Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Settimana di studio estrascolastica bilingue per il terzo ciclo. Biodiversità a sud e a nord del San Bernardino. Influsso su motivazione e apprendimento
Il presente lavoro è una tesi di Master empirico-qualitativa orientata a un progetto, all’interno del quale è stata sviluppata una settimana di studio bilingue incentrata sulla tematica della biodiversità per la promozione delle materie L2 (seconda lingua italiano e tedesco) e NT (natura e tecnica). La settimana si è svolta a nord e a sud del San Bernardino toccando la valle del Reno (Rheinwald in tedesco) e la valle Mesolcina (territorio compreso tra Sufers e Soazza). Alle cinque giornate della settimana di studio, con base e pernottamenti a San Bernardino, hanno preso parte allieve e allievi (nel testo si utilizzano i termini al maschile che nella lingua italiana indicano entrambi i sessi, lo stesso vale per qualsiasi altro termine) delle classi secondarie e di avviamento pratico delle scuole del Moesano e delle scuole del Rheinwald (essendo la sede a Splügen nel testo vengono chiamate anche scuole di Splügen) con i rispettivi docenti. Le attività proposte nell’arco della settimana di studio si sono svolte prevalentemente all’aperto, andando a esplorare sia la regione italofona a sud del San Bernardino che quella tedescofona a nord. Le attività sono state ideate nel rispetto del piano di studio 21 e delle teorie relative alle materie L2, NT e all’apprendimento extrascolastico. Pur essendo le proposte didattiche realizzabili anche senza una preparazione in classe prima dell’inizio della settimana di studio in programma, come è stato il caso per quella svolta a ottobre 2022, è fortemente consigliabile informare gli allievi sui contenuti, sull’organizzazione e sulle tempistiche, oltre che creare un primo contatto tra i ragazzi con cui si condividerà l’esperienza, mettendo così in atto una sequenza didattica continua secondo il modello KAFKA. Alcune attività risultano attuabili solo a determinate condizioni meteorologiche, poiché vengono svolte all’esterno e in regioni di montagna e, sovente, necessitano della presenza di un esperto per il raggiungimento del risultato auspicato. Da ultimo, ma non meno importante, è che questo lavoro cerca di comprendere se questo tipo di esperienze di scambio interculturale, linguistico e di apprendimento extrascolastico, possano accrescere o meno la motivazione e le competenze nelle materie L2 e NT
Schriftliche Arbeit
In mehreren Kindergarten-Praktika beobachtete die Verfasserin viele produktorientierte Aufgaben. Dies weckte die Neugierde für den Aufbau prozessorientierter Lernarrangements. Damit einher ging ein Interesse für das Unterrichten im Wald und die damit verbundenen Vorteile für das Lernen von jungen Kindern.
Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, wie lernprozessorientierte Aufgaben für Kindergartenkinder, welche im Wald durchgeführt werden und kreatives Lernen unterstützen, aufgebaut sein sollen. Eine breite Literaturrecherche zu den Unterthemen Wie Kindergartenkinder lernen - Lernprozessorientierung, Kreativitätsförderung sowie Unterrichten in der Natur führte zu ersten Erkenntnissen dazu. Diese Erkenntnisse wurden mit drei Fachpersonen in Leitfadeninterviews validiert und auf die konkrete Umsetzung in der Praxis geprüft.
Als Endergebnis kristallisierten sich fünf Faktoren heraus, welche zu gelingenden lernprozessorientierten und kreativitätsfördernden Lernarrangements in der Natur führen. Diese sind: Das Vorhandensein eines emotional sicheren und wertschätzenden Umfeldes, das Ausrichten der Aufgaben nach dem Entwicklungsstand des Kindes, Entdecken und Erforschen ermöglichen, das Schaffen von sinnlich-ästhetischen Begegnungen und Erfahrungen sowie Anregen durch vielfältige Impulse. Die fünf Faktoren bilden die Grundlage der aus dieser Arbeit heraus entstandenen Unterrichtsreihe Lernen in der Natur – Impulsaufgaben für Kindergartenkinder
Schriftliche Arbeit
Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, wie das Thema Boden unter Berücksichtigung der didaktischen Prinzipien und in Anlehnung an die Planungsweise des Lehrmittels «Querblicke» innerhalb einer Projektwoche für eine 2. Klasse gestaltet werden kann, um eine möglichst grosse Sensibilisierung der Schülerinnen und Schüler für ein ressourcenschonendes Handeln zu erreichen. Im Theorieteil werden die didaktischen Prinzipien einer BNE und der Aufbau des Lehrmittels «Querblicke» dargelegt. Zusätzlich wird auf die Thematik «Boden» eingegangen, es werden wichtige Aspekte erläutert. Diese Auseinandersetzung mit der Theorie bildet die Basis für das Produkt der Bachelorarbeit, indem der Stoff auf das Niveau einer 2. Klasse angepasst wird. Das Produkt dieser Bachelorarbeit ist eine Planung für eine Projektwoche zum Thema Boden, unter Berücksichtigung der weiter oben genannten Aspekte. Die Lernaufgaben der Projektwoche werden mithilfe eines Rasters bewertet. Die Kriterien für deren Bewertung sind die didaktischen Prinzipien einer BNE und die Merkmale einer Projektwoche
Video 1
Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es, zu überprüfen, wie das Prinzip des Flipped Classrooms im Zyklus 2 in den NMG-Unterricht integriert werden kann. Beim Flipped Classroom werden die beiden Phasen Wissensvermittlung und Übungsphase vertauscht. Die Wissensvermittlung findet zu Hause satt und die Übungsphase in der Schule. Dazu wurden Lernvideos und eine Unterrichtssequenz erstellt. Die Unterrichtssequenz wurde in zwei 6.Klassen durchgeführt. Die Arbeit orientiert sich am Design-Based-Research-Modell von Susanne McKenney und Thomas Reeves. In der ersten Phase wurde in einem Theorieteil geklärt, was für den NMG-Unterricht spezifisch ist und welche Anforderungen für die Durchführung des Flipped Classrooms erfüllt werden müssen. In der zweiten Phase wurde das erworbene Wissen aus der ersten Prozessphase auf die Erarbeitung einer Unterrichtssequenz angewendet. Hauptaugenmerk lag dabei auf der Gestaltung der Lernvideos. In der dritten Prozessphase wurde die Unterrichtssequenz reflektiert und ein Fazit daraus gezogen. Die vierte Phase lief parallel zu den anderen Phasen. In dieser Phase wurde die Unterrichtssequenz in zwei 6.Klassen durchgeführt. Dank der Durchführung konnte bestätigt werden, dass es möglich ist, das Prinzip des Flipped Classrooms gewinnbringend in den NMG-Unterricht im Zyklus 2 zu integrieren
Veranschaulichung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung anhand eines Beerengartens
Die zunehmende Digitalisierung birgt die Gefahr, dass Schülerinnen und Schüler sich immer mehr von der Natur entfernen. Eine Folge davon ist, dass das Wissen über der Natur lückenhafter wird. Dies bestätigt eine Studie von Brämer und Koll (2021). Durch Bildung für Nachhaltige Entwicklung wird unter anderem der Kontakt zur Natur gefördert und das Wissen über die Natur aufgebaut. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es herauszufinden, inwiefern Bildung für Nachhaltige Entwicklung mithilfe eines Beerengartens veranschaulicht werden kann. Dafür wurde ein Konzept erstellt, welches aufzeigt, wie der Beerengarten in die Schule integriert werden kann, welche Umsetzungsmöglichkeiten es gibt und welche Themen in den einzelnen Fächern mithilfe des Beerengartens umgesetzt werden können. Zudem wurden weitere organisatorische Massnahmen und wichtige Hintergrundinformationen im Konzept festgehalten. Um dieses Konzept zu erstellen, wurde zunächst eine Literaturrecherche zu den folgenden drei Themenbereichen vorgenommen: Bildung für Nachhaltige Entwicklung, Luzerner Modell zur Entwicklung Kompetenzfördernder Aufgabensets (LUKAS-Modell) und ausserschulische Lernorte. Diese wurden in einem weiteren Schritt miteinander in Zusammenhang gesetzt. Mithilfe eines Interviews mit einer Schulgartenfachperson und einer Recherche über bestehende Schulgartenkonzepte wurde das Konzept «Beerengarten» verfasst. Die Arbeit am Konzept zeigte, dass Bildung für Nachhaltige Entwicklung mithilfe eines Beerengartens gut veranschaulicht werden kann. Es werden zahlreiche Möglichkeiten aufgezeigt, wie Themen der Bildung für Nachhaltige Entwicklung fächerübergreifend eingesetzt werden können, aber auch welche Themen sich eignen, um sie mithilfe des Beerengartens zu veranschaulichen. Durch das LUKAS-Modell wird aufgezeigt, wie diese Themen im Unterricht durch aufbauende Unterrichtseinheiten eingebettet werden können. Ausserdem bietet es sich an, eine übergeordnete Fragestellung mithilfe des LUKAS-Modells im Unterricht gezielt aufzubauen. Dies zeigt, dass sich der Beerengarten gut als Veranschaulichung von Bildung für Nachhaltige Entwicklung eignet
Audiodatei 6
Sagen sind ein ursprünglich mündlich überliefertes Erzählgut, welches immer mehr in Vergessenheit gerät. Besonders für Kinder ist solches Erzählgut jedoch von grosser Bedeutung. Es hilft ihnen dabei ihre eigene innere Welt zu verstehen und Gefühle nach aussen zu projizieren. Weiter liefern Sagen einen Einblick in verschiedene Kulturen und deren Normen. Dies legt nahe, dass Sagen auch in heutigen Alltag und in der Schule einen Platz finden sollten. Somit soll der Nutzen dieser Arbeit darin liegen, eine Antwort auf die übergeordnete Frage: «Wie können verschiedene Sagen aus der Schweiz und Japan analysiert, verglichen und für den Unterricht aufbereitet und somit wieder aktuell gemacht werden?» herauszuarbeiten. In einem ausführlichen Theorieteil wird eine Begriffsabgrenzung von Sagen zu anderen Erzählgattungen durchgeführt und es werden eigene Begrifflichkeiten gefunden für den Umgang mit Sagen. Weiter werden die Aspekte der Sagenforschung untersucht, sowie die Stellung von Sagen aus der Schweiz und Japan in der Gesellschaft und Schule. Darauf aufbauend wurden vier Sagenpaare, die je eine Sage aus der Schweiz und aus Japan enthalten recherchiert und aufbereitet. Weiter wurde eine geeignete Vergleichsmethode erarbeitet, um die Sagen zu vergleichen und analysieren. Ein Sagenpaar wurde ausgewählt und für den Unterricht aufbereitet.
Dabei wurde festgestellt, dass sich nur schon bei den ausgewählten acht Sagen eine grosse Vielfalt aufzeigte. Kulturelle Unterschiede zwischen den Sagen beschränkten sich überraschenderweise lediglich auf kleine inhaltliche Details. Die ausgewählten Sagen konnten im Lehrplan verankert werden, jedoch sind bei weitem nicht alle Sagen für den Unterricht geeignet
Italienisch als Freifach an Thurgauer Sekundarschulen I. Eine quantitative Studie zum Angebot und der Umsetzung des Freifachs Italienisch an Sekundarschulen I im Kanton Thurgau
Die Mehrsprachigkeit der Schweiz ist einzigartig und deshalb auch fest in der Bundesverfassung
verankert. Um diese Mehrsprachigkeit aufrecht erhalten zu können, braucht es die Volksschulen,
welche die Schüler:innen in den verschiedenen Landes- und Fremdsprachen wie Deutsch,
Französisch, Englisch und Italienisch unterrichten. Im Kanton Thurgau wird Italienisch als dritte
Fremdsprache (nach Englisch und Französisch) ab dem 3. Zyklus in Form eines fakultativen
Freifachs an den Sekundarschulen I angeboten. Der fakultative Status bedeutet, dass die
Sekundarschulen selbst entscheiden können, welche Freifächer sie anbieten. Das wiederum
heisst, dass keine Angebotspflicht für Italienisch als weitere Landessprache besteht.
Im Rahmen dieser Masterarbeit wurden zwei quantitative Umfragen durchgeführt, um ein
aktuelles Bild über die Situation im Kanton Thurgau zu gewinnen. Es konnte festgestellt werden,
dass nicht alle Schulen in der Lage sind, das Freifach Italienisch anzubieten, da sie teilweise zu
geringe Gesamtschüler:innenzahlen haben oder eine qualifizierte Lehrperson für den Unterricht
fehlt. Andere Schulen bieten Italienisch gar nicht an, weil ihr Freifachangebot bereits zu vielfältig
ist.
Da die Erhebungen im Kanton St. Gallen und Thurgau auf denen vom Kanton Zürich basieren,
konnte erstmals ein Vergleich zwischen den drei Nachbarskantonen gezogen werden. Dadurch
wird ersichtlich, wie unterschiedlich das Interesse an einer weiteren Landessprache ist, wie viele
Schüler:innen in einzelnen Schuljahren Italienisch besucht haben und welche Gründe die
Sekundarschulen I hindern, das Wahl- bzw. Freifach anzubieten. Es zeigt aber auch auf, wie
unterschiedlich die Voraussetzungen für das Italienisch in den drei Kantonen sind, da es je nach
Kanton als Wahl- oder Freifach deklariert wird
Philosophieren mit Kindern
Mit dem Aufkommen der 'revolutionären Pädagogik' in den 1970er-Jahren entstand in den USA Philosophie für Kinder'. Daraus ergaben sich sechs Varianten. Diese unterscheiden sich in methodischer und philosophischer Art. Es gibt die logisch-pragmatische, die dialogisch-narrative, die experimentell-metaphysische, die pragmatisch-aufklärerische, die sokratisch-sozialphilosophische und die multimedial-verstehende Variante. Durch das zunehmende Praktizieren, stieg auch das Interesse daran, die Effekte davon zu untersuchen. Die Forschungsergebnisse belegen, dass die Kognition, Sprachentwicklung und Empathiefähigkeit von Kindern durch das Philosophieren positiv beeinflusst werden. Es eignen sich alle Varianten gleichermassen bezüglich der genannten positiven Effekte, allerdings werden unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Folgendes Vorgehen der Lehrperson beim Philosophieren mit Kindern zeigt sich als nützlich: Die Lehrperson wählt ein Thema und eine geeignete Methode, trifft organisatorische Vorbereitungen und stellt sich auf die Moderation und nicht die Leitung des Gesprächs ein. Während der Sequenz ist es wichtig, dass die Lehrperson ihre Meinung nicht äussert, sogenannte 'sokratische Fragen' stellt, auf die Einhaltung von Gesprächsregeln achtet und auf die Empfindungen und Gedanken der Kinder eingeht. Bei der Nachbereitung reflektiert die Lehrperson ihr Frageverhalten, sowie die Wahl der Variante
Mobbing in der Primarschule. Interventionsmöglichkeiten der Lehrperson
Gemäss einer repräsentativen PISA-Befragung ist Mobbing an Schweizer Schulen im Vergleich zu anderen Europäischen Ländern stärker verbreitet (Konsortium PISA.ch, 2019, S. 71). Mobbing kann schwerwiegende Folgen für die Entwicklung aller involvierter Kinder haben (Alsaker, 2017, S. 127). Diese Gewaltform kommt bereits im Kindergarten vor und zieht sich weiter in die Primarschule. Um Mobbingfälle frühzeitig zu erkennen ist es wichtig, dass Lehrpersonen bereit sind, hinzuschauen und zu handeln (Feuz, 2020, S. 39?40). Doch wie handeln? Diese Frage stellt sich dem Autor in der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule St.Gallen zum Primarschullehrer. Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, mit welchen Interventionsmassnahmen auf der Klassenebene und persönlichen Ebene eine Lehrperson der Primarschule auf einen Mobbingfall in ihrer Klasse reagieren kann. Das Ziel ist, verschiedene Methoden miteinander zu vergleichen und der Lehrperson eine Auswahl an Handlungsmöglichkeiten zu geben, welche ihrer eigenen Haltung und der Klassensituation am besten entspricht. Hierfür werden nach einer allgemeinen Begriffsdefinition Mobbing in der Primarschule genauer in den Fokus genommen und anschliessend verschiedene Interventionsmöglichkeiten vorgestellt. Beim Vergleich der Massnahmen zeigte sich, dass sich die Konzepte in den Bereichen Struktur, Einbezug der Eltern, Konsequenzen und dem Umgang mit zukünftigen Mobbingfällen unterscheiden. Als allgemeine Grunderkenntnis gilt: Mobbing ist ein Gruppengeschehen, betrifft die ganze Klasse und kann nur gemeinsam gelöst werden (Alsaker, 2017, S. 85)
Mit Improvisationsübungen das Selbstvertrauen stärken
Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es, eine Verbindung zwischen den unterschiedlichen theaterpädagogischen Improvisationsübungen und dem Stärken des Selbstvertrauens bei Kindern anhand eines mehrwöchigen Projekts mit einer Mittelstufenklasse herzustellen und zu analysieren. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Inwiefern können theaterpädagogische Improvisationsübungen im Unterricht das Selbstvertrauen der Mittelstufenkinder stärken? Um dieser Forschungsfrage nachzugehen, wurden die Analysen der Videos der verschiedenen Improvisationsübungen zu drei Schüler:innen interpretiert und anschliessend Erkenntnisse daraus in Verbindung mit der Theorie gezogen. Die Interpretation der Videoanalyse zeigte, dass leichte Verbesserungen des Selbstvertrauens durch die Veränderung ihrer Körperhaltung, Gestik oder Sprechweise im Verlaufe des Theaterprojekts erkannt wurden. Aus der Interpretation konnte geschlossen werden, dass die Körpersprache und Gestik vor allem durch pantomimische Improvisationsübungen und das Maskenspiel verbessert wurde. Zudem konnte durch den Bekanntheitsgrad der einzelnen Übungen die Sicherheit und der Mut neue und eigene Ideen einzubringen, gestärkt werden. Diese Erkenntnisse können in Zukunft vermehrt in den alltäglichen Unterricht eingebaut werden, um dadurch das Selbstvertrauen der Schüler:innen bereits im Kindesalter zu stärken