Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Bilderbücher als Medium der Trauerverarbeitung im Kindergarten

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit ausgewählten Bilderbüchern und deren möglichem Einsatz als unterstützende Elemente für ein trauerndes Kind im Kindergarten. Inhaltlich werden im ersten Teil theoretische Grundlagen zum Thema Sterben, Tod und Trauer geschaffen. Der Fokus liegt dabei auf kindlichen Konzepten und Erfahrungen mit der Thematik sowie auf dem Medium Bilderbuch. Auf diesem Wissen basierend wurde ein Analysekatalog entworfen, mit dem neun ausgewählte Bilderbücher untersucht wurden. Dadurch wurde deren Eignung für einen möglichen Einsatz der Trauerbegleitung im Kindergarten ergründet

    Arbeit mit dem Bilderbuch "Zwölf und der Wolf" zum Thema Grundvorstellungen der Division

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    Heutzutage wird im Mathematikunterricht mehr Wert auf das Verständnis der Grundoperationen gelegt als das blosse Ausrechnen und das Auswendiglernen von Reihen und Rechnungen. Es sollen Beziehungen zwischen den Aufgaben erkannt und genutzt werden. Für das blosse Ausrechnen hilft uns nämlich in vielen Situationen ein Taschenrechner. Umso wichtiger ist es, Grundvorstellungen aufzubauen. Kinder sollen ein Verständnis für Rechenoperationen erlangen und flexible Vorstellungen entwickeln. Passend zum Bilderbuch «Zwölf und der Wolf» (Chae & Seung-ha, 2011) wurde Material erstellt, damit die Schülerinnen und Schüler handelnd die Grundvorstellungen der Division aufbauen können. Voraussetzung dafür ist, dass die Grundvorstellungen der Multiplikation bereits aufgebaut worden sind. Das Erforschen von Zusammenhängen und Beziehungen des kleinen Einmaleins unterstützt das Verständnis. Während fünf Doppellektionen wurde jeweils ein Ausschnitt des Bilderbuches erzählt und die Kinder haben mit den hergestellten Materialboxen Aufgaben zum Bilderbuch handelnd gelöst. Die Unterrichtsreihe beginnt mit der Repetition der Multiplikation und thematisiert anschliessend die Grundvorstellungen Verteilen und Aufteilen der Division

    Optimierung der Bewegungszeit im Sportunterricht

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    Jedes Kind besitzt das natürliche Bedürfnis, sich zu bewegen. Die motorischen wie auch die schulischen Fähigkeiten werden besser entwickelt, wenn sich die Kinder viel bewegen können. Leider hat dies in den vergangenen Jahren immer mehr abgenommen und im Zusammenhang mit ungesunder Ernährung ist das Übergewicht eine gravierende Folge von Bewegungsmangel. (Beudels, 2007, S. 150) In dieser Arbeit wird die Fragestellung «Wie kann durch gutes Erklären die Bewegungszeit im Sportunterricht optimiert werden?» erarbeitet und beantwortet. Die Bachelorarbeit befasst sich in der Theorie mit den Qualitätsdimensionen für einen guten Sportunterricht, mit verschiedenen methodischen Massnahmen als Vermittlungsformen und mit der Organisation des Unterrichts. Anhand von zwei fast identischen Turnstunden wurde die Bewegungszeit von ausgewählten Kindern erfasst. In der zweiten Turnlektion interveniert die Lehrperson, indem sie visuelle Hilfsmittel zur Erklärung einsetzt. Es wird davon ausgegangen, dass sich bei visuellen, anstelle von mündlichen, Erklärungen die aktive Bewegungszeit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhöht. Die Ergebnisse sind analysiert und im Zusammenhang mit der Theorie reflektiert worden. Gleichzeitig wurde die Leiterin beobachtet und ihre Erklärungszeit gemessen. Es wurde festgestellt, dass die Bewegungszeit optimiert werden konnte. Es gab einen hochsignifikanten Effekt, da sich die Bewegungszeit um 23% erhöht hat. Dies konnte anhand der Theorie und aus verschiedenen Perspektiven begründet werden

    Frühe Förderung der Schreibkompetenz

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    Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Förderung der Schreibkompetenz auf der Unterstufe. Dabei nimmt sie die Förderung hierarchiehöherer Schreibfähigkeiten in den Fokus. Im Kern geht es darum, wie bereits im Anfangsunterricht die Basis für die Entwicklung hierarchiehöherer Schreibfähigkeiten gelegt werden kann. Es steht die Frage im Zentrum: Welche Mittel und Förderansätze eignen sich, um die Schreibkompetenz von Kindern im Anfangsunterricht zu verbessern? Dabei wird hauptsächlich auf die Themenbereiche «Early Literacy» und literale Praxis, Schreib- und Textprozeduren und kreatives Schreiben Bezug genommen. Das Ergebnis des theoretischen Teils wird in vier Essenzen zusammengefasst, welche die Grundlagen für den produktorientierten Teil bilden. Dieser besteht aus einem Aufgabensetting für die 1. und 2. Klasse. Es beinhaltet eine handlungsorientierte Erarbeitung des nötigen Sprach- und Weltwissens in einem sinnhaften Kontext, die Auseinandersetzung mit Textmustern und inhaltsbezogenen Planungsstrategien zur Entwicklung einer Schreibidee, vielfältige Erfahrungen mit Schriftkultur durch die Verbindung von Vorlese- und Schreibaktivitäten und die Erprobung verschiedener kreativer Methoden zur Verknüpfung von Ideen und Steigerung der Schreibmotivation. Nebst diesen Teilaspekten orientiert sich das Produkt auch an den Kompetenzen des Lehrplans Volksschule St. Gallen. Es bietet Schreibanlässe, welche auf eine Förderung der Schreibkompetenz auf der Unterstufe abzielen

    Einstieg in den Lehrberuf

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    Die vorliegende Bachelorarbeit hat sich zum Ziel gesetzt, die bedeutendsten Aspekte des Berufseinstiegs von Lehrpersonen herauszuarbeiten und sie zu vertiefen. Diese Phase birgt eine Reihe an Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Damit die Freude am Beruf zu Beginn nicht einen Dämpfer erhält muss man sich entsprechend vorbereiten und eindenken, dafür bietet diese Arbeit die ideale Handreichung. Sie geht der Frage nach: Wie kann man sich als Berufseinsteigerin oder Berufseinsteiger in den Bereichen Einrichtung des Klassenzimmers, Elternarbeit, Klassenführung und mentale Gesundheit optimal auf den Einstieg in den Lehrberuf vorbereiten? Um diese Frage weitgehendst beantworten zu können, wird auf Subkategorien wie Farbpsychologie, Raumaufteilung, Sitzordnung, Kontaktaufnahme zu den Eltern, Elternabend, Regeln, Rituale, Klassendienste, Pausen, Regeneration, Arbeitsorganisation und mentale Einstellungen eingegangen

    Erstellung von Lernspielen zum Fremdspracherwerb in Bezug auf das Englischlehrmittel Young World 1

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    Das Thema dieser Bachelorarbeit lautet «Erstellung von Lernspielen zum Fremdspracherwerb in Bezug auf das Englischlehrmittel Young World 1». Diese Bachelorarbeit befasst sich mit dem Fremdspracherwerb in Verbindung mit Lernspielen. Der Fokus wird hierbei auf den Englischunterricht in der dritten Klasse mit dem im Kanton St. Gallen obligatorischen Lehrmittel Young World 1 gesetzt. Als Leitfrage dient die Fragestellung «Welche Lernspiele sind für den Fremdspracherwerb in Bezug auf das Englischlehrmittel Young World 1 geeignet?». Als eine produktorientierte Arbeit gliedert sie sich in einen Theorie- und Praxisteil. Im Theorieteil werden durch Literaturrecherche und ein Experteninterview fachwissenschaftliche und fachdidaktische Grundlagen zum Lernen, zum Spielen und zum spielerischen Lernen zusammengetragen. Aus diesen Erkenntnissen werden Schlüsse zu der Leitfrage für den anschliessenden Praxisteil dieser Arbeit gezogen. Dazu werden die erarbeiteten Merkmale, die ein Lernspiel für den Fremdspracherwerb geeignet machen, in einer Tabelle zusammengefasst. Im Praxisteil werden dann Lernspiele zum Englischlehrmittel mithilfe der Tabelle entwickelt und erstellt. Die getroffenen Entscheidungen werden beschrieben und die Lernspiele bewertet. Das Ergebnis dieser Arbeit sind Lernspiele für den Einsatz im Englischunterricht der dritten Klasse, die auf der Grundlage wissenschaftlicher Literatur erarbeitet wurden. So sollen sie die Kinder in ihrem Fremdspracherwerb unterstützen und voranbringen. Gesammelt werden sie in der Holzkiste, die auf dem Titelbild ersichtlich ist und gemäss den Units im Lehrmittel farbcodiert ist

    Prävention und Intervention bei Mobbing. Gestaltung eines Bilderbuchs zum Thema Mobbing

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    Mobbing ist ein Gruppenphänomen, bei welchem die gleiche Person über eine längere Zeit Opfer von aggressivem Verhalten wird. Bei aggressivem Verhalten kann zwischen direkter und indirekter Form unterschieden werden. Ein markanter Unterschied der beiden Formen liegt darin, dass es bei der ersteren eine direkte Konfrontation zwischen Täterschaft und Opfer gibt während bei der letzteren die Handlungen unterschwellig sind. Im Schnitt ist eins von sieben Kindern von Mobbing betroffen. Die schikanierenden und tyrannisierenden Verhaltensweisen, die den Opfern entgegengebracht werden, können vielfältige körperliche und psychische Folgen für die Betroffenen haben. Auch auf die Täter kann sich das Mobbing negativ auswirken, denn auf ihnen lastet ein grosser Druck innerhalb ihres sozialen Umfelds. Um diesem Massenphänomen vorzubeugen, ist eine wirksame Prävention und bei bereits bestehenden Mobbing-Systemen eine effektive Intervention von grosser Bedeutung. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, jeweils eine mögliche Präventions- und Interventionsmassnahme bei Mobbing aufzuzeigen, sowie ein Sensibilisierungsinstrument zu entwickeln. Das selbstentwickelte Bilderbuch zum Thema Mobbing soll im Primarschulunterricht einsetzbar sein. Wie eine mögliche Verwendung aussehen kann, wird in einer Begleitbroschüre aufgezeigt

    Darstellung von Lesetexten im Fach Französisch. Auswirkungen auf die Lesemotivation und das Textverständnis von Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I

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    In dieser Masterarbeit wird angeschaut, welchen Einfluss Bilder auf die Lesemotivation und das Textverständnis im Französischunterricht haben. Dabei werden zwei Texte mit und ohne Bilder dargestellt und dessen Einfluss auf das Textverständnis sowie die Lesemotivation betrachtet. Es wurden zwei Hypothesen erstellt: Die erste Hypothese lautet, dass die Lesetexte mit Bildern zu einer Veränderung im Textverständnis führen. Die zweite Hypothese bezieht sich auf die Lesemotivation, die durch die ergänzenden Bilder verändert werden soll. Für die Überprüfung der Hypothesen wurde als erster Schritt die allgemeine Motivation im Französischunterricht untersucht. Diese Ergebnisse dienten zur Erstellung von zwei motivational vergleichbaren Gruppen. Die Gruppen wurden in zwei Erhebung mit Texten mit oder ohne Bilder eingeteilt, nach der Textlektüre lösten sie das Textverständnis und den Fragebogen zur Lesemotivation. Die Leistungen und Prozesse des Textverständnisses werden anhand des Top-Down und Bottom-Up Modells nach Carrell (1988) erklärt. Weiter wird davon ausgegangen, dass Bilder in einem Lesetext durch deren eigenen Informationen zu einer besseren Leistung in einem Fragebogen zum Textverständnis führen (Hibbing & Rankin-Erickson, 2003, S. 762). Für das Textverständnis werden verschiedene Kompetenzen gebraucht, die nach Groeben (1982) in fünf Schritten durchlaufen werden (S.22). Davon sind die ersten drei Schritte für diese Arbeit entscheidend: Kognition, wörtliche Bedeutung und schlussfolgerndes Denken. Die Arbeit zeigte auf, dass die Erfassung der Wortbedeutung und das genaue Lesen durch die Bilder gefördert wird. Diese Fähigkeit unterstützen das Textverständnis und somit konnte die erste Hypothese bestätigt werden. Zur Erhebung der Lesemotivation wird zwischen den Faktoren und den Konstrukten unter-schieden. Die Faktoren decken die Aufmerksamkeit, die Anstrengung, die Ausdauer, das Interesse und die Selbstwirksamkeit ab (Schlak et al., 2002, S.9). In dieser Arbeit konnte eine erhöhte Ausprägung bei den Texten mit Bildern in den Faktoren der Aufmerksamkeit, der Ausdauer und des Interesses erkannt werden. Die tätigkeitsspezifische, gegenstandsspezifische, wettbewerbsbezogene, leistungsbezogene und soziale Lesemotivation formen die Konstrukte der Lesemotivation (Philipp, 2010, S.67ff). Alle Konstrukte haben eine positivere Ausprägung bei den Texten mit Bildern. Die zweite Hypothese konnte somit ebenfalls bestätigt werden

    Leitfaden

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    ‹Die zweit Stimm mosch efach gspüere›. Diese Aussage ist für einige Sängerinnen und Sänger die Antwort auf den mehrstimmigen Gesang. In dieser Arbeit wird dieser Satz widerlegt und ein Leitfaden zum Aufbau der Mehrstimmgkeit erstellt. Dazu werden bestehende Modelle, die zum Aufbau der Mehrstimmigkeit dienen durchleuchtet und ein eigenes Modell erstellt, welches mit dem in Appenzell Inner- und Ausserrhoden verwendeten Appenzeller Liederbuch schrittweise eingeführt werden kann. Dabei dient der Lehrplan 21 als Leitplanke, um eine Vereinbarkeit mit den vorgegebenen Kompetenzen zu erreichen, die in der Primarschule verlangt werden. Das Produkt ist ein Leitfaden, welcher Lehrpersonen durch eine schrittweise Anleitung die Mehrstimmigkeit mit ihrer Klasse ermöglicht und die Qualität des Gesangsunterrichts erhöht

    Schriftliche Arbeit

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    Diese produktorientierte Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema «der Wald – eine Lernumgebung für Kinder». Dabei wurde der Einfluss der Natur auf die Entwicklung und auf das Lernen der Kinder thematisiert. Zudem setzt sich diese Bachelorarbeit mit ausserschuli-schen Lernorten und deren Chancen und Grenzen auseinander. Das Potential des Lernorts «Wald» wurde ebenfalls mithilfe von Literaturrecherchen analysiert. Ein Blick in den Lehrplan 21 zeigt, welche Rolle der Wald und die ausserschulischen Lernorte im Lehrplan 21 haben. Zusätzlich zu den Literaturrecherchen wurde ein Fragebogen entwickelt, welcher an verschie-dene Fachpersonen aus dem Bereich Erlebnis- und Naturpädagogik gesendet wurde und somit die Recherche unterstützte. Das Produkt dieser Bachelorarbeit besteht aus einer Ideensammlung an verschiedenen Akti-vitäten, die im Wald durchführbar sind. Diese wurden so ausgewählt, dass sie möglichst wenig zusätzliches Material benötigen und dadurch schnell und ohne grossen Vorbereitungsauf-wand von Lehrpersonen genutzt werden können. Durch eine Lehrmittelanalyse wurde eine Vorstellung gewonnen, wie das Produkt aussehen soll

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