Universität Passau: Open Journal Systems
Not a member yet
    280 research outputs found

    Generating Phonological Feature Vectors with SoundVectors and CLTS

    No full text
    The recently published Python library soundvectors offers a simple and robust method to derive phonological feature vectors for any valid IPA sound via its canonical description. It is designed to interact neatly with the Cross-Linguistic Transcription Systems reference catalog (CLTS), which dynamically parses valid strings in phonetic transcription to describe speech sounds. This study illustrates how both systems can be used together to generate phonological feature vectors for all kinds of sounds without relying on a previously defined lookup table. Additionally, it compares the generated feature vectors with those obtained from two other prominent databases, PanPhon and PHOIBLE, showing how those systems can be accessed from the CLTS data via its Python API pyclts

    Signifikanz der Melancholie: zur diskursiven Konstitution Leonard Cohens

    No full text
    Kraft und Signifikanz spielen offenkundig in den Befunden des ersten Beitrags zu diesem Heft ineinander. Indem gezeigt wird, wie durch bestimmte semiotische Elemente bestimmte Ausdrucks- und Beschreibungsmuster forciert (force) werden, ist deren Funktion signifikant gesetzt. Alternativen sind zwar nicht zwingend auszuschließen, aber doch als wenig prägnant kaum mehr zu präferieren. Anhandausgewählter Textbeispiele, die zu einem kleinen Analysekorpus zusammengefasst wurden, legt Tiziana Hallmann im Beitrag „Signifikanz der Melancholie – Zur diskursiven Konstitution Leonard Cohens“ dar, wie und weshalb dem Künstler innerhalb journalistisch geprägter Diskurse Attribute wie „mystisch“, „melancholisch“ oder „düster“ vermehrt zugeschrieben werden. In diesem Zusammenhang interessiert die Autorin besonders, welche indexikalischen Spuren und Wahrnehmungen die Interpretation semiotisch gestalten und maßgeblich die Assertion forcieren: Leonard Cohen ist Melancholiker. Parallel stellt sie die Frage, weshalb lyrisch-politische Argumente des Musikers eher unverhältnismäßig selten im Diskurs auftreten.Für ihre Untersuchung verbindet Hallmann den Gedanken einer Intentionalitätszuschreibung von Seiten der Rezeption (Prämisse) mit der Performativitätstheorie, um inferenzielle Prozesse anschaulich herauszuarbeiten und die Anordnungen um dichotome und agonale Zentren herum zu erfassen

    Using CLDFBench and PyLexibank on Windows

    No full text
    Using tools such as CLDFBench and PyLexibank, datasets can be converted into Cross-Linguistic Data Formats (CLDF), offering a standardized and interoperable representation of linguistic data. While these tools are powerful, lifting datasets to CLDF can present unique challenges for Windows users due to idiosyncrasies in the Windows operating system. Although CLDFBench and PyLexibank are compatible with Windows, certain workarounds may be necessary to address system-specific issues. This guide aims to demonstrate how CLDFBench and PyLexibank can be effectively installed and used on a Windows computer to lift a dataset to CLDF

    „Deutsch als Zweitsprache“ als Bestandteil der Lehrer*innen-Bildung in Deutschland, Bayern und Passau: ein Rückblick auf die Entwicklung des Faches anhand von Expert*innen-Interviews

    No full text
    Der Beitrag zeichnet die Entwicklung des Faches „Deutsch als Zweitsprache“ als Bestandteil der Lehrer*innen-Bildung von seinen Anfängen in den 1970er-Jahren bis heute nach. Ausgehend von Schilderungen Gesamtdeutschland betreffend, folgt dabei eine Fokussierung auf Bayern und schließlich auf die Universität Passau, an der DaZ als Studienfach im WiSe 2019/2020 eingeführt wurde. Methodisch basiert der vorliegende Beitrag auf drei semi-strukturierten Interviews mit Expert*innen, die die Genese des Faches als Zeitzeug*innen reflektieren

    InVerS: Motive und Begründungslinien für die Wahl des Berufs Lehrkraft im internationalen Vergleich: ein Forschungsprojekt des Lehrstuhls für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Diversitätsforschung und Bildungsräume der Mittleren Kindheit

    No full text
    Beim internationalen Forschungsprojekt InVerS (Internationale Vergleichsstudie zu Studien- und Berufswahlprozessen) handelt es sich um eine vergleichende Quer- und Längsschnittstudie zu Studien- und Berufswahlmotiven von angehenden Lehrkräften aus unterschiedlichen Lehrprofessionen und Ländern. Dieser Artikel gibt einen Überblick über das Projekt InVerS in seiner Gesamtstruktur und stellt exemplarisch Teilprojekte aus der Studie vor.Aus den Erkenntnissen können nachfolgend Handlungsempfehlungen und best-practice-Beispiele für die Lehrkräftebildung, Empfehlungen für die Kandidat*innen-Auswahl in der Studieneingangs- und Berufsberatungsphase oder fundierte Motivationsanreize für den Verbleib im Beruf während der Erwerbstätigkeit entstehen. Im vorliegenden Beitrag werden das Forschungsdesign sowie die zugrundeliegenden Fragestellungen und theoretische Einordnung präsentiert. Zusätzlich werden erste Zwischenergebnisse vorgestellt. Die Studie befindet sich im Moment noch in der Erhebungsphase und ist mit Dissertationsarbeiten verknüpft. Deren Publikation soll nicht vorgegriffen werden

    Adding Standardized Transcriptions to Panoan and Tacanan Languages in the Intercontinental Dictionary Series

    No full text
    In this study, we illustrate how standardized phonetic transcriptions can be added to the data for Panoan and Tacanan languages provided by the Intercontinental Dictionary Series. The result is presented as a new dataset that keeps reference to the original data and adds phonetic transcriptions for each word form in Panoan languages, Tacanan languages, as well as Spanish and Portuguese

    Preparing Acoustic Pitch Data for Computational Analysis and Presentation

    No full text
    Pitch plays an important role in many linguistic systems. It is the primary set of features which determine vowel quality distinctions as well as forming the basis for intonation and contrastive tone systems. Unfortunately, much of the literature has relied on approaches to presenting and analysing pitch data that can result in a lack of data transparency, reproducibility, and analytical robustness. These issues are easily solved through the selection of a more appropriate scale for pitch values. This study presents the issues with using raw pitch data as Hertz values some historical efforts to resolve these issues, and two more appropriate solutions than some of the more widely used systems, with a way to easily calculate these alternative systems in a short Python script

    Algorithmisches Denken und Programmieren im Grundschullehramtsstudium

    No full text
    Informatische Inhalte finden zunehmend Eingang in die Lehrpläne der Grundschulen. Insbesondere Grundschullehrkräfte empfinden jedoch ihre fehlende informatische Fachkompetenz als Herausforderung. Nach dem TPACK-Modell (Mishra & Koehler, 2006) erfordert das Unterrichten informatischer Inhalte jedoch sowohl technologisches Fachwissen (Technological Content Knowledge) als auch pädagogisches Fachwissen (Pedagogical Content Knowledge): Im Informatikunterricht sollte die Lehrkraft sowohl die Hintergründe der Technologien (TCK) als auch die Lernprozesse in Bezug auf informatische Inhalte und Ziele (PCK) kennen und reflektieren können. Um diesbezüglich Synergien zu nutzen und ein breitgefächertes Fachwissen bei Lehramtsstudierenden zu fördern, bietet sich eine Zusammenarbeit von Fachwissenschaft und Fachdidaktik an. So werden an der Universität Passau am Lehrstuhl für Software Engineering II Werkzeuge zur Unterstützung des Programmierens entwickelt und die Werkzeuge mit schulischer Zielgruppe in Zusammenarbeit mit der Didaktik der Informatik verwendet, evaluiert und weitergedacht. Im Projekt „primary::programming“ liegt der Fokus auf angehenden Grundschullehrkräften. Hier werden u. a. im Seminar „Algorithmisches Denken“ Studierende des Grundschullehramts gefördert, immer mit Blick auf fachliche und fachdidaktische Denkweisen. Um Kriterien für einen Lehrerfolg im Themenbereich „Algorithmisches Denken in der Grundschule“ zu ermitteln, wurden die Studierenden regelmäßig schriftlich befragt. Es zeigt sich, dass die Studierenden insbesondere den hohen Praxisbezug schätzen, sich Unterstützung beim Durchdenken der theoretischen Inhalte wünschen und ihren Lerngewinn in der zukünftigen Arbeit mit den neuen Inhalten in der Grundschule sehen

    Converting an Artificial Proto-Language into Data for Testing Computational Approaches in Historical Linguistics

    No full text
    This small study shows how data for an artificially created language that was supposed to reflect features of "proto-languages", predating modern languages by several thousand years, can be used in testing computational approaches in historical linguistics. In order to do so,  computational workflow is described that retrieves the data automatically, creating a comparative wordlist compatible in format with software tools for historical linguistics, and then uses a baseline method for automatic cognate detection to compare an artificial language against a sample of Indo-European languages.  The results show that artificial languages might help to fill a gap in testing that has so far been ignored in the literature

    Vorwort: Kraft und Signifikanz. Kultursemiotische Betrachtungen alltäglicher Darstellungen in der sprachbasierten Semiose

    No full text

    0

    full texts

    280

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Universität Passau: Open Journal Systems
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇