Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Lego Spike. Ein problembasiertes Lernsetting für den Zyklus 2

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    Im Rahmen der Ausbildung zur Primarschullehrperson an der pädagogischen Hochschule Sankt Gallen schreiben alle Studierenden eine Abschlussarbeit. Die Wahl des Fachbereichs liegt dabei in der Hand der Studierenden. Die vorliegende Arbeit orientiert sich am Fachbereich Medien und Informatik, ist produktorientiert und stellt die Erarbeitungsbasis für die daraus entstandene Online-Lernplattform dar. Das aktuelle Problem besteht darin, dass Lesende noch keine Idee davon haben, welche Inhalte mit der Plattform vermittelt werden. Der Lesende oder die Lesende kann sich dazu entscheiden, diese Herausforderung mit verschiedenen Materialien und Werkzeugen zu überwinden. Bleistift, Leuchtstift und Notizzettel zusammen mit einer guten Strategie helfen dabei. Voller Motivation und im eigenen Tempo macht sich die betreffende Person auf den Lernweg. Zu Beginn erkundet sie die Weiten des Internets und findet dabei eine schöne kleine Seite mit dem Namen «Pbl-spike.making-machtschule.ch». Manchmal versteht sie etwas nicht oder macht einen Fehler beim Lesen. Aber wie ja bekannt ist, stellen Fehler Lernmöglichkeiten dar. Für die Verstehenslücken benötigen Reisende jedoch eine Basis. Aber was ist denn da? Ganz unten auf der Plattform machen neugierige Entdeckerinnen und Entdecker ein Feld mit der Bezeichnung «Lehrerkommentar» aus. Mit diesem Rucksack bespickt mit hungerstillendem Wissen fühlen sich die lieben Touristen gut ausgerüstet für ihre Lernreise und wenn sie trotzdem einmal etwas nicht wissen sollten, verfügen sie über gute Recherchefähigkeiten und haben stets einen kleinen Computer in ihrer Tasche. Die Reise führt vom Tal in grosse Höhen, vorbei an tosenden Bächen, welche sich wie Rennautos, den Weg durch die Natur suchen. Nach Tagen und Nächten der unerbittlichen Suche nach dem Zielort ist es soweit, der erlösende Lichtblick, denn die eigenen Navigierfähigkeiten haben wie so oft in Zielrichtung geführt! Weit, weit entfernt, am Ende einer Schlucht, ist Lego-Metropolis zu erkennen. Einige Tage später, bereits in der Stadt angekommen, ist jedes Mitglied der Reisegruppe froh die Reise angetreten, zusammen eine schwierige Herausforderung gemeistert und viel gelernt zu haben. Doch eigentlich waren alle immer nur am Laufen und haben das Ziel gesucht. Wie konnte denn da gelernt werden? Die Basis dazu zeigt diese Arbeit auf! Dieser Absatz dient als Metapher auf die in der Lernplattform und schriftlichen Arbeit generierten Erkenntnisse

    Deutsch als Zweitsprache. Lokale Förderkonzepte im Vergleich

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    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Thematik Sprachförderung für Kinder mit Migrationshintergrund (Deutsch als Zweitsprache). Im Fokus dieser literaturorientierten Arbeit steht die Beantwortung der Fragestellung «Wie wirken sich die kommunalen Vorgaben auf die Einschulung eines DaZ- Kindes aus?». Für eine bessere Verständlichkeit wurde die Arbeit in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil werden neben theoretischen Aspekten des Zweitspracherwerb auch mit den Schweizer Richtlinien zum Spracherwerb auf Bundes-, Kantons und Gemeindesebene beleuchtet. Im Fokus stehen hierbei die Kantone Appenzell Ausserrhoden, St. Gallen und Thurgau. Diese Kantone wurden stellvertretend für Sprachförderung im Schweizer Bildungswesen ausgewählt. Im zweiten Teil wurden im Rahmen der Arbeit Interviews mit Fachkräften sowie Fallstudien zu drei Kindergartenkinder aus den jeweiligen Kantonen erstellt. Die lokalen Förderkonzepte spielen eine zentrale Rolle im Spracherwerb der Kinder, jedoch dürfen weitere äussere Einflüsse nicht vernachlässigt werden. Diese Arbeit soll als Versuch verstanden werden, die Sprachförderung verschiedener Schulgemeinden zu beleuchten und mit der Chancengleichheit gegenübergestellt zu werden. Diese Bachelorarbeit ist für Fachkräfte im Bereich der Sprachförderung, Verantwortliche für Sprachförderkonzepte aber auch für Studierende einer Pädagogischen Hochschule von Bedeutung

    Märchen für Kinder. Was Kinder an Märchen fasziniert

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    Bruno Bettelheims Buch «Kinder brauchen Märchen» lieferte den ausschlaggebenden Gedanken für die Entstehung dieser Bachelorarbeit. In seinem Werk thematisiert er die Wirkung von Märchen auf Kinder und deren Entwicklung und bezieht sich dabei auf die Ansicht und Überzeugungen von C. G. Jung. In der folgenden Arbeit werden relevante Theorien und allgemeines Wissen zu den Märchen erläutert und mit der Praxis in Verbindung gebracht, um der Fragestellung «Was fasziniert Kinder an Märchen?» nachzugehen. Für diese Verknüpfung wurde, in Zusammenarbeit mit Kindern, ein eigenes Märchen verfasst, welches die Faszinationen der Kinder aufzeigen und somit Teil der Beantwortung der Fragestellung sein sollte. Im ersten Teil der wissenschaftlichen Erörterung des Projektes geht es um die Bedeutung des Märchens, insbesondere um dessen Bedeutung für die Kinder. Die Entwicklung der Kinder steht hierbei im Zentrum. Weiter wird dann auf die verschiedenen Märchenarten eingegangen und zu deren Eignung für Kinder Bezug genommen. Da die Märcheninterpretation und vor allem das Wissen über die Denkweise der Kinder in Bezug auf die Fragestellung von Bedeutung sind, wird anschliessend auf dieses Thema eingegangen. Abschliessend wird ein Kapitel dem Entwicklungsprojekt und den daraus folgenden Erkenntnissen gewidmet, um die Relevanz der Fragestellung zu verdeutlichen

    Kennzeichen eines guten Erklärvideos für Kinder der 5./6. Klasse

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    In dieser Arbeit wird das Thema Erklärvideo erläutert. Solche Lernvideos haben einen immer grösser werdenden Stellenwert im Unterricht. In Zeiten, in denen der Unterricht vor dem Computer stattfindet, verwenden viele Pädagoginnen und Pädagogen derartige Videos. Lernvideos sind ein neues Thema. Die Frage, welche diese Arbeit verfolgt, lautet: «Was kennzeichnet ein gutes Erklärvideo für Kinder der 5./6.Klasse?» Diese Arbeit dient als Anleitung, solche Videos zu erstellen. Dabei stützt sich diese Anleitung auf Theorien von Simschek & Kia (2017) sowie Schön & Ebner (2013). Dazu kommen Hinweise von Experten, welche in verschiedenen Interviews gewonnen wurden. Weiter werden die Inhalte eines Erklärvideos mit Theorien von Lehner (2018) und Brooks (2009) elaboriert. Als praktische Umsetzung wurden Lernvideos erstellt, bei denen die erarbeitete Theorie zugrunde liegt. Darin ist zu erkennen, was für Probleme und Erkenntnisse bei der Umsetzung gewonnen wurden. Als Ergebnis der Fachrecherche, den Interviews und dem erstellten Lernvideos konnten folgende Merkmale eines guten Lernvideos definiert werden. Ein Lernvideo soll ungefähr drei Minuten dauern, eine durchdachte, logische didaktische Abfolge haben und sie Skizzen und Bilder als Unterstützung verwenden

    Schüchterne Kinder in der Primarschule

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    Schüchternheit ist ein Phänomen, welches schlecht mit dem Schulalltag zusammenpasst. Von Schülerinnen und Schülern wird erwartet, dass sie sich aktiv am Unterricht beteiligen, sich selbst darstellen und in Gruppen arbeiten können. Schüchternen Kindern fällt jedoch genau dies schwer. Sie verhalten sich in Gruppen zurückhaltend und still, aus Furcht vor negativer Bewertung. Oft leiden sie unter ihrer Schüchternheit. Lehrpersonen tragen während des Unterrichts die Verantwortung für ihre Klasse und müssen sicherstellen, dass sich die Kinder wohl fühlen, damit sie etwas lernen können. Diese Arbeit zeigt auf, wie Lehrpersonen schüchterne Kinder erkennen und sie dabei unterstützen können, sich trotz ihrer Schüchternheit mehr in den Unterricht einzubringen. Dafür wird zuerst in der Theorie anhand von Fachliteratur näher auf das Thema Schüchternheit eingegangen. Im zweiten Teil wird das Produkt vorgestellt, welches ergänzend zu dieser Arbeit entworfen wurde und abschliessend werden die beiden Teile verknüpft

    Demokratiepädagogik. Wie kann Demokratie in der Schule vermittelt und erfahrbar gemacht werden?

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    Diese Bachelorarbeit geht der Frage nach, wie Demokratie in der Schule vermittelt und erfahr-bar gemacht werden kann. Die Arbeit ist dreigeteilt. Im ersten Teil werden zunächst Begriffe und Definitionen in Zusammenhang mit Demokratie geklärt. Danach wird die Idee und die Ziele der Demokratiepädagogik basierend auf verschiedener Fachliteratur erläutert. Aufgrund der internationalen Literatur wird ebenfalls auf die Bildung in der Schweiz spezifisch eingegangen. Dazu werden die überfachlichen Kompetenzen gemäss Lehrplan 21 behandelt und in Verbindung mit der Demokratiepädagogik gebracht. Im letzten Teil werden Möglichkeiten der Vermittlung von Demokratie in Schule und Unterricht konkret dargelegt. Es wird aufgezeigt, dass allgemein viele, bereits vorhandene, didaktische und pädagogische Massnahmen zur Vermittlung von Demokratie und deren Erfahrbarkeit existieren

    Unterstützte Kommunikation am Praxisbeispiel der Sonderschule Wiggenhof

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    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit der Unterstützten Kommunikation. Dabei wird die Fragestellung «Was ist Unterstützte Kommunikation und wie wird sie in der Sonderschule Wiggenhof umgesetzt?» untersucht. Kommunikation ist ein Grundbedürfnis des Menschen. Unterstützte Kommunikation ermöglicht, dass auch kommunikativ eingeschränkte Personen sich mitteilen und an der Gesellschaft teilhaben können. Das Ziel ist eine Inklusion von Personen mit Beeinträchtigungen im Bereich der Kommunikation. Voraussetzung dazu ist eine entsprechende Schulung von unterstützt kommunizierenden Personen und von ihren Bezugspersonen, also Lehrpersonen, TherapeutInnen, Eltern und Begleitpersonen. Auch das Umfeld hat einen starken Einfluss auf den Erwerb von Unterstützter Kommunikation. Umgesetzt wird Unterstützte Kommunikation unter anderem in Sonderschulen. Das Ziel dieser Arbeit ist, beispielhaft aufzuzeigen, wie die körpereigenen, nicht-elektronischen und elektronischen Kommunikationsformen in der Sonderschule Wiggenhof HPV eingesetzt werden. Diese Kommunikationsformen werden an der gesamten Schule genutzt und dienen der Strukturierung und Orientierung im Schulalltag. Gleichzeitig verhelfen sie einzelnen Kindern und Jugendlichen zur Kommunikation. Es wird bei der Wahl der Kommunikationsform darauf geachtet, dass auf die individuellen Voraussetzungen und Bedürfnisse der Lernenden eingegangen werden kann

    Wie können in problemorientiertem Unterricht bei Schülerinnen und Schülern überfachliche Kompetenzen gefördert werden?

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    Diese Arbeit beleuchtet die Methode des Problem-Based Learnings als innovative Herangehensweise im Unterricht. Sie setzt sich mit den Erkenntnissen des Problem-Based Learnings auseinander und zeigt, weshalb diese Methode für das Lernen wirksam ist. Unter diesem Gesichtspunkt wird auch ein Zusammenhang zur Kompetenzorientierung des Lehrplans 21 hergestellt. Es wird aufgezeigt, wie sich die Entwicklung der Lehrpläne verändert hat und welche Auswirkungen dies auf den Unterricht hat. Die vorliegende Arbeit soll die folgende Frage beantworten: «Wie können in problemorientiertem Unterricht bei Schülerinnen und Schülern überfachliche Kompetenzen gefördert werden?» Nach der Auseinandersetzung mit der Theorie des Problem-Based Learnings gemäss Weber und der Betrachtung der Kompetenzen des Lehrplans 21, wie Reusser diese beschreibt, kommt das sogenannte LUKAS-Modell von Luthiger et al. zum Tragen, welches beide Aspekte verknüpft. Anhand des LUKAS-Modells wird ein Unterrichtsarrangement im Fachbereich Sport erstellt. Es zeigt, wie anhand einer Unterrichtseinheit zum Thema Streetball problemorientiert gearbeitet wird. Die eigens für dieses Arrangement konzipierten Kriterienraster zeigen, welche überfachlichen Kompetenzen beurteilt werden. Eine Erprobung wurde durchgeführt und reflektiert. Die Reflexion auf, wie ergiebig ein gut durchdachtes und evaluiertes Unterrichtarrangement ist

    Faszination Papier im Zeitalter der Digitalisierung – oder warum der Werkstoff Papier nicht aus der Schule und dem Gestaltungsunterricht wegzudenken ist

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    Ein Leben ohne Papier ist kaum mehr vorstellbar. Doch mit der rasanten Entwicklung der digitalen Medien in den letzten Jahren hat das Medium Papier einen Konkurrenten bekommen. Auch in der Schule spürt man diese Entwicklung. Gleichwohl findet Bildung meistens auf dem analogen Weg statt. Papier ist zudem ein faszinierender Werkstoff für den Gestaltungsunterricht. Kaum ein Werkstoff hat derart viele Bearbeitungs- und Gestaltungsmöglichkeiten wie Papier. Aufgrund dessen beschäftigt sich vorliegende Arbeit mit folgenden Fragestellungen: • Warum ist der Werkstoff Papier trotz der fortgeschrittenen Digitalisierung immer noch ein wertvolles Gut in Gesellschaft, Schule und im Gestaltungsunterricht? • Wie lässt sich der Werkstoff Papier im kompetenzorientierten Unterricht vielseitig für kreative Gestaltungsaufgaben einsetzen? Diese Fragen werden einerseits mittels einer Literaturrecherche über Papier und dessen Entstehung, Herstellung und Umweltfolgen beleuchtet. Andererseits werden kompetenzorientierte und kreative Gestaltungsaufgaben für den Zyklus 1 entwickelt. Die Erkenntnisse dieser Arbeit zeigen, dass Papier wegen seiner Eigenschaften noch eine lange Zukunft vor sich hat. Texte auf Papier weisen eine bessere Lesbarkeit gegenüber den digitalen Medien auf und in der Schule sind digitale Medien nicht in jedem Fall lernwirksam. Im kompetenzorientierten Gestaltungsunterricht fördert Papier die Kreativität, Wahrnehmung, Motorik und Vorstellungskraft der Kinder. Dies lässt sich sehr gut mit dem Lehrplan vereinbaren. Vier exemplarische Gestaltungsaufgaben mit dem Werkstoff Papier zeigen, wie eine kompetenzorientierte Unterricht aufgebaut werden kann

    Konzept zur Umsetzung von Biodiversität in verschiedenen Schulgartentypen

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    Der Verlust der Biodiversität ist ein sehr aktuelles Thema und auch bedeutend für die Zukunft nachfolgender Generationen. Im Bereich der Bildung für Nachhaltige Entwicklung soll den Kindern möglichst reale Auseinandersetzungen mit einem Thema ermöglicht werden. Der Schulgarten ist ein geeigneter Lernort, um den Kindern die Möglichkeit zu geben, sich handlungsorientiert mit dem Thema Biodiversität zu befassen. Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich deshalb mit folgender Fragestellung: Wie lässt sich das Thema Biodiversität in verschiedenen Typen von Schulgärten umsetzten?  Die Arbeit beinhaltet eine theoretische Aufarbeitung der Literatur, auf dessen Grundlage ein Konzept erstellt wurde. Im theoretischen Teil wird zunächst auf die Bildung für Nachhaltige Entwicklung eingegangen. Wobei der Fokus anschliessend auf die Entstehung, die Bedeutung und der Verlust der Biodiversität gelegt wird. Die pädagogischen Nutzungsmöglichkeiten von Schulgärten sowie deren Probleme werden nachfolgend erläutert und mit der Bildung für Nachhaltige Entwicklung in Verbindung gebracht. Zum Schluss wird auf die Naturerfahrungen und ihre Wirkung auf die Entwicklung der Kinder eingegangen. Auf der Grundlage des theoretischen Teils wurde im praktischen Teil der Arbeit ein Konzept erstellt, welches sowohl aufzeigt, wie verschiedene Schulgartentypen umgesetzt werden können, als auch Biodiversitätsthemen präsentiert, die in den verschiedenen Schulgärten umgesetzt werden könnten. Anhand des theoretischen sowie praktischen Teils wird ersichtlich, dass es einige Hürden zu überwinden gibt, bis ein Schulgarten umgesetzt werden kann. Es lohnt sich jedoch, da der Schulgarten einen vielseitigen pädagogischen Wert hat und die Biodiversität und ihren wichtigen Stellenwert darin verdeutlicht werden kann

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