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Geschäftsbericht 2016 / DSW21Gruppe
Filmstadt Dortmund – ein Widerspruch? Nein, denn nüchtern betrachtet ist NRW schon aufgeteilt in Köln für Fernsehen, Düsseldorf für Werbung und Dortmund eben Film. Allerdings sind Filme Koproduktionen mit vielen Beteiligten und Schauplätzen oder Drehorten weltweit. Aber bedeutende, wenn nicht gar entscheidende Teile sind eben immer auch Made in Dortmund. In diesem Geschäftsbericht führen wir Sie deshalb in der Mitte dieses Geschäftsberichtes durch die Filmstadt Dortmund, denn Film ist neben guter Unterhaltung vor allem Infrastruktur. Der Film als Produkt benötigt Büros, Mobilität und Strom sowieso. DSW21 steht hinter diesen unsichtbaren Leistungen und damit ziemlich nah an den Filmschaffenden, denn deren Leistungen im fertigen Film sieht man auch nur auf den zweiten Blick. Zeit also, die Filmwirkenden in die erste Reihe zu holen. Gleich dahinter steht die DSW21-Gruppe – unsichtbar. „Frag mich niemals nach meinen Geschäften“ ist ein berühmtes Zitat aus dem Film »Der Pate«. Wir hingegen beantworten Ihnen gerne die Fragen hier in unserem Geschäftsbericht und wünschen zugleich viel Vergnügen bei der Entdeckung der Filmstadt Dortmund.:Filmstadt Dortmund 2
Im Überblick 3
Inhalt 4
Aufsichtsrat 9
Vorstand 10
Bericht des Aufsichtsrats 11
Lagebericht des Vorstandes und Konzernlagebericht 13
Zweck der Konzerngesellschaft und Unternehmensverbund 13
Töchter 14
Beteiligungen 16
Wirtschaftsbericht
17
DSW21 20
Mitarbeiter 20
Steuerungskennzahlen
23
Geschäftsverlauf
24
Lage 25
Umsatzerlöse und Erträge 25
Aufwendungen 26
Finanz- und Beteiligungsergebnis 27
Investitionen in Sachanlagen 28
Bilanz 29
Eigenkapitalentwicklung 30
Kapitalflussrechnung 31
Mobilität + Logistik 34
Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) 35
Dortmund Hafen 37
Dortmund Airport 39
H-Bahn21 41
Dortmund Logistik GmbH 43
Energie + Wasser 45
DEW21 46
KEB/RWEB 49
WGW 51
KSBG 53
Lebensräume 56
DOGEWO21 57
Hohenbuschei 59
Stadtkrone Ost 61
Westfalentor 1 63
Datennetze 65
DOKOM21 66
Filmstadt Dortmund 68
Abhängigkeitsbericht 72
Risiken, Chancen und Prognosen 73
DSW21 73
Tochtergesellschaften 75
Dortmund Hafen 75
Dortmund Airport 75
DEW21 77
Chancen 78
Corporate Governance 79
Finanzinstrumente 80
Prognose 81
Öffentlicher Zweck 82
Chronik 83
Jahresabschluss und Konzernabschluss 2016 95
Gewinn- und Verlustrechnung 2016 96
Bilanz zum 31. Dezember 2016 97
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2016 98
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2016 99
Entwicklung des Anlagevermögens 100
Entwicklung des Konzernanlagevermögens 101
Konzern-Kapitalflussrechnung zum 31. Dezember 2016 102
Konzern-Eigenkapitalspiegel 103
Anhang und Konzernanhang 104
Allgemeine Grundsätze 105
Konsolidierungskreis
106
Konsolidierungsgrundsätze 110
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 111 - 160
Offenlegung 161
Ergebnisverwendungsvorschlag 162
Impressum 16
Autofreies Wohnen im Bestand: Das Beispiel Berlin
Bei der Suche nach nachhaltigen Verkehrslösungen für die wachsenden Ballungsräume in Deutschland, aber auch weltweit, dominieren vielfach technische Lösungen die Debatte. Im Umgang mit der weiter wachsenden Verkehrsmenge, Flächenkonflikten, Herausforderungen durch Klimawandel, Ressourcenproblematik und demographischem Wandel, müssen jedoch auch weitere Aspekte betrachtet werden, um in Zukunft eine nachhaltige Mobilität in Städten für alle zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang ist das „autofreie Leben“ ein vielversprechender Lebens- und Mobilitätsstil, den es durch geeignete Maßnahmen auf Ebene der Stadt- und Verkehrsplanung zu unterstützen gilt. Eine Möglichkeit stellen die vor allem aus dem Neubau bekannten autofreien Wohnquartiere dar. Hier werden die Vorzüge des autofreien Lebens für die Bewohner in ihrer direkten Wohnumgebung erlebbar und durch begleitende Mobilitätsmaßnahmen gefestigt. Die Entwicklung bereits bestehender Wohnquartiere hin zu autofreien oder –armen ist ein nächster Schritt. Statistisch gesehen nimmt die Hauptstadt Berlin in Deutschland hinsichtlich autofreien Lebens eine Vorreiterrolle ein. Der hohe Anteil autofreier Haushalte, nicht nur in der Innenstadt, spiegelt sich jedoch nur unzureichend in der Stadt- oder Verkehrsplanung wider. Anhand einiger Initiativen in Berlin werden Chancen und Hemmnisse für die Realisierung von autofreien Wohnquartieren im Bestand sichtbar
Mobilitätsmanagement in Deutschland: Eine kritische Bestandsaufnahme
Die Erstauflage des vorliegenden Discussion Papers im Jahr 2016, hat eine große Resonanz erzeigt. Damals bildete es den Auftakt für das vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderte Forschungsprojekts „Mobilitätsmanagement in Deutschland. Möglichkeiten und Grenzen verkehrspolitischer Gestaltung am Beispiel Mobilitätsmanagement“. Den Ausgangspunkt für das Projekt bildete die bis heute immer wieder zu vernehmende Klage, dass das Mobilitätsmanagement zwar allseits gewünscht, aber auch nach fünfundzwanzig Jahren nur verhältnismäßig selten praktiziert wird, geschweige denn, dass es einen allgemein anerkannten Planungsansatz im Kanon der etablierten Verkehrsplanung darstellt.
Auch wir sind davon überzeugt, dass das Mobilitätsmanagement über das Potential verfügt, drängende aktuelle verkehrspolitische Probleme zu lösen. Allerdings scheint es uns an der Zeit, für eine kritische Bilanz des Mobilitätsmanagements, um die aktuellen Defizite vorbehaltlos zu identifizieren und angemessene Schlussfolgerungen daraus zu ziehen. Dementsprechend haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Gründe für die Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit im Politikfeld Verkehr zu ermitteln, um die Einsichten dafür zu nutzen, zukünftig zu besseren Ergebnissen beim Mobilitätsmanagement zu gelangen.
Eine kritische Bilanz des Mobilitätsmanagements in Deutschland kann nicht von denjenigen erwartet werden, die sich seit vielen Jahren für das Thema engagieren und gegen Anfeindungen der etablierten Verkehrsplanung und -politik verteidigen. Die konstruktive Kritik des Mobilitätsmanagements erfordert vielmehr eine gewisse Distanz und die Möglichkeit aus den Schützengräben herauszutreten, um die eigene Verteidigungshaltung zu hinterfragen. Wir verstehen unsere Kritik mithin als eine verkehrswissenschaftliche Verteidigung des Mobilitätsmanagements gegen die normative Überfrachtung durch seine Anbeter. Dementsprechend haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Gründe für die Diskrepanz von Anspruch und Wirklichkeit im Politikfeld Verkehr zu ermitteln, um die Einsichten dafür zu nutzen, zukünftig zu besseren Ergebnissen zu gelangen.
Nach Abschluss des Forschungsprojekts und unter Berücksichtigung der vielfältigen Hinweise von Kolleginnen und Kollegen aus dem Praxisfeld des Mobilitätsmanagements, für die wir uns ausdrücklich bedanken möchten, nutzen wir die vorliegende Zweitauflage, um unsere Argumentation zu schärfen. Wir freuen uns daher, dass der Arbeitskreis „Mobilitätsmanagement“ der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen unsere Anregungen aufgenommen hat und schon bald mit einer eigenen Publikation zur Etablierung des Themas beitragen möchte
Von der Verkehrserziehung zur Mobilitätsbildung
Verkehrserziehung und das damit einhergehende Ziel, die Sicherheit von Kindern und Jugendlichen im Straßenverkehr zu gewährleisten und zu fördern, ist seit den 1930er Jahren in Deutschland relevant. Dabei hat sich die inhaltliche wie auch terminologische Ausrichtung mehrmals geändert. Zwar wird Verkehrserziehung seit Jahren um den Begriff der Mobilitätserziehung ergänzt oder ersetzt, es ist jedoch fraglich, inwiefern es sich hierbei wirklich um eine Anpassung an aktuelle Mobilitätsanforderungen handelt. Weder in der wissenschaftlichen noch in der gesellschaftlichen Debatte hat sich bisher ein Konsens darüber herausgebildet, ob die Verkehrswende auch durch eine umfassende Anpassung der Konzepte im Bereich der Mobilitätsbildung flankiert werden muss.
Im Rahmen dieses Papers wird im Lichte des historischen Wandels der Begriffe und der Beschreibung der aktuellen Debatten ein neues Konzept der Mobilitätsbildung vorgestellt werden. Dieses beruht auf dem Ansatz, Fähigkeiten wie die eigene Urteilsbildung sowie ein kritischreflexives Denken im Kontext von Mobilität zu entwickeln. Das Paper betrachtet weiterhin die Vereinbarung des dargelegten Verständnisses mit den aktuellen Voraussetzungen in Kitas und Grundschulen und formuliert daran anschließend Ansprüche an Mobilitätsbildung
Leitfaden Nahmobilität.: Nahmobilitätskonzepte für die Mobilitätswende im Quartier.
Zum Abschluss der Forschungsprojekte MobilBericht2, in dem wir die Umsetzung eines Kiezblocks im Komponistenviertel von Berlin-Pankow begleitet und mitgestaltet haben, sowie dem Projekt NahMob, bei dem wir das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg bei der Erstellung eines integrierten Mobilitätskonzepts für den Wrangelkiez unterstützt haben, haben wir am Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung gemeinsam mit der Professur für Verkehrsökologie an der TU Dresden einen Leitfaden zur Nahmobilität erstellt. Der Leitfaden soll den kommunalen Verantwortlichen dazu dienen, Nahmobilitätskonzepte für die Mobilitätswende auf Quartiersebene erstellen und umsetzen zu können. Grundsätzlich können unter Nahmobilität auch Konzepte zu Kiezblocks bzw. Superblocks und die Ziele der Verkehrsberuhigung und Gestaltung des öffentlichen Raums in Nebenstraßen verstanden werden. Der Schwerpunkt liegt in der partizipativen Gestaltung der Prozessschritte von der Planung bis zur Umsetzung.:1. Anlass & Ziel
1.1. Kontext und Herausforderungen
1.2. Anforderungen an Prozessgestaltung und Partizipation
1.3. Ziel und Verwendung des Leitfadens
2. Arbeitsschritte
2.1. Auswahlprozess
2.2. Prozessgestaltung
2.3. Partizipationskonzept
2.4. Zielerarbeitungsprozess
2.5. Bestandsaufnahme
2.6. Nahmobilitätskonzept
2.7. Umsetzung
2.8. Evaluierung
3. Fazit
3.1. Zusammenfassung
3.2. Hands-on
4. Arbeitsmaterialien
4.1. Methodenblätter
4.2. Einzelnachweise und weitere Informatione
Sicherheitsbericht der Berliner Verkehrsbetriebe 2018
Mit gelben U-Bahnen, Straßenbahnen und Bussen und mit unseren Fähren bewegen wir Berlin – und das seit nunmehr 90 Jahren. Mehr als eine Milliarde Fahrgäste setzen jährlich auf die BVG, wenn es um die Mobilität in der deutschen Hauptstadt geht. Sie alle wollen umweltfreundlich, schnell und zuverlässig an ihr Ziel kommen. Und sie wollen sich dabei nicht nur wohl, sondern natürlich auch sicher fühlen.
Damit das so ist und bleibt, sind meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um die Uhr für sie im Einsatz. In Bahnhöfen und U-Bahnen, in Straßenbahnen und Bussen, aber natürlich auch in der Sicherheitsleitstelle und in der Verwaltung. Mit ihren blauen Jacken und leuchtend gelben Schulterstücken sind die Kolleginnen und Kollegen im Außendienst weithin sichtbar. Sie sind Ansprechpartner für unsere Fahrgäste, sie ordnen Menschenmassen bei Großveranstaltungen, sie sorgen für Ordnung in Bahnhöfen und Fahrzeugen und vieles mehr. Und – ja – wenn es mal brenzlig wird, greifen sie schnell und mit Augenmaß ein. Gemeinsam mit unserem Dienstleistungspartner, der Polizei und anderen Sicherheitsbehörden arbeiten wir tagtäglich mit Sachverstand und Leidenschaft daran, dass der Nahverkehr in Berlin ein sicherer Raum bleibt – und das mit Erfolg. Trotz abermals deutlich gestiegener Fahrgastzahlen gingen die Straftaten in Fahrzeugen, Bahnhöfen und Anlagen der BVG
im Jahr 2018 merklich zurück. Dafür möchte ich an dieser Stelle all meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ausdrücklich danken. Denn sie sind es, die im Zusammenspiel mit modernster Videotechnik und einer zuletzt umfassend optimierten Leitstelle dafür sorgen, dass wir alle heute und in Zukunft mit einem guten Gefühl unterwegs sein können. Dieser Sicherheitsbericht fasst die relevanten Zahlen und Entwicklungen aus dem Jahr 2018 zusammen und gibt einen Einblick in die vielfältigen Aufgaben der Abteilung Sicherheit der BVG. Ich wünsche Ihnen eine angenehme Lektüre und allzeit gute und sichere Fahrt mit unseren Bussen und Bahnen.:1 BVG: volle Fahrt auf Sicherheit 4
Voller Einsatz für die Fahrgäste 5
2 Zahlen und Fakten 6
Wird es sicherer? Aber sicher 7
Sicherheit live vor Ort 8
Positive Bilanz: Delikte gehen zurück 9
Entwicklung im Überblick 10
Schmierereien gehen auf Kosten der BVG 11
3 Kundenbefragung 12
Ein gutes Gefühl – mit Sicherheit 13
Kundenbefragung zum Sicherheitsgefühl 14
4 Organisation 16
Strukturiert, flexibel und sicher 17
Sieht ganz nach Sicherheit aus 17
Immer erreichbar 18
5 Personal und Kooperationen 19
Prävention ist alles 20
Auf unser Kommando: Streife mit dem besten Freund 21
Gefahren erkennen und wachsam sein 21
Gastbeitrag der Polizei Berlin zum Sicherheitsbericht 2018 der BVG 22
6 Technik 23
Videotechnik – die Sicherheit im Blick 24
Bessere Bilder für mehr Sicherheit 25
Wirkungsvolle Fahndungshilfe 26
Hilfe per Knopfdruck 27
Um Hinweise wird gebeten 27
Impressum 2
Geschäftsbericht 2017 / Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Lagebericht & Jahresabschluss 2017: Weil wir dich lieben
Verbundbericht 2015 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)
Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto »1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.« haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten
Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. So können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter und nimmt weitere Aufgaben gegen spezielles Entgelt wahr. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04
Der Oberbürgermeister: Dieter Reiter 06
Der Bayerische Staatsminister: Joachim Herrmann 08
Der Landrat: Robert Niedergesäß 10
Verbundpartner 12
Die Gesellschafter und Organe des MVV 14
Projekte und Aktivitäten 20
Landkreiswerbung Starnberg und München im Pretest 22
Marktforschung rund ums Mobilitätsverhalten von Studentinnen und Studenten 23
Auf dem Weg zur Tarifstrukturreform 24
Flächendeckendes MVV-RufTaxi-System im Landkreis Fürstenfeldbruck 26
MVV-Radrouten-Planer mit innovativen Funktionen 28
Reform des Ausbildungstarifs 29
Vertiefte ÖPNV-Kooperation in der Metropolregion 30
Der MVV tritt der Bayerischen Klima-Allianz bei 32
Handy- und OnlineTickets als Erfolgsmodelle 34
2. Stammstrecke: Endgültige Realisierungsentscheidung rückt näher 35
Wirtschaftlichkeit der gleitenden Geltungsdauer bei Zeitkarten ist belegt 36
Barrierefreie »Frutiger 1450 for MVV« verbessert Printkommunikation 38
Integration des Filzenexpress in den MVV 39
Bessere P+R-Informationen stärken den Mobilitätsverbund 40
MVV-Informationen für Flüchtlinge 42
30 Prozent Treibstoffeinsparung bei Hybridbussen 43
Arbeitskreis »ÖV-Tangenten in der Region« beschleunigt Busverkehr 44
Erhebliche Ausweitung des MVV-Regionalbusverkehrs 46
56 MVV-Regionalbuslinien neu vergeben 47
Rasante Entwicklung der Fahrgastzahlen in den Verbundlandkreisen 48
Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54
Statisitk 56
Zahlen, Daten, Fakten 5
Geschäftsbericht 2014 / Stadtwerke Münster
WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT UNSERER STADT
Seit über 100 Jahren sind wir als Unternehmen der Münsteraner ein verlässlicher kommunaler Partner für Energie und Mobilität. Eine so lange Zeit verbindet und verpflichtet zugleich. Unser Ziel ist
es, unser Kerngeschäft mit modernen Ideen immer weiter zu verbessern und gleichzeitig innovative Geschäftsfelder zu erobern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf einen guten Kundenservice, bedarfsorientierte Produkte und angemessene Preise. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Schonung der natürlichen Ressourcen stehen für uns auf der Agenda. Fast 40 Millionen Fahrgäste im Busbetrieb sind nicht nur eine Bestätigung für unser Verkehrsangebot, sondern sorgen gleichzeitig für nachhaltigen Klimaschutz vor Ort. Auch der Ausbau der Windenergie schreitet erfolgreich voran. Künftig werden die Stadtwerke noch mehr nachhaltige und klimaschonende Energie an ihre Kunden liefern können.:INHALT
Überblick
Unsere fünf Geschäftsfelder 02
Management
Vorwort des Aufsichtsrates 06
Vorwort der Geschäftsführung 08
Lagebericht
Geschäftsmodell des Unternehmens 12
Wirtschaftsbericht 13
Ertragslage 16
▪ Energie- und Wasservertrieb 19
▪ Versorgungsnetze 20
▪ Erzeugung 21
▪ Verkehr 22
▪ Straßenbeleuchtung 23
Finanz- und Vermögenslage 24
▪ Kapitalausstattung/Finanzierung 24
▪ Vermögen 25
▪ Nachtragsbericht 25
Prognosebericht einschließlich Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 26
Jahresabschluss
Bilanz 38
Gewinn- und Verlustrechnung 40
Anhang 42
Anlagevermögen 56
Bericht des Aufsichtsrates 58
Bestätigungsvermerk 60
Organe der Gesellschaft 62
Beteiligungsgesellschaften 63
Impressum 6
Geschäftsbericht 2017 / Stadtwerke Münster: Einfach. Näher. Dran.
WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT UNSERER STADT
Seit über 100 Jahren sind wir als Unternehmen der Münsteraner ein verlässlicher kommunaler Partner für Energie und Mobilität. Eine so lange Zeit verbindet und verpflichtet zugleich. Unser Ziel ist es, unser Kerngeschäft mit modernen Ideen immer weiter zu verbessern und gleichzeitig innovative Geschäftsfelder zu erobern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf einen guten Kundenservice, bedarfsorientierte Produkte und angemessene Preise. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Schonung der natürlichen Ressourcen stehen für uns auf der Agenda. Über 45 Millionen Fahrgäste im Busbetrieb sind nicht nur eine Bestätigung für unser Verkehrsangebot, sondern sorgen gleichzeitig für nachhaltigen Klimaschutz vor Ort. 2018 werden voraussichtlich sieben neue Elektrobusse auf Münsters Straßen unterwegs sein.
Mit dem Ausbau des Glasfasernetzes haben wir mit Unterstützung der Stadt ein wichtiges Zukunftsprojekt für Münster auf den Weg gebracht. In 2018 starten wir mit der Verlegung der Glasfaserkabel für schnelles Internet in zwei Stadtteilen.:INHALT
Umschlag
Fakten auf einen Blick
Management
Vorwort des Aufsichtsrates 2
Lagebericht
Geschäftsmodell des Unternehmens 6
Wirtschaftsbericht 7
Ertragslage 12
¡ Energie- und Wasservertrieb 13
¡ Versorgungsnetze 14
¡ Erzeugung 14
¡ Verkehr 14
Finanz- und Vermögenslage 15
¡ Kapitalausstattung/Finanzierung 15
¡ Vermögen 15
Prognose-, Chancen- und Risikobericht 18
Jahresabschluss
Bilanz 28
Gewinn- und Verlustrechnung 30
Anhang 31
Entwicklung des Anlagevermögens 44
Bericht des Aufsichtsrates 46
Bestätigungsvermerk 47
Impressum 4