Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
Not a member yet
    4052 research outputs found

    Der Start ins Churermodell

    No full text
    Zahlreiche schulische Reformen führten in den letzten Jahren zu einer Umgestaltung des jahrgangshomogenen Schulsystems und damit zu einer Änderung der Unterrichtspraxis, wobei sich der Unterricht zunehmend von der Lehrerzentrierung hin zur Differenzierung loslöst (Budde et al., 2007, S. 16-17). Damit werden hohe Herausforderungen an die Lehrperson und Kinder gestellt. Schratz (2009, S. 16-21, zit. in Schratz & Westfall-Greiter, o.D., S. 26) bezeichnet Lernen als einen persönlichen, selbstgesteuerten Prozess, der in der Auseinandersetzung mit der Umwelt durch Ko-Konstruktion erfolgt. Der Unterricht sollte demnach lernseits erfolgen. Die Schule kann hier Selbstbestimmung und Führung im eigenen Lernen ermöglichen. Das Churermodell kommt diesem Ansatz entgegen, deshalb wird es in der vorliegenden Arbeit erläutert und untersucht. Seit 2010 verbreitet sich das Churermodell im gesamten Schulsystem und verspricht einen unterstützenden Umgang für Lehrpersonen und Lernende. Reto Thöny (2016, S. 2-3, 7), Unterrichtsentwickler und Kursleiter des Churermodells, erwähnt vier prägende Elemente: Schulzimmer umstellen, Input im Kreis, Lernaufgabenangebot und die freie Platzwahl. Der Mehrwert dieser Arbeit liegt im Kennenlernen und Reflektieren dieses Modells, welches eine Chance zur Aufwertung des eigenen Unterrichts mit Jahrgangs- oder Mehrjahrgangsklassen darstellen kann. Drei Fallstudien liefern Erkenntnisse zum Einstieg ins Modell und zur Heranführung der Lernenden an das Lernaufgabenangebot sowie an die freie Platzwahl. Ebenfalls erläuterten sie überzeugt Differenzierungs- und Beurteilungsmöglichkeiten. Eine zusätzliche Dokumentation der jeweiligen Klassenraumgestaltung mittels Aufnahmen ermöglicht einen vertieften Einblick und Anregung zur eigenen Raumgestaltung. Die Aufnahmen sind auf einem Blog hochgeladen. Der Link dazu ist in Kapitel 4.2. zu finden. Die Arbeit deckt Vor- und Nachteile des Churermodells auf und kann zum Start mit dem Churermodell inspirieren

    Kommunikation im Lehrberuf. Kommunikationssteuerung durch Emotionsregulation

    No full text
    Das Ziel dieser vorliegenden Arbeit ist es, Handlungsmöglichkeiten für emotional aufgeladene Gesprächssituationen zu definieren. Dabei werden Elemente der Kommunikationspsychologie und Emotionsforschung berücksichtigt. Verschiedene Kommunikationsmodelle, die nonverbale Kommunikation und die Thematik der Emotionsregulation sind bei der Beantwortung der Forschungsfrage im Zentrum. In dieser Arbeit wir der Frage «Wie kann man in Gesprächssituationen die eigenen Emotionen regulieren und sie effektiv einsetzen?» nachgegangen. Um die Forschungsfrage zu bearbeiten, wurde eine theoriebasierte literarische Recherche betrieben. Die wichtigsten Erkenntnisse und Handlungsstrategien wurden schriftlich festgehalten. Die Auseinandersetzung zeigte, dass für die Emotionsregulation hinsichtlich der Kommunikationssteuerung, verschiedene Aspekte in Betracht gezogen werden müssen. Die Regulation von Gefühlen ist mit Hilfe von Emotionsregulationsstrategien möglich. Emotionen werden durch nonverbale Signale gezeigt. Somit gibt es eine Korrelation zwischen der nonverbalen Kommunikation und Emotionen

    Jenseitsvorstellungen. Eine Unterrichtsreihe für die 4. Klasse zu den Jenseitsvorstellungen der fünf Weltreligionen

    No full text
    Die vorliegende Bachelorarbeit befasst sich mit der Erstellung einer Unterrichtsreihe mit dem Rahmenthema Jenseitsvorstellungen der fünf Weltreligionen. Die heutige Realität in den Klassenzimmern ist Diversität, welche sich auch in Glaubensfragen widerspiegelt. Durch interreligiöses Lernen wird das gegenseitige Verständnis ermöglicht und gefördert. Die Thematik wurde aus zwei Perspektiven bearbeitet. Im Theorieteil wurde das Fachwissen erarbeitet, die Unterrichtsmodelle ermittelt und die wesentlichen Methoden erläutert. Dies stellte die Grundlage für den anschliessenden Praxisteil dar. Der Praxisteil wurde nach dem Unterrichtsmodell LUKAS und dem erarbeiteten Theoriewissen konzipiert. Die erstellte Unterrichtsreihe beinhaltet die Kompetenzen, Lernziele, Planungen, didaktische Kommentare und die dazugehörigen Materialien (Arbeitsblätter, Kopiervorlagen). Als Abschluss der Unterrichtsreihe wird eine ortsunabhängige Exkursion durchgeführt, die Dokumentation des Lernprozesses wird mit der Erstellung eines ERG-Heftes festgehalten

    Kinder- und Bilderbücher als Prävention gegen Rassismus

    No full text
    Das Ziel der vorliegenden Bachelorarbeit ist es zu beantworten, ob Kinderbücher sowie Bilderbücher im Unterricht eingesetzt werden können, um Rassismus entgegenzuwirken. Dazu wird folgende Forschungsfrage gestellt: Können Kinderbücher gezielt als Prävention gegen Rassismus im Unterricht eingesetzt werden? Um diese Forschungsfrage zu untersuchen, wurde die Arbeit empirisch aufgebaut. Zuerst beschäftigt sich die Arbeit mit den theoretischen Teilen; Rassismus, Kinder- und Bilderbücher, deren Unterschiede und Rassismus in Kinder- und Bilderbücher. Im Anschluss des Theorieteils habe wird als Methodik einen Fragebogen verwendet. Die Testklasse, eine 4. Klasse, bekam einen Fragebogen zum Thema Rassismus. Diesen Fragebogen füllten sie jeweils vor dem Behandeln des Kinderbuches und dem anschliessenden Besprechen aus und danach. Hiermit soll gezeigt werden, wie Kinderbücher die Wahrnehmung von Kindern verändern kann. Die empirische Studie zeigte, dass ein zielgerichtetes Einsetzen von Kinderbüchern gegen Rassismus im Unterricht das Bild von Kindern gegenüber dem Anderssein stark verändert und zu mehr Toleranz führt. Dies zeigt, dass wichtige Alltagsthemen von Kindern tendenziell sehr gut mit Kinderbüchern thematisiert werden können und gut in die reale Welt umzusetzen sind

    Spielerisches Lernen in den neun entwicklungsorientierten Zugängen

    No full text
    Bei dieser Bachelorarbeit, die im Rahmen des Studiums an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen entstanden ist, handelt es sich um eine produktorientierte Arbeit. Sie geht der Frage nach, wie Kindergartenkinder durch Spiele und spielerisches Lernen in den entwicklungsorientierten Zugängen optimal gefördert werden, damit der Übergang (Transition) in die Schule hin zum Lernen in den Fachbereichen gelingen kann. Diese Frage wird zuerst in einem theoretischen Teil behandelt. Dabei wird genauer darauf eingegangen, was unter dem Spiel überhaupt zu verstehen ist. Des Weiteren wird auf die Vorteile des Spiels, die es bezüglich der Entwicklung der Kinder mit sich bringt, eingegangen, geschaut was unter den entwicklungsorientierten Zugängen und der Transition verstanden wird, aber auch was es braucht, dass von einem lernförderlichen Spiel gesprochen werden kann. Aufgrund der vorangegangenen Recherche sind Spiele erstellt worden, die zur Förderung der Fähigkeiten und Fertigkeiten in drei von neun entwicklungsorientierten Zugängen gebraucht werden können. Bei jedem einzelnen Spiel ist eine Verbindung zum Lehrplan Volksschule des Kantons St. Gallen vorhanden. So sind diese Spiele also mit dem Lehrplan Volksschule Kanton St. Gallen kompatibel

    Im Reich der Tüftelzwerge. Digitales Lernangebot für die Mittelstufe zur Förderung von Verständnis und Anwendung technischer Mechanismen über den Bildschirm.

    No full text
    Dem Autor fällt aufgrund subjektiver Erfahrungen, sowie Aussagen in der Fachliteratur auf, dass im Zusammenhang mit der zunehmenden Digitalisierung immer weniger Möglichkeiten für die praktische Auseinandersetzung mit Technik (Erkennen von Funktionszusammenhängen, Verstehen von Wirkweisen) zur Verfügung stehen. Es scheint, Kinder lernen heutzutage wie Technik und technische Errungenschaften zu benutzen sind, wie diese allerdings funktionieren wird häufig weder hinterfragt noch in der Schule betrachtet. Der Technischen Bildung wird dabei wohl tendenziell zu wenig Aufmerksamkeit und Stellenwert in der obligatorischen Schule verliehen, wobei dies allerdings bereits seit Jahren ein Diskussionsthema zu sein scheint. Während sich bei Kindern eine gewisse Affinität im Umgang mit digitalen Medien (Smartphones, Internet, diverse Apps und Plattformen) feststellen lässt, kommt die Ausbildung ihrer technischen Kompetenzen eher zu kurz. In der vorliegenden Arbeit sollte anhand eines digitalen Lernangebots ein möglicher Ansatz zur Lösung dieser Problemstellung konzipiert und hergestellt werden. Es wurde dazu folgende forschungsleitende Fragestellung verfolgt: Wie können Kinder der Mittelstufe mithilfe eines digitalen Lernangebotes am Bildschirm abgeholt und im Verstehen und Anwenden von technischen Mechanismen gefördert werden? Die vorliegende Arbeit ging dieser Fragestellung nach und hatte zum Ziel, Kinder der Mittelstufe über digitale Medien (etwas sehr Präsentem in ihrer Lebenswelt) für die praktisch-handwerkliche Auseinandersetzung mit Mechanismen (z.B. in einfachen Spielzeugen/Gegenständen der Lebenswelt) und ihren Funktions- und Wirkungsweisen zu begeistern bzw. diese zu fördern. Während Lernvideos den Lernprozess im Lernangebot initiieren und vorantreiben, dienen eigebettete Aufträge der Verarbeitung und praktischen Anwendung des erlernten Wissens. Coachingelemente über eine Online-Plattform dienen derweil der individuellen Begleitung und Förderung der Lernprozesse der einzelnen Kinder. Der Online-Kontakt über Videos, Aufträge und Coachingelemente bildet so den Arbeitsraum zwischen Lehrenden und Lernenden. Das Lernangebot bewegt sich dabei didaktisch im Fachbereich des «Technischen Gestaltens», da eine praktisch-handwerkliche Auseinandersetzung mit Funktionszusammenhängen erreicht werden soll. Die Erkenntnisse aus dieser Arbeit und das dabei entstandene Produkt liefern mögliche Orientierungspunkte zur Abholung am Bildschirm, sowie der Konzeption und Herstellung von digitalen Lernangeboten im Fachbereich des Technischen Gestaltens. Diese Arbeit leistet einen (kleinen) Beitrag zur praktisch-handwerklichen Auseinandersetzung mit Mechanismen in der Mittelstufe. Das vorliegende Produkt ist hierbei als Grundstein zu betrachten und soll im weiteren Verlauf mit Schulklassen getestet und weiterentwickelt werden

    Einsatz von Arbeitsmitteln bei der Ablösung vom zählenden Rechnen - eine qualitative Untersuchung bei Lehrpersonen der 1. Klasse

    No full text
    Im ersten und zweiten Studienjahr sah die Autorin in Grundstufenklassen verschiedene Arbeitsmittel und bei Lehrpersonen unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Deshalb kam die Vermutung auf, dass einige Lehrpersonen die Arbeitsmittel nicht lernfördernd einsetzen. Die vorliegende Arbeit geht dieser Vermutung in einer qualitativen Untersuchung nach. Das Ziel ist, zwei Lehrpersonen zu befragen, die eine 1. Klasse führen, und in deren Unterrichtspraxis zu schauen. Aufgrund von vorhandener Literatur wurde ein Raster mit Kriterien erstellt und damit die Aussagen und Einblicke analysieret. Die Ergebnisse zeigen, dass beide Lehrpersonen das Arbeitsmittel «Zwanzigerfeld» lernfördernd einsetzen und Strukturen des Arbeitsmittels nutzen. Damit hat sich die Vermutung, dass Arbeitsmittel in der 1. Klasse nicht überall lernfördern eingesetzt werden, in dieser Untersuchung nicht bestätigt

    Modelling in der Unterstützten Kommunikation

    No full text
    Die vorliegende Bachelorarbeit beschäftigt sich mit Modelling in der Unterstützten Kommunikation. Dabei wir die Fragestellung «Wie können Kinder mit lautsprachlicher Beeinträchtigung in der Primarschule, im Erlernen der Unterstützten Kommunikation durch Modelling, effektiv von Lehrpersonen unterstützt werden?» untersucht. Um die Teilhabe von allen Menschen an der Gesellschaft zu ermöglichen, ist Kommunikation fundamental. Vorgängig wird Kommunikation über Lautsprache ausgeführt. Menschen mit lautsprachlicher Beeinträchtigung sind ohne das Mittel der Unterstützte Kommunikation eingeschränkt sich allgemein verständlich mitzuteilen und andere Menschen zu verstehen. Es ist darum bedeutsam die Unterstützte Kommunikation möglichst effizient zu erlernen, dabei ist Modelling ein Ansatz, der dieses Ziel verfolgt, indem es das soziale Umfeld der betroffenen Person mit einbezieht. Zu diesem Umfeld kann auch eine Lehrperson gehören. Das Ziel dieser Arbeit ist, dass Prinzip der Unterstützten Kommunikation und das des Modelling vorzustellen, dafür förderliche Techniken zu betrachten, den Einfluss der persönlichen Haltung auf das Modellieren zu erläutern und Materialien für den Unterricht vorzustellen. Dabei werden die verschiedenen Methoden der Unterstützten Kommunikation angesprochen. Die Wahl dieser Methode, sowie die zugehörigen Hilfsmittel und Materialien, sollten dabei immer den Voraussetzungen der betroffenen Person und ihren Bedürfnissen angepasst werden. Anhand dessen soll die Teilhabe an der Gesellschaft ermöglicht und gesteigert werden, auch im schulischen Kontext

    Der Einfluss der Covid-19 Pandemie auf die Digitalisierung

    No full text
    Die Corona Pandemie hat in den Jahren 2020 und 2021 so einiges auf den Kopf gestellt und dabei wohl auch die Art des Unterrichts an den Volksschulen prägend umgestaltet. Schon zuvor wurde die Digitalisierung an den Schulen geplant und teilweise umgesetzt, doch nun musste notgedrungen flächendeckend schnellstmöglich digitale Geräte und passende Software angeschafft und dadurch die Digitalisierung ohne Wenn und Aber vorangetrieben werden. Mittels aktueller Literatur und Studien werden in der vorliegenden Arbeit die Pläne, Strategien und Fortschritte der Digitalisierung aufgezeigt. Zudem wird der folgenden Frage nachgegangen: «Welchen Einfluss hat die Covid-19 Pandemie auf die Digitalisierung an Primarschulen?». Hierzu wird eine differenzierte und kritische Betrachtung der Einflüsse der beschleunigten Digitalisierung während der Pandemie dargestellt. Anschliessend wird daraus abgeleitet ein Ausblick und Ratschläge für den Umgang mit digitalen Medien gegeben. Die Primarschule Wolfhalden steht in dieser Arbeit besonders im Blickpunkt. Die Schüler und Schülerinnen, deren Eltern, die Lehrpersonen und die Schulkommission haben dazu an einer empirischen Studie teilgenommen und ihre Ansichten zur Digitalisierung zum Ausdruck gebracht. Diese reichen von Begeisterung und Wünschen digitale Geräte vermehrt einzusetzen oder gar Lehrpersonen zu ersetzen, bis hin zur Einsicht, dass digitale Medien so manche Risiken und Gefahren mit sich bringen und teilweise negative Effekte auf die Kinder und den Schulbetrieb haben. Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass das Thema Schulen sowohl in der Wissenschaft als auch in der Gesellschaft kontrovers gesehen wird und sowohl Vor- als auch Nachteile mit digitalen Medien im Unterricht existieren. Daher gilt es genau abzuwägen und zu ergründen, wie technische Mittel optimal im Schulunterricht eingesetzt werden können und die Kindern eine umfassende Medienkompetenz erlernen. Schlagwörter: ? Corona / Covid-19 / Pandemie und Digitalisierung ? Medienkompetenz ? Einfluss digitaler Medien ? Digitaler Unterricht / Digitale Bildung Benjamin Lizinger (2022). Der Einfluss der Covid-19 Pandemie auf die Digitalisierung. Rorschach: Pädagogische Hochschule St. Gallen. Bachelorarbei

    Eine Videoanalyse hinsichtlich der geschlechtsstereotypischen Erwartungen von Lehrpersonen im Fachbereich Informatik im Freispiel

    No full text
    Die hier vorliegende Bachelorarbeit soll die Wichtigkeit der geschlechtsstereotypen Erwartungshaltung der Lehrpersonen gegenüber den Kindern aufzeigen. Dafür wurden die geschlechtsstereotypischen Erwartungshaltung von Kindergartenlehrpersonen an Mädchen und Knaben im Freispiel im Fachbereich Informatik untersucht. Hierzu wurden neun Videoaufnahmen analysiert, bei welchen Lehrpersonen mit Knaben und Mädchen im Freispiel in Kontakt waren. Die Aufnahmen wurden anhand der qualitativen Inhaltsanalyse nach Mayring untersucht. Es wurden die Kategorien direktes Ansprechen, Zutrauen, Sprache und Reaktion der Lehrperson analysiert. Die Ergebnisse zeigen auf, dass die in dieser Bachelorarbeit teilnehmenden Lehrpersonen in den Bereichen direktes Ansprechen, Zutrauen und Reaktion keine geschlechtsstereotypische Erwartungshaltung an die Schülerinnen und Schüler hatten. Im Bereich der gendersensiblen Sprache verdeutlichte die Untersuchung, dass öfters die maskuline Form verwendet wurde, auch wenn dabei Mädchen und Knaben oder sogar nur Mädchen angesprochen wurden. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass die beteiligten Kindergartenlehrpersonen kaum eine geschlechtsstereotypische Erwartungshaltung an die Kinder haben. Trotzdem werden am Ende Möglichkeiten dargestellt, wie Lehrpersonen ihren Unterricht gendersensibler gestalten können. Dafür werden Hinweise zur Sprache der Lehrperson, zum Unterrichtsmaterial, zu Unterrichtsformen, zur Reaktion auf geschlechtsstereotypisches Verhalten von Kindern sowie die Unterrichtsgestaltung gegeben

    0

    full texts

    4,052

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇