Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Warum sind die überfachlichen Kompetenzen zentrale Kompetenzen im Hinblick auf die heutige Arbeitswelt?

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    Warum sind die überfachlichen Kompetenzen zentrale Kompetenzen im Hinblick auf die heutige Arbeitswelt? Diese Forschungsfrage wurde anhand von Recherche in Fachliteratur, diversen Internetquellen und durchgeführten Interviews mit Betroffenen oder Beteiligten sowie den beruflichen Erfahrungen des Autors als Lehrer untersucht und lässt sich wie folgt beantworten: Die überfachlichen Kompetenzen sind zentral in der heutigen Arbeitswelt und werden in Zukunft noch bedeutender werden. In Kapitel 6 des Hörbuchs werden einige beispielhafte Herausforderungen der Arbeitswelt mit den entsprechenden überfachlichen Kompetenzen gemäss Lehrplan 21 in Beziehung gesetzt. Dies hat bestätigt, dass der Auf- oder Ausbau solcher Fähigkeiten zentrale Voraussetzung zu einer erfolgreichen Gestaltung der individuellen beruflichen Entwicklung ist. Erfolgreiche Unternehmen von heute brauchen zunehmend Innovation, Flexibilität und Selbstführung in ihrem kulturellen Selbstverständnis, was durch eine gezielte, nachhaltige Förderung der überfachlichen Kompetenzen erreicht werden kann

    Der Stellenwert von Kindern in schwedischen Familien und Schulen

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, die Auswirkungen des Stellenwertes von Kindern in schwedischen Schulen und Familien auf das Wohlbefinden und das Selbstkonzept aufzuzeigen. Dazu wurden in einem ersten Schritt die Grundlagen des Landes, der Schulen und der Familien anhand von Literatur ausgearbeitet. Anschliessend wurde aus dieser Literatur der Stellenwert der schwedischen Kinder ermittelt und aus internationalen Vergleichsstudien Daten zum Wohlbefinden und zum Selbstkonzept ausgewertet. Zuletzt wurden Hypothesen erarbeitet, welche einen potentiellen Zusammenhang zwischen dem Stellenwert und sowohl dem Wohlbefinden als auch dem Selbstkonzept der schwedischen Kinder darstellen. Die Bachelorarbeit soll dabei einen neuen Blick auf den Umgang mit Kindern werfen und ist somit für alle an Erziehungswissenschaften interessierten Menschen relevant. Die Analyse der Literatur und der Daten aus internationalen Vergleichsstudien zeigt, dass Kinder in schwedischen Schulen und Familien einen hohen Stellenwert geniessen und dieser auch zu einem erhöhten Wohlbefinden führt. Jedoch wird auch deutlich, dass der hohe Stellenwert mit hohen Erwartungen einhergeht, welche zu einem kritischeren Selbstkonzept der schwedischen Kinder führen kann. Ausserdem scheint der hohe Stellenwert durch viele pädagogische Innovationen geprägt zu sein, die Umsetzung dieser ist jedoch sehr ressourcenintensiv und demnach nicht immer vollumfänglich möglich

    Handlettering in der Primarschule

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    In den vergangenen Jahren hat Handlettering sich einen festen Platz in unserem Alltagsleben erobert: Auf Schrifttafeln in Cafés und Geschäften, in Papeterien und Buchhandlungen, wo eine Vielzahl von Handbüchern zum Thema aufliegen und das nötige Material dazu erstanden werden kann. Aber rechtfertigt das Auftauchen eines Modetrends auch dessen Aufnahme in den Schulunterricht, im Speziellen auf der Primar- stufe? Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, welche bedeutsamen Kompetenzen durch den Einsatz von Handlettering auf der Mittelstufe angeeignet und weiterentwickelt werden können und wie didaktische Unterlagen dazu gestaltet sein sollen. Für die Begründung des Lernpotenzials von Handlettering wurden zuerst verschiedene Studien und die Aussagen aus Werken bekannter Autoren, wie Richard Sennett und Vilém Flusser, herangezogen – unter kritischem Miteinbezug der Möglichkeiten und Auswirkungen der Digitalisierung. Anhand der herauskristallisierten bedeutsamen Kompetenzen, für die Handlettering ein geeignetes Übungspotenzial bietet, wurden aus der Fachdidaktik Schlüsse für die Konzeption einer Unterrichtsreihe gezogen. Die erstellten Unterlagen wurden in einer Schulklasse erprobt, und im Anschluss daran evaluiert, überarbeitet und fertiggestellt

    Simulierte Firma als Praxistransfer im Fach FIBU/RW

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    Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit richtet sich darauf, wie es den Lernenden in der schulisch organisierten Grundbildung möglich ist, durch eine simulierte Firma das Fach Rechnungswesen anzuwenden und selbstgesteuertes Lernen zu ermöglichen. Meine Annahme ist, dass viele Lernende in der schulisch organisierten Grundbildung Leistungsdifferenzen zu ihren Berufskollegen in der betrieblich organisierten Grundbildung haben. Auch wenn sie auf die gleiche explizite Wissensbasis aufbauen können, liegt der Unterschied in dem impliziten, durch Erfahrung gewonnenen Wissen begründet. Daher wurde bei den 1. und 5. Semestern mittels eines Fragebogens die Ursache von Leistungsdifferenzen erhoben. Eine weitere Analyse widmet sich dem Bildungsplan Kauf-frau/Kaufmann EFZ und seinen Leistungszielen. Es fanden sich Unterschiede zwischen den Leistungszielen und den handlungsorientierten Möglichkeiten an den Lernorten, handlungs-wirksamen Unterricht zu unterrichten. Viele Leistungsziele basieren auf der Taxonomiestufe K3, also einer «Anwendung» zu finden, welche mit dem jetzigen Unterricht nicht gewährleistet werden kann. Diese Ergebnisse werden tiefer analysiert und methodische Möglichkeiten ausgearbeitet, um diese Lücke zu schliessen

    Kombinierte alltagsintegrierte Sprach- und Bewegungsförderung im Kindergarten: Ein Lehrkonzept

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    Während der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen in Rorschach stehen Praktika regelmässig an der Tagesordnung. Dabei begegnet man immer wieder zahlreichen Kindergartenkindern mit unterschiedlichen Entwicklungsständen in der Sprache und der Bewegung. Diese Tatsache weckte somit das Interesse für den Themenbereich Sprach- und Bewegungsförderung bei Kindergartenkindern und schlussendlich zum Thema dieser Bachelorarbeit. Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um eine Erarbeitung eines Lehrkonzeptes zum Thema «Kombinierte alltagsintegrierte Sprach- und Bewegungsförderung im Kindergarten». Das Ziel der Arbeit besteht darin, bestehende Konzepte der Sprach- und Bewegungsförderung in einem Gesamtkonzept für die Lehre zu kombinieren. Das Lehrkonzept «sprechend beweget – bewegt gesprochen» soll zukünftige sowie bereits ausgebildete Kindergartenlehrpersonen unterstützen, die Komponente Sprache mit Sprachstrategien und Bewegung im Kindergartenalltag kombiniert anzuwenden und somit die Kinder in beiden Bereichen gleichzeitig zu fördern. Ausserdem betont diese Arbeit die Wichtigkeit von Sprache und Bewegung in der Entwicklung des Kindes. Dieses Lehrkonzept wurde anhand aktueller Literatur zum Thema Sprach- und Bewegungsförderung zusammengestellt und exemplarisch in ein bereits bestehendes Curriculum integriert

    Liederheft

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    Das Spielen von Instrumenten ist laut Lehrplan 21 ein fester Bestandteil des Musikunterrichts. Dennoch wird dies in der Praxis leider oft vernachlässigt, da einerseits das Musizieren selbst und andererseits die grosse Anzahl an Kindern eine Herausforderung darstellt. In dieser Arbeit wird deshalb thematisiert, wie handlungsorientiertes Erlernen eines, nach musikalischem Entwicklungsstand in der Unterstufe ausgewählten Instruments im Klassenverband umgesetzt werden kann. Die aus der Theorie gewonnenen Erkenntnisse wurden in ein Produkt verarbeitet, welches für die Umsetzung dieses Vorhabens benutzt werden kann. Es wurde thematisiert, wie weit die Entwicklung musikalischer Fähigkeiten in der Unterstufe fortgeschritten ist. Dies diente als Grundlage für die Auswahl eines geeigneten Instruments. Ebenfalls wurden Besonderheiten der Kinder in der Unterstufe, des Klassenmusizierens und des Instruments beschrieben. Durch Verknüpfungen dieser Besonderheiten und dem Modell des Aufbauenden Musikunterrichts wurden Kriterien für das Erstellen des Produkts definiert. Nach Beurteilung verschiedener Instrumente mit erstellten Kriterien erwies sich die Okarina für das Erlernen in der Unterstufe im Klassenmusizieren als geeignet. Für handlungsorientiertes Erlernen dieses Instruments unter den beschriebenen Voraussetzungen konnten folgende Kriterien als zentral bestimmt werden: Die Beziehungen im Klassenzimmer, die Differenzierung, der Erwerb musikalischer Fähigkeiten, die Handlungsorientierung, die Klassenführung und das Ermöglichen schneller Erfolgserlebnisse. Diese Kriterien wurden beim Erstellen des Produkts berücksichtigt. Das Produkt beschreibt das handlungsorientierte Erlernen des Instruments Schritt für Schritt. Es beinhaltet abwechslungsreiche zielorientierte Übungen, Spiele und Lieder

    Der Wald. Eine Lernumgebung für Kinder

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    Diese produktorientierte Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema «der Wald – eine Lernumgebung für Kinder». Dabei wurde der Einfluss der Natur auf die Entwicklung und auf das Lernen der Kinder thematisiert. Zudem setzt sich diese Bachelorarbeit mit ausserschulischen Lernorten und deren Chancen und Grenzen auseinander. Das Potential des Lernorts «Wald» wurde ebenfalls mithilfe von Literaturrecherchen analysiert. Ein Blick in den Lehrplan 21 zeigt, welche Rolle der Wald und die ausserschulischen Lernorte im Lehrplan 21 haben. Zusätzlich zu den Literaturrecherchen wurde ein Fragebogen entwickelt, welcher an verschiedene Fachpersonen aus dem Bereich Erlebnis- und Naturpädagogik gesendet wurde und somit die Recherche unterstützte. Das Produkt dieser Bachelorarbeit besteht aus einer Ideensammlung an verschiedenen Aktivitäten, die im Wald durchführbar sind. Diese wurden so ausgewählt, dass sie möglichst wenig zusätzliches Material benötigen und dadurch schnell und ohne grossen Vorbereitungsaufwand von Lehrpersonen genutzt werden können. Durch eine Lehrmittelanalyse wurde eine Vorstellung gewonnen, wie das Produkt aussehen soll

    Auf dem Weg durch Wiesen und Wälder. Kindersachbuch zur selbstständigen Bestimmung von essbaren Wildpflanzen

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    In dieser Arbeit werden theoretische Grundlagen zum Thema Kindersachbücher sowie Pflanzen und deren Bestimmung verwendet, um auf Grund der erlangten Erkenntnisse ein Kindersachbuch zum Thema essbare Wildpflanzen zu erstellen. Die zentrale Fragestellung, welche im Fokus der gesamten Arbeit steht, lautet: Wie muss ein Pflanzensachbuch dargestellt und aufgebaut sein, damit SuS geniessbare Pflanzen in ihrer näheren Umgebung selbstständig bestimmen können? Um diese Frage zu beantworten, werden die Merkmale von Kindersachbüchern in Bezug auf die Sprache, Illustration von Bild und Text sowie deren typischen Aufbau und Struktur genauer erläutert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Thematik von essbaren Pflanzen und wie diese in der Natur mit Hilfe von Bestimmungsbüchern identifiziert werden können. Ebenso wird abgewogen, welche Pflanzen sich für ein Kindersachbuch eignen. Durch Kriterien, die sich während der Recherche ergaben, soll im Transfer aufgezeigt werden, wie die theoretischen Grundlagen im Produkt verarbeitet wurden und weshalb der Aufbau sowie die gewählten Pflanzen für die Beantwortung der zentralen Fragestellung geeignet sind. Zum Schluss wird die Erarbeitung als auch das Ergebnis der Produktarbeit aus Sicht der Autorin reflektiert und bewertet. Ebenso werden Möglichkeiten für den Einsatz des Pflanzensachbuchs in der Praxis beschrieben

    Klassenzusammenhalt und Lernunterstützung im ersten Quartal des ersten Schuljahres - Möglichkeiten der Musik als Begleiterin

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    Musik ist für viele Lehrpersonen ein wichtiger Bestandteil in der Primarschule und wird gerne als Auflockerung im Schulalltag benutzt. Diese vorliegende Bachelorarbeit (BA) geht der Frage nach, wie man als Lehrperson ein qualitativ gutes sowie kritieriengestützes Schulangebot entwickeln kann, welches die Kinder im Schulalltag, im Zeitraum des ersten Quartals der 1. Klasse, im schulischen Lernen und in der Klasse als Einheit mit den Möglichkeiten von Musik & Bewegung begleitet. Es werden dazu das Lernverständnis des 1. Zyklus geklärt und die Anforderungen der Kinder beim Übergang vom Kindergarten in die 1. Klasse thematisiert. Auch wird das Gefäss der Klasse beleuchtet und nebst dem Individuum und der Gruppe auch den Klassenzusammenhang beschrieben. Fokussiert werden die Möglichkeiten der Musik im Schulalltag und ihre Auswirkungen aufgezeigt. Zudem werden die Rituale im Schulalltag sowie deren strukturierenden Wert beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass man Musik sehr vielfältig im Schulalltag einsetzen kann. Sei dies als Kommunikationsmittel, zur Stärkung des Klassenzusammenhaltes, als Lernunterstützung oder als Rhythmisierung des Schulalltages. Anhand dieser Ergebnisse wurde in einem zweiten Teil, in einem Extraband, eine Ideensammlung erstellt, welche die Möglichkeiten der Musik im Schulalltag der 1. Klasse im ersten Quartal aufzeigen

    Erarbeitung eines Lehrmittels zur musikalischen Förderung im Kindergarten

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    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der musikalischen Frühförderung im Kindergarten und bietet ein Lehrmittel für die Praxis. Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Wichtigkeit der frühmusikalischen Förderung eingegangen und verschiedene Formen der Umsetzung in der Praxis mit der Grundlage des Literaturstudiums vorgestellt. Die gewonnenen Erkenntnisse aus der theoriegeleiteten Arbeit wurden im zweiten Teil der Bachelorarbeit verwendet. Die Dokumentation der praktischen Arbeit zeigt die praktischen Schritte zu einem Musiklehrmittel für den Kindergarten. Die Rahmengeschichte dazu ist das Bilderbuch «Zum Glück gibt’s Freunde» von Helme Heine. Die Übungen in dem erarbeiteten Lehrmittel sind für Lehrpersonen im Kindergarten einfach umzusetzen und haben zum Ziel, die musikalischen Fähigkeiten von Kindergartenkindern zu fördern. Das Lehrmittel ist als Beiheft dieser Arbeit beigelegt

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