Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
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External costs of the Dieselgate – Peccadillo or substantial consequences?
The Dieselgate has changed the public view of diesel powertrains and local authorities have issued first driving bans on diesel cars in Germany. Nevertheless, a systematic calculation of the external costs of the Dieselgate considering different car models and a variety of emissions has not yet been conducted. We compare the results, which reflect emissions under test bench conditions, with those of diesel cars under the assumption that NOX emissions reflect realistic driving behavior. We find that diesel cars with idealized emissions are superior to petrol cars with regard to external costs and that electric cars have only partially lower external costs than diesel cars. However, when realistic driving behaviors are considered, diesel engines constitute the worst powertrain in all cases. Our results show that the Dieselgate has led to substantially higher external costs than cars which would comply with environmental regulations under realistic driving conditions
Reinigung und Unterhalt von Radverkehrsanlagen: Schnelle und konsequente Beseitigung von Verschmutzungen und Mängeln: Schwerpunktthema Internetportal zum Nationalen Radverkehrsplan - Fahrradportal
Rad- und Fußverkehr auf gemeinsamen Flächen (Teil 1): Konfliktträchtig oder friedliches Miteinander?: Schwerpunktthema Internetportal zum Nationalen Radverkehrsplan - Fahrradportal
Alternativen für den privaten und wirtschaftlichen Lastentransport: Die (Wieder-)Entdeckung der Transporträder: Schwerpunktthema Internetportal zum Nationalen Radverkehrsplan - Fahrradportal
Die Nutzung von Lastenrädern in Deutschland steckt noch in den Kinderschuhen. Dabei wurden sie bereits vor dem Beginn der Massenmotorisierung flächendeckend erfolgreich eingesetzt. Das
Transporträder auch heute wieder, sowohl im privaten wie auch gewerblichen Bereich, ein großes Potenzial besitzen, beweisen diverse Studien und Pilotprojekte. Kommunen besitzen eine Vielzahl
von Möglichkeiten, den Einsatz von Lastenrädern zu fördern. Dabei ist es wichtig, eng mit allen beteiligten Akteuren zusammenzuarbeiten. In der Zukunft könnten dann vor allem die Innenstädte
von einer Reduzierung der Emissionen und des Verkehrsaufkommens profitieren
Bewertung der Radverkehrsqualität: Methoden der Wirkungskontrolle und stadtweite Fahrradbilanzen: Nationaler Radverkehrsplan - Fahrradportal - Forschung Radverkehr
Kreisverkehrsplätze mit Radverkehr: Nationaler Radverkehrsplan - Fahrradportal - Forschung Radverkehr
Verbesserung der Sicherheit durch Kommunikation zwischen Fahrzeug und Straße: Unfallforschung kompakt
Seit 1970 sind die absoluten Zahlen der in Deutschland im Straßenverkehr getöteten und verletzten Personen rückläufig. Nicht zuletzt haben Verbesserungen bei der Fahrzeugsicherheit dazu geführt, dass die Schwere der Unfälle in den letzten Jahrzehnten kontinuierlich reduziert wurde. Inzwischen wird der Fahrer von einer Vielzahl von Sicherheitssystemen unterstützt. Dazu gehören neben den wohl bekanntesten wie ABS und ESP auch Systeme wie Spurverlassenswarner, Bremsassistenten oder Totwinkelwarner. Einen weiteren Sicherheitsgewinn erhofft man sich von Systemen, bei denen die Fahrzeuge miteinander kommunizieren (Vehicle to Vehicle) oder Informationen mit dem Straßenumfeld austauschen (Vehicle to Infrastructure). Dadurch sollen Gefahren frühzeitig erkannt und mitgeteilt werden, um dem Fahrer oder dem Fahrzeug eine rechtzeitige Reaktion zu ermöglichen. Dazu ist es notwendig zu wissen, wie und wo die relevanten Unfälle geschehen, welche Gemeinsamkeiten sie aufweisen und welche Informationen erforderlich sind, um auf die bevorstehende Gefahr hinzuweisen. Um das herauszufinden wurde in dieser Untersuchung zunächst das Unfallgeschehen auf Landstraßen analysiert und daraus allgemeine Anforderungen an geeignete Assistenzsysteme abgeleitet. Es zeigte sich, dass infrastrukturbasierende Assistenzsysteme nicht zuletzt aufgrund des hohen technischen und finanziellen Aufwands nur in wenigen Anwendungsfällen wirklich sinnvoll erscheinen
Quads im Unfallgeschehen: Unfallforschung kompakt
Seit etwa 10 Jahren treten Quads verstärkt auch in Deutschland in Erscheinung. Mittlerweile schätzt man den Bestand auf mehr als 150.000 Fahrzeuge. Dabei findet man die Fahrzeuge nicht mehr nur als Spaßgeräte auf nicht öffentlichem Gelände, sondern auch im Straßenverkehr. Das hat auch Auswirkungen auf die Unfallzahlen. Die Herausforderung für die Analyse besteht darin, die an Unfällen beteiligten Quads zu identifizieren und eine fundierte Aussage über die Relevanz von Unfällen mit Beteiligung von Quads zu treffen
Prävention von Überholunfällen auf Landstrassen: Unfallforschung kompakt
Neun Prozent der Getöteten auf Landstraßen sind Opfer von Überholunfällen. Damit gehören Überholunfälle zu den folgenschwersten Landstraßenunfällen. Das Ziel des nun abgeschlossenen Forschungsvorhabens der Unfallforschung der Versicherer (UDV) war es, die infrastrukturellen, verkehrsregelnden und verkehrlichen Einflussgrößen auf das Überholverhalten und -unfallgeschehen zu bestimmen, um geeignete Maßnahmen zur Vermeidung dieser folgenschweren Unfälle ableiten zu können. Als Grundlage der Untersuchung dienten 500 ermittelte unfallauffälligste Abschnitte in fünf Bundesländern, bei denen die angeordneten Überholverbote (Markierung und Beschilderung) und die vorhandenen Geschwindigkeitsbeschränkungen erhoben wurden. An 100 dieser Abschnitte wurden die Sichtweiten an Unfallpositionen ermittelt und in die Unfallanalyse einbezogen. In einer Detailanalyse wurden Überholvorgänge videotechnisch erfasst und ausgewertet. Die vorliegende „Unfallforschung Kompakt“ fasst die Ergebnisse dieser Untersuchung zusammen. Ausführliche Details können dem Forschungsbericht Nr. 24 „Untersuchung von Maßnahmen zur Prävention von Überholunfällen auf einbahnigen Landstraßen“ entnommen werden. Dieser Forschungsbericht kann unter www.udv.de kostenlos heruntergeladen werden