Universität Passau: Open Journal Systems
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German "volkstümliche Musik" of the Early Nineties and "Modern Society": Strategies of De-Individualisation as a Contribution to a Collective Re-Organisation
"Volkstümliche Musik" is a significant phenomenon (at least) of the early 1990s. The analysis of this phenomenon can paradigmatically represent the discursive practices and sub-thought systems of large parts of the population of the Federal Republic of Germany at this time. "Volkstümliche Musik" depends on the political situation and indirectly deals with the needs and problems of individuals which result from such a situation and which lie in the deep structure of their mentalities. It thus takes on a cultural function."Volkstümliche Musik" is a significant phenomenon (at least) of the early 1990s. The analysis of this phenomenon can paradigmatically represent the discursive practices and sub-thought systems of large parts of the population of the Federal Republic of Germany at this time. "Volkstümliche Musik" depends on the political situation and indirectly deals with the needs and problems of individuals which result from such a situation and which lie in the deep structure of their mentalities. It thus takes on a cultural function
Culture-Clash-Komödien der Gegenwart: Konzeptionen von Transkulturalität, Intrakulturalität und Gender in Türkisch für Anfänger, Fack ju Göhte und Zwei Familien auf der Palme
Die erfolgreichsten deutschsprachigen Kino-Produktionen der Jahre 2012 und 2013 erzählen humoristisch von der interkulturellen Annäherung und Verpartnerung zwischen "Deutschen" und "Migranten mit deutschem Pass" -, so jedenfalls lautet die Bezeichnung in einem intradiegetischen fiktiven Beitrag des ARDONachtmagazins in TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER. Diese der Tagesschau-Redaktion unterstellte und von der offiziellen Sprachregelung "Menschen mit Migrationshintergrund" signifikant abweichende Wortwahl dient einer filmischen Kritik an der öffentlichen Rede über die bezeichneten Personen(-gruppen) in Deutschland, weil sie den Aspekt der (Neu-)Zuwanderung und systemischen Fremdheit bei Menschen ohne eigene Migrationserfahrung, die bereits in zweiter Generation deutsche Staatsangehörige sind, markiert. En passant und bar jeden Witzes attestiert der Film damit öffentlichen Instanzen - als eine solche wird die Tagesschau im Medienbereich wahrgenommen -, dass sie Personen die Anerkennung einer sozialen und kulturellen Zugehörigkeit verweigern, die faktisch deutsche Mitbürger sind und das Recht haben, als solche betrachtet zu werden: "Wo kommst\u27n her?" fragt der Deutschtürke Cem den Deutschgriechen Costa; "Steglitz", ist die selbstverständliche Antwort, während der Nachrichtenbeitrag im Film zwar eine juristisch-formale (deutscher Pass), nicht aber kulturelle deutsche Identität eben dieser beiden Figuren behauptet. Zentraler Gegenstand der filmischen Verhandlung in TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER ist damit das Verhältnis von Deutschen und Postmigranten - so der auch von der Bundeszentrale für politische Bildung aktuell bevorzugte Begriff, der nach Naika Foroutan einer "nationalen und kulturellen Mehrfachzugehörigkeit und -identifikation von Individuen" Rechnung trägt
Psychologie komPAkt: Ein Kompaktseminar zur Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen in den Erziehungswissenschaften (Fachbereich Psychologie)
Die vorliegende Projektbeschreibung erläutert das Konzept eines webbasierten E-Learning Angebots aus dem Fachbereich der Psychologie. Das Seminar Psychologie komPAkt dient insbesondere Lehramtsstudierenden zur Vorbereitung auf das Erste Staatsexamen in den Erziehungswissenschaften. Neben den zu vermittelnden Lern- und Qualifikationszielen, sollen speziell Aufbau, Funktion und Mehrwert digitaler Selbstlerneinheiten innerhalb virtueller Lehr-Lernsituationen genauer beleuchtet werden. Alle thematischen Ideen, konzeptionellen Überlegungen, didaktisch-methodischen Ansätze etc. können anderen Projekten als Anregung dienen und die Nutzbarkeit neuer Medien auch für universitäre Lehr-Lernsituationen herausstellen
Vorwort zur ersten Ausgabe
Mit der ersten Ausgabe der Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online begründet das auf www.kultursemiotik.com beheimatete Virtuelle Zentrum für kultursemiotische Forschung ein neues Open Access Journal, das sich Beiträgen mit einem kulturwissenschaftlichen Schwerpunkt insbesondere aus den Literatur- und Medienwissenschaften widmet und die Sichtbarkeit kultursemiotischer Forschungsarbeiten international und transinstitutionell fördert. Die Zeitschrift wird auf der Webseite des VZKF und in Open Journal Systems veröffentlicht
Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik - Verlag Schüren
Mit den "Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik" ist dem Virtuellen Zentrum für kultursemiotische Forschung eine eigene Publikationsreihe im Marburger Verlag Schüren angegliedert. Dort besteht die Möglichkeit, Lehrbücher, Dissertationen, Habilitationen oder Sammelbände zu kulturwissenschaftlichen Themen zu veröffentlichen
e-Learning-Plattform für Teilnehmende am völkerrechtlichen Philip C. Jessup Competition Moot Court
Auch im Rahmen traditioneller juristischer Wettbewerbe kann es hilfreich und sinnhaft sein, neue didaktische Wege zu bestreiten, um den Lehr- und Lernerfolg der teilnehmenden Studierenden zu erhöhen und nachhaltig zu festigen. Zu diesem Zweck wird im Folgenden eine e-Learning-Plattform vorgestellt, die im Wintersemester 2015/16 einen ersten Praxis-Anwendungstest durchlaufen wird. Mit ihrer Hilfe soll sowohl das zeit- und ortunabhängige selbstständige Wiederholen relevanter Wettbewerbsinhalte als auch das "Teilen" von wichtigen Informationen, Hinweisen und ergänzenden Materialien innerhalb des studentischen Teams vereinfacht werden
Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online: Ausgabe 1
Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online ist ein Open Access Journal des Virtuellen Zentrums für kultursemiotische Forschung / Virtual Centre for Cultural Semiotics (www.kultursemiotik.com) und wird herausgegeben von Martin Nies
Der Zusammenhang von kultureller Distanz, kultureller Anpassung und beruflichem Belastungserleben: eine Studie zum Gelingen der Entsendung von Lehrkräften im deutschen Auslandsschulwesen
Vor dem Hintergrund theoretischer Annahmen zu kultureller Anpassung bei Migrationserfahrungen in kulturell distanten und proximalen Kulturen werden die Befunde einer empirischen Studie bei N = 426 Auslandslehrkräften berichtet. Die Untersuchung versuchte die Frage zu beantworten, ob kulturelle Anpassung eher in proximalen Kulturen gelingt und ob sich berufliche Belastung und berufliche und allgemeine Zufriedenheitswerte bei Lehrkräften in Abhängigkeit von der Gastkultur zeigen lassen. Der Zusammenhang zwischen kultureller Anpassung und Zufriedenheit sowie zwischen kultureller Anpassung und Belastungserleben ließ sich nachweisen. Der Zusammenhang zwischen kultureller Distanz und kultureller Anpassung ergab nur für die nicht-europäischen Länder signifikante Befunde