Universität Passau: Open Journal Systems
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    Standardbezogene Selbsteinschätzungen von Lehramtsstudierenden zur Klassenführung im Fach Musik

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    Warum Wissen über Klassenführung wichtig für den Lehrberuf und insbesondere für den Musikunterricht ist und wie in einer Lehrveranstaltung versucht wurde, den Kompetenzerwerb zu unterstützen, ist Gegenstand dieses Beitrags. Ob die Studierenden nach der Lehrveranstaltung ihr Wissen zur Dimension Klassenführung höher einschätzen, wird anhand eines Fragebogens geprüft, mit dessen Hilfe ihre Selbsteinschätzung zum Kompetenzerwerb am Semesteranfang und -ende verglichen werden kann

    How to Run EDICTOR 3 Locally

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    EDICTOR3 offers many ways of comparing language data with computer-assisted methods. This study offers a short overview of how to run EDICTOR3 locally, without the need for uploading the data to a server or being connected to the internet, while maintaining all the functionalities. In a first step, we will show how one can download a Lexibank dataset and create different types of files that one can use with EDICTOR. We will then proceed to present the possibility of running an EDICTOR server locally and to edit the dataset that one has downloaded

    Populäre Musik & Artikulationen: Entwurf einer Typologie am Beispiel von Joe Satriani

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    André Rottgeri entwirft, am Beispiel der Biographie eines populären E-Gitarristen, eine Typologie der Artikulationen: „Populäre Musik & Artikulationen: Entwurf einer Typologie am Beispiel von Joe Satriani“. Diese sieht eine Unterscheidung nach Kreativem Output (Primäre Artikulationen in Form von Musik, Text, Bildmaterial) und kommentierenden Selbstzeugnissen der Künstler (Sekundäre Artikulationen, z.B. in Form von Interviews) vor. Sonstige Artikulationen werden hier unter den Begriffen Pädagogische, Wirtschaftliche und Technische Artikulationen zusammengefasst. Anhand einer Interview-Analyse zu Joe Satriani aus der Reihe Living Legends Music wird diese Klassifikation exemplarisch erprobt

    Wer wird Millionär? das Sprachspiel als populärer Einstieg in den Wissenswettbewerb

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    Analysiert wird die Popularität des Sprachspiels im Unterhaltungsfernsehen. Es zeigt sich, dass der Einstieg in diese Quiz-Show, die primär auf der Präsenz enzyklopädischen Wissens beruht, zumeist nicht durch diese Form des Wissens gelingt, sondern durch sprachliches Wissen. Dieses Sprachwissen wird aber nicht als solches erfragt, sondern als Sprachspiel verschlüsselt angeboten. Dabei wird den Spielenden ein großes Maß an Sprachreflexion abverlangt, um aus der dem Quiz-Format geschuldeten Reihenbildung aus vier sprachlichen Einheiten die richtige Form herauszufiltern, indem wohl meist intuitiv der Mechanismus der sprachlichen Verschlüsselung erfasst wird

    Towards a Unified ConversionTable for Semitic Transcriptionsand Transliterations

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    In this study we present a preliminary conversion table that can be used for transcriptions and transliterations across different Semitic languages. We introduce the basic idea behind the table, show how it can be used, and explain how we hope to expand it in the future

    Kompetenzentwicklung von Lehramtsstudierenden in der Konstruktion selbstregulationsförderlicher Arbeitsaufträge

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    In diesem Beitrag werden Befunde eines Hochschulseminars berichtet, in dem mit Methoden der Aktionsforschung ein Lernprozess von Studierenden basierend auf den Passauer Standards für die Lehrkräftebildung datengestützt evaluiert wurde

    Populäre Artikulationen - Artikulationen des Populären

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    Die Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online sind ein Open Access Journal des Virtuellen Zentrums für kultursemiotische Forschung / Virtual Centre for Cultural Semiotics (www.kultursemiotik.com), dessen 11. Ausgabe mit diesem Tagungsband vorliegt. Für den Zeitraum vom 14.–16. Februar 2019 konnten der Sprecher*innenrat der AG Populärkultur (Prof. Dr. Barbara Hornberger, Dr. Charis Goer und Dr. Mario Anastasiadis), die Angehörigen des Lehrstuhls für Deutsche Sprachwissenschaft der Universität Passau (Prof. Dr. Rüdiger Harnisch) und der Tagungsorganisator (Dr. André Rottgeri) zur 11. Jahrestagung der „AG POP“ an die Universität Passau einladen. Dieser Band enthält eine Auswahl von Beiträgen, die auf der Tagung präsentiert wurden und darüber hinaus noch weitere Artikel, die im Anschluss entstanden sind und sich auf den inhaltlichen Schwerpunkt beziehen

    Hypothesen und Fiktionen: zur diagrammatischen Heuristik und Poetik bei Johannes Kepler

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    Der Beitrag zeigt aus kultur- und wissenspoetologischer Sicht zum einen die enge Verwobenheit von epistemischen bzw. diagrammatischen und ästhetisch-literarischen Praktiken, die sich in dieser Koevolution in mehreren Konjunkturen und Unterbrechungen bis in die Moderne und Postmoderne fortschreibt. Er ergänzt zum anderen die kulturtechnische Diagnose Kaspers dahingehend, dass diagrammatische ‚Projektionen‘ nicht nur auf externe Medien der Repräsentation wie Karten oder mathematische Schriftzeiten, sondern gleichermaßen auch auf ästhetische Medien und Narration zu beziehen sind

    An Extended Concept List of Vietnamese

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    As part of our ongoing endeavour to expand the possible mappings in Concepticon, I introduce an extended concept list of Vietnamese based on the Intercontinental Dictionary Series (IDS). The list includes elicitation glosses for 1,310 concepts that can be used as a reference to add more data or for comparative analyses. Here, I present the creation of the list and its content

    How to Visualize Colexification Networks in Cytoscape (How to Do X in Linguistics 14)

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    The ability to visualize data in an intelligible way is an important skill for scientists. In linguistics, especially in lexical semantics, data are often visualized using graphs, i.e., networks. For example, in the web app for the Database of Cross-Linguistic Colexifications (CLICS), we use networks to illustrate that a lexical form refers to two different concepts by connecting the concepts (i.e., nodes) with a line (i.e., edge). When identifying the colexifications between concepts across a large number of languages, the network grows and a tool to visualize multiple data points becomes necessary. Here, I present a tutorial for the first steps to visualize a colexification network with Cytoscape. The tutorial is intended for beginners who want to learn how the tool works and serves as a starting point for further skill development

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