Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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    Die Erarbeitung von theoriebasierten Lösungsansätzen zur individuellen personalen Förderung von Schülern und Schülerinnen. Gelingt der Theorie-Praxis-Transfer?

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    Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es zu überprüfen, ob aus Theorien und Modellen Handlungsempfehlungen für die individuelle personale Förderung von Schüler und Schülerinnen abgeleitet werden können. Dazu wird die folgende Forschungsfrage gestellt: Inwiefern lassen sich Theorien und Modelle finden, aus denen eine Lehrperson Lösungsansätze für die individuelle personale Förderung ihrer Schüler und Schülerinnen ableiten kann? Um diese Frage zu beantworten, werden Verhaltensweisen von zwei Schülern und einer Schülerin auf Basis passender Theorien und Modellen analysiert. Durch die Analysen können Verbindungen zwischen dem Verhalten der Schüler und Schülerinnen und Theorien, bzw. Modellen, hergestellt werden. Die abgeleiteten Lösungsansätze zeigen, dass ein Theorie-Praxis-Transfer gelingen kann

    Vorbereitung auf die Abschlussprüfung in einer Lernwerkstatt

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    Die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung zum Carrosserielackierer:innen EFZ. Die Lerninhalte werden traditionell anhand von alten QV-Prüfungen repetiert. Eine Lernwerkstatt bietet den Lernenden eine hervorragende und zusätzliche Möglichkeit sich mit selbstorganisiertem Lernen auf die Abschlussprüfung vorzubereiten. Die vorliegende Arbeit untersucht den Einsatz von einer Lernwerkstatt mit selbstorganisiertem Lernen in der Vorbereitung auf die Abschlussprüfung der Carrosserielackierer:innen. Dabei werden die Voraussetzungen für das Gelingen von selbstorganisiertem Lernen in einer Lernwerkstatt mit Unterstützung von digitalen Medien aufgezeigt. Hierfür wird der Einsatz von verschiedenen digitalen Medien in Bezug auf Nutzen und Einsatzgebiet abgewogen und die Unterstützung des Lernprozesses durch die Lernvideos evaluiert. Anhand von Beispielen aus dem eigenen Unterricht werden die Postenarbeiten, die nach dem SAMR Modell aufgebaut sind, dargestellt. Mit den Umfrageergebnissen wird der Nutzen, das Potenzial und die Vorteile von Lernwerkstätten und selbstorganisiertem Lernen analysiert und wiedergegeben

    Weiterentwicklung des internen Lehrplans

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    «In der BiVo wird u.a. verlangt, dass die Bildungspläne den sich wandelnden wirtschaftlichen, technologischen und didaktischen Entwicklungen laufend angepasst werden - mindestens aber alle fünf Jahre» (Strohmeier, 2013, S. 11). Die Lehrpersonen im Fachbereich Elektrotechnik (ETRO) unterrichten gemäss dem internen Lehrplan. Der aktuell gültige Lehrplan wurde im Jahr 2009 erstellt. Dieser beruht sich auf dem Bildungsplan aus dem Jahre 2006. Zurzeit unterrichten die Lehrpersonen nach dem Lehrplan Berufsfachschule vom EIT.swiss aus dem Jahr 2015. Daraus ergibt sich nun folgende Fragestellung: Wie kann der interne Lehrplan an der Berufsfachschule (GBSSG, Fachbereich ETRO) gemäss den Handlungskompetenzen (Fach- Methoden- sowie Sozial- und Selbstkompetenzen) unter Berücksichtigung des aktuellen Bildungsplanes (2015) gestaltet werden? Es soll ein Konzept für die Weiterentwicklung des internen Lehrplans erstellt werden, welcher von der Schulleitung genehmigt wird. Nach der Diplomarbeit soll auf dieser Empfehlung der interne Lehrplan angepasst und neugestaltet werden

    Migrationsbedingte Mehrsprachigkeit und Identitätsfindung bei Jugendlichen. Eine qualitative Befragung von Jugendlichen mit dem Herkunftsland Bosnien, Serbien, Kroatien oder Montenegro

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    Vor rund 70 Jahren begann die erste Migrationswelle aus Ex-Jugoslawien in die Schweiz. Dadurch wurden die Menschen vor neue Herausforderungen gestellt, wobei das Erlernen einer neuen Sprache ebenfalls dazugehörte. Die individuelle Mehrsprachigkeit der Ex-Jugoslaw:innen wurde somit zu einem wichtigen Faktor, um in der Gesellschaft anzukommen. Heutzutage leben weitere Generationen in der Schweiz und kommen im jungen Alter mit der Mehrsprachigkeit in Kontakt. Dadurch haben diese Jugendlichen von Beginn an nicht nur mit zwei oder mehreren Sprachen zu tun, sondern gleichzeitig auch mit zwei oder mehreren Kulturen. Zusammen mit Sprache bildet die Kultur einen Teil des Konstrukts der Identität. In dieser Arbeit wurde untersucht, welche Rolle die migrationsbedingte Mehrsprachigkeit für Jugendliche aus Bosnien, Serbien, Kroatien und Montenegro bei ihrer Identitätsfindung einnehmen. Zusätzlich wurde ein Augenmerk auf das soziale Umfeld und die Rolle der Schule und der Lehrpersonen in diesem Prozess der Entwicklung der Identität gelegt. Dabei wurden sechs halbstandardisierte Interviews mit Jugendlichen durchgeführt, welche Bosnien, Serbien, Kroatien oder Montenegro als Herkunftsland haben. Die Interviews wurden anhand einer inhaltlich strukturierenden Inhaltsanalyse ausgewertet. Aus den Ergebnissen geht hervor, dass die Adoleszenz eine zentrale Phase im lebenslangen Prozess der eigenen Entwicklung der Identität darstellt und durch mehrere Faktoren beeinflusst werden kann. Die migrationsbedingte Mehrsprachigkeit kann dabei eine weitere Hürde, welche überwunden werden muss, darstellen. Eine optimale Voraussetzung für den Prozess der Identitätsfindung stellt die gleichwertige Integration beider Kulturen dar. Zudem sind in dieser Phase Gleichaltrige und Gleichgesinnte für die Adoleszenten enorm wichtig. Sie bieten Unterstützung und Akzeptanz in neuen, herausfordernden Lebensabschnitten. Die Jugendlichen können mit ihren Freund:innen in ihrer Selbstdarstellung experimentieren und neue Lebensweisen ausprobieren. Sie werden voneinander als autonome und gleichgestellte Personen wahrgenommen. Ebenfalls konnte aus den Interviews ermittelt werden, dass Jugendliche mit gleichem kulturellem und sprachlichem Hintergrund eine wichtige Rolle in beiderseitigen Leben einnehmen. In der Schule ist es wichtig, dass die Schüler:innen in ihrer Selbständigkeit gefördert werden und ihnen Unterstützung in dieser Phase der Neuorientierung geboten wird. Ferner geht aus den Interviews hervor, dass Offenheit, Akzeptanz und Interesse erwünschte Eigenschaften bei einer Lehrperson sind. Eine abschliessende Beantwortung der Fragestellungen und eine Generalisierung der Antworten waren im Rahmen dieser Arbeit nicht möglich

    Wie kann das LUKAS-Modell mit BNE anhand des Beispiels von Dinkel verknüpft werden und daraus eine Unterrichtsreihe für den 2.Zyklus erarbeitet werden?

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    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit liegt darin, eine Unterrichtsreihe anhand des Beispiels von Dinkel für den 2. Zyklus zu konzipieren. Dabei soll Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) mit dem LUKAS-Modell verknüpft werden. Dazu wurde Literatur zu BNE und dem LUKAS-Modell untersucht. Weiter wird eine detaillierte Akteur Analyse zum Thema Dinkel erarbeitet. Für die Unterrichtsreihe steht die übergeordnete Fragestellung im Zentrum: Was ist ein «gutes» Dinkelbrot? Darüber hinaus wurden die didaktischen Prinzipien einer BNE herausgearbeitet und ein Raster erstellt, welche die fünf Phasen des LUKAS-Modells, Lernziele, Lehrplankompetenzen und zentrale Themen beinhalten. Auf diesen Erkenntnissen aufbauend sind die Inhalte der Unterrichtsreihe festgelegt worden. Als Unterstützung und Orientierung dienten die Beispiele der Querblickbände und die Themendossiers von Éducation 21. Durch die daraus gezogenen Erkenntnisse entstand die Unterrichtsreihe, die das LUKAS-Modell mit BNE verknüpft. Die didaktischen Prinzipien einer BNE konnten erfolgreich mit dem LUKAS-Modell verknüpft werden und dazu konnte ein passendes Aufgabenset erarbeitet werden. Der Abschluss der Unterrichtsreihe bildet ein praktischer Teil, dieser konnte keiner Phase des LUKAS-Modells zugeordnet werden. Zu der Unterrichtsreihe gehört eine Materialbox. Sie enthält umgesetzte Materialien zum Thema, Zusatzspiele, Broschüren, Themen-Dossiers, Getreidekörner -Ähren und eine Fragebox. Somit kann das Produkt dieser Bachelorarbeit in der Praxis ohne zusätzlichen Aufwand eingesetzt werden, was eines der Hauptziele der Autorin war

    Distance Learning in der Mittelstufe

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    In der Ihnen vorliegenden Arbeit soll beantwortet werden, ob und wie Distance Learning für Lernende und Lehrende erfolgreich in der Mittelstufe umgesetzt werden kann. Vorausgehend wird die Aktualität dieser Leitfrage beschrieben und auf den zeitlichen und inhaltlichen Verlauf der Pandemie auf die Primarschule eingegangen. Vor allem der, für die Fragestellung relevante Begriff ?Distance Learning? soll hierbei geklärt und definiert werden. Um zu verstehen, welche Auswirkungen das digitale Distance Learning auf das heutige Schulsystem hat, wird nachfolgend dargelegt, wie sich das Schweizer Schulsystem entwickelt hat. Auch relevante Theorien zur Rolle der Lehrperson oder zu der Umgebung und derer Auswirkung auf das kindliche Lernen werden beschrieben. Die essentiellen technischen Voraussetzungen, sowie wichtige Plattformen werden vorgestellt. Abschliessend werden aktuelle Studien zu der Corona Pandemie sowie Erfahrungsberichte zum Thema ?Distance Learning? vorgestellt. Auf Basis einer qualitativen Auswertung der vorausgegangenen Theorien soll zum Abschluss die Leitfrage diskutiert, ein Ausblick auf mögliche Auswirkungen gegeben und schliesslich ein persönliches Fazit abgeleitet werden.

    Förderung der kreativen Problemlösekompetenz bei Kindergartenkindern

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    Die Auseinandersetzung mit dem Lehrplan Volksschule zeigt, dass der Fokus heutzutage nicht mehr auf dem Wissens- sondern auf dem Kompetenzerwerb liegt. Vor allem die kreative Problemlösekompetenz wird von einigen Seiten als Schlüsselkompetenz für die Zukunft bezeichnet und deren Förderung als essentiell betrachtet. Auch der Lehrplan Volksschule erklärt die Kreativität zu einem relevanten Bildungsziel und nennt bereits im Zyklus 1 den zu fördernden entwicklungsorientierten Zugang «Fantasie und Kreativität». Was genau darunter verstanden wird und wie die Förderung hinsichtlich dieses Ziels im Kindergarten auszusehen hat, ist jedoch nicht definiert. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der aktuellen Literatur zum Thema Kreativität und der kreativen Problemlösekompetenz auseinander. Davon ausgehend wurden Qualitätskriterien für Aufgaben, und auf diesen aufbauend, Aufgabenstellungen zur Förderung der kreativen Problemlösekompetenz durch konstruktives Gestalten im Kindergarten erarbeitet. Die erarbeitete Aufgabensammlung stellt eine stufengerechte Möglichkeit dar, wie die Förderung im Kindergarten aussehen kann. Die Kindergartenkinder werden dabei gezielt herausgefordert, zum Umdenken bewegt und konstruktiv gestalterisch in ihrer kreativen Problemlösekompetenz gefördert

    Sensibilisierung der Kunststoffthematik mit einer Entdeckerbox

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    Diese Bachelorarbeit geht der Frage nach, mit welchen Lernaufgaben und Materialien, in Bezug auf die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), eine selbständige und handelnde Auseinandersetzung mit der Kunststoffproblematik möglich ist. Mit den Lernaufgaben und den Materialien sollen die Schüler:innen gegenüber der Kunststoffproblematik sensibilisiert werden. Die Arbeit besteht aus drei Teilen. Der erste Teil ist die theoretische Auseinandersetzung mit der Kunststoffthematik und -problematik, der Entstehung von Lernaufgaben und der BNE. Aus den gewonnenen Informationen werden im zweiten Teil der Arbeit Lernaufgaben erstellt, welche mit weiteren Materialien zu einer Entdeckerbox zusammengetragen werden. Abschliessend wird im dritten Teil der Prozess erläutert, das physische Produkt vorgestellt und ein Fazit über die ganze Arbeit gezogen

    Ein Musikprojekt - zwei Klassen aus zwei Kulturen

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    Die musikalische Entwicklung der Kinder in Westafrika ist ein unerforschtes Feld. Die vorliegende Arbeit untersucht, inwiefern die Erkenntnisse der musikalischen Entwicklung der Kinder der westlichen Welt auf die Kinder aus Liberia (Westafrika) übertragbar sind. Dazu wird vielfältiges Musikprojekt mit gleichaltrigen Kindern in der Schweiz und in Liberia durchgeführt. Anhand eines Kriterienrasters, der sich auf die musikalische Entwicklungspsychologie aus dem westlichen Kulturkreis stützt, werden die Kompetenzen der Kinder beider Kulturen verglichen. Dadurch werden grosse Unterschiede sichtbar, die durch kulturelle Einflüsse hervorgerufen werden. Es stellt sich heraus, dass die westliche Entwicklungspsychologie nicht auf die liberianischen Kinder übertragbar ist, da die Musik in Liberia auf einem anderen Musiksystem basiert. Um die musikalischen Kompetenzen und Entwicklung der liberianischen Kinder zu untersuchen, müsste folglich erst das in Liberia geltende Musiksystem untersucht werden

    Aktiv trotz Dispens

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    Diese Bachelorarbeit setzt sich mit der Thematik «Aktiv trotz Dispens» auseinander. Es werden die sportdidaktischen Konzepte, der Fachbereich Schulsport sowie der erziehende Schulsport, die Arten von Sportdispensen und der Umgang mit sportdispensierten Schülerinnen und Schülern behandelt. Dabei wird der Grund für eine aktive Integration in den Sportunterricht von sportdispensierten Kindern festgehalten. Zudem wird erarbeitet, welche Massnahmen ergriffen werden können. Im Anschluss wurde eine phänomenologische Analyse anhand von einer Onlineumfrage (n = 29) generiert, um erste Hinweise zu erhalten, wie Lehrpersonen vom Schulsport freigestellte Kinder beschäftigen. Zudem wird klar, welche Integrationsmöglichkeiten sie effektiv gerne umsetzen würden, von welchen Massnahmen sie Kenntnisse haben und welche bereits von den Lehrpersonen verwendet wurden, wie auch die Nachteile von einer aktiven Integration in den Sportunterricht. Anschliessend werden die Ergebnisse mit der Theorie verknüpft und dargestellt, welche Massnahmen bei einer Teilzeitdispensation ergriffen werden können

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