Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Fördermöglichkeiten für Kinder mit ADHS. Methoden der Psychomotorik im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern

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    In der vorliegenden Arbeit zeigt die Autorin verschiedene Fördermöglichkeiten für Kinder mit einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung auf, die im Unterricht angewendet werden können. Nach einer ausführlichen Beschreibung der Verhaltensauffälligkeit und der im Unterricht umsetzbaren Fördermöglichkeiten, gibt uns die Autorin einen tieferen Einblick in die Methoden und Möglichkeiten der Psychomotorik. In diesem Zusammenhang wird uns im Anschluss ein selbsthergestelltes Produkt vorgestellt, welches eine zusätzliche Gelegenheit anbietet, einen erfolgreichen Umgang mit einem Kind, bei dem eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung diagnostiziert wurde, zu pflegen und ihn im Rahmen des Regelunterrichts bestmöglich zu unterstützen

    Kompetenzorientierte Planung von Tages-Exkursionen zu Ostschweizer Wildtieren für Schulklassen im Zyklus 2

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    Die vorliegende produktorientierte Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Exkursionsdidaktik. Ihr Ziel ist die Planung von kompetenzorientierten Tages-Exkursionen zu Ostschweizer Wildtieren für Schulklassen im Zyklus 2. Dabei soll das handlungsorientierte Lernen im Vordergrund stehen und gefördert werden. Dazu wurde eine Website (https://debbie-lp.wixsite.com/tages-exkursionen) erstellt, auf der alle nötigen Informationen zu den Exkursionen zu finden sind. Der theoretische Teil basiert auf der Exkursionsdidaktik und wie Exkursionen gestaltet und geplant werden sollen, damit Kinder den höchstmöglichen Lernerfolg erreichen können. Der praktische Teil orientiert sich an der Durchführung und Organisation der Tages-Exkursionen. Dabei werden verschiedene Aspekte wie das Budget und die Kosten, der Transport, die Gruppengrösse aber auch die gesundheitlichen und rechtlichen Aspekte untersucht. Damit eine Exkursion lange in den Köpfen der Kinder in Erinnerung bleibt, ist ein abwechslungsreicher Methoden-Mix sehr wichtig. Die verschiedenen Methoden sollen helfen, das handlungsorientierte Lernen zu fördern und Kinder in ihrer Selbstständigkeit und überfachlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln

    Analyse des Zürcher "NaTech"-Lehrmittels auf die darin vertretenen Menschenbilder

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    In einer Vorlesung an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen in Rorschach, im Jahr 2019 aus dem Fachbereich Natur, Mensch und Gesellschaft, begegnete die Autorin das erste Mal dem Thema "Menschenbilder". Die vorliegende Arbeit geht deshalb den Menschenbildern, die in dem NMG-Lehrmittel "NaTech" vertreten werden, mit einer Analyse auf den Grund. Grundsätzlich setzt sich diese Bachelorarbeit im theoretischen Bereich mit der folgenden Fragestellung auseinander: Welche Menschenbilder gibt es und wodurch sind sie gekennzeichnet? Mit der Beantwortung der zweiten Fragestellung soll begründet werden, warum das NMG-Lehrmittel "NaTech" zur Analyse herangezogen wird: Warum wurde das Lehrmittel "NaTech" ausgewählt? Die letzte Fragestellung hängt in gewisser Massen mit dem theoretischen Wissen zu den Mensch-Natur Verhältnissen und der Herausarbeitung der Kriterien zur Analyse des Lehrmittels zusammen. Sie lautet wie folgt: Nach welchen Kriterien wird das Lehrmittel "NaTech" analysiert? Als erstes findet die Aufarbeitung der Literatur bezüglich der Menschenbilder statt. In einem weiteren Schritt wird ein Kriterienraster zu den einzelnen Mensch-Natur Verhältnissen erarbeitet. Mit diesem Raster wird das Lehrmittel "NaTech" analysiert und den Menschenbildern zugeordnet. Die Analyse aller drei Bände des Lehrmittels hat gezeigt, dass die vorwiegend vertretenen Ansichten dem Menschenbild des Biozentrismus entsprechen

    Kosmische Erziehung. Adaption der kosmischen Erziehung in die Primarschulen des Kantons St. Gallen

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    Die vorliegende Bachelorarbeit zeigt auf, wie die kosmische Erziehung von Maria Montessori mit ihren grossen Erzählungen (siehe Kapitel 5.) in die Primarschulen des Kantons St. Gallen adaptiert werden kann. Dazu wurde Literatur zur Entwicklung des Konzeptes der kosmischen Erziehung studiert. Die grossen Erzählungen wurden zusammengefasst, mit dem Lehrplan der Volksschule in Bezug gesetzt, mit Praxisumsetzungen ergänzt und bei ihrer Umsetzung in den St. Galler Primarschulen auf mögliche Chancen und Risiken analysiert. Durch die grossen Erzählungen lässt sich die kosmische Erziehung vor allem im Fach Natur, Mensch und Gesellschaft umsetzen. Dies weist darauf hin, dass ein fächerübergreifender Unterricht durchgeführt werden muss, damit die Kinder die zu lernenden Inhalte mit allen Fachbereichen verknüpfen können. So zeigen die Ergebnisse auf, dass die kosmische Erziehung wunderbar in den Unterricht an den St. Galler Primarschulen einfliessen kann

    Annäherung an das Thema Braunbrustigel mittels eines selbst gestalteten Bilderbuches für das junge Kind

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    Der Braunbrustigel ist ein in der Schweiz heimisches Wildtier. Es handelt sich um die einzige in der Schweiz natürlich vorkommende Igelart. Noch immer werden durch verschiedene Quellen, wie Bilderbücher oder Internetseiten, Falschinformationen über das Tier, welches zur Gattung der Kleinohrigel gehört, verbreitet (Igelzentrum Zürich, 2019). Um gewissen Fehlkonzepten entgegenwirken zu können, wurde in dieser produktorientierten Arbeit ein Jahresbilderbuch rund um das Thema Braunbrustigel erstellt. Anhand ausführlicher Literaturrecherche wurde das Bilderbuch Begleite Nina und Sam durch ihr aufregendes Igeljahr entwickelt. Die Geschichte zeigt den gewohnten Jahresrhythmus des Braunbrustigels auf und macht deutlich, mit welchen Herausforderungen ein Braunbrustigel in der heutigen Zeit zu kämpfen hat. Die vorliegende Arbeit enthält einen theoretischen sowie einen praktischen Teil. Die Theorie beschäftigt sich einerseits vertieft mit dem Braunbrustigel, seinem Jahresrhythmus und den Herausforderungen, die er immer wieder bewältigen muss. Andererseits wird beleuchtet, wie sich das Medium Bilderbuch definiert, was bei der Erstellung beachtet werden muss und wie es im Kindergarten- und Schulalltag pädagogisch wertvoll eingesetzt werden kann. Im praktischen Teil wird aufgezeigt, wie die Theorie sinnvoll in ein Produkt, ein Bilderbuch, integriert wird. Das Thema Braunbrustigel umfasst viele komplexe Informationen. Durch das Bilderbuch wird gezeigt, dass es durchaus möglich ist, ein stark informatives Thema kindgerecht zu vermitteln. Das selbst gestaltete Bilderbuch bietet die Möglichkeit, eine Lehrperson durch das Thema Braunbrustigel zu begleiten, indem zu den einzelnen Themenbereichen mögliche Fragestellungen sowie Umsetzungen kurz definiert werden

    Durchführung und Auswertung von Aufgaben für einen differenzierten Mathematikunterricht zur Ablösung des zählenden Rechnens

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    Bereits vor dem Schuleintritt beginnen Kinder ihre Lebenswelt unbewusst mathematisch zu erschliessen und greifen dabei auf verschiedene Zählstrategien zurück. Diese stellen zwar eine wichtigen Grundstein für die mathematische Bildung, allerdings gilt es sich im Laufe der ersten Schuljahre zählenden Rechenstrategien abzulösen, um langfristige mathematische Lernschwierigkeiten zu vermeiden. Tragfähige Zahl- sowie Operationsvorstellungen gelten dabei als Voraussetzung, um das Ziel einer flexiblen Rechenfähigkeit zu erreichen. Angesichts der grossen Schere der Heterogenität in Regelklassen und den unterschiedlichen Voraussetzungen, welche die Lernenden in die Schule mitbringen, gilt es den Unterricht zu differenzieren, um jedem Kind angemessen zu begegnen und ihm eine adäquate Förderung entgegenzubringen. Eine Möglichkeit bietet dabei die Natürliche Differenzierung, welche jedes Kind bei seinen individuellen Voraussetzungen abholen soll. Im Rahmen der vorliegenden Bachelorarbeit wird eine Untersuchung in einer zweiten Klasse mittels einer Unterrichtssequenz zur Ablösung vom zählenden Rechnen mit natürlicher Differenzierung durchgeführt. Diese wird in Bezug auf die genannten Thematiken analysiert und ausgewertet

    Ein Bilderbuch zum Thema Mobbing-Prävention. Wie Erst- und Zweitklässler an die Theorie der Gewaltfreien Kommunikation herangeführt werden können

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    Mobbing gehört zum heutigen Schulalltag. Ob als Zuschauer/-in, Mitläufer/-in, Täter/-in oder Opfer – jeder hat seine Erfahrungen mit dieser Thematik gemacht. Deswegen sind Mobbing-Präventionen sowie -Interventionen ein grosses Anliegen von Schulen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit Mobbing-Prävention mittels der Theorie der Gewaltfreien Kommunikation in der 1. und 2. Klasse. Rosenbergs Theorie kann als Mobbing-Prävention dienen, da sie die Grundlage für einen wertschätzenden Umgang untereinander bietet, wodurch das Klassenklima gestärkt wird. Die Vermittlung der Gewaltfreien Kommunikation wollen wir stufengerecht anhand unseres Produktes – dem Bilderbuch «Kiko und die Sprachen der Giraffen» – ermöglichen. Für eine zusätzliche Unterstützung findet man im dazugehörigen Lehrerkommentar sinnvolle Übungen, welche sich auf den Aufbau sowie auf die Anwendung der Gewaltfreien Kommunikation anhand des Vier-Schritte-Modells beziehen. Das Ziel unseres Produktes besteht darin, den Lehrpersonen der ersten und zweiten Klasse ein Instrument zu bieten, mit dem die Gewaltfreie Kommunikation als Mobbing-Prävention eingeführt und vermittelt wird

    Überfachliche Kompetenzen fördern, beobachten, beurteilen und für Beurteilungsgespräche abbilden

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    Der vorliegenden Bachelorarbeit liegt die Idee zugrunde, wie mit einfachen Hilfsmitteln die überfachlichen Kompetenzen des Lehrplans 21 gefördert, beobachtet, beurteilt und abgebildet werden können. Durch pädagogisches und didaktisches Handeln sollen überfachliche Kompetenzen weiterentwickelt werden und das Verständnis für die Förderung von überfachlichen Kompetenzen gestärkt werden. Mit der Auswertung der Beobachtungen und Beurteilungen in einem Beurteilungsinstrument sollen überfachliche Kompetenzen visuell abgebildet werden. Gleichzeitig sollen Grafiken bei Gesprächen als ergänzende Besprechungsgrundlage dienen. Mittels umfassenden Literaturrecherchen und einigen Praxisbeispielen wurde das Beurteilungsinstrument entwickelt und mit der dazugehörigen Broschüre für Lehrpersonen eine spezielle Fokussierung der überfachlichen Kompetenzen erreicht. Bei der thematischen Auseinandersetzung war der Studierenden wichtig herauszufinden, wie überfachliche Kompetenzen gefördert, beobachtet und beurteilt werden können. Gleichzeitig ging es darum herauszufinden, welche Hindernisse oder Gefahren dabei auftreten können und welche Anforderungen es für die Beobachtung und Beurteilung gibt. Mit der Recherche von Theorien und der Auseinandersetzung mit Praxisbeispielen konnte ein optimaler Theorie-Praxis-Bezug hergestellt werden. Das fertig entwickelte Beobachtungs- und Beurteilungstool in Excel ist somit bereit für die praktische Anwendung von Lehrpersonen in ihrem Unterricht. Die Broschüre als Ergänzung zur Grundlagenbroschüre des Lehrplan 21 informiert über die Anwendung im Unterricht und die Besonderheiten der überfachlichen Kompetenzen sowie deren Förderung

    Primärpräventive Massnahmen Emotionsregulation

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen strukturierten Überblick über emotionale Kompetenz bzw. Emotionsregulationsstrategien im Kindergartenalter zu geben. Die Arbeit verfolgt folgende übergreifende Fragestellung: Wie können Kinder im Kindergartenalter primärpräventiv in der Entwicklung günstiger Emotionsregulationsstrategien unterstützt werden? Um die übergreifende Fragestellung zu beantworten wird vorab auf die fünf Teilfragestellungen eingegangen: Was ist emotionale Kompetenz? Wie entwickelt sich die Emotionsregulation in den ersten sechs Lebensjahren? Welche günstigen bzw. ungünstigen Emotionsregulationsstrategien im Kindergartenalter sind bekannt? Welche Einflussfaktoren in Bezug auf die Emotionsregulation gibt es? Welche Folgen können durch Emotionsregulationsdefizite ausgelöst werden? Zur Beantwortung der Teilfragestellungen werden fünf Modelle emotionaler Kompetenz miteinander verglichen. Weiterführend stehen zwei Emotionsregulationsstrategien im Zentrum (mental, behavioral). In den Vordergrund wird damit die Entwicklung von günstigen mentalen bzw. behavioralen Emotionsregulationsstrategien im Kindergarten gestellt. Ergänzend sind Einflussfaktoren, die eine günstige Entwicklung von mentalen bzw. behavioralen Emotionsregulationsstrategien sowie Folgen von Emotionsregulationsdefiziten beeinflussen, mitaufgenommen. Im Anschluss daran sind sechs marktübliche primärpräventive Interventionsprogramme kurz erläutert (ERT für Kinder im Grundschulalter, Heinrichs, Lohaus & Maxwill, 2017; Faustlos, Cierpka & Schick, 2014a, 2014b; Verhaltenstraining im Kindergarten, Koglin & Petermann, 2013; Verhaltenstraining für Schulanfänger, Petermann, Natzke, Gerken & Walter, 2013a; Lubo aus dem All, Hillenbrand, Hennemann & Heckler-Schell, 2009; Fit und Stark fürs Leben, Burwo, Asshauer & Hanewikel, 1998). Zum Abschluss wird die übergreifende Fragestellung beantwortet, indem primärpräventive Mass-nahmen, welche im Kindergarten spielerisch umgesetzt werden können, in Verbindung mit dem Prozessmodell nach Gross (2002), vorgestellt

    Wird in der Volksschule gelernt, was später in der Arbeitswelt gefragt ist?

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    Das Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob den Schüler und Schülerinnen in der Volksschule gelernt wird, was später in der Arbeitswelt gefragt ist. Zu Beginn wird der theoretische Hintergrund geklärt. Dabei geht es um die fachlichen und überfachlichen Kompetenzen des Lehrplans Volksschule des Kantons St. Gallen (vgl. D-EDK, 2017). Es handelt sich um eine qualitative Sozialforschung, bei der insgesamt fünf Betriebe be-fragt wurden. Innerhalb der Forschungsgespräche, mit den ausgewählten Lehrbetrieben, wurden den Lehrlingsausbildnern und Lehrlingsausbildnerinnen offene Fragen zum Bewerbungsprozess, den dahintersteckenden Strategien und deren Erwartungen in Be-zug auf Lehrlinge und Lehrtöchter gestellt. Hinzu kam deren Gewichtung der fachlichen und überfachlichen Kompetenzen. Die Anstellungsprozesse und auch die Erwartungen der Unternehmen werden in dieser Arbeit aufgezeigt. Die genannten Erwartungen und die im Lehrplan 21 formulierten Kompetenzen wurden miteinander abgeglichen. Die Ergebnisse zeigen die Wichtigkeit der Ausbildung über-fachlicher Kompetenzen auf. Des Weiteren kristallisiert sich die Bedeutsamkeit der Interessensförderung heraus

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