Universität Passau: Open Journal Systems
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    Vorwort

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    Die Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online sind ein Open Access Journal des Virtuellen Zentrums für kultursemiotische Forschung / Virtual Centre for Cultural Semiotics (www.kultursemiotik.com). Ausgabe 7 beleuchtet unterschiedliche Potenziale der Semiotik in der Lehrer*innenbildung, die aus theoretischer Perspektive aufgezeigt oder anhand von Konzepten aus der Praxis mit theoretischer/empirischer Fundierung untersucht werden. Beides findet aus fachlicher, überfachlicher, inter- oder transdisziplinärer Perspektive statt

    Raumsemantische Grenzen: ein interdisziplinäres künstlerisches Projekt für die Lehrer*innenbildung

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    Dieser Beitrag illustriert die Potenziale einer semiotischen Perspektive bei der Schaffung von Erfahrungsräumen für Information and Media Literacy. Am Beispiel eines Projektseminars zum Thema Grenzen, das im Sommersemester 2017 an der Universität Passau im Rahmen des vom BMBF geförderten Projekts SKILL stattfand, wird gleichzeitig interdisziplinäres Arbeiten durch den Verbund von Mediensemiotik und Kunstpädagogik veranschaulicht. Im Seminar entstanden bei freier Medienwahl künstlerische Arbeiten, die im Rahmenprogramm des Kongresses der deutschen Gesellschaft für Semiotik e.V. Grenzen: Kontakt, Kommunikation, Kontrast 2017 in Kooperation mit dem Kunstverein Passau e.V. ausgestellt wurden.Das Projektseminar wird im Folgenden zunächst in den Rahmen der Relevanz von Information and Media Literacy für die Lehrer*innenbildung und der Entwicklung entsprechender Lehrformate an der Universität Passau eingebettet. Anschließend wird es mit Bezug auf seine semiotische Grundlage in didaktischen und methodischen Überlegungen umfassend dargestellt, um einen Eindruck davon zu vermitteln, welche Möglichkeiten die Verschränkung beider Disziplinen für das Erkunden medialer Konstruktivität bereithält

    Ein ILIAS-Begleitseminar zur E-Portfolio- und Reflexionsarbeit am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik: Einführung und semesterbegleitende Betreuung

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    Am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und -didaktik wird die papierbasierte Portfolioarbeit bereits seit dem Wintersemester 2010/11 bei der Ausbildung zukünftiger Grundschullehrer*innen eingesetzt. Im Wintersemester 2013/14 wurde am Lehrstuhl beschlossen, die in den einzelnen Lehrveranstaltungen durchgeführte papierbasierte Portfolioarbeit zunächst um eine digitale Variante zu ergänzen, die papierbasierte Portfolioarbeit aber ab dem Wintersemester 2018/19 gänzlich durch die digitale Portfolioarbeit abzulösen. Um diese Anforderung bestmöglich umsetzen zu können, wurde im vorliegenden DLMP Projektworkshop ein Begleitseminar zur EPortfolio- und Reflexionsarbeit am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik basierend auf der Online-Plattform ILIAS entwickelt. Dieses ILIAS-Begleitseminar richtet sich an alle neuen Lehramtsstudierenden, also Erst- und Zweitsemester, die noch nicht mit der Online-Plattform ILIAS und auch nicht mit der E-Portfolio- und Reflexionsarbeit am Lehrstuhl für Grundschulpädagogik und Didaktik vertraut sind bzw. noch mehr Sicherheit gewinnen möchten

    Impressum der Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online

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    Impressu

    Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online: Spuren - Netze - Horizonte. Potenziale der Semiotik in der Lehrer*innenbildung

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    Die Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik | Online sind ein Open Access Journal des Virtuellen Zentrums für kultursemiotische Forschung / Virtual Centre for Cultural Semiotics (www.kultursemiotik.com). Die Ausgabe 7 beleuchtet unterschiedliche Potenziale der Semiotik in der Lehrer*innenbildung, die aus theoretischer Perspektive aufgezeigt oder anhand von Konzepten aus der Praxis mit theoretischer/empirischer Fundierung untersucht werden. Beides findet aus fachlicher, überfachlicher, inter- oder transdisziplinärer Perspektive statt

    Zu jeder Aufgabe die richtige Strategie? zum Stellenwert literarischer Strategien für Aufgaben im kompetenzorientierten Literaturunterricht

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    Im folgenden Text sollen diese zwei grundlegenden Herausforderungen für den Literaturunterricht fokussiert werden: Einerseits geht es um eine höhere Zielbewusstheit, also darum, dass die Lernenden wissen, welche Ziele sie im Literaturunterricht erreichen sollen und welche Kriterien für das Erreichen dieser Ziele erfüllt werden müssen. Auf der anderen Seite werden Strategien beschrieben, die für die Zielerreichung angewendet werden können und mit denen ein Fortschritt im Lernprozess erreicht werden kann. Theoretische Grundlage für diese Strategien bildet das semiotische Modell literarischer Kompetenz von Schilcher/Pissarek (Hgg.)

    Semiotische Impulse für die Gestaltung von Bildungsräumen: theoretische Reflexion und praktische Gestaltungsaspekte einer Mediothek für Kinder zur Förderung von Literacy

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    Dieser Beitrag zeigt, welche Impulse die Semiotik im Zusammenspiel mit der Kunstpädagogik für die Gestaltung von Bildungsräumen auf theoretisch-reflexiver und praktischer Ebene geben kann. Am Beispiel der im Rahmen einer universitären Lehrveranstaltung durchgeführten konzeptionellen Gestaltung einer Mediothek für Kinder vom Kindergarten- bis zum Grundschulalter wird in diesem Beitrag das für die (Literatur-)Semiotik zentrale Konzept des Raumes von seinem germanistischen Fachbezug gelöst, mit kunstpädagogischen Impulsen verwoben und zu einer fächerübergreifenden Reflexion über Bildungsräume hin erweitert. Das diesem Dreischritt übergeordnete und für die Entwicklung der Mediothek als Leitidee angewandte Konzept der (Information and Media) Literacy ist sowohl für die Germanistik als auch für die Kunstpädagogik zentral. Zunächst werden daher ausgehend von einer literatursemiotischen Betrachtung des Raumes als Denkeinheit und Beschreibungskategorie semiotische Aspekte des Literacy-Konzepts herausgearbeitet. Anschließend wird die universitäre Lehrveranstaltung als Erfahrungsraum für (Information Media) Literacy beschrieben

    Neu erschienen

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    Mit den "Schriften zur Kultur- und Mediensemiotik" ist dem Virtuellen Zentrum für kultursemiotische Forschung eine eigene Publikationsreihe im Marburger Verlag Schüren angegliedert. Dort besteht die Möglichkeit, Lehrbücher, Dissertationen, Habilitationen oder Sammelbände zu kulturwissenschaftlichen Themen zu veröffentlichen

    Neukonzeption des Bachelorkolloquiums am Lehrstuhl für strategisches Management, Innovation und Entrepreneurship: Flipped Classroom als Lösung zur Intensivierung der Lerninhalte

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    Das Bachelorkolloquium am Lehrstuhl für strategisches Management, Innovation und Entrepreneurship bietet das Basiswissen für die erfolgreiche Konzeption einer Abschlussarbeit. Erfahrungsgemäß können jedoch die Inhalte in der mit 4 UE anberaumten Veranstaltung nur wenig vertieft werden. Eine passende Lösung erscheint die Neukonzeption des Bachelorkolloquiums im Flipped Classroomformat. So sollen die Studierenden im ersten Schritt selbstständig die Lerninhalte auf ILIAS bearbeiten, welche dann im zweiten Schritt in der Präsenzveranstaltung geübt und vertieft werden. Dadurch versprechen wir uns eine verbesserte Vorbereitung der Studierenden auf das Verfassen ihrer Bachelorarbeit nach hohen wissenschaftlichen Standards. Im Rahmen des DLMP wurde ein Kapitel des Bachelorkolloquiums in eine ILIAS Lerneinheit umgewandelt. Das Thema "Theoriebildung" wird darin durch Inhaltsseiten und Beispiele, ein Video eines amerikanischen Forschers und Selbsttests zur Festigung des Erlernten, behandelt. Die Einheit selber soll u.a. als Grundlage für die weitere Ausarbeitung des ILIAS-Kurses dienen

    Mediensemiotik in der Lehrer*innenbildung

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    In den aktuellen Lehrplänen aller deutschen Bundesländer für die Sekundarstufe im Fach Deutsch ist die Kompetenz im Umgang mit Medien ein integrativer Bestandteil. Wenn sich auch die einzelnen Bundesländer hinsichtlich einer konkreten Definition des Feldes der Medienkompetenz unterscheiden, so ist die grundsätzliche Relevanz einer Medienkompetenz im Sinne eines reflektierten Umgangs mit medialen Produkten deutlich herauszulesen. Dabei darf es allerdings nicht, wie es die meisten Lehrpläne auch explizit herausstellen, bei der Kompetenz im Umgang mit mobilen Endgeräten belassen werden, vielmehr wird häufig der Konstruktionscharakter medialer Produkte benannt, den es zu rekonstruieren und zu hinterfragen gilt. Ziel muss dabei sein, Medienkonsument*innen auf dem Weg zu mündigen Mediennutzer*innen zu begleiten.In meinem Beitrag geht es um die prinzipielle Leistung und Funktion der Mediensemiotik als einer medienübergreifenden Herangehensweise in der Lehrer*innenbildung, weil es der schulische Umgang mit jeglicher Art von Medien ist, der einen dringenden Handlungsbedarf hervorruft

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