Universität Passau: Open Journal Systems
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    Digitale Interaktive Mathematische Maps (DIMMs): Vernetzungen und motivierende Unterrichtseinstige durch Mathematik(er)geschichte(n)

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    Im Rahmen einer verzahnenden Lehrveranstaltung zur Mathematik, Mathematikgeschichte und Mathematikdidaktik für Studierende des Lehramts (Sekundarstufe) wird das unterstützende didaktische Tool „Digitale Interaktive Mathematische Map“ (DIMM) verwendet, um die vernetzte historische Entwicklung von mathematischen Wissenselementen sowie deren inhärenten Zusammenhang deutlich und visuell sichtbar zu machen. Die Studierenden werden in der vorliegenden Einheit nach einer Zusammenfassung vorangegangener Kapitel dazu aufgefordert, mit Hilfe der DIMM für Geometrie einen individuell adressierbaren Arbeitsauftrag zur Gestaltung der Einstiegsphase einer Unterrichtsstunde mittels Elementen narrativer Didaktik zu bearbeiten

    Multimodalitäten – Differenzierungen / Konturierungen / Kontexte: Bestandsaufnahme aus textsemiotischer Perspektive

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    Der Beitrag „Multimodalitäten – Differenzierungen / Konturierungen / Kontexte. Bestandsaufnahme aus textsemiotischer Perspektive“ von Hans Krah bietet eine Bestandaufnahme und Systematisierung dessen, was an Parametern der Beschreibung in multimodalen Kontexten relevant sein könnte, wobei zugleich zum einen der semiotische Zugang grundiert wird und zum anderen Vorschläge einer Differenzierung im Feld von ‚Multimodalitäten‘ gemacht werden

    Parzival, multimodal: digitale Zugänge zu illustrierten Parzival-Handschriften

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    Der Beitrag „Parzival, multimodal. Digitale Zugänge zu illustrierten Parzival-Handschriften“ von Andrea Sieber und Julia Siwek widmet sich an der Schnittstelle von fachwissenschaftlicher Expertise und kompetenzorientierter Anwendung digitalen Zugängen zu illustrierten Parzival-Handschriften. Er analysiert die multimodalen Besonderheiten der Digitalisate und zeigt auf, wie diese in einem digitalen Lehr-Lern-Medium im H5P-Format für die Förderung multimodaler Kompetenz eingesetzt werden können

    Zeichen des Fremden: Einführung

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    Make America en vogue again: die Konstruktion einer nationalen Identität in der US-amerikanischen Vogue nach dem Trump-Wahlsieg

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    Eine noch direktere politische Dimension weist der von Jasmin Assadsolimani analysierte, 2016 im Kontext der amerikanischen Präsidentschaftswahl in der amerikanischen Vogue erschienene Mode-Artikel auf. Mode ist konstitutiv für Prozesse der individuellen wie kollektiven Identitätsbildung und in genau diesem Maße immer auch schon implizit ‚politisch‘

    The Release of Concepticon 3.1.

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    In the Concepticon project, we add more concept lists, improve the links to concept sets, and discuss ambiguous cases regularly. With every new release, the Concepticon is updated and the changes are published. Here, I discuss the improvements we integrated into the newest version: Concepticon 3.1. After covering the new lists that were added to Concepticon in this release, I describe the process of refining concept relations and mappings. I also demonstrate how we deal with inconsistencies in the data we encounter using the example of a wordlist that proved to be inconsistent. The aim is to inform about the processes and discussions that led to the new version of Concepticon

    Sequence Manipulation with Orthography Profiles in JavaScript

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    Orthography profiles allow for the explicit simultaneous segmentation and conversion of sequences from one orthography to another. They play a crucial role in the standardization workflows developed as part of the Cross-Linguistic Data Formats initiative, where they are used to convert original orthographies used for language documentation to a strict version of the International Phonetic Alphabet. Given that the basic algorithm by which orthography profiles can be used to segment and convert sequences across orthographies is very straightforward, it can be easily implemented in JavaScript

    Parsing IPA Transcriptions with CLTS

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    The Cross-Linguistic Transcription Systems (CLTS, https://clts.clld.org) project serves as a reference catalogue for speech sounds. At the core of the project is a generative method that parses existing IPA transcriptions (or transcriptions in other supported transcription systems) and checks if they conform to the principles and components laid out in the reference catalogue. As a result, Cross-Linguistic Transcription Systems is much more than a simple list of possible speech sounds transcribed in the International Phonetic Alphabet, but a system that allows to generate possible speech sounds and to check if sounds provided in various transcription systems contain problems. This study gives a short overview on the basic ideas that lead to the creation of the database and the parsing method and provides some examples showing how it can be employed in practice

    Multimodale Deutschlandkonzeptionen: Kurt Tucholskys Deutschland, Deutschland über alles (1929) und Nora Krugs Heimat. Ein deutsches Familienalbum (2018)

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    Der Beitrag „Multimodale Deutschlandkonzeptionen. Kurt Tucholskys Deutschland, Deutschland über alles (1929) und Nora Krugs Heimat. Ein deutsches Familienalbum (2018)“ von Stephanie Großmann zeigt im Vergleich zweier Text-Bild-Beziehungen, KurtTucholskys Deutschland, Deutschland über alles von 1929 und Nora Krugs Heimat. Ein deutsches Familienalbum von 2018, das konzeptuelle Potential dieser Multimodalität wie deren jeweilige historisch-ideologische Instrumentalisierung im Kontext ‚Deutschlandbilder‘ auf

    Spiel der Attraktionen: Raum, Körper und Ideologie im multimodalen Dispositiv der Virtuellen Realität

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    Der Beitrag „Spiel der Attraktionen. Raum, Körper und Ideologie im multimodalen Dispositiv der Virtuellen Realität“ von Martin Hennig geht am Beispiel der neuen Technologie der Virtuellen Realität der Frage nach einer ‚neuen Medialität‘ nach und führt diese eng mit der Frage nach ihrer multimodalen Konfiguration und Spezifik im Medienverbund, im Abgleich mit der verwandten Form des Video- und Computerspiels. Da es die Ebene der räumlichen Immersion ist, die in gängigen VR-Definitionen als mediales Alleinstellungsmerkmal fokussiert wird, werden zur Illustrierung Horrorspiele gewählt, da in diesen die räumlichen Konstellationen zentral sind

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