Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Ziele und Erwartungen bezüglich des Einsatzes eines Schulhundes

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    Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, inwieweit die gesetzten Ziele einer Lehrperson mit den Erwartungen der Kinder bezüglich eines Schulhundes übereinstimmen. Um die Forschungsfrage zu beantworten, wird zunächst ein Tiefeninterview mit einer Primarlehrperson durchgeführt, welche von einer Schulhündin namens Lucy regelmässig in die Schule begleitet wird. Äusserst ungewöhnlich und zugleich spannend ist, dass Lucy noch als Junghündin eingestuft wird und aus diesem Grund noch keine pädagogischen Ausbildungen vorweist. Resultierend aus den gewonnenen Daten des Interviews, wird sowohl für die Kinder als auch für die Lehrperson ein angepasster Fragebogen erstellt, um den Vergleich beider Parteien transparenter zu machen. Die Ergebnisse zeigen, dass aufgrund der vortrefflichen Klassenführung der Lehrperson und der hohen Motivationsrate der Kinder sich die Ziele mit den Erwartungen grösstenteils decken. Dies bestätigt, dass eine wohlwollende Beziehung aller Beteiligten viel ausmachen kann, um die gesetzten Ziele im Schulalltag bestmöglich zu erreichen

    Wie Kinder Wildpflanzen handlungsorientiert entdecken können. Eine Internetseite über Wildpflanzenwissen mit Rezepten zur Handlungsanregung

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    In der heutigen medien- und produktorientierten Zeit hat der Kontakt von Grundschulkindern zur Natur im Vergleich zu vor 40 Jahren abgenommen. Im herkömmlichen Unterricht fällt zudem auf, dass das kindliche Interesse an Pflanzen ziemlich gering ist. Da die Umwelt durch die Medien hauptsächlich auf ikonischer Ebene erfasst wird, wird der enaktive Zugang nach und nach verdrängt. Diese Handlungserfahrungen und die darauf aufbauende Kompetenzentwicklung fehlen den Kindern der heutigen Zeit. Daher ist es notwendig, ihnen eine Möglichkeit zu bieten, die Natur mit ihren wundersamen Pflanzen auf eigene Faust besser kennenzulernen und dadurch wertvolle Erfahrungen machen zu können. Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit liegt darin, eine Internetseite kindsgerecht und ansprechend zu konzipieren, damit Kinder Wissen über alltägliche Wildpflanzen aufbauen können und einen Anlass haben, sich in der Natur mit den Pflanzen aktiv auseinanderzusetzen. Dazu wurde Literatur zur kindlichen Entwicklung im Bezug auf die Natur untersucht. Darüber hinaus wurde die Relevanz der Pflanzen als Thema und der Einfluss der Unterrichtsform auf das Interesse am Thema untersucht. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend wurden die Ziele der Internetseite festgelegt. Um die Gestaltung und den Aufbau einer Kinderinternetseite fassen zu können, wurden vier Kinderseiten analysiert. Durch die daraus gezogenen Erkenntnisse wurde eine Internetseite erstellt, die Wissen und Rezepte zu essbaren Wildpflanzen anbietet. Zum Schluss kann festgestellt werden, dass die Schwerpunkte auf der Gestaltung (Farben und Schriften), dem Einsatz der Bilder, dem Umfang und der Formulierung der Texte liegen. Zudem soll eine Kinderwebsite den Kindern die Möglichkeit bieten, selbst aktiv zu werden

    Integration von Juniorinnen und Junioren im Fussballverein. Eine Konzeptentwicklung zur Optimierung

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    Diese Bachelorarbeit entstand im Rahmen der Ausbildung zur Primarlehrperson im Studiengang Kindergarten und Primarstufe an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen. Als finales Endprodukt wurden drei verschiedene Konzepte ausgearbeitet, welche gezielt die Integration von Juniorinnen und Junioren in den Fussballclub Wängi verbessern. Dies soll langfristig die Mitglieder stärker an den Verein binden und die Bereitschaft zu einer ehrenamtlichen Tätigkeit im Verein fördern. Der literarische erste Teil liefert die Grundlagen, aus welchen die auf den Verein angepassten Massnahmen in Form von Konzepten ausgearbeitet wurden. Im Theorieteil werden deshalb umfassende Aspekte bezüglich Sportvereine in der Schweiz mit dessen Entwicklungen und Veränderungen aufgezeigt. Zusätzlich werden in einem eigenen Kapitel integrationsspezifische Merkmale von Sportvereinen dargelegt. Anhand dieser Aspekte, sowie mit Hilfe einer Vereinsbefragung im zweiten Teil der Arbeit, können Herausforderungen und Probleme der heutigen Sportvereine analysiert und auf spezifische Vereine, wie der FC Wängi, abgeleitet werden

    Frühe Bewegungserziehung und die Wirkung auf die motorischen Basiskompetenzen

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    In der vorliegenden Arbeit wird der Fragestellung nachgegangen, inwiefern sich die acht ausgewählten Bausteine des Schulsportplaners durch zwei zweistündige Interventionen auf die individuellen motorischen Basiskompetenzen «Laufen» und «Rollen» eines Kindergartenkindes auswirken. Die Theorie dazu basiert auf der Wichtigkeit der Bewegung bei Kindern, sowie den motorischen Basiskompetenzen. In ähnlichen Studien zeigten die Ergebnisse, dass sich die Bewegung positiv auf die motorischen Basisfähigkeiten auswirkt. Um diese Thematik zu erforschen, wurde eine Intervention mit fünf Testpersonen durchgeführt. Als Einstieg absolvierten die Kinder die MOBAK-Tests (Motorische Basiskompetenz) zu den Bereichen «Laufen» und «Rollen». Während zwei Interventionen mit acht ausgewählten Bausteinen des Schulsportplaners übten sie sich in den genannten Fähigkeiten. Als Abschluss führten sie denselben Test noch einmal durch. Bei den meisten Testpersonen waren Verbesserungen sichtbar, in den anderen Fällen blieben die Ergebnisse gleich. Somit ergibt sich eine positive Wirkung der Bausteine auf die motorischen Basiskompetenzen der Kinder

    Professionelles Lehrpersonenhandeln

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    Während des Studiums und den Praxiseinsätzen im Praxisintegrierten Studium (PriS) 2019-2021 an der pädagogischen Hochschule St.Gallen und der Partnerschule Oberzil wurde der Autorin der enorme Workload von Lehrpersonen bewusst. Die zahlreichen Rückmeldungen und eigenen Beobachtungen von Kolleginnen und Kollegen, welche sich in ihrem 1.Berufsjahr befanden, waren größtenteils unbefriedigend. Das erste Jahr galt, trotz Mentorats-Begleitung durch den Kanton St.Gallen, als sehr anstrengend. Die Frage stellte sich, warum das so wahrgenommen wird und was eine Junglehrerin oder ein Junglehrer aktiv dafür tun kann, um nicht in eine Überforderung oder Frustration zu geraten. Die Autorin beschäftigte sich in dieser Bachelorarbeit damit einen Überblick über die verbindlichen und unverbindlichen Erwartungen zu gewinnen. Dazu wurde die vorgegeben Strukturen, wie Auflagen des Kanton St.Gallen und Der PHSG, gesammelt, um herauszufinden, zu was eine Lehrperson verpflichtet ist und welche Einflüsse aus unverbindlichen Erwartungen, das Handeln einer Lehrperson beeinflussen. Zudem wurde erörtert, wer entscheidet, was im Unterricht zu tun ist und was nicht. Daraus resultierten Spannungsfelder, welche es auszugleichen, auszuhalten oder zu verändern gilt. Damit dabei das professionelle Handeln gewährleistet werden kann, werden zwei Methoden untersucht, welche diesen Prozess unterstützen und begleiten sollen. Namentlich werden die Introspektion und die Supervision betrachtet. Da diese Arbeit an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen (PHSG) verfasst wurde, bezieht sich die Autorin auf Vorgaben des Kantons St.Gallen und der PHSG. Vorgaben anderer Kantone und Pädagogische Hochschulen wurden ausgeschlossen. Zudem liegt der Fokus dieser Arbeit auf der Personengruppe der Berufseinsteiger. Gewonnene Erkenntnisse und Ergebnisse können grundsätzlich auch auf erfahrene Lehrkräfte zutreffen, dies wird im Rahmen dieser Arbeit allerdings nicht weiter betrachtet

    Entwicklung einer Sammlung von motivierenden Aufgaben zur selbstständigen Förderung der Sprechkompetenzen im Französischunterricht in der 6. Klasse

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    Das freie Sprechen einer Fremdsprache ist oft mit grossen Schwierigkeiten verbunden (Nieweler, 2017, S. 124). Meistens scheint das Sprechen herausfordernder als das Verstehen. Zentral jedoch für eine erfolgreiche Kommunikation ist, dass in Gesprächssituationen passend reagiert werden kann und das Gesagte verstanden wird. Diese Bachelorarbeit widmet sich den französischen Sprechkompetenzen, denn viele Schülerinnen und Schüler empfinden Französisch als schwierige Sprache. Deshalb ist die Motivation diese Sprache zu lernen gering (Nieweler, 2017, S. 83). Im Rahmen dieser Arbeit wird untersucht, mit welchen Aufgaben im Sinne eines aufgabenorientierten Ansatzes 6. Klässlerinnen und 6. Klässler motiviert werden, ihre Sprechkompetenzen auf Französisch selbstständig zu vertiefen. Im Hauptteil wird auf die Selbstbestimmungstheorie nach Deci & Ryan eingegangen. Anschliessend wird die Relevanz der Mehrsprachigkeit und ihr Einfluss auf den Erwerb von Fremdsprachen, Lernstrategien und der Ansatz der Aufgabenorientierung erläutert. Basierend auf den theoretischen Aspekten entwickelte die Autorin ein Kriterienraster, das zur Bewertung von vier Produkten mit Sprachaufgaben diente. Auf Grund dieser Auswahl entstand anschliessend eine Aufgabensammlung mit Aufgaben zum Thema Ferien/Freizeit

    Der Einfluss von Lehrpersonen und Schule auf delinquentes Verhalten ihrer Schülerinnen und Schüler

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    Jugenddelinquenz ist kein neues Phänomen und scheint durch die häufigen Medienberichte sogar zuzunehmen. Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Einfluss, der von der Institution Schule und dessen Beteiligten ausgeht und welche Massnahmen zur Verhinderung eingesetzt werden können. Dazu wurde eine Vielzahl an Literatur verarbeitet. Am häufigsten werden Jugendliche im Alter von 14 bis 15 Jahren delinquent. Durch diverse Sozialisationsprozesse kommt es aber zum Abbruch der Delinquenz. Die Bindung zur Schule ist einer der untersuchten Einflussfaktoren. Je grösser die Bindung an die Schule, desto weniger wahrscheinlich wird delinquentes Verhalten gezeigt. Eine gute Schulbindung kann durch die gemeinsame Entwicklung von Wertehaltungen und ausserschulischen (Freizeit-) Angeboten unterstützt werden. Zusätzlich ist eine gute Beziehung zu einer Lehrperson ein Delinquenz hemmender Faktor. Die Schüler*innen-Lehrpersonen-Beziehung muss folglich aktiv gestaltet werden. Das Setzen von Erwartungen und Grenzen und eine sachliche, transparente Gesprächsführung sind hier gefragt. Schlechte schulische Leistungen haben nur einen leichten indirekten Einfluss auf die Jugenddelinquenz. Für die Prävention von delinquentem Verhalten sollte auf die Förderung der personellen, sozialen und methodischen Kompetenzen geachtet werden. Die Kinder und Jugendlichen sollen wesentliche Kompetenzen für ihr Leben aufbauen können. Schulen und Lehrpersonen müssen sich ihrer Bedeutung bewusst sein und dies nutzen. Schulinterne Leitfäden zur Prävention und Intervention erleichtern allen Beteiligten den Umgang mit Delinquenz. Darin sollten sowohl Massnahmen für alle Kinder als auch Massnahmen spezifisch für vorbelastete Kinder enthalten sein

    Vernetzt in der Natur. Perspektivenübergreifender NMG-Unterricht im Freien als Erfolgskonzept für die Primarschule?

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    Aufgrund des eigenen Interesses an der Natur vertiefte sich die Autorin in wissenschaftlicher Literatur zum Thema «Draussen-Unterricht». Dort stiess sie auf viele Vorteile, die der Unterricht im Freien Studien zufolge erbringt. Zusammen mit dem Konzept des perspektivenübergreifenden Unterrichts im Fach Natur, Mensch, Gesellschaft wurde eine Unterrichtsreihe zum Thema «Vielfalt» geplant und in einer 2. Klasse durchgeführt. Die anschliessende Auswertung ergab, dass sich besonders die Umwelteinstellungen der Schülerinnen und Schüler durch direkte Naturerfahrungen veränderten. Ebenfalls positive Auswirkungen hatte der Unterricht im Freien auf die Motivation und die Sozialkompetenz der Kinder. Die häufigere Bewegung draussen erwies sich in Bezug auf das Wohlbefinden, die Konzentration und die Motivation der Schülerinnen und Schüler als Einflussfaktor

    Klassenzimmergestaltung aus pädagogischer Sicht

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    Das Klassenzimmer findet seine Wurzeln im Mittelalter. Bereits damals wurden Kinder in Schulräumen oder sogenannten Schulstuben unterrichtet. Bis hin zur heutigen Auffassung eines zeitgemäss eingerichteten und gestalteten Klassenzimmers sind viele Jahrhunderte vergangen und pädagogische Ideen haben sich weiterentwickelt. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik der Klassenzimmergestaltung und gibt einen Einblick in unterschiedliche Klassenzimmer von Primarklassen im Kanton St. Gallen. Der theoretische Hintergrund zeigt auf, dass ein Klassenzimmer mehr ist als nur ein Raum. Es dient dem aktiven, selbstgesteuerten und erfolgreichen Lernen und übernimmt eine wichtige Rolle im individuellen Lernprozess und Lernalltag des Kindes. Durch eine bewusste Einteilung des Raumes in unterschiedliche Lernzonen und die sorgfältige Gestaltung anhand von Farbe, Licht, Mobiliar und Akustik kann eine angenehme Atmosphäre geschaffen und das Unterrichtsgeschehen positiv beeinflusst werden. Die darauffolgende Bilddokumentation der Klassenzimmer verknüpft die theoretischen Aspekte mit interessanten Beispielen aus der Praxis, ergänzt mit aufschlussreichen Informationen der Klassenlehrperson zu den Hintergründen

    Ich - Du - Wir. Training der überfachlichen Kompetenzen im Schulalltag – Zyklus 1

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    In dieser Arbeit wird das Training überfachlicher Kompetenzen durch Spielen fokussiert. Das Ziel war, herauszufinden, wie die überfachlichen Kompetenzen im Unterrichtsalltag spielerisch eingeplant werden können. Dazu wird die folgende Leitfrage gestellt: Wie können die überfachlichen Kompetenzen in diversen Spielen im Zyklus 1 trainiert werden? Um die Leitfrage zu beantworten, wurden die überfachlichen Kompetenzen und das Spiel durch unterschiedliche Literatur erklärt und erläutert. Eine wichtige Erkenntnis zeigte, dass Spielen einen hohen Effekt auf das Lernverhalten der Kinder hat und somit die überfachlichen Kompetenzen ins Spiel eingebunden werden können. Jedoch braucht es die Motivation und den Willen der Kinder, aktiv am Spiel teilzunehmen, um Lernchancen zu ermöglichen. Somit stellt sich auch die Frage, wie beides erreicht werden kann. Die vorliegende Arbeit ist für alle spannend, die eine Möglichkeit erhalten möchten, die überfachlichen Kompetenzen im Unterrichtsalltag spielerisch und gezielt zu üben

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