Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
Not a member yet
4052 research outputs found
Sort by
Einführung in die Grundlagen der Sozialen Medien in der Mittelstufe
Rund 4.2 Milliarden Menschen, also über die Hälfte der Weltbevölkerung, nutzen Soziale Medien. Es stellt sich dabei immer wieder die Frage, ob die Nutzerinnen und Nutzer im Umgang mit diesen Medien kompetent genug sind (Statista Research Department, 2021). Zu lernen, die Sozialen Medien zu bedienen, ist einfach, doch zu wissen, worum es bei den Sozialen Medien wirklich geht, ist wegweisend: Die Anbieter von Sozialen Medien sammeln gezielt persönliche Daten der Nutzerinnen und Nutzer und verwerten sie für ihren eigenen Gewinn (Alberts-Heinemann & Friedrich, 2018, S. 207?209). Sie steuern das Verhalten der Nutzerinnen und Nutzer und verdienen Geld damit Vielen Nutzenden ist das nicht bewusst. Sie gehen mit ihren Daten um, als hätte ihr Verhalten keine Konsequenzen (Orlowsky, 2020). Um diesem Problem entgegenzuwirken, sollten Schülerinnen und Schüler frühzeitig im Umgang mit den Sozialen Medien geschult werden. Nebst den Funktionen, die die Sozialen Medien bieten, sind Kinder hinsichtlich der wirtschaftlichen Interessen der Anbieter von Sozialen Medien zu sensibilisieren. So können die Kinder ihr eigenes Verhalten anpassen. Statistische Daten zeigen, dass sie etwa mit 12 Jahren beginnen, Soziale Medien zu nutzen (Bernath et al., 2020, S. 32?43). Eine Unterrichteinheit, die sie auf einen bewussten Umgang vorbereitet, bedarf der didaktischen Reduktion auf dieser Klassenstufe komplexer Informationen. Um die Grundlagen der Sozialen Medien zu verstehen, muss das Thema nicht nur von der Seite der Nutzerinnen und Nutzer betrachtet werden, sondern auch von der Seite der Anbieter und Unternehmen. In anderen Kompetenzbereichen der Sozialen Medien, wie zum Beispiel beim Thema «Verhalten» und «Profileinstellungen», ist dies nicht der Fall, da es dabei um die Schülerinnen und Schüler selbst geht. Die Fähigkeit, sich in eine andere Lage zu versetzen, die Perspektive zu wechseln, kann für Kinder der Mittelstufe schwierig sein. Die vorliegende Unterrichtsreihe baut das Wissen der Schülerinnen und Schüler über die wirtschaftlichen Interessen der Anbieter an den Daten der Nutzenden auf. Mit diesem Wissen werden anschliessend Chancen und Risiken der Nutzung abgeleitet. Diese ausführliche Auseinandersetzung mit dem Thema fördert die Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler im Bereich der Medienkompetenz
Wenn Kinderhände singen: Wie der Gebrauch von Gebärden den Liedtexterwerb von Kindergartenkindern beeinflusst.
Während eines Praktikumsjahres in einer Heilpädagogischen Schule lernte die Autorin kennen, dass Lieder mit Gebärden begleitet werden können. Gebärden gehören zur Unterstützten Kommunikation und werden besonders oft bei Menschen und Kindern mit besonderen Bedürfnissen eingesetzt. Es ist bereits wissenschaftlich belegt, dass Gebärden nicht nur hilfreich für Kindern mit besonderen Bedürfnissen sind. Denn das gleichzeitige Anbieten von Gebärden und auditorischen Informationen wirkt sich unterstützend auf den Wortschatzerwerb aller Kinder aus. Es stellt sich nun die Frage, ob sich das simultane Anbieten von Gebärden und auditorischen Informationen auch unterstützend auf den Liedtexterwerb auswirkt. Es wird dafür folgende forschungsleitenden Fragestellung formuliert: Speichern Kindergartenkinder einen Liedtext leichter ab, wenn dieser beim Erwerb mit Gebärden unterstützt wurde? Diese Arbeit setzte sich zum Ziel dieser Fragestellung, durch theoretische Aufarbeitung von Fachliteratur und eine praktische Durchführung in Form einer qualitativen Datenerhebung mit zwei Kindergartengruppen, nachzugehen. Pro Kindergartengruppe wurde jeweils ein Lied, bei dem die Schlüsselwörter mit Gebärden unterstützt wurden, und ein Lied, bei dem die Erwerbsphase des Liedtextes ganz ohne Gebärden ablief, erlernt. Abschliessend zu jedem Lied wurde eine Abschlussüberprüfung mit einzelnen Kindern der Kindergartengruppe durchgeführt. In dieser wurde das Verständnis des Liedtextes und die Fähigkeit den Liedtext wiederzugeben geprüft. Die Ergebnisse zeigen, dass die gleichzeitigen visuellen und auditorischen Informationen über die Schlüsselwörter in der Erwerbsphase eine vielseitige Verarbeitung und Vernetzung des Erlernten ermöglichen. Es wurde unter anderem festgestellt, dass die Gebärden als Erinnerungshilfe beim lautsprachlichen Wiedergeben des Liedtextes eingesetzt werden können. Die Ergebnisse führen zur Annahme, dass Kindergartenkinder einen Liedtext leichter abspeichern, wenn dieser beim Erwerb mit Gebärden unterstützt wurde
Integration der Maria Montessori ? und Rudolf Steiner - Pädagogik in den Kindergarten der Volksschule
Diese Arbeit beschäftigt sich mit den pädagogischen Ansätzen der Reformpädagogen Maria Montessori und Rudolf Steiner. Es wurde der Frage nachgegangen, wie zum Beispiel die freie Wahl von Maria Montessori und das Menschenbild von Rudolf Steiner in den Kindergarten der Volkschule integriert werden können. Die Ansätze wurden mit dem Lehrplan der Volkschule abgeglichen. Dabei wurde festgestellt, dass sie mit dem Lehrplan kompatibel sind. Mit den Theorien von Maria Montessori und Rudolf Steiner wird eine andere Form der Didaktik aufgezeigt. Dabei spielt die Rolle der Lehrperson, die verwendeten Materialien sowie die Umgebung eine wichtige Rolle. In einer groben Jahresplanung, einer beispielhaften Kindergartenwoche und einem möglichen Tagesablauf werden die Ideen dargelegt und beschrieben
Rückenschmerzen im Kindesalter - Ursachen und präventive Massnahmen
Es ist erwiesen, dass Kinder unter Rückenschmerzen leiden (Roth-Isigkeit, A., Raspe, H.H., Stöven, U., Thyen, U. & Schmucker, P., 2003, S. 171). Diesem Problem wird in der Bachelorarbeit entgegengewirkt. Den Lehrerinnen und Lehrern wird aufgezeigt, inwiefern sie sich im Umgang mit Rückenschmerzen der Schülerinnen und Schüler beschäftigen und welche präventiven Massnahmen sie ergreifen können. Ziel ist es, einen für Lehrpersonen verständlichen und forschungsbasierten Überblick zur Thematik Rückenschmerzen auf der Primarstufe zu geben. Zudem sollen die Massnahmen dazu dienen, Rückenschmerzen, welche sich bei Kindern häufig schon in jungen Jahren zeigen, im Erwachsenenalter zu lindern. Auf Google Scholar, PubMed und WorldCat wurden mit verschiedenen Stichworten, wie «backpain + children» oder «Foam Rolling + Wirksamkeit» Studien gescannt und in Bezug auf die Fragestellung ausgesucht. Auch wurde die Bibliothek Hauptpost in St.Gallen nach passenden Materialien und Büchern durchsucht und analysiert. In der vorliegenden Arbeit sind ein kurzer Einblick in die Anatomie des Rückens, mögliche Schmerzursachen, Folgen von Rückenschmerzen und präventive Massnahmen auf verschiedenen Ebenen integriert. Das Fazit der Arbeit ist, dass es forschungsbasierte Ursachen für Rückenschmerzen gibt, welche oftmals nicht durch ernsthafte Erkrankungen begründet sind und es sich somit lohnt, auf den verschiedenen Ebenen präventiv zu handeln
Förderung der Bildlesekompetenz auf Kindergartenstufe mit Bilderbüchern
Die steigende Nutzung von digitalen Medien und der uneingeschränkte Zugang dazu sorgen dafür, dass die Menschen heutzutage einer regelrechten Bilderflut ausgesetzt sind. Bei einem solch grossen Angebot findet eine ausführliche und kritische Betrachtung der Bildermeist gar nicht mehr statt. Vor allem jüngere Kinder kann diese Entwicklung überfordern und dazu führen, dass sie das genaue Hinsehen und Hinterfragen nicht mehr lernen. Es bedarf einer visuellen Kompetenz–der sogenannten Bildlesekompetenz –, um sich besser im heutigen visuellen Zeitalter zurechtzufinden. Das Ziel dieser Bachelorarbeit ist es herauszufinden, wie die Bildlesekompetenz auf Kindergartenstufe mit Bilderbüchern gefördert werden kann und welche Kriterien ein Bilderbuch aufweisen muss, um es für eine Fördereinheit verwenden zu können. Dafür wird folgende Fragestellunggestellt: Wie kann der Erwerb der Bildlesekompetenz auf der Kindergartenstufe mit dem Medium Bilderbuch gezielt unterstützt werden und wie muss das Produkt gestaltet sein, sodass die Kinder darin gefördert werden können? Um diese Frage zu beantworten, wurden aus unterschiedlichen Fachbereichen und Quellen Kriterien herausgearbeitet, die für die Förderung der Bildlesekompetenz von Bedeutung sind. Dabei kam heraus, dass die Kriterien ‹thematische Anknüpfungspunkte›, ‹Textlosigkeit›, ‹Neuartigkeit› und ‹Komplexität› eine zentrale Rolle spielen. Zudem konnte aufgezeigt werden, dass auch die Lehrperson und deren Umgang mit dem Medium Einiges zur Förderung der Bildlesekompetenz beiträgt. Auf Grundlage der theoretischen Auseinandersetzung und deren ableitender Erkenntnisse wurde im praktischen Teil der Arbeit eine Bildergeschichte gestaltet, die auf die Kriterien Bezug nimmt und dementsprechend den Erwerb der Bildlesekompetenz der Schülerinnen und Schüler unterstützen soll
Übungsvideo für Gebärdensprache in Kombination mit Lautlernen: Erste Schritte in den Erwerb der Deutschschweizer Gebärdensprache für nicht Hörende sowie hörende Kinder aus dem ersten Zyklus.
Diese Bachelorarbeit befasst sich mit der Entwicklung von Übungsmaterial, das Lautsprache und Gebärdensprache kombiniert und dabei beide Sprachen fördert. Um herauszufinden, was für ein derartiges Produkt alles berücksichtigt werden muss, befasst sich der theoretische Teil mit drei Hauptthemen: Der theoretische Teil der Bachelorarbeit setzt sich im ersten Kapitel mit Hörbehinderungen, dem menschlichen Gehör, verschiedenen Arten sowie möglichen Ursachen für eine Hörschädigung und damit verbundenen Unterstützungsmöglichkeiten auseinander. Der zweite Teil der theoretischen Grundlage beschäftigt sich mit dem Thema Spracherwerb. Es werden die verschiedenen Phasen des Spracherwerbs von der Geburt bis ins frühe Kindesalter beschrieben. Zudem werden auf die Besonderheiten, welche sich in der Sprachentwicklung von hörgeschädigten Kindern zeigen, eingegangen. Der letzte Teil der Theorie befasst sich mit der Gebärdensprache, ihren historischen Meilensteinen, den verschiedenen Gebärdensprachen und den Strukturen und dem Aufbau der Sprache sowie mit einzelnen Arten der Gebärdensprache. Der zweite Teil der Arbeit besteht darin, anhand der theoretischen Grundlagen ein Konzept für ein sprachförderndes Übungsmaterial für Kinder zu erarbeiten. Um die entstandenen Ideen zu überprüfen, wird das Konzept in einem Prototyp-Produkt umgesetzt
Herkunftssprachen und ihre Auswirkungen auf den Unterricht
Sprachlich heterogene Klassen bilden heutzutage keine Ausnahme mehr. Häufig werden Kinder mit anderen Herkunftssprachen als Deutsch herausfordernd für den Unterricht gesehen. Das Ziel besteht meist darin, diese Kinder lediglich in der Zweitsprache Deutsch zu fördern. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der Frage, welche Auswirkungen verschiedene Herkunftssprachen auf den Deutscherwerb haben und wie sich diese auf den Unterricht auswirken. Dabei wird zunächst die Sprachsituation in der Schweiz betrachtet und die Theorien des Zweitspracherwerbs studiert. Ausserdem werden die Sprachstrukturen verschiedener Herkunftssprachen in der Schweiz genauer ana-lysiert und miteinander verglichen, um so die Unterschiede verschiedener Erstsprachen in Bezug auf den Zweitspracherwerb Deutsch zu ermitteln. Die Arbeit setzt sich zum Ziel, Unterschiede verschiedenster Herkunftssprachen und somit verschiedenster Voraussetzungen für den Unterricht zu verstehen, um angemessen darauf reagieren zu können. Dafür werden die theoretischen Erkenntnisse zum Zweitspracherwerb sowohl mit Sprachvergleichen ausgewählter Herkunftssprachen verknüpft als auch mit vorhandenen Sprachaufgaben verglichen. Daraus soll ein mögliches Konzept erstellt werden, welches sowohl die wichtigsten Merkpunkte für Lehrpersonen als auch einige Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht im Umgang mit Kindern anderer Herkunftssprachen beinhaltet. Dabei soll gleichzeitig darauf geachtet werden, dass es zu keiner Hemmung oder Verdrängung der Erstsprache kommt
Gestaltung einer digitalen Lernumgebung für den Kanton St. Gallen mit einer digitalen Lerneinheit zum Thema Tourismus im Kanton St. Gallen.
Im Zeitalter der Digitalisierung zählt Medienkompetenz zu einer Schlüsselqualifikation in der modernen Gesellschaft, weshalb die Medienerziehung in Grundschulen eine immer grössere Bedeutung einnimmt. Der Stellenwert von digitalen Lernumgebungen hat in den letzten Jahren aufgrund der coronabedingten Schulschliessungen zugenommen. Auch der Einsatz von digitalen Medien findet immer mehr Gebrauch im Primarschulunterricht. Doch insbesondere im Fach NMG wird der didaktische Mehrwert des E-Learnings noch wenig ausgeschöpft und ein Mangel an digitalen Lernumgebungen ist zu verzeichnen. Aus diesem Grund wird in der vorliegenden Bachelorarbeit das Ziel verfolgt, mithilfe einer theoriebasierten Literaturrecherche die Kriterien von gutem NMG-Unterricht mit dem didaktischen Potenzial des E-Learnings sowie den Qualitätsmerkmalen von guten digitalen Lernumgebungen zu verknüpfen. Aus diesen Erkenntnissen wird ein Kriterienraster für die Qualitätsüberprüfung vorhandener digitaler Lernumgebungen hergestellt. Anschliessend wird nach der Analyse der digitalen Lernumgebungen «Thurgau du Heimat» und «NMG-Unterricht rund um den Kanton Luzern» das Konzept für die eigene digitale Lernumgebung zum Thema «Tourismus im Kanton St. Gallen» entwickelt. Die digitalen Lerneinheiten wurden durch die übergeordnete Fragestellung «Wer oder was macht aus dem Kanton St. Gallen ein beliebtes Reiseziel für Tourist:innen?» vernetzt. Mit Berücksichtigung der aufgeführten Qualitätsmerkmale aus dem selbst entwickelten Kriterienraster konnte eine digitale Lernumgebung entwickelt werden, welche sowohl für das Fach NMG als auch für die Förderung der Medienkompetenz der Kinder eine grosse Bereicherung darstellt. Auf der digitalen Lernumgebung kann ein didaktischer Kommentar heruntergeladen werden, sodass auch fremde Lehrpersonen diese für ihren eigenen Unterricht adaptieren und weiterentwickeln können. Damit wird das künftige Ziel der Autorin verfolgt, ihre Lernumgebung durch kooperative Zusammenarbeit zu erweitern
Komponieren von mehrstimmigen Kinderliedern
«Mehrstimmiges Singen mit Kindern? Nein danke ? einstimmiges Singen ist ja schon eine Herausforderung!» In Kindergärten und Primarschulen stellt das mehrstimmige Singen für viele Lehrpersonen eine Herausforderung dar. Diese Arbeit stellt sich dieser Herausforderung, indem mehrstimmige Kinderlieder komponiert werden, welche adäquat auf die Entwicklung der kindlichen Singstimme angepasst werden. Als Grundlage für das Komponieren der Kinderlieder werden Theorien zur Anatomie, der Physiologie und der Entwicklung der Stimme analysiert und mit Mehrstimmigkeitsmodellen, welche den Aufbau der Mehrstimmigkeit erläutern, verknüpft. Das Produkt besteht aus je einem Lied für den Kindergarten, die Unterstufe und die Mittelstufe. Diese mehrstimmigen Kinderlieder sind im Schwierigkeitsgrad der Stimmentwicklung der jeweiligen Zielgruppe angepasst und ermöglichen einer Lehrperson, das mehrstimmige Singen mit Kindergarten- und Primarschulkindern anzugehen
Die Bedeutungen der Führungsfigur im Kindergartenunterricht
Abstract Diese produktorientierte Bachelorarbeit beschäftigt sich mit dem Thema Führungsfigur im Kindergartenunterricht. Sie beantwortet die beiden folgenden Forschungsfragen: «Welche Bedeutungen hat die Führungsfigur im Kindergartenunterricht? Welche Kriterien lassen sich aus den Bedeutungen der Führungsfigur für die Auswahl, Herstellung und Verwendung einer Führungsfigur ableiten?» Der Theorieteil thematisiert?(a) die Führungsfigur sowie?(b) deren verschiedene Bedeutungen im Kindergartenunterricht und generiert darauf basierend?(c) ein Kriterienraster, welches aufzeigt, wie die Führungsfigur sein sollte, um den verschiedenen Bedeutungen gerecht zu werden. Im praktischen Teil wurde auf der Grundlage dieses Kriterienrasters eine Führungsfigur hergestellt. Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, Lehrpersonen die unter-schiedlichen Bedeutungen der Führungsfigur aufzuzeigen und ihnen ein Kriterienraster anzubieten, welches sie bei der Auswahl, Herstellung und Verwendung einer Führungsfigur unter-stützt, die diesen unterschiedlichen Bedeutungen gerecht wird. Keywords: Führungsfigur im Kindergartenunterricht, Bedeutungen der Führungsfigur, Kriterienraster für bedeutungsgerechte Auswahl/Herstellung/Verwendung Quelle: Weber, I. (2022). Die Bedeutungen der Führungsfigur im Kindergartenunterricht. Rorschach: Pädagogische Hochschule St. Gallen