Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Lehrmittel

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    Diese produktorientierte Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema «der Wald – eine Lernumgebung für Kinder». Dabei wurde der Einfluss der Natur auf die Entwicklung und auf das Lernen der Kinder thematisiert. Zudem setzt sich diese Bachelorarbeit mit ausserschuli-schen Lernorten und deren Chancen und Grenzen auseinander. Das Potential des Lernorts «Wald» wurde ebenfalls mithilfe von Literaturrecherchen analysiert. Ein Blick in den Lehrplan 21 zeigt, welche Rolle der Wald und die ausserschulischen Lernorte im Lehrplan 21 haben. Zusätzlich zu den Literaturrecherchen wurde ein Fragebogen entwickelt, welcher an verschie-dene Fachpersonen aus dem Bereich Erlebnis- und Naturpädagogik gesendet wurde und somit die Recherche unterstützte. Das Produkt dieser Bachelorarbeit besteht aus einer Ideensammlung an verschiedenen Akti-vitäten, die im Wald durchführbar sind. Diese wurden so ausgewählt, dass sie möglichst wenig zusätzliches Material benötigen und dadurch schnell und ohne grossen Vorbereitungsauf-wand von Lehrpersonen genutzt werden können. Durch eine Lehrmittelanalyse wurde eine Vorstellung gewonnen, wie das Produkt aussehen soll

    Leitfaden

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Dialogischen Bilderbuchbetrachtung, als Sprachförderungsmethode im Vorschulalter. Dabei wird auf die Bedeutung des Bilderbuches und des Dialogs für die Sprache eingegangen und erläutert, wie man mit der Dialogischen Bilderbuchbetrachtung die Sprache eines Kindes fördern kann und was genau gefördert wird. Ausserdem wird die Wichtigkeit von Family Literacy erörtert, weshalb sich der praktische Teil der Bachelorarbeit der Elternarbeit widmet. Dieser besteht aus einem selbst erarbeiteten Bilderbuch, das als ideale Grundlage für die Dialogische Bilderbuchbetrachtung dienen soll und einem dazugehörigen Begleitheft, das sich an Eltern richtet und einen Leitfaden zur Dialogischen Bilderbuchbetrachtung, zum im Rahmen dieser Bachelorarbeit entwickelten Bilderbuch, "Die wunderliche Flora Pfifferling", bietet. Die praktische Arbeit wird in der Schriftlichen analysiert und begründet

    Das Bilderbuch als Sprachförderungsmittel im Kindergarten. Entwicklung und Analyse eines Bilderbuches für die dialogische Bilderbuchbetrachtung

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Dialogischen Bilderbuchbetrachtung, als Sprachförderungsmethode im Vorschulalter. Dabei wird auf die Bedeutung des Bilderbuches und des Dialogs für die Sprache eingegangen und erläutert, wie man mit der Dialogischen Bilderbuchbetrachtung die Sprache eines Kindes fördern kann und was genau gefördert wird. Ausserdem wird die Wichtigkeit von Family Literacy erörtert, weshalb sich der praktische Teil der Bachelorarbeit der Elternarbeit widmet. Dieser besteht aus einem selbst erarbeiteten Bilderbuch, das als ideale Grundlage für die Dialogische Bilderbuchbetrachtung dienen soll und einem dazugehörigen Begleitheft, das sich an Eltern richtet und einen Leitfaden zur Dialogischen Bilderbuchbetrachtung, zum im Rahmen dieser Bachelorarbeit entwickelten Bilderbuch, "Die wunderliche Flora Pfifferling", bietet. Die praktische Arbeit wird in der Schriftlichen analysiert und begründet

    Digital unterstützter Textilunterricht

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    Für den Fachbereich Textiles Gestalten gibt es kaum Literatur, die aufzeigt, wie der Textilunterricht digital unterstützt werden kann. Deswegen ist das Ziel dieser produktorientierten Arbeit die Beantwortung der Forschungsfrage: «Wie kann der Textilunterricht im 2. Zyklus mit digitalen Medien angemessen unterstützt werden, sodass das selbständige Arbeiten der Schülerinnen und Schüler gefördert wird?». Dazu bedient sich die vorliegende Arbeit der Methode der Literaturrecherche, wobei versucht wird die Thematik der digitalen Medien mit dem Textilen Gestalten zu verknüpfen. Nicht nur die Theorie, sondern auch das Produkt geben eine Antwort auf die Forschungsfrage. Die Ergebnisse haben gezeigt, dass es unterschiedlichste Möglichkeiten gibt den Textilunterricht digital zu unterstützen und ein solches Unterrichtsvorhaben, welches das selbständige Arbeiten der Kinder fördert, zu konzipieren

    Konzept für die Verwirklichung eines Schulgartens

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    Im Schulunterricht können aktuelle gesellschaftliche Themen verschiedenartig veranschaulicht und mithilfe von ausserschulischen Lernorten verknüpft werden. Ein solcher ausserschulischer Lernort, der zum Beispiel Nachhaltige Entwicklung und Umweltbildung behandelt, kann ein Schulgarten sein. Ein Schulgarten ist sehr variabel umsetzbar und kann verschiedene Kompetenzen des Lehrplans 21 behandeln und die Bildung für Nachhaltige Entwicklung ins Zentrum rücken. Die vorliegende Arbeit geht daher der Frage nach, wie ein Schulgarten mit dem Fokus auf Biodiversität erstellt werden kann, damit die Kompetenzen der Nachhaltigen Entwicklung vermittelt werden können. Anhand der Literaturrecherche und den daraus gefolgerten Erkenntnissen entstand eine Matrix, welche Kompetenzen und relevante Aspekte aus der Nachhaltigen Bildung verknüpft. Darauf aufbauend entstand eine separate Ausarbeitung eines Konzeptes für einen biodiversen Schulgarten. Dabei werden zahlreiche Umsetzungsmöglichkeiten eines Schulgartens mit dem Hauptaspekt Biodiversität behandelt. Das Konzept dient als Ideenanregung für die Umsetzung eines Schulgartens. Es zeigt auf, wie unterschiedlich ein Schulgarten sein kann und wie ein solcher Garten als ausserschulischer Lernort die ganzheitliche Bildung fördert. Ein Schulgarten ist ein klassenfreundliches Projekt, welches viele Facetten der Natur und deren Umgebung stufengerecht ausdrückt

    Die Überzeugungen von Klassenlehrpersonen auf die Gruppenkohäsion von Schulklassen der Oberstufe

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    Das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Gruppe erfüllt das menschliche Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit. Dieses Zugehörigkeitsgefühl ist auch für Schülerinnen und Schüler essenziell. Da sie sehr viel Zeit in der Schule verbringen, ist es wichtig, dass sie dieses Bedürfnis in der Schule decken können. Durch eine hohe Gruppenkohäsion der Schulklasse wird das Zugehörigkeitsgefühl von allen Schülerinnen und Schüler gestärkt. Ein starker Klassenzusammenhalt führt dazu, dass sich die Lernenden wohler, sicherer und geschützter fühlen, zudem steigt die allgemeine Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler. Im Zuge dieser wissenschaftlichen Erkenntnis ist zu hinterfragen, welche Überzeugungen Klassenlehrpersonen der Oberstufe zur Gruppenkohäsion von Schulklassen vertreten. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die Überzeugungen von Klassenlehrpersonen der Oberstufe auf die Gruppenkohäsion von Schulklassen unter Einbezug ihrer Merkmale, beinflussbare und bedingt beeinflussbare Förderfaktoren durch die Lehrperson und Störfaktoren darzulegen. Dazu wurden acht halbstandardisierte Leitfadeninterviews mit Klassenlehrpersonen von Klassen aus unterschiedlichen Leistungsniveaus durchgeführt. Die Interviewdaten wurden mit der inhaltlich strukturierenden qualitativen Inhaltsanalyse ausgewertet. Die Untersuchungen zeigen, dass die Interviewpartnerinnen und Interviewpartner annähernd nur gute Merkmale einer hohen Gruppenkohäsion in Schulklassen sehen und den positiven Einfluss tendenziell überschätzen und nicht an die Normen der Schulklasse koppeln. Die Überzeugungen zu den beeinflussbaren, bedingt beeinflussbaren Förderfaktoren sowie Störfaktoren gehen bei den interviewten Lehrpersonen auseinander und entsprechen teilweise nicht den theoretischen Grundlagen. Die Gruppenkohäsion der Schulklasse wird als überwiegend relevant eingeschätzt, aber auch hier unterscheiden sich die Begründungsschwerpunkte der befragten Lehrpersonen. Einigkeit besteht darin, dass die Klassenlehrperson die Möglichkeit hat den Klassenzusammenhalt zu beeinflussen

    Zusammenhang zwischen dem Erlernen von Choreografie und dem Kurzzeitgedächtnis. Zeigt sich nach dem Erlernen von Tanzchoreografien eine Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Kurzzeitgedächtnisses bei Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschülern?

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss des Erlernens von Tanzchoreografien auf die Leistungsfähigkeit des Kurzzeitgedächtnisses. Aus vorangehenden Studien ist erwiesen, dass Bewegung den Hippocampus stimuliert und somit das Erlernen und Abspeichern neuer Informationen fördert. Die ausgiebige Forschung nach der Wirkung von körperlicher Aktivität befasste sich bis anhin allerdings nur wenig mit dem spezifischen Bereich des Choreografielernens, bei welchem neben der physischen Bewegung auch ein kognitiver Aspekt mithergeht. Bei der qualitativen Interventionsstudie am Oberstufenzentrum Kleewies in Diepoldsau absolviert eine Sportklasse vier Tanztrainingseinheiten und bearbeitet jeweils anschliessend einen Test zur Messung des Kurzzeitgedächtnisses. Diese Resultate werden mit der Kontrollgruppe verglichen, welche die Kurzzeitgedächtnistests absolviert, ohne ein Treatment in Form von Tanztraining zu erhalten. Ergänzt wird die Datenerhebung durch einen Fragebogen, bei welchem die Probandinnen und Probanden nach deren subjektiven Einschätzung zur Verbesserung derer Erinnerungsfähigkeit im Kurzzeitgedächtnistest sowie im Tanztraining befragt werden. Die Auswertung der Kurzzeitgedächtnistests zeigt eine signifikant positive Veränderung in den Testergebnissen der Testgruppe, welche die Treatments in Form von Tanztraining erhalten hat. Auch bei der Kontrollgruppe ist eine Verbesserung im Kurzzeitgedächtnistest über den Verlauf der Erhebungen zu verzeichnen. Allerdings ist dieser schwächer als bei der Testgruppe und kann nicht als signifikant eingestuft werden. Die Signifikanz und Aussagekraft dieser Ergebnisse sind allerdings zu hinterfragen, da die Stichprobengrösse mit 24 Probandinnen und Probanden klein ist. Zudem gilt es weitere Störfaktoren zu berücksichtigen, welche in der Methodenkritik thematisiert werden. Die Fragebogen lassen erkennen, dass die Testgruppe teilweise davon berichtet, eine Verbesserung ihrer Leistung im Kurzzeitgedächtnistest zu verspüren

    Das Interesse von Jugendlichen an Heilpflanzen, ihren Wirkungen und möglichen praktischen Verarbeitungen

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    Die vorliegende Masterarbeit setzt sich das Ziel, die folgende Fragestellung zu beantworten: ?Lässt sich durch eine gezielte Unterrichtsreihe zum Thema ?Heilpflanzen? das ökologische Verhalten, die Naturverbundenheit, die Artenkenntnisse sowie das Interesse für Heilpflanzen und deren Wirkungen bei Jugendlichen zwischen 12-15 Jahren beeinflussen?? Zusätzlich zu den Variablen ""Interesse an Heilpflanzen"", ""ökologisches Verhalten"", ""Naturverbundenheit"" und ?Artenkenntnisse? wird die Variable ""Familiäre Prägung"" und deren Korrelation mit der Variable ""Interesse an Heilpflanzen"" untersucht. Um die Forschungsfrage zu beantworten wurde eine quantitative Studie im Prä-Post-Design mit Kontrollgruppe (N=15) durchgeführt. Die Intervention mit der Versuchsgruppe (N=14) fand in Form einer Unterrichtsreihe zum Thema ?Heilpflanzen? statt. Die Unterrichtsreihe umfasste 13 Lektionen und behandelte verschiedene Teilbereiche des Themas

    Schriftliche Arbeit

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    Das Spielen von Instrumenten ist laut Lehrplan 21 ein fester Bestandteil des Musikunterrichts. Dennoch wird dies in der Praxis leider oft vernachlässigt, da einerseits das Musizieren selbst und andererseits die grosse Anzahl an Kindern eine Herausforderung darstellt. In dieser Arbeit wird deshalb thematisiert, wie handlungsorientiertes Erlernen eines, nach musikalischem Entwicklungsstand in der Unterstufe ausgewählten Instruments im Klassenverband umgesetzt werden kann. Die aus der Theorie gewonnenen Erkenntnisse wurden in ein Produkt verarbeitet, welches für die Umsetzung dieses Vorhabens benutzt werden kann. Es wurde thematisiert, wie weit die Entwicklung musikalischer Fähigkeiten in der Unterstufe fortgeschritten ist. Dies diente als Grundlage für die Auswahl eines geeigneten Instruments. Ebenfalls wurden Besonderheiten der Kinder in der Unterstufe, des Klassenmusizierens und des Instruments beschrieben. Durch Verknüpfungen dieser Besonderheiten und dem Modell des Aufbauenden Musikunterrichts wurden Kriterien für das Erstellen des Produkts definiert. Nach Beurteilung verschiedener Instrumente mit erstellten Kriterien erwies sich die Okarina für das Erlernen in der Unterstufe im Klassenmusizieren als geeignet. Für handlungsorientiertes Erlernen dieses Instruments unter den beschriebenen Voraussetzungen konnten folgende Kriterien als zentral bestimmt werden: Die Beziehungen im Klassenzimmer, die Differenzierung, der Erwerb musikalischer Fähigkeiten, die Handlungsorientierung, die Klassenführung und das Ermöglichen schneller Erfolgserlebnisse. Diese Kriterien wurden beim Erstellen des Produkts berücksichtigt. Das Produkt beschreibt das handlungsorientierte Erlernen des Instruments Schritt für Schritt. Es beinhaltet abwechslungsreiche zielorientierte Übungen, Spiele und Lieder

    Schriftliche Arbeit

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    ‹Die zweit Stimm mosch efach gspüere›. Diese Aussage ist für einige Sängerinnen und Sänger die Antwort auf den mehrstimmigen Gesang. In dieser Arbeit wird dieser Satz widerlegt und ein Leitfaden zum Aufbau der Mehrstimmgkeit erstellt. Dazu werden bestehende Modelle, die zum Aufbau der Mehrstimmigkeit dienen durchleuchtet und ein eigenes Modell erstellt, welches mit dem in Appenzell Inner- und Ausserrhoden verwendeten Appenzeller Liederbuch schrittweise eingeführt werden kann. Dabei dient der Lehrplan 21 als Leitplanke, um eine Vereinbarkeit mit den vorgegebenen Kompetenzen zu erreichen, die in der Primarschule verlangt werden. Das Produkt ist ein Leitfaden, welcher Lehrpersonen durch eine schrittweise Anleitung die Mehrstimmigkeit mit ihrer Klasse ermöglicht und die Qualität des Gesangsunterrichts erhöht

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