Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
Not a member yet
    4052 research outputs found

    Bewegungsförderung im Wald. Ein Vorlesebuch für den Kindergarten

    No full text
    Zwei Drittel der Kinder weltweit bewegen sich zu wenig. Bewegungsmangel im Kindesalter kann jedoch verheerende Auswirkungen bis ins Erwachsenenalter haben. Auch draussen halten sich die heutigen Kinder im Vergleich zu früheren Generationen weniger auf. Dabei ist es für die körperliche Entwicklung wichtig, in jungen Jahren genügend Zeit an der frischen Luft zu verbringen. Die vorliegende Arbeit hat sich zum Ziel gesetzt, diesem Umstand entgegenzusetzen. Es sollte ein Vorlesebuch für den Kindergarten entstehen, das sowohl die Bewegung als auch das Sich-Aufhalten in der Natur fördert. Die vorliegende Arbeit befasst sich in einem Theorieteil einerseits damit, was die Bewegung für positive Auswirkungen auf die Kinder hat. Aber andererseits auch, wie viel sich Kinder überhaupt bewegen sollten und wie sich die Motorik der Kindergartenkinder entwickelt. In einem weiteren Teil wird beschrieben, welche positiven Einflüsse die Natur auf Kinder hat und warum der Wald ein sehr geeigneter Lernort ist, besonders für das Bewegungslernen. Um ein Vorlesebuch zu erstellen, wurde zuerst angeschaut, wie ein solches überhaupt auszusehen hat. Ausserdem wurden im Lehrplan 21 die Kompetenzen aus dem Bereich „Bewegung und Sport“ analysiert, um herauszufinden, was im Kindergartenalter gefördert werden soll. Als Ergebnis ist ein Vorlesebuch entstanden, das aus verschiedenen kurzen Geschichten entsteht. In jede Geschichte wurde eine Kompetenz aus dem Lehrplan verpackt. Die in den Geschichten verpackten sportlichen Aktivitäten können somit nach dem Vorlesen der Geschichte mit der eigenen Kindergartenklasse durchgeführt werden

    Kommentar

    No full text
    Traumata bei Kindern im Kindergartenalter werden in der Gesellschaft vermehrt diagnostiziert. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer an betroffenen Kindern um einiges grösser ist, als bekannt ist. Traumatisierte Kinder im Vorschulalter zu identifizieren ist schwierig, da die gezeigten Symptome zum einen unspezifisch in ihrer Anzahl sind, zum andern sind sie altersabhängig. So deuten die Symptome nicht immer eindeutig auf ein Trauma hin, weshalb wiederholt auffälliges Verhalten in Relation zu Entwicklungsstörungen oder Aufmerksamkeitsdefiziten gesetzt wird. Das hat zur Folge, dass schlussendlich eine Entwicklungsstörungen oder ein Aufmerksamkeitsdefizit diagnostiziert wird und die Traumafolgestörungen unentdeckt bleiben. Um dem entgegenzuwirken wird von Fach- und Lehrpersonen genaues Beobachten und vertiefte Kenntnisse zu Traumata gefordert. In einem theoretischen Teil zur Traumatologie wird deshalb auf das Trauma selbst, dessen psychische Störungen, welche sich durch ein traumatisches Ereignis entwickeln können, sowie auf mögliche Heilungsprozesse eingegangen. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, ein Bilderbuch, welches als Hilfsmittel für die Arbeit mit traumatisierten Kindern eingesetzt werden kann, zu verfassen. Dieses Bilderbuch ist auch als Mittel zur Sensibilisierung des Themas bei gesunden Kindern in Zusammenarbeit mit Fach- und Lehrpersonen gedacht. Im Bilderbuch «Fischi Tapfer ist anders» werden verschiedene theoretische Aspekte eines Traumas sowie der Folgestörung Posttraumatische Belastungsstörung, sorgfältig angegangen. Um Lehr- und Fachpersonen in der Arbeit mit dem Bilderbuch zu unterstützen, ist zusätzlich ein Kommentar in Form eines Leitfadens vorhanden

    Fischi Tapfer ist anders. Ursachen, Verhalten und Folgen bei Traumata & Bilderbuch

    No full text
    Traumata bei Kindern im Kindergartenalter werden in der Gesellschaft vermehrt diagnostiziert. Dennoch ist davon auszugehen, dass die Dunkelziffer an betroffenen Kindern um einiges grösser ist, als bekannt ist. Traumatisierte Kinder im Vorschulalter zu identifizieren ist schwierig, da die gezeigten Symptome zum einen unspezifisch in ihrer Anzahl sind, zum andern sind sie altersabhängig. So deuten die Symptome nicht immer eindeutig auf ein Trauma hin, weshalb wiederholt auffälliges Verhalten in Relation zu Entwicklungsstörungen oder Aufmerksamkeitsdefiziten gesetzt wird. Das hat zur Folge, dass schlussendlich eine Entwicklungsstörungen oder ein Aufmerksamkeitsdefizit diagnostiziert wird und die Traumafolgestörungen unentdeckt bleiben. Um dem entgegenzuwirken wird von Fach- und Lehrpersonen genaues Beobachten und vertiefte Kenntnisse zu Traumata gefordert. In einem theoretischen Teil zur Traumatologie wird deshalb auf das Trauma selbst, dessen psychische Störungen, welche sich durch ein traumatisches Ereignis entwickeln können, sowie auf mögliche Heilungsprozesse eingegangen. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, ein Bilderbuch, welches als Hilfsmittel für die Arbeit mit traumatisierten Kindern eingesetzt werden kann, zu verfassen. Dieses Bilderbuch ist auch als Mittel zur Sensibilisierung des Themas bei gesunden Kindern in Zusammenarbeit mit Fach- und Lehrpersonen gedacht. Im Bilderbuch «Fischi Tapfer ist anders» werden verschiedene theoretische Aspekte eines Traumas sowie der Folgestörung Posttraumatische Belastungsstörung, sorgfältig angegangen. Um Lehr- und Fachpersonen in der Arbeit mit dem Bilderbuch zu unterstützen, ist zusätzlich ein Kommentar in Form eines Leitfadens vorhanden

    Schriftliche Arbeit

    No full text
    In dieser Arbeit werden theoretische Grundlagen zum Thema Kindersachbücher sowie Pflanzen und deren Bestimmung verwendet, um auf Grund der erlangten Erkenntnisse ein Kindersachbuch zum Thema essbare Wildpflanzen zu erstellen. Die zentrale Fragestellung, welche im Fokus der gesamten Arbeit steht, lautet: Wie muss ein Pflanzensachbuch dargestellt und aufgebaut sein, damit SuS geniessbare Pflanzen in ihrer näheren Umgebung selbstständig bestimmen können? Um diese Frage zu beantworten, werden die Merkmale von Kindersachbüchern in Bezug auf die Sprache, Illustration von Bild und Text sowie deren typischen Aufbau und Struktur genauer erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Thematik von essbaren Pflanzen und wie diese in der Natur mit Hilfe von Bestimmungsbüchern identifiziert werden können. Ebenso wird abgewogen, welche Pflanzen sich für ein Kindersachbuch eignen. Durch Kriterien, die sich während der Recherche ergaben, soll im Transfer aufgezeigt werden, wie die theoretischen Grundlagen im Produkt verarbeitet wurden und weshalb der Aufbau sowie die gewählten Pflanzen für die Beantwortung der zentralen Fragestellung geeignet sind. Zum Schluss wird die Erarbeitung als auch das Ergebnis der Produktarbeit aus Sicht der Autorin reflektiert und bewertet. Ebenso werden Möglichkeiten für den Einsatz des Pflanzensachbuchs in der Praxis beschrieben

    Eine Weiterentwicklung des Kamishibai - pädagogischer und psychologischer Hintergrund für den Unterrichtseinsatz im Zyklus 1

    No full text
    Diese Arbeit beschreibt die Weiterentwicklung des herkömmlichen Kamishibai zu einem Produkt, welches sowohl das Erzählen mit Bildkarten als auch das Figurenspiel ermöglicht. Der literaturbezogene Theorieteil bezieht sich dabei auf Aspekte des Figurenspiels und des Erzählens mit dem Kamishibai im Zyklus 1. Es wird aufgezeigt, welche Anforderungen an das Figurenspiel, die Figuren und den Bühnenbau gegeben sein müssen. Ebenfalls werden pädagogische und psychologische Hintergründe des Figurenspiels erläutert und Praxisbeispiele dargelegt. Im zweiten Theorieteil werden Anforderungen an das Kamishibai und das Erzählen aufgeführt. Auch in diesem Abschnitt sind pädagogische und psychologische Hintergründe und Praxisbeispiele aufgezeigt. Aus den erarbeiteten Grundlagen in den beiden Theorieteilen wird im Praxisteil das Kamishibai zu einem Produkt mit vielfältigen Möglichkeiten weiterentwickelt. So lässt sich mit dem entworfenen Kamishibai das Geschichtenerzählen, das Figurenspiel mit verschiedenen Figurentypen und die Präsentation von Thematiken und Gegenständen verwirklichen. Die Autorin gestaltete darüber hinaus theoriebasierte Figuren, Bildkarten und Bühnengestaltungselemente zu bestimmten Geschichten, welche sich in der Praxis einsetzen lassen

    Generationenübergreifendes Lernen. Kinder und Senior*innen in Zusammenarbeit

    No full text
    Die Fragestellung für diese Bachelorarbeit ist die folgende: Wie gelingt es mir, anhand von medizinischer, pflegerischer und pädagogischer Theorie, sowie meiner Praxiserfahrung als Pflegehelferin in einem Alters- und Pflegeheim, Workshops zu kreieren, die gegenseitiges Verständnis und gemeinsames Lernen zwischen Jung und Alt ermöglichen? Diese Bachelorarbeit wurde im Jahr 2020/2021 geschrieben und wurde am 29.01.21 abgegeben. Es ist eine produktorientiere Arbeit, da Theorien aus verschiedenen Fachbereichen und persönlichen Erfahrungen in der Pflege zu einer Workshop-Reihenplanung zusammengeführt haben. Der Zweck dieser Arbeit ist es gegenseitiges Verständnis und gemeinsames Lernen zwischen Jung und Alt, anhand von Workshops, zu ermöglichen. Jedoch konnte die angedachte Durchführung der Workshopreihe nicht möglich gemacht werden, aufgrund der Coronapandemie

    Hochsensibilität im Schulalltag - ein Bilderbuch

    No full text
    Die vorliegende Bachelorarbeit ist zweiteilig aufgebaut. Der erste Teil besteht aus einem schriftlichen Theorieteil. Das Ziel der schriftlichen Arbeit ist es ein vertieftes Begriffsverständnis von «Hochsensibilität» zu vermitteln, sowie Strategien im Umgang damit. Dabei geht es im Kern um die Bedeutung von Hochsensibilität, dessen Ursprung, Verbreitung und Einfluss auf den Menschen. Der schriftliche Theorieteil ist die Bildung mehrerer Verknüpfungen zwischen verschiedener Literatur und die Basis für die gestalterische Arbeit, die den zweiten Teil bildet. Die gestalterische Arbeit ist als Antwort auf die Fragestellung, «Wie kann Hochsensibilität ansprechend und verständlich mit Bildern dargestellt werden?», zu verstehen. Die Fragestellung wurde in Form eines Bilderbuches beantwortet und trägt den Titel, «Auf der Suche nach der inneren Ruhe». Das Bilderbuch bildet eine Verknüpfung zwischen der Theorie und Praxis. Die Geschichte fügt sich in den Themenbereich der Reizüberflutung ein, die als alltägliches Erlebnis von hochsensiblen Personen zu verstehen ist. Die Entwicklung des Bilderbuches fand analog statt, mit Farbstiften auf Transparentpapier und wurde via Einscannen digitalisiert. Mithilfe dem Fotobuchprogramm Cewe entstand das Produkt. Für Eltern, Erziehungsberechtigte und Lehrpersonen, denen der Begriff «Hochsensibilität» unbekannt ist oder sich gerne vertiefter damit auseinandersetzten möchten, kann meine Bachelorarbeit von Interessen sein

    Fehlerkultur, Emotionen und Bilderbuch, ein Weg zur Realitätsbewältigung

    No full text
    Die vorliegende Bachelorarbeit ist eine produktorientierte Arbeit, bei welcher ein eigenes Bilderbuch entwickelt wurde. Dabei wird auf verschiedene Themen wie die Fehlerkultur und die Emotionen stark eingegangen und einen Fokus gesetzt. Anhand diverser Literatur werden die genannten Punkte wissenschaftlich und empirisch erörtert. Jedoch wird auch das Bilderbuch und seine pädagogische Bedeutung genauer untersucht. Dabei wird der Fragestellung «Wie gelingt die Auseinandersetzung und Entwicklung zwischen einem Bilderbuch und den Themen Fehlerkultur und Emotionen, damit die Realitätsbewältigung für Kinder des 1. Zyklus einfacher ist?» nachgegangen und zu beantworten versucht. Den passenden Abschluss bildete der Prozess des entstandenen Bilderbuches

    Aller Anfang ist schwer - der Berufseinstieg einer Lehrperson

    No full text
    Die folgende Arbeit befasst sich mit dem Thema Berufseinstieg. Dabei werden mögliche Herausforderungen und Bewältigungsstrategien der Berufseinstiegsphase genauer erläutert. Die Fragestellung lautet: Welche Faktoren können dazu beitragen, dass die spezifischen Herausforderungen des Berufseinstiegs erfolgreich bewältigt werden können? Um diese Frage beantworten zu können, werden im ersten Teil der Arbeit Ergebnisse aus den Literaturrecherchen zusammengetragen. Anschliessend wurde eine Panelstudie mit 15 Interviews durchgeführt. Die Befragungen fanden mit fünf Berufseinsteigerinnen, zu drei unterschiedlichen Erhebungszeitpunkten (kurz vor und kurz nach Studienabschluss sowie nach einem Monat Berufspraxis) statt. Die aus der Studie gewonnen Erkenntnisse werden im zweiten Teil der Arbeit aufgeführt. Abschliessend werden die Ergebnisse aus der Literatur und der Panelstudie zusammengetragen und verglichen. Dabei zeigte sich, dass viele beschriebene Herausforderungen und Bewältigungsstrategien auch in den Interviews erläutert wurden. Wichtig zu betonen ist, dass Herausforderungen nicht generalisiert werden können, da nicht jeder Mensch dieselben Aufgaben als Problem wahrnimmt. Auch Bewältigungsstrategien müssen individuell ausgewählt und ausprobiert werden

    Unterrichtsmaterialien für die Sensibilisierung zum Thema Behinderung

    No full text
    Die vorliegende Arbeit setzt sich mit dem Thema Behinderung auseinander. Im Vordergrund steht die Frage, wie Schülerinnen und Schüler auf Menschen mit einer Behinderung sensibilisiert werden können. Neben der Klärung, was mit Behinderung eigentlich gemeint ist, und der dazugehörigen Frage der korrekten Begriffsverwendung, erläutern die Verfasserinnen auch die Begriffe Inklusion, Integration und Separation in Bezug auf das Schulsystem. Der Fokus der Arbeit liegt auf einer vertieften Auseinandersetzung mit verschiedenen Behinderungsformen. Des Weiteren wird aufgezeigt, inwiefern und wo das Thema Behinderung im Lehrplan 21 eingebettet werden kann. Zudem werden in einer Kiste konkrete Unterrichtsmaterialien für die Primarschule (Zyklus 2) zur Verfügung gestellt

    0

    full texts

    4,052

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇