Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
Not a member yet
    886 research outputs found

    Geschäftsbericht 2016 / DSW21Gruppe

    No full text
    Filmstadt Dortmund – ein Widerspruch? Nein, denn nüchtern betrachtet ist NRW schon aufgeteilt in Köln für Fernsehen, Düsseldorf für Werbung und Dortmund eben Film. Allerdings sind Filme Koproduktionen mit vielen Beteiligten und Schauplätzen oder Drehorten weltweit. Aber bedeutende, wenn nicht gar entscheidende Teile sind eben immer auch Made in Dortmund. In diesem Geschäftsbericht führen wir Sie deshalb in der Mitte dieses Geschäftsberichtes durch die Filmstadt Dortmund, denn Film ist neben guter Unterhaltung vor allem Infrastruktur. Der Film als Produkt benötigt Büros, Mobilität und Strom sowieso. DSW21 steht hinter diesen unsichtbaren Leistungen und damit ziemlich nah an den Filmschaffenden, denn deren Leistungen im fertigen Film sieht man auch nur auf den zweiten Blick. Zeit also, die Filmwirkenden in die erste Reihe zu holen. Gleich dahinter steht die DSW21-Gruppe – unsichtbar. „Frag mich niemals nach meinen Geschäften“ ist ein berühmtes Zitat aus dem Film »Der Pate«. Wir hingegen beantworten Ihnen gerne die Fragen hier in unserem Geschäftsbericht und wünschen zugleich viel Vergnügen bei der Entdeckung der Filmstadt Dortmund.:Filmstadt Dortmund 2 Im Überblick 3 Inhalt 4 Aufsichtsrat 9 Vorstand 10 Bericht des Aufsichtsrats 11 Lagebericht des Vorstandes und Konzernlagebericht 13 Zweck der Konzerngesellschaft und Unternehmensverbund 13 Töchter 14 Beteiligungen 16 Wirtschaftsbericht 17 DSW21 20 Mitarbeiter 20 Steuerungskennzahlen 23 Geschäftsverlauf 24 Lage 25 Umsatzerlöse und Erträge 25 Aufwendungen 26 Finanz- und Beteiligungsergebnis 27 Investitionen in Sachanlagen 28 Bilanz 29 Eigenkapitalentwicklung 30 Kapitalflussrechnung 31 Mobilität + Logistik 34 Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) 35 Dortmund Hafen 37 Dortmund Airport 39 H-Bahn21 41 Dortmund Logistik GmbH 43 Energie + Wasser 45 DEW21 46 KEB/RWEB 49 WGW 51 KSBG 53 Lebensräume 56 DOGEWO21 57 Hohenbuschei 59 Stadtkrone Ost 61 Westfalentor 1 63 Datennetze 65 DOKOM21 66 Filmstadt Dortmund 68 Abhängigkeitsbericht 72 Risiken, Chancen und Prognosen 73 DSW21 73 Tochtergesellschaften 75 Dortmund Hafen 75 Dortmund Airport 75 DEW21 77 Chancen 78 Corporate Governance 79 Finanzinstrumente 80 Prognose 81 Öffentlicher Zweck 82 Chronik 83 Jahresabschluss und Konzernabschluss 2016 95 Gewinn- und Verlustrechnung 2016 96 Bilanz zum 31. Dezember 2016 97 Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2016 98 Konzernbilanz zum 31. Dezember 2016 99 Entwicklung des Anlagevermögens 100 Entwicklung des Konzernanlagevermögens 101 Konzern-Kapitalflussrechnung zum 31. Dezember 2016 102 Konzern-Eigenkapitalspiegel 103 Anhang und Konzernanhang 104 Allgemeine Grundsätze 105 Konsolidierungskreis 106 Konsolidierungsgrundsätze 110 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 111 - 160 Offenlegung 161 Ergebnisverwendungsvorschlag 162 Impressum 16

    Autofreies Wohnen im Bestand: Das Beispiel Berlin

    No full text
    Bei der Suche nach nachhaltigen Verkehrslösungen für die wachsenden Ballungsräume in Deutschland, aber auch weltweit, dominieren vielfach technische Lösungen die Debatte. Im Umgang mit der weiter wachsenden Verkehrsmenge, Flächenkonflikten, Herausforderungen durch Klimawandel, Ressourcenproblematik und demographischem Wandel, müssen jedoch auch weitere Aspekte betrachtet werden, um in Zukunft eine nachhaltige Mobilität in Städten für alle zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist das „autofreie Leben“ ein vielversprechender Lebens- und Mobilitätsstil, den es durch geeignete Maßnahmen auf Ebene der Stadt- und Verkehrsplanung zu unterstützen gilt. Eine Möglichkeit stellen die vor allem aus dem Neubau bekannten autofreien Wohnquartiere dar. Hier werden die Vorzüge des autofreien Lebens für die Bewohner in ihrer direkten Wohnumgebung erlebbar und durch begleitende Mobilitätsmaßnahmen gefestigt. Die Entwicklung bereits bestehender Wohnquartiere hin zu autofreien oder –armen ist ein nächster Schritt. Statistisch gesehen nimmt die Hauptstadt Berlin in Deutschland hinsichtlich autofreien Lebens eine Vorreiterrolle ein. Der hohe Anteil autofreier Haushalte, nicht nur in der Innenstadt, spiegelt sich jedoch nur unzureichend in der Stadt- oder Verkehrsplanung wider. Anhand einiger Initiativen in Berlin werden Chancen und Hemmnisse für die Realisierung von autofreien Wohnquartieren im Bestand sichtbar

    Mobilitätsmanagement in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme

    No full text
    Die Erstauflage des vorliegenden Discussion Papers im Jahr 2016, hat eine große Resonanz erzeigt. Damals bildete es den Auftakt für das vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekts „Mobilitätsmanagement in Deutschland. Möglichkeiten und Grenzen verkehrspolitischer Gestaltung am Beispiel Mobilitätsmanagement“. Den Ausgangspunkt für das Projekt bildete die bis heute immer wieder zu vernehmende Klage, dass das Mobilitätsmanagement zwar allseits gewünscht, aber auch nach fünfundzwanzig Jahren nur verhältnismäßig selten praktiziert wird, geschweige denn, dass es einen allgemein anerkannten Planungsansatz im Kanon der etablierten Verkehrsplanung darstellt. Auch wir sind davon überzeugt, dass das Mobilitätsmanagement über das Potential verfügt, drängende aktuelle verkehrspolitische Probleme zu lösen. Allerdings scheint es uns an der Zeit, für eine kritische Bilanz des Mobilitätsmanagements, um die aktuellen Defizite vorbehaltlos zu identifizieren und angemessene Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Dementsprechend haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Gründe für die Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit im Politikfeld Verkehr zu ermitteln, um die Einsichten dafür zu nutzen, zukünftig zu besseren Ergebnissen beim Mobilitätsmanagement zu gelangen. Eine kritische Bilanz des Mobilitätsmanagements in Deutschland kann nicht von denjenigen erwartet werden, die sich seit vielen Jahren für das Thema engagieren und gegen Anfeindungen der etablierten Verkehrsplanung und -politik verteidigen. Die konstruktive Kritik des Mobilitätsmanagements erfordert vielmehr eine gewisse Distanz und die Möglichkeit aus den Schützengräben herauszutreten, um die eigene Verteidigungshaltung zu hinterfragen. Wir verstehen unsere Kritik mithin als eine verkehrswissenschaftliche Verteidigung des Mobilitätsmanagements gegen die normative Überfrachtung durch seine Anbeter. Dementsprechend haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Gründe für die Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit im Politikfeld Verkehr zu ermitteln, um die Einsichten dafür zu nutzen, zukünftig zu besseren Ergebnissen zu gelangen. Nach Abschluss des Forschungsprojekts und unter Berücksichtigung der vielfältigen Hinweise von Kolleginnen und Kollegen aus dem Praxisfeld des Mobilitätsmanagements, für die wir uns ausdrücklich bedanken möchten, nutzen wir die vorliegende Zweitauflage, um unsere Argumentation zu schärfen. Wir freuen uns daher, dass der Arbeitskreis „Mobilitätsmanagement“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen unsere Anregungen aufgenommen hat und schon bald mit einer eigenen Publikation zur Etablierung des Themas beitragen möchte

    Von der Verkehrserziehung zur Mobilitätsbildung

    No full text
    Verkehrserziehung und das damit einhergehende Ziel, die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr zu gewährleisten und zu fördern, ist seit den 1930er Jahren in Deutschland relevant. Dabei hat sich die inhaltliche wie auch terminologische Ausrichtung mehrmals geändert. Zwar wird Verkehrserziehung seit Jahren um den Begriff der Mobilitätserziehung ergänzt oder ersetzt, es ist jedoch fraglich, inwiefern es sich hierbei wirklich um eine Anpassung an aktuelle Mobilitätsanforderungen handelt. Weder in der wissenschaftlichen noch in der gesellschaftlichen Debatte hat sich bisher ein Konsens darüber herausgebildet, ob die Verkehrswende auch durch eine umfassende Anpassung der Konzepte im Bereich der Mobilitätsbildung flankiert werden muss. Im Rahmen dieses Papers wird im Lichte des historischen Wandels der Begriffe und der Beschreibung der aktuellen Debatten ein neues Konzept der Mobilitätsbildung vorgestellt werden. Dieses beruht auf dem Ansatz, Fähigkeiten wie die eigene Urteilsbildung sowie ein kritischreflexives Denken im Kontext von Mobilität zu entwickeln. Das Paper betrachtet weiterhin die Vereinbarung des dargelegten Verständnisses mit den aktuellen Voraussetzungen in Kitas und Grundschulen und formuliert daran anschließend Ansprüche an Mobilitätsbildung

    Leitfaden Nahmobilität.: Nahmobilitätskonzepte für die Mobilitätswende im Quartier.

    No full text
    Zum Abschluss der Forschungsprojekte MobilBericht2, in dem wir die Umsetzung eines Kiezblocks im Komponistenviertel von Berlin-Pankow begleitet und mitgestaltet haben, sowie dem Projekt NahMob, bei dem wir das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bei der Erstellung eines integrierten Mobilitätskonzepts für den Wrangelkiez unterstützt haben, haben wir am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung gemeinsam mit der Professur für Verkehrsökologie an der TU Dresden einen Leitfaden zur Nahmobilität erstellt. Der Leitfaden soll den kommunalen Verantwortlichen dazu dienen, Nahmobilitätskonzepte für die Mobilitätswende auf Quartiersebene erstellen und umsetzen zu können. Grundsätzlich können unter Nahmobilität auch Konzepte zu Kiezblocks bzw. Superblocks und die Ziele der Verkehrsberuhigung und Gestaltung des öffentlichen Raums in Nebenstraßen verstanden werden. Der Schwerpunkt liegt in der partizipativen Gestaltung der Prozessschritte von der Planung bis zur Umsetzung.:1. Anlass & Ziel 1.1. Kontext und Herausforderungen 1.2. Anforderungen an Prozessgestaltung und Partizipation 1.3. Ziel und Verwendung des Leitfadens 2. Arbeitsschritte 2.1. Auswahlprozess 2.2. Prozessgestaltung 2.3. Partizipationskonzept 2.4. Zielerarbeitungsprozess 2.5. Bestandsaufnahme 2.6. Nahmobilitätskonzept 2.7. Umsetzung 2.8. Evaluierung 3. Fazit 3.1. Zusammenfassung 3.2. Hands-on 4. Arbeitsmaterialien 4.1. Methodenblätter 4.2. Einzelnachweise und weitere Informatione

    Sicherheitsbericht der Berliner Verkehrsbetriebe 2018

    No full text
    Mit gelben U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen und mit unseren Fähren bewegen wir Berlin – und das seit nunmehr 90 Jahren. Mehr als eine Milliarde Fahrgäste setzen jährlich auf die BVG, wenn es um die Mobilität in der deutschen Hauptstadt geht. Sie alle wollen umweltfreundlich, schnell und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Und sie wollen sich dabei nicht nur wohl, sondern natürlich auch sicher fühlen. Damit das so ist und bleibt, sind meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr für sie im Einsatz. In Bahnhöfen und U-Bahnen, in Straßenbahnen und Bussen, aber natürlich auch in der Sicherheitsleitstelle und in der Verwaltung. Mit ihren blauen Jacken und leuchtend gelben Schulterstücken sind die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst weithin sichtbar. Sie sind Ansprechpartner für unsere Fahrgäste, sie ordnen Menschenmassen bei Großveranstaltungen, sie sorgen für Ordnung in Bahnhöfen und Fahrzeugen und vieles mehr. Und – ja – wenn es mal brenzlig wird, greifen sie schnell und mit Augenmaß ein. Gemeinsam mit unserem Dienstleistungspartner, der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden arbeiten wir tagtäglich mit Sachverstand und Leidenschaft daran, dass der Nahverkehr in Berlin ein sicherer Raum bleibt – und das mit Erfolg. Trotz abermals deutlich gestiegener Fahrgastzahlen gingen die Straftaten in Fahrzeugen, Bahnhöfen und Anlagen der BVG im Jahr 2018 merklich zurück. Dafür möchte ich an dieser Stelle all meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücklich danken. Denn sie sind es, die im Zusammenspiel mit modernster Videotechnik und einer zuletzt umfassend optimierten Leitstelle dafür sorgen, dass wir alle heute und in Zukunft mit einem guten Gefühl unterwegs sein können. Dieser Sicherheitsbericht fasst die relevanten Zahlen und Entwicklungen aus dem Jahr 2018 zusammen und gibt einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Abteilung Sicherheit der BVG. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und allzeit gute und sichere Fahrt mit unseren Bussen und Bahnen.:1 BVG: volle Fahrt auf Sicherheit 4 Voller Einsatz für die Fahrgäste 5 2 Zahlen und Fakten 6 Wird es sicherer? Aber sicher 7 Sicherheit live vor Ort 8 Positive Bilanz: Delikte gehen zurück 9 Entwicklung im Überblick 10 Schmierereien gehen auf Kosten der BVG 11 3 Kundenbefragung 12 Ein gutes Gefühl – mit Sicherheit 13 Kundenbefragung zum Sicherheitsgefühl 14 4 Organisation 16 Strukturiert, flexibel und sicher 17 Sieht ganz nach Sicherheit aus 17 Immer erreichbar 18 5 Personal und Kooperationen 19 Prävention ist alles 20 Auf unser Kommando: Streife mit dem besten Freund 21 Gefahren erkennen und wachsam sein 21 Gastbeitrag der Polizei Berlin zum Sicherheitsbericht 2018 der BVG 22 6 Technik 23 Videotechnik – die Sicherheit im Blick 24 Bessere Bilder für mehr Sicherheit 25 Wirkungsvolle Fahndungshilfe 26 Hilfe per Knopfdruck 27 Um Hinweise wird gebeten 27 Impressum 2

    Verbundbericht 2015 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

    No full text
    Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto »1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.« haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. So können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter und nimmt weitere Aufgaben gegen spezielles Entgelt wahr. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04 Der Oberbürgermeister: Dieter Reiter 06 Der Bayerische Staatsminister: Joachim Herrmann 08 Der Landrat: Robert Niedergesäß 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 Projekte und Aktivitäten 20 Landkreiswerbung Starnberg und München im Pretest 22 Marktforschung rund ums Mobilitätsverhalten von Studentinnen und Studenten 23 Auf dem Weg zur Tarifstrukturreform 24 Flächendeckendes MVV-RufTaxi-System im Landkreis Fürstenfeldbruck 26 MVV-Radrouten-Planer mit innovativen Funktionen 28 Reform des Ausbildungstarifs 29 Vertiefte ÖPNV-Kooperation in der Metropolregion 30 Der MVV tritt der Bayerischen Klima-Allianz bei 32 Handy- und OnlineTickets als Erfolgsmodelle 34 2. Stammstrecke: Endgültige Realisierungsentscheidung rückt näher 35 Wirtschaftlichkeit der gleitenden Geltungsdauer bei Zeitkarten ist belegt 36 Barrierefreie »Frutiger 1450 for MVV« verbessert Printkommunikation 38 Integration des Filzenexpress in den MVV 39 Bessere P+R-Informationen stärken den Mobilitätsverbund 40 MVV-Informationen für Flüchtlinge 42 30 Prozent Treibstoffeinsparung bei Hybridbussen 43 Arbeitskreis »ÖV-Tangenten in der Region« beschleunigt Busverkehr 44 Erhebliche Ausweitung des MVV-Regionalbusverkehrs 46 56 MVV-Regionalbuslinien neu vergeben 47 Rasante Entwicklung der Fahrgastzahlen in den Verbundlandkreisen 48 Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54 Statisitk 56 Zahlen, Daten, Fakten 5

    Geschäftsbericht 2014 / Stadtwerke Münster

    No full text
    WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT UNSERER STADT Seit über 100 Jahren sind wir als Unternehmen der Münsteraner ein verlässlicher kommunaler Partner für Energie und Mobilität. Eine so lange Zeit verbindet und verpflichtet zugleich. Unser Ziel ist es, unser Kerngeschäft mit modernen Ideen immer weiter zu verbessern und gleichzeitig innovative Geschäftsfelder zu erobern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf einen guten Kundenservice, bedarfsorientierte Produkte und angemessene Preise. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Schonung der natürlichen Ressourcen stehen für uns auf der Agenda. Fast 40 Millionen Fahrgäste im Busbetrieb sind nicht nur eine Bestätigung für unser Verkehrsangebot, sondern sorgen gleichzeitig für nachhaltigen Klimaschutz vor Ort. Auch der Ausbau der Windenergie schreitet erfolgreich voran. Künftig werden die Stadtwerke noch mehr nachhaltige und klimaschonende Energie an ihre Kunden liefern können.:INHALT Überblick Unsere fünf Geschäftsfelder 02 Management Vorwort des Aufsichtsrates 06 Vorwort der Geschäftsführung 08 Lagebericht Geschäftsmodell des Unternehmens 12 Wirtschaftsbericht 13 Ertragslage 16 ▪ Energie- und Wasservertrieb 19 ▪ Versorgungsnetze 20 ▪ Erzeugung 21 ▪ Verkehr 22 ▪ Straßenbeleuchtung 23 Finanz- und Vermögenslage 24 ▪ Kapitalausstattung/Finanzierung 24 ▪ Vermögen 25 ▪ Nachtragsbericht 25 Prognosebericht einschließlich Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 26 Jahresabschluss Bilanz 38 Gewinn- und Verlustrechnung 40 Anhang 42 Anlagevermögen 56 Bericht des Aufsichtsrates 58 Bestätigungsvermerk 60 Organe der Gesellschaft 62 Beteiligungsgesellschaften 63 Impressum 6

    Geschäftsbericht 2017 / Stadtwerke Münster: Einfach. Näher. Dran.

    No full text
    WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT UNSERER STADT Seit über 100 Jahren sind wir als Unternehmen der Münsteraner ein verlässlicher kommunaler Partner für Energie und Mobilität. Eine so lange Zeit verbindet und verpflichtet zugleich. Unser Ziel ist es, unser Kerngeschäft mit modernen Ideen immer weiter zu verbessern und gleichzeitig innovative Geschäftsfelder zu erobern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf einen guten Kundenservice, bedarfsorientierte Produkte und angemessene Preise. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Schonung der natürlichen Ressourcen stehen für uns auf der Agenda. Über 45 Millionen Fahrgäste im Busbetrieb sind nicht nur eine Bestätigung für unser Verkehrsangebot, sondern sorgen gleichzeitig für nachhaltigen Klimaschutz vor Ort. 2018 werden voraussichtlich sieben neue Elektrobusse auf Münsters Straßen unterwegs sein. Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes haben wir mit Unterstützung der Stadt ein wichtiges Zukunftsprojekt für Münster auf den Weg gebracht. In 2018 starten wir mit der Verlegung der Glasfaserkabel für schnelles Internet in zwei Stadtteilen.:INHALT Umschlag Fakten auf einen Blick Management Vorwort des Aufsichtsrates 2 Lagebericht Geschäftsmodell des Unternehmens 6 Wirtschaftsbericht 7 Ertragslage 12 ¡ Energie- und Wasservertrieb 13 ¡ Versorgungsnetze 14 ¡ Erzeugung 14 ¡ Verkehr 14 Finanz- und Vermögenslage 15 ¡ Kapitalausstattung/Finanzierung 15 ¡ Vermögen 15 Prognose-, Chancen- und Risikobericht 18 Jahresabschluss Bilanz 28 Gewinn- und Verlustrechnung 30 Anhang 31 Entwicklung des Anlagevermögens 44 Bericht des Aufsichtsrates 46 Bestätigungsvermerk 47 Impressum 4

    0

    full texts

    886

    metadata records
    Updated in last 30 days.
    Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
    Access Repository Dashboard
    Do you manage Open Research Online? Become a CORE Member to access insider analytics, issue reports and manage access to outputs from your repository in the CORE Repository Dashboard! 👇