Pädagogische Hochschule St. Gallen (PHSG): PHIQ
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Ordnung halten von mathematischen Lernmaterialien mithilfe eines optimal designten Materialwagens
In der vorliegenden Arbeit wird aufgezeigt, welche Aspekte den offenen Unterricht, in Form einer freien Lernzeit, ausmachen, was die zu benützenden Lernmaterialien für eine Rolle spielen und wie die Schülerinnen und Schüler in dieser Zeit selbstgesteuert und aktiv Wissen aneignen. Da in einer freien Lernzeit häufig Unordnung entsteht, wird des Weiteren der Fokus auf Ordnung vs. Unordnung gelegt und mit dem Schulzimmer in Verbindung gebracht. Um der Unordnung in einer freien Lernzeit entgegenzuwirken, wurde ein Materialwagen designt und realisiert. Zusätzlich entstanden mehrere verschiedene Aufbewahrungsmöglichkeiten, welche optimal in den Materialwagen passen und mit einem mathematischen Lernmaterialiensortiment gefüllt werden können. Mithilfe der Aufbewahrungsmöglichkeiten und Piktogrammen, ist es für die Schülerinnen und Schüler möglich, sich in einer freien Lernzeit selbstständig durch den Materialwagen zu orientieren und dem Anspruch von Ordnung gerecht zu werden
Herausforderungen für Berufseinsteigende im Sportunterricht
Allgemein ist bekannt, dass der Berufseinstieg sehr herausfordernd sein kann, da viele verschiedene neue Aufgaben auf eine berufseinsteigende Lehrperson zukommen. In dieser Arbeit wird einleitend und kurz der Berufseinstieg im Allgemeinen angesprochen. Der Fokus dieser Arbeit liegt dann aber mehr auf den Herausforderungen für Berufseinsteigende in der Klassenführung beim Sportunterrichten. Bei dieser empirisch orientierten Forschungsarbeit wird mit Hilfe von Interviews herausgefunden, wie sich Berufseinsteigende der Herausforderung stellen und wie diese ihre Klassenführung auf die fachspezifischen Besonderheiten des Sportunterrichts anpassen (vgl. Baumgartner, Oesterhelt, Reuker, 2020, S. 514-515); Cothran & Kulinna (2015, S. 240); Herrmann, Seiler & Niederkofler, 2016, S. 79). Chepyator-Thomson und Liu (2003, S. 5) zeigen in ihrer Forschung auf, dass die Klassenführung im Sportunterricht nicht nur andersartig, sondern komplexer ist. Ergänzend dazu sagen Lavay, Henderson, French und Guthrie (2012, S. 196), dass sich Berufseinsteigende vor allem im Bereich der Klassenführung im Sportunterricht überfordert fühlen. Laut Helmke (2012, S. 174) und Carter (1990, zit. in Thiel et al., 2012, S. 730) entsteht diese Überforderung, weil Berufseinsteigende über zu wenig Handlungsrepertoire bzw. «practical knowledge» verfügen, welches sich erst über die Jahre hinweg verdichtet und verfestigt. In der qualitativen Forschung dieser Arbeit wurden vier Berufseinsteigende mit Hilfe der problemzentrierten Interviewmethodik befragt. Die Interviewten verfügen bereits nach nur einem Jahr Berufserfahrung über ein beachtliches Wissen und Handlungsrepertoire bezüglich der Klassenführung im Sportunterricht. Sie mussten sich dieses Wissen aber grösstenteils selbst aneignen, da die Klassenführung im Sportunterricht bis heute eher spärlich erforscht ist, ganz im Gegensatz zur Klassenführung im Klassenzimmer. Abschliessend lässt sich sagen, dass die interviewten Berufseinsteigenden zwar bereits ihre Klassen im Sportunterricht gut führen können, diese Ergebnisse jedoch nicht allgemeingültig auf alle Berufseinsteigenden übertragen werden können. Dies liegt einerseits daran, dass die Klassenführung individuell sehr unterschiedlich wahrgenommen wird und andererseits die Anzahl der geführten Interviews für allgemeingültige Aussagen zu klein ist. Dennoch bietet diese Arbeit Einblicke in verschiedene Methoden und Strategien, die in der Unterrichtspraxis angewendet werden, um die Klasse in besonderen Situationen des Sportunterrichts erfolgreich führen zu können
Mediale Nutzung im Wald. Eine Unterrichtsreihe zum Thema ""Waldtiere und ihre Spuren""
Diese Arbeit soll in einem ersten Schritt digitale Medien kritisch beleuchten und in einem zweiten Schritt auf deren Vorteile eingehen, sodass diese in Verknüpfung mit dem Endprodukt, der Unterrichtsreihe zum Thema «Waldtiere und ihre Spuren» und den Vorteilen der Waldpädagogik gesetzt werden können. So sollen digitale Medien in der Unterrichtsreihe bewusst eingesetzt werden und die verschiedenen Bereiche in eine positive Lage gebracht werden. In der Waldpädagogik wird vor allem das erlebnisorientierte Lernen sowie das Lernen über Sinneszugänge in den Fokus gestellt und genauer auf deren Bedeutungen und Auswirkungen eingegangen
Vergleich und Bewertung der Anwendung des St. Galler Kreisschreibens in Bezug auf DaZ Kinder an ausgewählten Schulen im Kanton St. Gallen, Schweiz
Während der Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen besuchte die Autorin das Schwerpunktstudium «Deutsch als Zweitsprache» (DaZ). Ausgehend von den theoretischen Grundlagen zur Beschulung von DaZ Kindern, hat die Autorin eine Online-Befragung an den St. Galler Schulen durchgeführt, um der Fragestellung nachzugehen, wie das Kreisschreiben des Kantons St. Gallen in der Praxis angewendet wird. Dabei galt es herauszufinden, wo dieses zum Einsatz kommt und wo gegebenenfalls Probleme in der Umsetzung des Kreisschreibens liegen. In den Resultaten dieser Arbeit wird verdeutlicht, dass das Kreisschreiben in unterschiedlichem Masse bekannt ist. Ausserdem setzen Schulen heute in Bezug auf DaZ Kinder verschiedene Umsetzungsmassnahmen in der Praxis ein. Als Ergebnis der Befragung und deren Auswertung wurde festgestellt, dass das Kreisschreiben zwar einerseits Rahmenbedingungen vorgibt, andererseits den Schulen aber viel Handlungsspielraum überlässt. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse ist die Autorin überzeugt davon, dass die Schulen bereits einiges in Massnahmen in Bezug auf DaZ Kinder investieren
Qualitätsmerkmale in der Zusammenarbeit mit Eltern
Während des Studiums an der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und den damit verbundenen Praktika begegneten der Autorin mehrfach kritische Stimmen im Zusammenhang mit der Kooperation zwischen Elternhaus und Schule. Im Allgemeinen wurde die Zusammenarbeit als mühsam, schwierig oder notwendiges Übel betitelt. Die vorliegende Arbeit möchte herausfinden, welche Eigenschaften eine gute Zusammenarbeit ausmachen und was notwendig ist, damit alle beteiligten Parteien zufrieden sind, vor allem im Hinblick auf den Übertritt in die Oberstufe. Zudem wird der Frage nachgegangen, ob es einen Unterschied in der Schwerpunktlegung zwischen Lehrpersonen und Eltern gibt. Des Weiteren soll herausgefunden werden, ob Personen aus Ortschaften mit mehr als 10`000 Einwohnenden andere Eigenschaften der Zusammenarbeit als wichtig empfinden wie Personen aus Ortschaften mit weniger als 10`000 Einwohnenden. Diese beiden Fragen sollen anhand eines selbst erstellten Fragebogens ermittelt werden. Die Ergebnisse zeigen, dass zwischen der Stichprobe der Lehrpersonen und derjenigen der Erziehungsberechtigten kein signifikanter Unterschied besteht. Allerdings hat sich eine Signifikanz im Hinblick auf den Unterschied zwischen städtischen und ländlichen Stichproben ergeben
Ein Rollenspiel mit Figuren zum Thema Recycling für Kindergartenkinder
Kinder stehen täglich in Interaktion mit unserer Umwelt. Dabei spielt auch der Abfall eine zentrale Rolle. Recycling ist ein wichtiges Vorgehen, um dem Problem mit Abfall entgegenwirken zu können. Die vorliegende Arbeit dient dazu, bereits Kindergartenkinder für das Thema Abfall und Umweltverschmutzung zu sensibilisieren. Das Kindergartenalter bietet sich optimal an, um solche Themen im Rahmen eines Rollenspiels mit Figuren zu thematisieren. Kinder finden in Figuren verlässliche Begleiter, mit denen sie im Spiel interagieren. Sie können sie aufgrund ihrer magischen Denkweise problemlos zum Leben erwecken (Sauter & Edthofer, 2019, S. 12). Aus diesem Grund hat sich die Autorin dazu entschieden, das abstrakte Thema Recycling in ein Figurenspiel für Kindergartenkinder zu integrieren. Die Autorin befindet sich im letzten Jahr in der Ausbildung zur Kindergarten- und Unterstufenlehrperson. Diese Arbeit thematisiert ausschliesslich das Rollenspiel für Kindergartenkinder, die sich im Alter zwischen vier und sechs Jahren befinden
Elternarbeit beim Eintritt in den Kindergarten
In dieser Bachelorarbeit geht es um die Elternarbeit beim Eintritt ihrer Kinder in den Kindergarten. Die Eltern haben dabei eine wichtige Funktion. Doch oft ist nur die Rede davon, wie sich das Kind fühlt und wie das Kind am besten begleitet wird. Welche Aufgabe den Eltern zukommt, wie sie unterstützt werden können und was die Transition für die Eltern bedeutet, wird meistens nicht thematisiert. Die Fragestellung dieser Arbeit lautet: «Was bedeutet der Eintritt in den Kindergarten für die Eltern und wie kann ich als Kindergartenlehrperson die Eltern in dieser Zeit begleiten?» Um diese Frage zu beantworten, wurden anhand einer Umfrage die Bedürfnisse der Eltern beim Eintritt der Kinder in den Kindergarten analysiert und diese den Interviews mit den Lehrpersonen gegenübergestellt. Die Ergebnisse lösten Schlussfolgerungen für die Elternarbeit aus. Aus einer Schulgemeinde wurden sechs Kindergartenlehrpersonen interviewt und parallel dazu die Eltern derselben Klassen befragt. Die Umfrage und die Interviews wurden in dieselben drei Kategorien unterteilt. Eine übersichtliche Gegenüberstellung der Antworten war dadurch gewährleistet. Die Untersuchungen haben herausgestellt, dass die Eltern grösstenteils zufrieden sind mit dem Transitionsprozess und das Kindeswohl dabei im Zentrum steht. Beim Eintrittsprozess sind unterschiedliche Gefühle der Eltern im Spiel. Von mulmigen, traurigen bis zu freudigen und stolzen Empfindungen war alles vorhanden. Ein offizieller Besuchsnachmittag sowie die schriftlichen Informationen waren für die Eltern hilfreich und haben sich dementsprechend bewährt. Aufgrund von Covid-19 ergaben sich erstaunliche Ergebnisse. Die Meinungen der Eltern und Lehrpersonen zum Besuchsnachmittag waren unterschiedlich. Bereits gemachte Erfahrungen der Familien (beispielsweise Spielgruppe, Kinderkrippe oder ältere Geschwister) hatten Einfluss auf den Eintrittsprozess der Kinder. Eltern, deren Kinder zuvor noch keine familienergänzende Betreuung besuchten, waren aufgeregt und nervös. Hingegen hatten Eltern, die durch externe Betreuungserfahrung den Ablöseprozess bereits einmal durchgemacht haben, weniger Probleme. Während dem gesamten Transitionsprozess schätzen die Eltern aber den persönlichen und offenen Kontakt zur Lehrperson. Keywords: Eintritt in den Kindergarten, Transition, Elternarbei
Selbst & Selbstkonzept: Entwicklungspsychologische Aspekte
Der Mensch hat als Ziel die Entwicklung des eigenen Selbst. Unterschiedliche Entwicklungsfaktoren begünstigen die Entwicklung des Selbst bei Kindern und Jugendlichen. In der vorliegenden Arbeit steht folgende Fragestellung im Zentrum: Welche Anteile begünstigen die Entwicklung von Selbst und Selbstkonzept bei Kindern und Jugendlichen aus humanistischer wie auch aus kognitiver Sicht? Zu den zentralen Entwicklungsfaktoren aus humanistischer Sicht gehören unterschiedliche Motive sowie Bedürfnisse. Aus kognitiver Sicht gehören die Aufnahme und Verarbeitung von Informationen, Erwartungshaltungen sowie das Verhältnis zwischen Situation, Handlung, Ergebnis und Folgen zu den Aspekten zur Entwicklung des Selbst. In Bezug auf die Entwicklung des Selbst wie auch des Selbstkonzepts hat also Leistung wie z.B. im schulischen Bereich oder im Sport grossen Einfluss
Förderung von Designkompetenz auf der Unterstufe
Der Begriff Design ist nicht mehr aus unserer modernen Gesellschaft wegzudenken und begegnet uns jeden Tag aufs Neue in unserem Alltag. Auch in der Schule gewinnt Design mehr und mehr an Bedeutung und wird im technischen Gestalten immer wichtiger, da das Design auch sehr viele Chancen bietet in Bezug auf Bildungsprozesse beim jungen Kind. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin herauszufinden, wie die Förderung von Designkompetenz auf der Unterstufe gelingen kann. Es geht im Kern darum, ein Produkt für den Unterricht zu entwickeln, welches die Lehrperson bei der Förderung von Schlüsselkompetenzen im Bereich Design unterstützen soll. Im Zentrum dieser Arbeit steht die nachfolgende forschungsleitende Fragestellung: Wie kann mithilfe einer selbstentwickelten Lernkiste zu einem spezifischen Alltagsgegenstand Designkompetenz auf der Unterstufe mit Bezug zur Kompetenz TTG.1.A.1.a im Lehrplan Volksschule St. Gallen gefördert werden? Damit die forschungsleitende Fragestellung beantwortet und auch ein geeignetes Produkt entwickelt werden konnte, musste gezielt recherchiert werden. Zudem mussten diverse Umfragen und Befragungen auf der Unterstufe durchgeführt werden. Eine quantitative Studie zum Lernpotenzial der entwickelten Lernkiste wurde in vier Grundstufenklassen im Kanton St. Gallen durchgeführt. Es wurde untersucht, welchen Einfluss die selbstentwickelte Lernkiste «Design im Alltag entdecken» auf das Formverständnis der Kinder hat und welches Lernpotenzial dieses Produkt bietet in Bezug auf die Förderung von grundlegender Designkompetenz. Die quantitative Studie hat ein positives Wachstum ergeben in Bezug auf das Formverständnis der Kinder zu einem Alltagsgegenstand. Das Formgestaltungsvermögen der Kinder konnte durch die Lernkiste klar gestärkt und aufgebaut werden. Aufgrund der gewonnenen Erkenntnisse wäre der nächste Schritt, die aufgebaute Designkompetenz in einer Transferaufgabe anzuwenden und dadurch noch vertiefter mit den Kindern in das Themenfeld Design einzutauchen. Es hat sich gezeigt, dass die Förderung von grundlegender Designkompetenz auf der Unter-stufe möglich und auch wünschenswert ist. Die aktuelle Forschung in Bezug auf die Disziplin Design ist sicherlich mit dieser Arbeit noch nicht beendet und es gibt noch viele weitere spannende Aspekte in Bezug auf diesen Forschungsaspekt. Es gibt zudem noch unzählige weitere Aspekte in Bezug auf die Thematik Design, welche sich sehr gut für das Unterrichten auf der Unterstufe eignen würden
Stärkung der Resilienzfaktoren zur Prävention von und Intervention bei Burnout bei Lehrpersonen
Die vorliegende Arbeit klärt über eine mögliche Prävalenz von Lehrpersonen in Bezug auf ?Burnout? auf und verfolgt dabei das Ziel, auf Basis von Literaturrecherchen Möglichkeiten zur Stärkung der Widerstandskraft aufzuzeigen und anhand von Fallbeispielen aus dem Schulalltag auf den Lehrerberuf zu adaptieren. Als Freudenberger (1983) einen ersten Definitionsversuch von ?Burnout? vornahm, bezog er sich dabei insbesondere auf sogenannte ?helfende Berufe?. Darunter fällt auch der Beruf der Lehrperson. Auf Grundlage dieser und nachfolgender Erkenntnisse bezüglich der Burnout-Problematik bei Lehrpersonen hat sich folgende Fragestellung herauskristallisiert, welche in dieser Bachelorarbeit unter Literaturverarbeitung einer differenzierten Beantwortung zugeführt wird: Wie können Lehrpersonen sowohl präventiv als auch interventional ihre Resilienz stärken, damit sie beruflichen Herausforderungen standhalten können? Schaarschmidt & Fischer (2001, 2003) entwickelten für die Analyse beruflicher Belastungen das diagnostische Instrument AVEM (kurz für arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster) (Schaarschmidt & Kieschke, 2007, S. 18). Anhand dieses Instruments konnten Kieschke & Krumrey (2019, S. 85) belegen, dass Lehrkräfte im Vergleich zu anderen Berufen höhere Anteile in den beiden Risikomustern des AVEM-Test aufweisen. Das Themengebiet ?Burnout? wird im ersten Teil der Arbeit theoretisch unter die Lupe genommen und in Verbindung mit dem Lehrerberuf gebracht. Im Anschluss wird die Begriffsdefinition von ?Gesundheit? der WHO (1946) kritisch betrachtet und dem Salutogenese-Modell nach Antonovsky (1989) gegenübergestellt. Anhand fiktiver Figuren, welche die unterschiedlichen Muster und Risikomuster des AVEM-Test repräsentieren, werden theoretische Aspekte der Resilienzförderung mit praktischen Fallbeispielen kombiniert. Dabei wird in Bezug auf die Fragestellung konkret aufgezeigt, wie sich die Figuren ihrem AVEM-Mustertyp entsprechend verhalten und was gemacht werden kann, um die eigene Resilienz zu verbessern und zu stärken. Dieser Theorie-Praxis-Konnex orientiert sich dabei am Modell der sieben Säulen der Resilienz nach Nuber (1999), welches sich besonders in Deutschland verbreitet hat und parallel zum Modell der sieben Resilienzfaktoren nach Reivich & Shatté (2002), welches auf langjährigen Forschungstätigkeiten im Gebiet der Resilienz basiert, entstanden ist. Weiter wird als Ergänzung das Modell nach Körbächer & Gruhl (2012) erläutert sowie in einem Exkurs die ?Achtsamkeit? in die Thematik miteinbezogen und eine mögliche Verbindung zur Resilienzförderung geschaffen