Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Cybermobbing. Wo findet Cybermobbing statt und welche Präventionsmassnahmen kann man als Lehrperson ergreifen?

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    Unsere digitale Kommunikation mit Hilfe von Smartphone und dem Internet ist nicht mehr wegzudenken. Neben dem positiven Effekt der Digitalisierung bergen sich auch Gefahren, wie beispielsweise Cybermobbing. Cybermobbing-Fälle kann es auch in Schulen geben und so negative Auswirkungen auf das Klassen- und Schulklima und Folgeschäden für die Schüler und Schülerinnen haben. Aus diesem Grund wird in der nachfolgenden Bachelorarbeit das Thema Cybermobbing mit dem Blick auf Präventions- und Interventionsmassnahmen genauer erläutert. Die Fragestellung, welche der Arbeit zugrunde liegt, lautet: Wo findet Cybermobbing statt und welche Präventionsmassnahmen kann man als Lehrperson ergreifen? Es benötigt Aufklärung und gute Präventionsmassnahmen, um den ganzen negativen Effekten entgegenzusteuern. Um eine gute Antwort auf die Frage zu gewährleisten, ist die Arbeit linear aufgebaut und wird in mehreren Teilthemen unterteilt. In einem letzten Teil werden Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten zur Prävention erörtert. Diese Präventionsmassnahmen können von Lehrpersonen schlussendlich individuell gebraucht werden. Abschliessend wird die Frage zusammenfassend beantwortet und daraus folglich Konsequenzen gezogen

    Gesund bleiben im Lehrberuf. Eine Literaturarbeit zum Thema Prävention von Burnout bei jungen Primarlehrpersonen

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    Während der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule Rorschach begegnete die Autorin dem Vorurteil, dass ein Burnout die typische Lehrpersonenkrankheit sei und vor allem Junglehrpersonen besonders gefährdet seien. Die vorliegende Arbeit geht dieser Behauptung nach und setzt sich zum Ziel, die aktuelle Literatur zum Thema Burnout im Lehrberuf zu untersuchen, um herauszufinden, wie realitätsnah die Aussage ist. Dazu wurde die Literaturanalyse zu drei Teilthemen durchgeführt: theoretische Grundlagen zum Thema Burnout, Belastungen und Anforderungen an die Lehrperson und Präventionsmassnahmen. Die fertige Arbeit soll sowohl theoretische Grundlagen sowie passende Präventionsmassnahmen in Form von praktischen Übungen beinhalten. Die Ergebnisse zeigten, dass das Burnout-Syndrom zwar sehr oft im Lehrberuf auftritt, jedoch nicht häufiger als in anderen sozialen Berufen. Demnach konnte die Aussage nur teilweise bestätigt werden. Für die Prävention wurden passende Handlungsmöglichkeiten gefunden

    Biodiversität im Schulgarten

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    In dieser Bachelorarbeit wird folgender Fragestellung nachgegangen: „Wie kann die Beziehung zwischen Kind und Natur in der Primarschulstufe anhand eines Schulgartens gefördert werden?“ Aus der Literaturrecherche über Themen wie Schulgarten, Umwelt, Biodiversität, Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung, Lehrplan, etc. wurden Verknüpfungen gesucht und gefunden. Diese Verknüpfungen sind relevant für das Produkt dieser Bachelorarbeit, welches eine Webseite mit einem Leitfaden für Lehrpersonen und Interessierte umfasst. Bei der Literaturrecherche konnten wichtige Ergebnisse gefunden werden, wie die Bedeutung von Naturerfahrungen für Kinder und die Zunahme der Naturentfremdung und deren Folgen. Um dieser Naturentfremdung entgegenzuwirken, soll das Produkt, der Leitfaden, helfen, die Bedeutung der Natur den Kindern näherzubringen. Der Leitfaden beinhaltet diverse Theorieinputs rund um das Thema Schulgarten, Projektideen und Umsetzungsvorschläge, welche mit Kindern umgesetzt werden können. Ebenfalls sind auf der Webseite Hilfestellungen und wichtige Links zu finden, welche das Umsetzen von Projekten in und um den Schulgarten erleichtern

    Die Melodie des Herzens

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    Diese Bachelorarbeit vertieft den Arbeitsprozess der Gestaltung eines Bilderbbuches und dazu passender Musik. Das Ziel ist es, dem Betrachter ein Werkzeug in die Hand zu geben, das den Umgang mit Interkulturalität erforscht. Die Rahmengeschichte verpackt in einem Bilderbuch mit Bild und Text, zeigt den Umgang mit fremden und vertrauten Kulturen auf. Durch kontinentalspezifische Musik- und Gestaltungselemente wird ein Zugang zu den verschiedenen, im Bilderbuch vorgestellten, Kulturen geschaffen. Mit der Intention, den Kindern einen Umgang mit verschiedenen Gesellschaften zu vermitteln, hat sich folgende Fragestellung herauskristallisiert: Wie gelingt es, durch Musik und Gestaltung und der Auseinandersetzung mit psychologischen und soziologischen Themen, dem jungen Kind anhand eines Bilderbuchs mit selbstkomponierten Liedern, seine durch verschiedene Kulturen geprägte Lebenswelt aufzuzeigen, näher zu bringen und darin einen Umgang mit Fremden und Vertrauten zu finden? Bevor mit der praktischen Umsetzung gestartet werden konnte, wurde aufgrund verschiedener Quellen in den Bereichen Soziologie, Musik und Gestaltung Nachforschungen betrieben, um das nötige Expertise-Wissen anzueignen. Basierend auf diesem Inhalt wurde das Bilderbuch mit passender Musik geschaffen. Die Auseinandersetzung mit dem Werk ermöglicht den Kindern anhand der Geschichte und der Musik verschiedene Kulturen kennen zu lernen

    Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer. Ein Musicalprojekt mit einer altersdurchmischten Gruppe

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    Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist die Realisierung eines Schulmusicals nach dem Prinzip des Bausteintheaters mit einer Primarschule. Dazu wurde folgender Fragestellung nachgegangen: Wie kann innerhalb von einer Woche das Musical ‘Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer’ mit einer altersdurchmischten Kindergruppe (Schule Muolen) so einstudiert werden, dass möglichst alle Kinder auf der Bühne in den Bereichen Theaterspiel und Tanz und Gesang beteiligt sind? Diese Frage wird anhand von vier Unterfragen beantwortet: 1. Welche Chancen & Herausforderungen birgt eine altersdurchmischte Gruppe beim Erarbeiten eines Musicals? 2. Was beinhaltet die Rolle der Spielleitung? 3. Welche organisatorischen Aspekte gilt es zu beachten? 4. Welche Übungen und Methoden helfen den Kindern in die Rolle der Schauspielenden, der Tanzenden und der Musizierenden einzutauchen? Mit dem anhand dieser Fragestellungen generierten Wissen im Hinterkopf wurde das Musical innerhalb einer Sonderwoche eingeübt und erfolgreich aufgeführt

    Lehrmittel 1

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    Die vorliegende Bachelorarbeit geht der Frage nach, ob durch die Arbeit mit Lapbooks in der Primarschulstufe überfachliche Kompetenzen gefördert werden können. Ein Lapbook ist eine Präsentationsform, mit der in einer einfachen Mappe Lernergebnisse auf kreative Weise festgehalten werden und zum Entdecken einladen. Auf einer praktischen Erprobung und auf Literaturrecherche basierend, wurde eine Ideensammlung zur Förderung überfachlicher Kompetenzen mit Lapbooks erstellt. Die Arbeit behandelt Erkenntnisse zu den Lerntheorien des Konstruktivismus und des Kognitivismus. Ausserdem wird dem Einfluss von Lernmotivation und der Förderung von Lerntypen nachgegangen. Dabei wird festgestellt, dass der Einbezug verschiedener Wahrnehmungskanäle dem Lernen dient. Es konnte jedoch kein eindeutiger Beleg gefunden werden, dass die Zuordnung zu einem bestimmten Lerntyp sinnvoll ist. Von der Nutzung verschiedener Wahrnehmungskanäle und deren Vernetzung profitiert auch das Gehirn. Im Gehirn läuft alles zusammen, was mit Lernen zu tun hat. Zudem können Denkvorgänge im Gehirn unterstützt werden, indem intensiv geübt wird. Da überfachlichen Kompetenzen durch die sich wandelnden Anforderungen in der heutigen Arbeitswelt eine immer grössere Bedeutung zukommt, wurde untersucht, ob das Lapbook zur Förderung dieser Kompetenzen geeignet ist. Das Lapbook kann in unterschiedlichen Situationen genutzt werden, weshalb bestätigt werden konnte, dass das Lapbook zur Förderung überfachlicher Kompetenzen eingesetzt werden kann

    Musikimprovisation im Wald - Wie die freie musikalische Improvisation gelingt

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit passenden Übungsformen zum Thema musikalische Improvisation im Unterricht. Sie setzt sich aus der Bachelorarbeit selber und einem Handbuch zusammen. Das Handbuch beinhaltet ein Repertoire an verschiedenen Spielformen zur musikalischen Improvisation, vom Einstieg des Themas bis zum weiteren Verlauf. Es ist auf das Improvisationsmodell aufgebaut, welches in dieser Abschlussarbeit genauer beschrieben wird. Das Improvisationsmodell ist eine mögliche Grundlage zur Erarbeitung des Kompetenzprozesses der Kinder. Hier wird nun dieses Modell vorgestellt und intensiv damit gearbeitet. Die Bachelorarbeit behandelt wichtige Bereiche, wie der Wald als Lernort, die Arbeit mit Grossgruppen oder die Organisation des Themas. Es ist eine Arbeit, die Lehrpersonen ermuntern soll, den Schritt zur musikalischen Improvisation im Unterricht zu wagen. Der Unterricht muss nicht zwingendermassen im Wald stattfinden. Es können auch kleine Schritte im gewohnten Umfeld gemacht und später aus dieser Komfortzone hinausgetreten werden. Die unglaubliche Kraft der Natur und der Musik in einem zu erfahren, soll aber niemandem verwehrt bleiben. Darum appelliert diese Schrift an alle, die diese Bachelorarbeit lesen: Habt den Mut und wagt den ersten Schritt! Der Mut wird belohnt werden

    Entwicklung eines Aktivitätenfächers mit motivierenden Sprechanlässen für den Englisch- und Französischunterricht in einer fünften Klasse

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist die Entwicklung eines Unterrichtsfächers als Ergänzung zu den Fremdsprachlehrmitteln «dis donc! 5» und «Young World 3». Er soll dem Autor helfen seinen zukünftigen Fremdsprachenunterricht zu gestalten. Im theoriebasierten Teil wird mittels verschiedener sprachtheoretischer Hypothesen, wissenschaftlicher Texte und Untersuchungen die Fertigkeit Sprechen durchleuchtet. Mit Hilfe der gewonnenen Erkenntnisse analysiert der Autor die beiden Fremdsprachlehrmittel auf deren Sprechanteile und arbeitet weitere ergänzenden Unterrichtsideen aus

    Der steinige Weg eines Menschen mit einer Autismus-Spektrum-Störung in die Berufswelt. Die verschiedenen Perspektiven betroffener Akteure

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    In der vorliegenden Masterarbeit steht ein junger Mann mit einer Autismus-Spektrum-Stö- rung und dessen hindernisreicher Weg in die Berufswelt im Zentrum. Auch mit zunehmender Anzahl von Menschen mit Autismus-Diagnosen, sind viele Aspekte, die deren Leben vereinfachen sollen, noch nicht wirklich geregelt. So stellt beispielsweise der Übertritt in die Berufswelt für ASS-Betroffene eine enorme Herausforderung dar. Je nach Aus- prägung der Autismus-Spektrum-Störung ist das Absolvieren einer Berufslehre sehr schwierig oder gar ein Ding der Unmöglichkeit. Wenn ASS-Betroffene allerdings eine berufliche Tätigkeit finden, die ihrem Interessensbereich entsprechen, so stellt das fachliche Wissen nur selten ein Problem dar. Vielmehr ist es das soziale Miteinander in der Berufswelt, welches ASS-Be- troffene vor eine grosse Hürde stellt (Preissmann, 2014, S. 73). Ein grösseres und breiteres Angebot an Autismus-spezifischen Berufsausbildungen, welche den individuellen Bedürfnis- sen der Betroffenen gerecht werden, könnten eine geeignete Lösung darstellen. Dennoch fin- det man in der Schweiz aktuell nur sehr wenige Ausbildungsplätze, welche die spezifischen Bedürfnisse von ASS-Betroffenen berücksichtigen und diesen gerecht werden (Gundelfinger, 2013, S. 8). Die rückblickend subjektiven Beurteilungen des ASS-Betroffenen und weiterer Akteure ma- chen deutlich, dass in der Begleitung und Betreuung, aber auch im Hinblick auf Angebote und Möglichkeiten auf dem Weg in die Berufswelt, viele Lücken bestehen und der Optimierungs- bedarf gross ist. Den Fokus der vorliegenden Arbeit bilden die subjektiven Erfahrungen und Beobachtungen des ASS-Betroffenen selbst und der betroffenen Akteure aus dessen Umfeld. Mittels drei halb- strukturierter Interviews wurden die Informationen und Sichtweisen der involvierten Akteure erfasst. Dabei war das Ziel, den Fall aus den unterschiedlichen Perspektiven möglichst genau zu rekonstruieren und die positiven und negativen Einflüsse zu identifizieren. Dazu wurden die Transkripte mittels inhaltlicher Analyse aufgearbeitet und interpretiert. Es handelt sich hierbei um eine Einzelfallstudie. Diese ermöglicht eine genaue, detaillierte Erfassung dieses einzelnen ASS-Falls. Sie schildert die Probleme und Schwierigkeiten in Bezug auf den Übertritt in die Berufswelt aus der Sicht der verschiedenen Beteiligten

    Die Auswirkungen von Gamification auf die Motivation im Unterricht

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    Die vorliegende Masterarbeit hat das Ziel, die Auswirkungen von Gamification auf die Motivation im Unterricht zu erfassen. Die beiden Forschungsfragen lauten: a) Führt Gamification zu einem Unterschied im Motivationspotenzial bei den leistungsstärkeren und den leistungsschwächeren Schüler:innen? b) Welche Rolle spielt das Geschlecht der Lernenden? Um dies zu überprüfen, wurde ein BreakoutEdu zum Themenbereich Energie erstellt. Anschliessend wurden von 31 Schüler:innen das Spielverhalten, die durchschnittliche Motivation und die Lern- und Leistungsmotivation im Regelunterricht erfasst. Zur Erfassung der Lern- und Leistungsmotivation wurde der Fragebogen von Engeser (2005) verwendet. Mithilfe von Filmaufnahmen wurde das Verhalten der Schüler:innen während des Spiels beobachtet und ausgewertet. Nach dem Spiel wurden mithilfe eines Fragebogens die durchschnittliche Motivation und die Lern- und Leistungsmotivation während des Spiels erfasst. Die Ergebnisse zeigen, dass im selbsterstellten Spielsetting zum Themenbereich Energie die durchschnittliche Motivation der Schüler:innen signifikant höher ist als im Regelunterricht. Das Geschlecht und die schulische Leistung im Natur- und Technikunterricht haben darauf keinen Einfluss. Daraus lässt sich schliessen, dass der Einsatz von Gamification im Unterricht die Motivation der Schüler:innen unabhängig vom Geschlecht und der schulischen Leistung positiv beeinflussen kann. Auf Grundlage dieser Erkenntnisse erscheint es erstrebenswert, dass Elemente von Gamification regelmässig im Unterricht eingesetzt werden, um die Motivation der Klasse zu steigern und einen abwechslungsreichen Unterricht zu gewährleisten

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