Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    «Störungsfreie Lernumgebung» : Die Rolle präventiver Routinen und Rituale für die Optimierung eines störungsfreien und nonverbal gesteuerten Unterrichts

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    Diese Bachelorarbeit untersucht die Wechselwirkungen zwischen präventiven und reaktiven Massnahmen im Kontext der Klassenführung, insbesondere von Routinen, Ritualen und nonverbaler Kommunikation. Im Mittelpunkt steht die Forschungsfrage: «Wie müssen präventiv einzusetzende Routinen und Rituale aufgebaut werden, damit reaktiv (nonverbal) für einen möglichst störungsfreien Unterricht gesorgt werden kann?» Ziel ist es, herauszufinden, wie diese beiden Aspekte miteinander kombiniert werden können, um eine geordnete und zielführende Lernumgebung zu schaffen. Dazu wurden eine umfassende Literaturrecherche sowie eine qualitative, empirische Untersuchung durchgeführt. Während der theoretische Teil bestehende Studien und Modelle zur Klassenführung, den Funktionen von Routinen und Ritualen sowie zur Rolle nonverbaler Kommunikation zusammenfasst, liefern deduktiv geführte Interviews praxisnahe Einblicke in die Erfahrungen von Lehrpersonen. Beide Vorgehensweisen führten zu differenzierten Erkenntnissen, die sowohl die theoretische als auch die praktische Perspektive der Klassenführung beleuchten. Ein zentraler Ansatzpunkt dabei ist die präventive Arbeit: Die zugrunde liegende Hypothese besagt, dass gezielt eingeführte Routinen und Rituale die Basis für eine erfolgreiche reaktive Klassenführung schaffen. Damit sie ihre volle Wirkung entfalten können, ist es entscheidend, dass präventive Massnahmen so vermittelt werden, dass die Schüler*innen sie verstehen und nachhaltig verinnerlichen. Nur so gelingt es der Lehrperson, nonverbale Signale wie Gestik, Mimik oder Blickkontakt effektiv einzusetzen, um Erwartungen klar zu kommunizieren und das Verhalten der Schüler*innen zu lenken (Lohmann, 2022). Der bewusste Einsatz subtiler Hinweise ermöglicht es Lehrpersonen, Schüler*innen an bekannte Abläufe zu erinnern, ohne verbale Unterbrechungen vorzunehmen. Somit spielt nonverbale Kommunikation nicht nur eine ergänzende Rolle, sondern hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Klassenführung. Laut Evertson und Emmer (2013) entsteht dadurch eine ruhige und produktive Lernatmosphäre, die sowohl den Lernenden als auch den Lehrenden zugutekommt. Zudem trägt eine effektive Klassenführung, unterstützt durch nonverbale Kommunikation, zum schulischen Erfolg bei (Marzano, Pickering & Marzano, 2003). Die Ergebnisse zeigen, dass eine frühzeitige Implementierung von Routinen und Ritualen nicht nur den Unterrichtsfluss unterstützt, sondern auch eine strukturierte und sichere Lernumgebung schafft, in der kleinere Störungen reaktiv durch nonverbale Kommunikation behoben werden können (Lohmann, 2022)

    Praxisheft

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    Mobbing findet bereits im Kindergartenalter statt und beeinflusst das Wohlbefinden der betroffenen Kinder und das Klassenklima negativ. Daher ist die frühzeitige Prävention durch Lehrpersonen entscheidend, um die soziale Entwicklung der Kinder im Kindergarten zu fördern und Mobbing langfristig vorzubeugen. In dieser Bachelorarbeit wird untersucht, wie Bilderbücher zur Prävention von Mobbing im Kindergarten beitragen können. Der theoretische Teil umfasst eine Definition von Mobbing, die Erläuterung der Ursachen sowie die Bedeutung von Präventionsmassnahmen. Des Weiteren wird der Einfluss von Bilderbüchern dargestellt, die aufgrund ihrer narrativen und visuellen Merkmale die Empathie und die Fähigkeiten zur Konfliktlösung bei Kindern unterstützen können. Der praktische Teil beinhaltet die Entwicklung eines Begleithefts für Lehrpersonen, die fünf ausgewählte Bilderbücher vorstellt und konkrete didaktische Ansätze bietet. Die Analyse dieser Bücher erfolgte auf der Grundlage eines wissenschaftlich erstellten Kriterienrasters. Die Ergebnisse dieser Arbeit zeigen auf, dass Bilderbücher ein effizientes Medium darstellen, um im Kindergarten präventiv soziale Kompetenzen zu fördern und Mobbing vorzubeugen. Das erarbeitete Begleitheft unterstützt Lehrpersonen dabei, gegen Mobbing in der Klasse vorzugehen und bietet konkrete Umsetzungsmöglichkeiten anhand der fünf Bilderbücher

    Wer zwitschert da auf dem Schulweg? – Ein Kindersachbuch für die Unterstufe

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    Die Bachelorarbeit widmet sich der Erstellung eines Kindersachbuchs für die Unterstufe, um ihnen die heimischen Vogelarten und deren Wichtigkeit im Ökosystem näherzubringen. Ziel ist es ein stufenspezifisches, ansprechendes und verständliches Kindersachbuch zu entwickeln, das den Kindern ermöglicht, Vögel auf ihrem Schulweg oder in ihrer unmittelbaren Umgebung zu identifizieren. Da Vögel im Alltag allgegenwärtig sind, hat das Thema einen hohen Lebensweltbezug und Schülerinnen und Schüler können sich damit im Rahmen verschiedener Themen in «Natur, Mensch, Gesellschaft» (NMG) auseinandersetzen. Es eignen sich zum Beispiel auch Themen wie «Tiere rund um unser Schulhaus» für die Nutzung dieses Kindersachbuchs. Das Kindersachbuch kann dabei als ein Begleitmaterial im Rahmen des Unterrichts eingesetzt werden, welches Kindern ein eigenständiges Explorieren ermöglicht. Neben der Förderung eines positiven Naturbezugs könnte sich das Kindersachbuch auch zur Stärkung der Selbstwirksamkeit der Kinder und zur Förderung ihrer überfachlichen Kompetenzen eignen. Aktuelle Herausforderungen, wie die abnehmende Naturverbundenheit und die sinkende Biodiversität durch Faktoren wie intensive Landwirtschaft oder Wachstum von Siedlungsflächen, unterstreichen die Relevanz des Themas. Die Bachelorarbeit befasst sich mit der Theorie der Fachdidaktik in NMG, den Kriterien für ein gutes Kindersachbuch und analysiert die für das Kindersachbuch relevanten Vogelarten. Im Ergebnis soll das Kindersachbuch bei den Schülerinnen und Schülern ein Interesse und eine Begeisterung für die Natur wecken und sie dazu anregen, diese aktiv wahrzunehmen und zu schützen

    Happy Birthday - neu arrangiert. Arrangement als Hinführung zur Musiktheorie am Beispiel von «Happy Birthday»

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    Die vorliegende prozessorientierte Arbeit untersucht die Erstellung unterschiedlicher, stilvariierender Arrangements des Liedes «Happy Birthday To You!» für einen Schulchor. Ziel der Untersuchung ist die Analyse der Möglichkeiten der stiltypischen und niveaugerechten Erarbeitung solcher Arrangements, unter Berücksichtigung des Erhalts der charakteristischen Merkmale des Originals. Zu diesem Zweck wird zunächst eine wissenschaftliche Recherche verschiedener theoretischer Grundlagen des Arrangierens durchgeführt, sowie eine Analyse der gewählten Stilistiken vorgenommen, um eine solide Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen. Im darauffolgenden Arrangierprozess wird durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der genaue Erstellungsprozess einiger Variationen dargestellt, wodurch eine fundierte Beantwortung der Fragestellung ermöglicht wird. In diesem Schritt werden die beiden Methoden des stil- und gruppenorientierten Arrangierens fokussiert, wodurch die musikalischen Anforderungen und die technische Umsetzbarkeit geprüft werden. Zu diesem Zweck wird zunächst eine wissenschaftliche Recherche verschiedener theoretischer Grundlagen des Arrangierens durchgeführt, sowie eine Analyse der gewählten Stilistiken vor- genommen, um eine solide Grundlage für die weitere Arbeit zu schaffen. Diese Aspekte werden durch eine Einstudierung des Arrangements mit einem Schulchor er- probt und in einem nächsten Schritt reflektiert. Unter Einbezug der Erkenntnisse der Reflexion und verschiedener Feedbacks, sollen mögliche Optimierungen erarbeitet werden. Im abschließenden Teil der Arbeit erfolgt die Beantwortung der Fragestellung sowie eine kritische Würdigung der Methodik. Dieser schließt mit einer reflektierten Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse und deren Implikationen für die weitere Forschung. Im darauffolgenden Arrangierprozess wird durch eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der genaue Erstellungsprozess einiger Variationen dargestellt, wodurch eine fundierte Beantwortung der Fragestellung ermöglicht wird. In diesem Schritt werden die beiden Methoden des stil- und gruppenorientierten Arrangierens fokussiert, wodurch die musikalischen Anforderungen und die technische Umsetzbarkeit geprüft werden. Diese Aspekte werden durch eine Einstudierung des Arrangements mit einem Schulchor er- probt und in einem nächsten Schritt reflektiert. Unter Einbezug der Erkenntnisse der Reflexion und verschiedener Feedbacks, sollen mögliche Optimierungen erarbeitet werden. Im abschließenden Teil der Arbeit erfolgt die Beantwortung der Fragestellung sowie eine kri- tische Würdigung der Methodik. Dieser schließt mit einer reflektierten Zusammenfassung der gewonnenen Erkenntnisse und deren Implikationen für die weitere Forschung

    Erstellung eines Lernvideos über das menschliche Verdauungssystem

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    In dieser Arbeit werden die Kernmerkmale effektiver Lernvideos im schulischen Kontext untersucht, in dem diese Lernform mit der zunehmenden Digitalisierung und den Herausforderungen der Coronapandemie erheblich an Bedeutung gewonnen hat. Lernvideos dienen nicht nur Schüler:innen, sondern auch Erwachsenen als Medium zum Lernen und Vertiefen von Inhalten. Allerdings ist nicht jedes davongleichermassen geeignet. Für Lehrpersonen ist es daher entscheidend, die Aspekteeffektiver Lernvideos für den Unterricht zu kennen. Die zentrale Frage dieser Arbeit lautet demnach: Durch welche Kernmerkmale ist ein effektives Lernvideo ausgezeichnet? Basierend auf theoretischen Grundlagen wurde ein Lernvideo über das menschlicheVerdauungssystem entwickelt. Dabei wurde das begehbare Modell ‹Abenteuer Körper›des Regionalen Didaktischen Zentrums in Sargans genutzt, um den menschlichen Verdauungstrakt anschaulich und kindgerecht für die Zielgruppe der 4. Klasse darzustellen. Das Video wurde durch eine Schulklasse und deren Lehrperson evaluiert

    Bewegung als Strategie zur Förderung der Inhibition - Eine empirische Untersuchung zur Wirksamkeit von unterrichtsintegrierten Bewegungseinheiten auf die Inhibitionsfähigkeit von Kindern in der Primarschule

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    Das Ziel dieser Arbeit ist die Erforschung der Auswirkungen von Bewegung auf die Inhibition von Schüler:innen. Unter Inhibition versteht man die Fähigkeit, impulsive oder automatisierte Reaktionen unterdrücken und hemmen zu können, um stattdessen die Aufmerksamkeit aufrecht erhalten zu können oder durch logisches Denken an Antworten zu gelangen. Aktuelle Literatur zeigt, dass Lernende zunehmend Schwierigkeiten haben, sich zu organisieren und sich auf ihre Arbeit zu konzentrieren. Den Schüler:innen mangelt es vermehrt an Impulskontrolle. Die Förderung der Selbstregulation wird dabei zu einem wichtigen Bestandteil für den schulischen Lernerfolg von Grundschulkindern. Die Recherchearbeit im theoretischen Teil dieser Arbeit zeigt, dass Schüler:innen mittels ausreichender Bewegung in ihrer inhibitorischen Kontrolle gefördert werden können. Begriffe wie exekutive Funktionen, Selbstregulation, Arbeitsgedächtnis, Inhibition und kognitive Flexibilität werden im Verlauf genauer erläutert. Im Praxisteil dieser Arbeit startet eine empirische Untersuchung in einer Klasse, die die Auswirkungen von gezielt platzierten Bewegungspausen in Bezug zur inhibitorischen Kontrolle aufzeigen soll. Damit soll die Relevanz von ausreichender Bewegung im Unterrichtsalltag von Primarschüler:innen aufgezeigt werden. Der Abgleich der theoretischen, literaturbasierten Inhalte und der Ergebnisse aus der Untersuchung soll die Hypothese, dass Bewegung einen positiven Effekt auf jene exekutiven Funktionen hat, untermauern und festigen. Ein abschliessendes Fazit umfasst eine anschauliche Darstellung der gesammelten Erkenntnisse sowie einen Ausblick

    Die wandelnde Rolle der Religion in der Schule - Ein Vergleich von früher bis heute

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    Diese Bachelorarbeit analysiert die sich wandelnde Rolle der Religion im Schweizer Bildungssystem im historischen und aktuellen Kontext. Die zentrale Forschungsfrage lautet: Wie hat sich die Rolle der Religion in der Schulerziehung im Laufe der Zeit verändert? Mithilfe einer qualitativen Analyse von Lehrplänen und bildungspolitischen Dokumenten wird aufgezeigt, wie religiöse Inhalte von einer dominanten, konfessionellen Ausrichtung hin zu einer pluralistischen und säkularen Perspektive transformiert wurden. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass gesellschaftliche Entwicklungen wie Säkularisierung, Individualisierung und Migration entscheidende Treiber dieses Wandels waren. Während früher die religiöse Erziehung stark durch kirchliche Institutionen geprägt war, liegt der Fokus heute auf interkultureller Kompetenz und Toleranz. Der Lehrplan 21 spiegelt diesen Wandel wider, indem Religion als kulturelles und historisches Phänomen behandelt wird. Abschliessend werden praktische Implikationen für den Umgang mit religiöser Vielfalt in der Schule sowie Empfehlungen für eine zukunftsorientierte Weiterentwicklung der religiösen Bildung im multikulturellen Bildungskontext aufgezeigt. Diese Arbeit leistet einen Beitrag zur Reflexion über die Rolle von Religion in der heutigen Bildungslandschaft und die Herausforderungen eines inklusiven Schulsystems

    Die Rolle des Naturerlebens für die kognitive Entwicklung der Kinder

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    Diese Bachelorarbeit widmet sich der Untersuchung, wie Naturerfahrungen die kognitive Entwicklung von Kindern im Alter von 6 bis 8 Jahren fördern können. Im Zentrum stehen die Fragen, wie Natur Aufmerksamkeit, Problemlösefähigkeit und Selbstregulation beeinflusst und welche Rolle diese Faktoren für das Lernen und die Entwicklung in diesem Altersbereich spielen. Aufbauend auf der Attention-Restoration-Theory, die die regenerierende Wirkung der Natur auf kognitive Ressourcen betont, sowie Jean Piagets Stufenmodell der kognitiven Entwicklung wird der theoretische Rahmen abgesteckt.Eine fundierte Literaturrecherche analysiert die Wechselwirkungen zwischen Naturerlebnissen und zentralen kognitiven Prozessen wie Arbeitsgedächtnis, selektiver Aufmerksamkeit und logischem Denken. Ergänzend dazu werden die soziale und die emotionale Dimension von Naturerfahrungen betrachtet, um ein ganzheitliches Verständnis der kindlichen Entwicklung zu ermöglichen

    Achtsamkeit im Klassenzimmer – Integration von Achtsamkeitsübungen im Unterricht

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    Die vorliegende Bachelorarbeit untersucht die Integration von Achtsamkeitstechnikenim schulischen Kontext zur Förderung von Resilienz und Wohlbefinden bei Schülerinnen und Schülern. Dabei wird der Frage nachgegangen, wie Achtsamkeitsübungen inden Schulalltag integriert werden können, um das emotionale Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler zu stärken. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, die Wichtigkeitder Achtsamkeit als Mittel zur Bewältigung von Stress im Schulalltag zu verdeutlichenund Konzepte für eine dauerhafte Einführung in den Unterricht zu entwickeln. In derArbeit werden Stress, dessen Folgen und die Rolle von Achtsamkeit für die Emotions-regulation thematisiert. Dabei werden sowohl die Idee des sozial-emotionalen Lernens(SEL) als auch wichtige neurobiologische Mechanismen in Betracht gezogen. Die Er-gebnisse zeigen, dass gezielte Achtsamkeitstrainings die Fähigkeit zur Selbstregula-tion nachweislich verbessern, indem sie Schülerinnen und Schülern helfen, emotionaleHerausforderungen bewusst zu erkennen und konstruktiv zu bewältigen. Darüber hin-aus stärken regelmässige Achtsamkeitspraktiken die Aufmerksamkeit, fördern das so-ziale Miteinander und reduzieren Stresssymptome. Als praktisches Produkt entstehteine Sammlung von Achtsamkeitsübungen, welche Lehrpersonen mit den Schüler:in-nen im Schulalltag integrieren können. Dieses Instrument lässt eine einfache Anwendung zu und fördert eine dauerhafte Einbindung von Achtsamkeit in den Unterricht

    Mehr als vier Wände: Wie Raumgestaltung den Schulalltag verändert

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    Die Raumgestaltung und Raumnutzung können das Lernen und Lehren, die Interaktion und das Wohlbefinden von Lernenden und Lehrpersonen beeinflussen und den Schulalltag verändern. Um den Raum lernförderlich zu gestalten, gibt es im Internet eine Vielzahl von pädagogischen Konzepten mit passenden Raumkonzepten, welche unterschiedliche Ansätze vertreten und nach verschiedenen Maximen handeln. Die Gestaltung des Lernraums allein reicht nicht aus, um den Schulalltag grundlegend zu verändern. Es benötigt ein passendes pädagogisches Konzept, wie beispielsweise das Churermodell oder die Reggio-Pädagogik nach dem unterrichtet wird. In der vorliegenden Bachelorarbeit steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Merkmale und Ansätze liegen pädagogischen Raumkonzepten für die Einrichtung und Gestaltung von Klassenzimmern zugrunde, wie können diese die pädagogische Arbeit unterstützen und welche Unterschiede lassen sich zwischen den verschiedenen Konzepten identifizieren? Durch eine passende Raumeinrichtung mit geeignetem Mobiliar kann der Raum als eine Art «dritter Pädagoge» unterstützen und fördern. Es entsteht eine lernförderliche Atmosphäre im Klassenzimmer, in welcher der Raum auf das Arbeits-, Sozial- und Lernverhalten der Schüler:innen wirkt

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