Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    /meʀ hɑm ninɑ kaɪ̯/

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    In der heutigen Zeit herrscht ein grosses Bewusstsein für den menschlichen Respekt zu einander. DieserRespekt gilt jedem und jeder – egal welcher Herkunft. Ethnische Minderheiten, namentlich Fahrende inder Schweiz, werden jedoch häufig durch die Fremdbezeichnung «Zigeuner:in» unwissenddiskriminiert. Diese Arbeit handelt davon, wie man bereits im Kindesalter für die fahrende Gesellschaftein Bewusstsein schaffen kann mit Hilfe eines Kinderbuches. Dazu werden die Kunst des Schreibeneines illustrierten Kinderbuches, sowie die verschiedenen didaktischen Prinzipien des Unterrichtensüber ethnische Minderheiten analysiert und in einem Kriterienraster synthetisiert. Die zentral leitendeFrage dieser Arbeit lautet: «Welche Kriterien muss ein Kinderbuch über Fahrende in der Schweizerfüllen, um als didaktisches Mittel im Regelunterricht der 4. – 6. Klasse verwendet werden kann?»

    Leitfaden für Lehrpersonen zur bestmöglichen Unterstützung von trans Kindern in ihrer schulischen, persönlichen und sozialen Entwicklung

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    Anfragen bei Fachstellen, wie die Schule mit einem Kind, das trans ist, umgehen soll, häufen sich. Es herrscht viel Unsicherheit, was erlaubt ist, was für das Kind das Beste ist und wie die Schule dies umsetzen kann. Welche Herausforderungen gibt es in der Infrastruktur? Wie soll das Kind begleitet werden? Welche Informationen brauchen Lehrpersonen und Schulleitungen, um dieses Kind optimal auf seinem Weg zu unterstützen? Trans Kinder sind besonders anfällig auf Mobbing und auf die Entwicklung verschiedener psychischen Probleme, die mit Diskriminierung und der Erfahrung von Gewalt einhergehen. Suizidalitätsraten sind sehr hoch und zeigen, wie schutzbedürftig diese Gruppierung ist. Ausgehend vom Kind wird trans Identität theoretisch verordnet und Herausforderungen wie auch Bereiche, in denen es Unterstützung bedarf, erörtert. Die Rolle der Schule und somit der Lehrperson wird in dieser Arbeit dargestellt und in einem Leitfaden für Lehrpersonen werden diese Theorie erläutert, Handlungsempfehlungen abgegeben und Ressourcen zusammengetragen, die die Lehrperson weiter unterstützen können, um trans Kindern in ihren Schulen die bestmögliche Begleitung zu bieten

    Schriftliche Arbeit

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    In dieser Arbeit werden die Kernmerkmale effektiver Lernvideos im schulischen Kontext untersucht, in dem diese Lernform mit der zunehmenden Digitalisierung und den Herausforderungen der Coronapandemie erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Lernvideos dienen nicht nur Schüler:innen, sondern auch Erwachsenen als Medium zum Lernen und Vertiefen von Inhalten. Allerdings ist nicht jedes davongleichermassen geeignet. Für Lehrpersonen ist es daher entscheidend, die Aspekteeffektiver Lernvideos für den Unterricht zu kennen. Die zentrale Frage dieser Arbeit lautet demnach: Durch welche Kernmerkmale ist ein effektives Lernvideo ausgezeichnet? Basierend auf theoretischen Grundlagen wurde ein Lernvideo über das menschlicheVerdauungssystem entwickelt. Dabei wurde das begehbare Modell ‹Abenteuer Körper›des Regionalen Didaktischen Zentrums in Sargans genutzt, um den menschlichen Verdauungstrakt anschaulich und kindgerecht für die Zielgruppe der 4. Klasse darzustellen. Das Video wurde durch eine Schulklasse und deren Lehrperson evaluiert

    Grammatikunterricht in der Mittelstufe gemäss Lehrplan 21

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    Der Grammatikunterricht in der Schulzeit wird von vielen Erwachsenen als unangenehm empfunden. Der Unterricht ist gekennzeichnet von Regeln und Begriffen sowie dem Bestimmen von Wortarten und Satzgliedern. Die Lehrperson hat die Regeln zu vermitteln und die Schüler:innen haben die gelernten Regeln auf Aufgaben und Beispiele anzuwenden. Dieses Vorgehen wird als deduktiv beschrieben. Dementsprechend wird Grammatikunterricht oft mit negativen Gefühlen in Verbindung gebracht. Dennoch ist Grammatikunterricht notwendig, um die Sprachkompetenzen zu fördern, Texte besser zu verstehen und klar zu kommunizieren. In der vorliegenden Arbeit steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Aspekte berücksichtigt die aktuelle Grammatikdidaktik, und wie sieht ein am Lehrplan 21 orientierter Grammatikunterricht in der Praxis aus? Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Geschichte und Theorie des aktuellen Grammatikunterrichts sowie mit der allgemeinen Didaktik. Sie zeigt auf, wie das genannte Thema im Lehrmittel «Deutsch» und «Die Sprachstarken» umgesetzt wird. Durch die Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer Unterrichtsreihe zu den Zeitformen im Zyklus 2 (Mittelstufe) werden konkrete Ergebnisse erzielt. Es hat sich gezeigt, dass diese Arbeitsweise ein hohes Mass an Selbstständigkeit erfordert und dass die Schüler:innen geübt darin sein müssen, eigenständig Regelmässigkeiten und Zusammenhänge zu erkennen und Muster durch aktives Erkunden zu finden

    Geschlechterspezifische Unterschiede: Strategien zur Förderung von Interesse und Motivation im koedukativen Sportunterricht mit Mädchen und Jungen in der Mittelstufe

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    Der Sportunterricht stellt einen Raum dar, in dem eine Vielzahl von Bedürfnissen,Charakterzügen und Interessen aufeinandertreffen. Das übergeordnete Ziel bestehtdarin, allen Schüler: innen die Möglichkeit zu bieten, ihr persönliches Potenzial undihre Fähigkeiten zu optimieren. Die Klassenführung nimmt im Sportunterricht eineentscheidende Rolle ein, da die Rahmenbedingungen deutlich von denen desKlassenzimmers abweichen. Insbesondere zwischen Mädchen und Jungen zeigensich einige geschlechtsspezifische Unterschiede, die im Sportunterricht berücksichtigtwerden müssen. Unterschiedliche Interessen der Geschlechter wurden mittels einesFragebogens ermittelt und analysiert, um die Sportunterrichtsgestaltung zu optimierenund den individuellen Interessen der Schüler: innen gerecht zu werden. Dievorliegende Arbeit zeigt zudem auf, wie die Motivation der Schüler: innen imSportunterricht gefördert werden kann

    Achtsamkeit in der Pädagogik: Integration von Achtsamkeit in den Schulalltag zur Förderung des Wohlbefindens und eines positiven Lernumfelds

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    Achtsamkeitspraktiken, deren Ursprung in der buddhistischen Lehre und Praxis liegt, haben sich als wirksame Methode etabliert, um das Wohlbefinden in verschiedenen Lebensbereichen zu fördern. Die vorliegende Arbeit untersucht, wie Achtsamkeitspraktiken in der pädagogischen und persönlichen Praxis effektiv integriert werden können, um das Wohlbefinden zu verbessern und gleichzeitig das Lehr- und Lernumfeld positiv zu beeinflussen. Die vorliegende Untersuchung basiert auf theoretischen Grundlagen zu Achtsamkeit, Wohlbefinden und Stressbewältigung sowie pädagogischen Ansätzen und beleuchtet, wie Achtsamkeitspraktiken die emotionale Resilienz von Lehrpersonen stärken und deren Stresslevel reduzieren können. Zugleich fördern diese Praktiken das Klassenklima, indem sie die Selbstregulation und Aufmerksamkeit der Schülerinnen und Schüler steigern. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen, dass die regelmässige Anwendung von Achtsamkeitsmethoden das Potenzial besitzt, das schulische Umfeld nachhaltig zu verbessern. Herausforderungen bei der Umsetzung dieser Praktiken werden kritisch reflektiert und Handlungsempfehlungen für die Integration in den Schulalltag formuliert

    Unterricht draussen : aus der Perspektive der Kinder der ersten bis dritten Klasse

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    Der Unterricht draussen gewinnt zunehmend an Bedeutung, was durch zahlreiche positive Auswirkungen in Studien bestätigt wird. Der aktuelle Forschungsstand beschäftigt sich hauptsächlich mit der Erwachsenenperspektive von Lehrpersonen und Erziehungsberechtigten. In der vorliegenden Arbeit steht daher die Kinderperspektive im Vordergrund mit der Fragestellung: «Wie unterscheiden sich die Wahrnehmungen von Kindern gegenüber den Erwachsenen in Bezug auf den Unterricht draussen?». Grundsätzlich weisen die meisten Aussagen der Kinder Gemeinsamkeiten mit den Wahrnehmungen der Erwachsenen auf. Dennoch konnte anhand der Untersuchung festgestellt werden, dass die Kinder pädagogische Perspektiven inkludieren, die sich von den Erwachsenen unterscheiden oder nicht berücksichtigt werden. Neben den integrierten positiven Effekten wie Entspannung, Naturverbundenheit und das Interesse des Unterrichts draussen, wurden von den Kindern vereinzelt Hindernisse wie Wetter und Störfaktoren genannt. Zudem wird aus Sicht der Kinder deutlich, dass die Motivation und das Wohlbefinden für den Unterricht draussen wetterabhängig sind. Auch die eigene Konzentration wird von den Kindern je nach Situation unterschiedlich wahrgenommen. Durch diese Arbeit kann hinzugefügt werden, dass die Kinder sich diese Form des Unterrichts, in der Wechselwirkung mit dem klassischen Unterricht wünschen

    Nachhaltige Gestaltungsaufgaben im Kindergarten

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    Diese Bachelorarbeit untersucht, wie durch gezielte Gestaltungsaufgaben das Umweltbewusstsein von Kindergartenkindern gefördert werden kann. Folglich stellt sich die Frage, wie müssen geeignete Gestaltungsaufgaben erstellt, geplant und durchgeführt sein? Wie können Gestaltungsaufgaben im Kindergarten so entwickelt werden, dass sie die Kinder fördern, ohne sie zu überfordern oder sie einzuengen? Inwiefern können Gestaltungsaufgaben das Umweltbewusstsein beeinflussen? Die Arbeit liefert wertvolle Einsichten, wie Lehrpersonen effektive Methoden entwickeln können, um das Umweltbewusstsein der Schüler:innen durch Gestaltungsaufgaben zu stärken. Durch umfangreiche Literaturrecherche und Experteninterviews mit Fachpersonen aus den relevanten Bereichen werden praxisorientierte Empfehlungen und fundierte Erkenntnisse bereitgestellt

    Gestaltung eines didaktischen Kartenfächers mit kreativen Übungen zur Förderung der Feinmotorik anhand eines Kamishibais

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    In dieser Bachelorarbeit wurde anhand von literarischer Recherche sowie Beizug einer Fachperson aus dem Bereich der Ergotherapie eine Sammlung mit kreativen Übungen zur Förderung der Feinmotorik in Kombination mit dem Kamishibai entwickelt. Wie zu Beginn dieser Arbeit vermutet, stellt die explizite Förderung der Feinmotorik eine wichtige Voraussetzung für die spätere Berufswelt dar. Die im Rahmen dieser Arbeit für die Förderung der Feinmotorik in Kombination mit dem Kamishibai erstellte Sammlung, welche im Kindergarten und in der Unterstufe eingesetzt werden kann, zeigt grosse Relevanz für den Lehrberuf auf

    Burnout im Lehrberuf

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Entstehung und Prävention von Burnout im Lehrberuf. Dabei stehen folgende Fragestellungen im Zentrum: Welche Faktoren tragen zur Entstehung von Burnout bei Lehrpersonen bei und welche präventiven Massnahmen können angewendet werden, um einem Burnout entgegenzuwirken? Ausgehend von den spezifischen Anforderungen und Herausforderungen des Lehrberufs werden ausgewählte Belastungsfaktoren detailliert analysiert. Dazu zählen die zahlreichen Arbeitsaufgaben, die hohe Arbeitszeit, der Erwartungsdruck, die Rollenkonflikte, der Umgang mit Schülerinnen und Schülern, Eltern, Kolleginnen und Kollegen sowie der Schulleitung. Diese Belastungen führen häufig zu einem Ungleichgewicht zwischen den beruflichen Anforderungen und den zur Verfügung stehenden Ressourcen. Zur Beantwortung der zweiten Fragestellung werden präventive Strategien aufgezeigt. Massnahmen wie die Identifikation von Stressquellen, die Festlegung realistischer Ziele, ein effektives Zeitmanagement, die Förderung der Work-Life-Balance, das Setzen von Grenzen sowie die soziale Unterstützung werden thematisiert. Präventionsmassnahmen sind von entscheidender Bedeutung, um das Wohlbefinden und die Belastbarkeit der Lehrer:innen zu stärken

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