Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Vom Sprechen zum Lesen. Untersuchung des Zusammenhangs zwischen früher Sprachförderung und Lesekompetenz

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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Beantwortung der Fragestellung «Beeinflusst die fru?he Sprachförderung die spätere Lesekompetenz eines Kindes, und falls ja, wie und warum?» durch die Aufarbeitung der relevanten Literatur anhand thematisch gegliederter Teilfragen. Das Thema dieser Arbeit ist zwischen den Bereichen Sprachförderung und Lesekompetenz verortet. Deshalb wird zuerst ein theoretischer Überblick u?ber die Bereiche Sprachentwicklung und Sprachförderung gegeben. Anschliessend wird ein solcher fu?r die Hintergru?nde der Lesekompetenz erarbeitet. In diesem Teil werden auch der Schriftspracherwerb und die dafu?r relevanten Vorläuferfähigkeiten thematisiert. Auf der Basis dieser beiden Teile werden in einem weiteren Abschnitt Verbindungen zwischen den beiden vorherigen thematischen Abschnitten gezogen. So ist eine Annäherung an die tatsächliche Fragestellung möglich. Aufgrund der aktuellen Literatur und den aus dem Vergleich gezogenen Schlussfolgerungen konnte die Fragestellung folgendermassen beantwortet werden: Die fru?he Sprachförderung hat einen Einfluss auf die spätere Lesekompetenz eines Kindes. Dieser Einfluss ergibt sich durch die positive Auswirkung der Sprachförderung auf die Vorläuferfähigkeiten des Schriftspracherwerbs. Dieser Effekt entsteht einerseits daraus, dass die allgemeinen sprachlichen Fähigkeiten eines Kindes bereits eine Vorläuferfähigkeit darstellen, und andererseits durch die Nähe der Sprachfördermassnahmen zu Fördermassnahmen fu?r die Vorläuferfähigkeiten

    Einfluss Unterstützter Kommuniktion durch Gesten und Gebärden auf den Spracherwerb

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    In den 70er Jahren wurde von einer Beeinträchtigung des Spracherwerbs beim Verwenden von Gesten und Gebärden ausgegangen. Inzwischen wird diese Aussage widerlegt, nämlich dass Gebärden eine Förderung der lautsprachlichen Entwicklung sowie eine Erleichterung der zwischenmenschlichen Kommunikation aufweisen. Die vorliegende Arbeit geht diesen Behauptungen nach und setzt sich zum Ziel, den Einfluss von Unterstützter Kommunikation durch Gesten und Gebärden auf den Spracherwerb zu untersuchen. Hierfür wurden Erhebungen studiert sowie Interviews mit Logopädinnen, einer Heilpädagogin, Fachpersonen im Bereich Unterstützter Kommunikation sowie einer Schullei- terin einer Regelschule geführt, analysiert und diskutiert. Die Ergebnisse zeigen, dass der Spracherwerb durch den Einfluss von Unterstützter Kommunikation durch Gesten und Gebärden positiv beeinträchtigt wird. Die Gebärden fördern einerseits die lautsprachliche Entwicklung und erleichtern andererseits das Verstehen von Wörtern als auch das Erlernen von lautsprachlichen Äusserungen

    Bedeutung und Aktualität der Bergpredigt (Matthäus 5 -7) am Beispiel von Vergebung und Versöhnung

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    Die vorliegende Arbeit beschreibt am Thema Vergebung und Versöhnung die Bedeutung und Aktualität der Bergpredigt. Dabei wird das Verständnis der Vergebung und Versöhnung im Alten Testament geklärt, sodass die Aussagen Jesu in der Bergpredigt im Kontext verständlich sind. Ausserdem werden Taten der Vergebung im Leben Jesu betrachtet. Um die Aktualität der Aussagen Jesu zu erfassen, beleuchtet die Arbeit Beispiele von Vergebung und Versöhnung in der Gegenwart und der nahen Vergangenheit. Die Beziehung zwischen Gott und dem Volk Israel im Alten Testament durchlebt ein ständiges auf und ab. Die Sünde trennt die Menschen von Gott und nur durch die von Gott gewährte Vergebung ist es dem Volk immer wieder möglich, diese Beziehung aufrechtzuerhalten. Vergebungsgewissheit gibt es im Alten Testament aber nicht. Jesus von Nazareth erzählt die Geschichte der Beziehung Gottes zu den Menschen weiter, in dem er durch seine Worte und sein Leben Gott den Sündern näherbringt und sich ihnen zuwendet. In seinen Aussagen über die Vergebung und Versöhnung, greift Jesus von Nazareth immer wieder auf das Alte Testament zurück, bestätigt und erweitert dieses. Anders als im Alten Testament, wo Vergebung hauptsächlich von Gott gewährt wird, fordert Jesus seine Zuhörerschaft in der Bergpredigt zur zwischenmenschlichen Vergebung auf. Damit löst er die alttestamentlichen Aussagen nicht auf, sondern vertieft und erweitert diese, was ein zentraler Bestandteil der Bergpredigt ist. Jesu Leben unterstreicht seine Worte über die Vergebung und die Versöhnung. Erlebnisse während des Zweiten Weltkriegs, der Apartheid, eines Massakers in Pennsylvania und eine ungewollte Tötung eines Knaben zeigen auf, dass Jesu Aussagen über die Vergebung und Versöhnung in der Bergpredigt immer noch von Bedeutung sind

    Der Nachhaltigkeits-Guide für im und ums Schulhaus

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    Die Bachelorarbeit wurde innerhalb des Themenbereichs Natur, Mensch, Gesellschaft verfasst. Folgende Fragestellung wurde bearbeitet: Wie kann das Material (beispielsweise Arbeitsblätter) und das Verhalten (beispielsweise Abfall trennen) im Klassenzimmer, Schulhaus und auf dem Schulgelände unter Berücksichtigung der Nachhaltigen Entwicklung, mit dem primären Schwerpunkt auf der ökologischen Dimension, optimiert und ergänzt werden? Als Produkt entstand die Webseite https://www.nachhaltigkeits-guide.com/, welche eine Ideensammlung beinhaltet, wie der Schulalltag in Bezug auf die Nachhaltige Entwicklung gestaltet werden kann. Die gesammelten Ideen wurden mithilfe von Recherchen auf ihre Eignung im Schulalltag überprüft oder so abgeändert, dass die Variante in den schulischen Rahmen passt. Kinderideen von Schülerinnen und Schülern einer 5. Klasse ergänzten die bereits erarbeitete Sammlung

    Kindeswohlgefährdung im schulischen Kontext

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelor Thesis ist es herauszuarbeiten, wie eine Kindeswohlgefährdung im schulischen Kontext, insbesondere durch die Lehrperson, erkannt werden kann. Ebenso sollen Gelingensbedingungen sowie Risiken für das darauffolgende Handeln aufgezeigt werden. Um Antworten zu finden, werden Aussagen aus der Theorie und der Praxis erfasst und miteinander verglichen. Hierbei werden eine Schulleitung, eine Person aus der Schulsozialarbeit und zwei Lehrpersonen aus dem Kanton St. Gallen und Appenzell Ausserrhoden anhand eines qualitativen Interviews befragt. Die selbst konstruierten Leitfäden der Interviews stützen sich auf die Theorie, welche im Vorfeld erläutert wird. Somit werden vor allem die Themenfelder Begrifflichkeiten, Erkennungsmerkmale einer Kindeswohlgefährdung, Zusammenarbeit und Massnahmen aufgegriffen. Die zentralen Ergebnisse zeigen, dass eine Kindeswohlgefährdung in erster Linie von der Lehrperson erkannt werden muss. Auffälligkeiten im körperlichen oder kognitiven Bereich sowie im Verhalten können auf eine Gefährdung des Kindeswohls schliessen. Damit das darauffolgende Handeln bestmöglich gelingt, wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Schulsozialarbeit, der Schulleitung und der Lehrperson als essenziell betrachtet. Um das Wohl des Kindes zu gewährleisten, ist auch eine respektvolle und transparente Zusammenarbeit mit den Eltern zentral. Zu den grössten Risiken gehören, dass Hinweise einer Kindeswohlgefährdung nicht erkannt werden, die Einschätzungen der involvierten Fachpersonen nicht miteinander korrespondieren und die Kommunikation nicht abgestimmt verläuft

    Vergleich vom Schweizer und Luxemburger Lehrplan für Mathematik für die 1. Klasse und des Lehrmittels Zahlenbuch 1

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    Um die Unterschiede im Mathematikunterricht der Länder Luxemburg und Schweiz zu erforschen, wurden die Lehrpläne der beiden Länder und das Lehrmittel Zahlenbuch der beiden Länder der ersten Klasse miteinander verglichen. Um die Lehrpläne und die Lehrmittel miteinander zu vergleichen, wurden alle zusammengefasst. Sie wurden sowohl inhaltlich als auch strukturell verglichen. Aus dem Vergleich der Lehrpläne ging heraus, dass sie inhaltlich sehr ähnlich sind. Sie sind lediglich strukturell sehr unterschiedlich. Da die Lehrpläne inhaltlich sehr ähnlich sind und die Lehrmittel darauf aufbauen, lässt sich schliessen, dass diese auch sehr ähnlich sind. Nach dem Vergleich liess sich dies auch bestätigen

    Darstellen und Tanzen – Ein mangelnder Kompetenzbereich des Fachbereichs Bewegung und Sport

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    Die Bachelorarbeit befasst sich mit dem Kompetenzbereich "Darstellen und Tanzen" des Fachbereichs "Bewegung und Sport". Dabei wird eine Umfrage mit Lehrpersonen des Kantons St. Gallen aus dem Zyklus 2 durchgeführt, um mögliche Ursachen für eine Vernachlässigung von "Darstellen und Tanzen" festzulegen

    Das reguläre und praxisintegrierte Studium im Vergleich. Empirischer Vergleich in Bezug auf die Theorie-Praxis-Verknüpfung

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    An der PHSG werden der reguläre, sowie der praxisintegrierte Studiengang angeboten. In letzterem haben die Studierenden mehr Möglichkeiten, in der Praxis eigene Unterrichtsreihen durchzuführen und als Assistenz mitzuhelfen. In der vorliegenden Arbeit werden die beiden Ausbildungsstrukturen der Pädagogischen Hochschule St. Gallen (PHSG) in Bezug auf das Gelingen der Vernetzung von Theorie und Praxis untersucht. Dazu wurden berufseinsteigende Lehrpersonen, welche eine dieser beiden Studiengänge an der PHSG erfolgreich absolviert haben, mit dem Fragebogen nach Biedermann (2010) befragt. In der Theorie geht es um die Lehramtsausbildung im Allgemeinen mit dem Fokus auf die Vernetzung der Theorie mit der Praxis und deren Schwierigkeiten. Die Antworten wurden mittels dem t-Test für unabhängige Stichproben und dem Cohens’d ausgewertet. Die Auswertung ergab kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Ausbildungsstrukturen

    Mit Bildbetrachtungen das Denken von Kindern öffnen

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    Bildbetrachtungen werden bereits in jungem Alter durchgeführt, beispielsweise beim Erzählen und Betrachten von Bilderbüchern. Wird man jedoch älter, vor allem in einer Welt, in der sehr viele Bildschirme und schnellwechselnde Bilder vorkommen, wird sich immer weniger auf ein Bild fokussiert und die eigene Aufmerksamkeit nur auf die Analyse eines Bildes gelenkt. Genau deshalb ist es wichtig, auch im schulischen Rahmen diese Fähigkeit zu fördern, sich in ein Bild zu vertiefen, darüber nachzudenken und miteinander zu besprechen. Bei Bildbetrachtungen von Kunstwerken können verschiedene Ziele verfolgt werden, je nach Art von Bildbetrachtung und Gesprächstyp. Je nach Fokus wird unterschiedlich auf ein Bild eingegangen und andere Ziele werden gesetzt. So kann ein Augenmerk auf das Verstehen der Herstellung gelegt werden, sich in die Gesichtsausdrücke der abgebildeten Menschen empathisch einzufühlen oder eine Bedeutung des Abgebildeten zu suchen. Das Philosophieren über Bilder und deren Betrachten trägt zu der Ästhetischen Bildung bei. Im Lehrplan der Schulen kommt das Fördern von ästhetischen Kompetenzen in verschiedenen Fächern vor, so auch im Bildnerischen Gestalten. Bildbetrachtungen bieten hierbei einen hervorragenden Rahmen

    Mobbing im Kindergarten. Präventionsmassnahmen mit dem Fokus "Bilderbücher"

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    Während diversen Seminaren im Rahmen der Ausbildung zur angehenden Kindergartenlehrperson, wurden unter anderem heikle Situationen in Kindergarten und Schulen zum Inhalt der Lektionen. In diesem Zusammenhang kam die Autorin mit der Thematik «Mobbing im Kindergarten» ein erstes Mal in Berührung. Die vorliegende Arbeit vertieft diese Thematik. Es wird sowohl auf das Mobbinggeschehen im Kindergarten allgemein eingegangen, als auch auf mögliche Präventionsmassnahmen bei Mobbingvorfällen in der eigenen Kindergartenklasse. Dazu wurde das Bilderbuch als didaktisches Mittel untersucht und als mögliches Mittel zur Prävention von Mobbing im Kindergarten betrachtet. Neben Recherche zum Thema und Aufarbeitung der Theorie, wurden im Entwicklungsteil dann zwei Bilderbücher zum Thema so aufbereitet, dass sie von Kindergartenlehrpersonen direkt eingesetzt werden können, wenn diese einen Mobbingvorfall vermuten. Die Bilderbücher wurden mit praktischen Tipps und einem didaktischen Kommentar versehen

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