnisse der Kinder eingeht, aussehen sollte. Mittels Studierens verschiedener Literaturen wurden die Theorien bezüglich Inklusion und der Bedürfnisse von Kindern ermittelt. Inklusion hat zum Ziel, dass alle Kinder gemeinsam lernen. Dies sollte auf Grund der Menschenrechte als selbstverständlich erachtet werden. Ein weiteres Ergebnis zeigt, dass Kinder unterschiedliche Bedürfnisse haben. In der Schule sollte darauf eingegangen werden können. Ansonsten führt es voraussichtlich zu einer Beeinträchtigung der Entwicklung. In einem weiteren Teil wurde das inklusive Schulsystem anhand des Angebot-Nutzungs-Modells analysiert. Aufgezeigt wurde dabei, wie wichtig ein inklusiv funktionierendes Bildungssystem sowie eine inklusive Wertehaltung für den Erfolg einer solchen Schule sind. Damit auf die Bedürfnisse aller Kinder eingegangen werden kann, wird ein Zwei-Pädagogen Modell als sinnvoll erachtet. Zusätzlich sollte der Unterricht offen und differenziert gestaltet sein

    Musical im Kindergarten

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    In der Ausbildung zur Kindergärtnerin und Primarlehrerin nehmen die Musik und insbesondere Kinderlieder einen grossen Platz ein. Mit der vorliegenden Arbeit soll aufgezeigt werden, welche musiktheoretischen Grundkenntnisse nötig sind, um zu einer Geschichte eigene Kinderlieder zu schreiben und diese zu einem Musical zusammenzufügen. Im theoretischen Teil der Arbeit wurden die gefragten musiktheoretischen Grundkenntnisse erarbeitet und erläutert. In einem zweiten Teil wurden die für eine Liedkomposition nötigen Bauteile wie Liedform, Text und Melodie analysiert. Mit dieser Theorie im Hinterkopf wurden passende Lieder zur bereits bestehenden Geschichte komponiert und mit dem Drehbuch zu einem Musical zusammengefügt. Das entstandene Musical wurde in einem Kindergarten einstudiert und aufgeführt. Die Autorin, die Kindergartenkinder sowie die Besucher der Aufführung hatten grosse Freude am Musical und sind sich einig, dass das Produkt der Arbeit stufengerecht und gut durchführbar geworden ist. Das Drehbuch soll in einem weiteren Schritt publiziert und für andere Lehrpersonen zugänglich gemacht werden

    Entwicklungschancen von Scheidungskindern in der Schweiz sowie theoriebasierte Handlungsmöglichkeiten für den Unterricht im Kindergarten

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    Die Wahrscheinlichkeit in der Schweiz ein Scheidungskind in einer Kindergartenklasse anzutreffen, ist relativ hoch. Folglich kann auch die pädagogische Arbeit eine Herausforderung darstellen. Dabei interessiert die Fragestellung, welche Einflussfaktoren bei der Scheidungsbewältigung mitwirken, die die kindliche Entwicklung beeinflussen und welche sozialen und psychischen Folgen Scheidungskinder während dem Prozess erleben. Mittels literarischer Analyse wurde in dieser Bachelorarbeit das Scheidungsverfahren in der Schweiz und die Scheidungsphasen thematisiert, die Einflussfaktoren auf die Scheidungsbewältigung sowie die daraus resultierenden Belastungsfolgen und Entwicklungschancen für Scheidungskinder eruiert und analysiert. Für den Unterricht im Kindergarten wurden anschliessend konkrete theoriebasierte Handlungsmöglichkeiten erarbeitet. Die Erkenntnis, dass sowohl positive als auch negative Scheidungsfolgen während dem Scheidungsprozess in allen vier Altersstufen (Kleinkinder, Kindergarten-, Schul- & Adolesenzalter) vorkommen und sich teilweise noch geschlechterspezifisch unterscheiden ist für die pädagogische Arbeit wichtig. Folglich sind auch die Handlungsmöglichkeiten von dem/der KindergärtnerIn auf die vielfältigen Belastungsfolgen, auf die als KindergärtnerIn Einfluss genommen werden kann, anzupassen

    Zentrale Einflussfaktoren männlicher Identitätskonstruktion

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    Die vorliegende Bachelorarbeit ergründet die zentralen Einflussfaktoren auf die männliche Identitätskonstruktion bei Jungen zwischen 10-12 Jahren. Daraus resultiert die folgende Fragestellung und anschliessende Unterfragen: Inwiefern lassen sich zentrale Einflussfaktoren männlicher Identitätskonstruktion bei Schülern im Alter von 10-12 Jahren erkennen? 1. Wie lässt sich die männliche Geschlechtsidentität definieren? 2. Welches sind die zentralen Einflussfaktoren männlicher Identitätskonstruktion? 3. Welcher dieser zentralen Einflussfaktoren sind bei Schülern im Alter von 10-12 Jahren zu erkennen? 4. Was kann als künftige Lehrerin im Bereich der Jungenarbeit beigetragen werden? Auf der Basis der aus einem eingehenden Theoriestudiums gewonnen Erkenntnissen wurde eine qualitative Befragung im Rahmen eines theoriebasierten Leitfadeninterviews mit fünf Jungen im Alter von 10-12 Jahren und einem Experten durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass die männliche Geschlechtsidentität sozialisatorisch durch ein breites Angebot an männlichen und weiblichen Facetten und nicht durch ganzheitliche Identitäten beeinflusst wird. Die Identitätskonstruktion scheint durch Debatten wie die „Krise der Männlichkeit“ nicht entscheidend geformt zu werden. Prägender erscheint die Eigenleistung der Jungen, den aktuellen gesellschaftlichen Zustand mit einer anzustrebenden, erwünschten Situation zu vergleichen. Diese Reflexivität stellt einen zentralen Einflussfaktor der männlichen Identität dar, indem die eigenen Vorstellungen und Wünsche mit dem Ist-Zustand verglichen werden. Daraus ergeben sich differenzierte Sicht- und Umgangsweisen mit Problematiken wie beispielsweise mit einem emotional abwesenden Vater oder der sozialen Dominanz des Mannes. Grundlegende, strukturelle Veränderungen in der Gesellschaft werden dabei von den Jungen bereits als natürliche Gegebenheiten betrachtet, was nicht zuletzt aus der Tatsache resultiert, dass in der Mehrheit der Fälle die Erwerbsarbeit und Kinderbetreuung zwischen dem Vater und der Mutter aufgeteilt ist. In Hinsicht auf das vielfältige Angebot an Facetten, muss der Vater keine hervorgehobene Stellung in der Vorbildfunktion einnehmen. Gleich wie andere weibliche oder männliche Bezugspersonen der Knaben wie zum Beispiel Lehrpersonen, ein älterer Bruder oder medial vermittelte Vorbilder, bietet er eine Vielfalt an Facetten für die männliche Identitätskonstruktion an. Die Jungen weisen dabei die Fähigkeit auf, diese Facetten zu erkennen, mit der eigenen angestrebten männlichen Identität zu vergleichen und anschliessend zu übernehmen oder auf die Integration in die eigene Identität zu verzichten. Auch scheinen sie überwiegend nicht ihre Identität durch das Verkörpern von typisch männlichen Merkmalen, wie Muskulosität und kurze Haare, vom Weiblichen abgrenzen zu müssen. Es ist von höchster Priorität als Erwachsener, sei es als Lehrperson oder als Elternteil, unabhängig vom Geschlecht, ebenfalls eine Geschlechterreflexivität vorzuleben, welche es den Kindern erlaubt, die einzelnen Facetten in Beziehung zu setzen und dadurch die eigene männliche Identität zu definieren

    "Es war einmal eine Orgel …". Wie Märchen und Musik auf die sozialen Kompetenzen von Kindern in Kindergarten und Primarschule wirken

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    Im Lehrplan Volksschule wird die Wichtigkeit der sozialen Kompetenzen betont. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwiefern die Musik die Wirkung von Märchen auf Kinder in Kindergarten und 1. Klasse Primarschule in Bezug auf die Sozialkompetenzen verstärken kann. Die Verbindung von Märchen und Musik wird im Lieder- und Märchenbuch «Es war einmal eine Orgel …» mit eigenen Liedern zu zehn Märchen der Gebrüder Grimm und einem eigenen Orgelmärchen geschaffen. Dazu sind direkt umsetzbare Unterrichtsplanungen gestaltet, in welchen die Kinder Märchen und Musik in allen Kompetenzbereichen Musik des Lehrplans Volksschule handelnd erleben, ausgerichtet auf Sachschwerpunkte Musik. Im Zentrum stehen die sozialen Kompetenzen in den Bereichen Dialog- und Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Umgang mit Vielfalt. Arbeit und praktische Erprobung zeigen deutlich auf, dass Musik eine bereichernde Wirkung auf die Sozialkompetenzen der Kinder hat

    Simbabwe - Wie Musik auf die Kinder zu Beginn des Kindergartens wirkt

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    Diese Arbeit setzt sich mit der Frage auseinander, wie Musik auf die überfachlichen Kompetenzen von Kindern zu Beginn des Kindergartens wirkt. Das Ziel dieser Arbeit ist es, eine Antwort zu finden und eine Methode zu entwickeln, um die Erkenntnisse im Kindergarten umsetzen zu können. Mit Einbezug des Entwicklungsstandes der Kinder zu Beginn des Kindergartens wird der Wirkung der Musik auf die personalen und sozialen Kompetenzen nachgegangen mittels Verarbeitung von Literatur sowie Befragung von Fachpersonen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse werden umgesetzt in einem eigenen Bilderbuch mit selbstverfassten Liedern sowie einem didaktischen Kommentar für Kindergartenlehrpersonen

    Überlegungen zum Begriff der «Wahrhaftigkeit» in Verbindung mit Kants kategorischem Imperativ (1757-1798)

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    Die Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Wahrhaftigkeit und Kants Ethik. Genauer Kants moralische Überlegungen, die im kategorischen Imperativ münden. Der kategorische Imperativ etabliert schlussendlich die Wahrhaftigkeit als eine Verpflichtung des Menschen gegenüber sich selbst. In Zeiten des Klimawandels und ›fake-news‹ öffnet das Studium Kants Schriften eine unbekannte Perspektive. Kants Pfad führt über die Erkenntnistheorie und Pflicht zu moralischem Verhalten. Kant teilt die Welt in eine der Erfahrungen und eine der Gedanken ein. Alles was diesen beiden Welten folgt, die Vernunft der Wille und die Handlungen, versucht er diesen zuzuteilen. Mit der praktischen Vernunft versucht Kant der Erfahrung jeglichen Einfluss auf die Willensbestimmung abzuerkennen, was schliesslich zur reinen Vernunft führt. Die reine Vernunft ist es, die im Idealfall den Willen bestimmt und ihn somit ›gut‹ macht. Damit die Handlungen frei von Neigungen und Motivationen sind. Die reine Vernunft wiederum lässt sich durch Maximen und Gesetze bestimmen. Dadurch lassen sich sogenannte zufällige von notwendigen Handlungen unterscheiden. Ziel des kategorischen Imperativs ist es, diese notwendigen Handlungen, z.B. die Wahrhaftigkeit, zu definieren

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