Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
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    Einsatzmöglichkeiten unter realen Rahmenbedingungen: Arbeitsgruppe 2: Alternative Antriebe und Kraftstoffe für Nachhaltige Mobilität: 2. Kurzbericht der AG 2

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    Alternative Antriebs- und Kraftstofftechnologien sind zentral für die Ausgestaltung einer nachhaltigen und CO2- reduzierten Mobilität der Zukunft. Die AG 2 hat dazu die folgenden technologischen Optionen unter realen Rahmenbedingungen betrachtet: technologische Elektromobilitätskonzepte, Wasserstoff und Brennstoffzellen sowie alternative Kraftstoffe für den Verbrennungsmotor (für alle Verkehrsträger). All diese technologischen Optionen müssen genutzt werden, um die CO2-Reduktionsvorgaben zu erfüllen – Technologieoffenheit ist ein zentraler Ausgangspunkt der AG 2 im Kontext eines kosteneffizienten und möglichst effektiven Einsatzes der vorhandenen Optionen. Den Schwerpunkt bildet die Betrachtung von Pkw und Nutzfahrzeugen, da sie den größten Anteil an den CO2-Emissionen aufweisen und diesbezüglich das größte CO2-Minderungspotenzial vorhanden ist. Andere Verkehrsträger und -mittel wurden separat ohne größere Detailtiefe betrachtet. Batteriebasierte Elektromobilität ist die zum heutigen Stand technologisch am weitesten ausgereifte Lösung, um CO2 im Verkehrssektor zu senken (Tank-to-Wheel-Betrachtung). Die AG 2 geht aktuell von 7 bis 10,5 Mio. Elektrofahrzeugen (Pkw und leichte Nutzfahrzeuge) im Bestand im Jahr 2030 aus. Das ist zwar eine sehr ambitionierte, aber noch realisierbare Größenordnung. Pro Elektrofahrzeug werden circa 1,1 nicht öffentliche Ladepunkte errichtet, wobei dieses Verhältnis bei steigender Anzahl an Fahrzeugen sinken wird. Im Bereich der öffentlich zugänglichen Ladeinfrastruktur werden DC-Schnelllader verstärkt notwendig und nicht nur an Autobahnen aufgebaut werden. Hinsichtlich der Batteriezellentechnologie wird der Batteriesystempreis durch Verbesserungen auf Zell-Level in den kommenden Jahren voraussichtlich auf unter 90 € / kWh fallen. Bis 2030 scheint ein kWh-Preis von 75 € erreichbar. Das Elektrofahrzeug wird definitionsgemäß in der Betriebsphase in der Tank-to-Wheel-Betrachtung als CO2-frei bewertet. Es liefert somit einen unverzichtbaren Beitrag, um die CO2-Emissionen des Verkehrssektors zu senken. Die energieintensive Produktion der Batteriezellen hat in der Lebenszyklusanalyse großen Einfluss auf die bereits eingebrachte CO2-Menge und hängt stark vom Anteil erneuerbarer Energie bei der Produktion ab. Als ein weiteres technologisches Elektromobilitätskonzept gelten Strom-Oberleitungen für schwere Nutzfahrzeuge. Aus ambitionierter Sicht ergeben sich im Jahr 2030 66.000 Oberleitungs-Lkw und ein Oberleitungsnetz von 4.000 km. Wasserstoff wird heute überwiegend mittels Dampfreformierung von Erdgas – auch „grauer“ oder „Industriewasserstoff“ genannt – und der Elektrolyse aus Wasser erzeugt. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, „blauen“ Wasserstoff herzustellen. Dabei werden C-Bestandteile abgespalten und zu Synthesezwecken verwendet respektive in entsprechenden Lagerstätten gespeichert. Ziel muss es aber sein, erneuerbaren Strom zur Elektrolyse zu nutzen, um emissionsfrei „grünen“ Wasserstoff bereitstellen zu können und zusätzlich Strom in eine speicherbare Energieform zu überführen und auf diese Weise Angebot und Nachfrage zeitlich entkoppeln zu können. Weitere Details zu den Marktpotenzialen und Wettbewerbsbedingungen liefert die PtX-Roadmap der AG 5. Der Transport von großen Mengen Wasserstoff auf langen Distanzen kann durch Pipelines erfolgen – auch durch umgerüstete Erdgaspipelines. Für die Nahverteilung eignen sich je nach örtlichen Gegebenheiten auch Pipelines oder der Transport per Lkw (als Druckgas oder flüssig). Die Brennstoffzellenkosten auf Zell- und Systemebene nehmen bei zunehmender Produktion signifikant ab. [ aus Executive Summary]:Executive Summary 1 Einleitung 2 Bewertung der Rahmenbedingungen – übergreifende Themen 2.1 Politische Vorgaben und Klimaschutz 2.2 Rechtliche Rahmenbedingungen 2.3 Förderprogramme von EU, Bund und Ländern 2.4 Energieträgerkosten 2.5 Steuern, Preisgestaltung und CO2-Bepreisung der Energieträger 3 Rahmenbedingungen für Elektromobilitätskonzepte 3.1 Aufbau der Ladeinfrastruktur 3.2 Preisentwicklung Batterie 3.3 Oberleitungs-Lkw 3.4 CO2-Minderungspotenzial 3.5 Forderung, rechtliche Rahmenbedingungen 4 Rahmenbedingungen für Brennstoffzellenfahrzeuge 4.1 H2-Wirtschaft und -Infrastruktur: Förderbedarf, Preisentwicklung 4.2 Technologiereife, Forschungsbedarf bei Brennstoffzellen 4.3 CO2-Minderungspotenzial 4.4 Forderung, rechtliche Rahmenbedingungen 4.5 Abschätzung des Investitionsbedarfs 5 Rahmenbedingungen für Verbrennungsmotoren mit alternativen Kraftstoffen 5.1 Alternative Kraftstoffe aus fossilen Quellen: CNG/LNG und GtL 5.2 Bedeutung einer Wasserstoffwirtschaft für synthetische Kraftstoffe 5.3 Herstellung und Verfügbarkeit alternativer Kraftstoffe 5.4 Markthochlauf alternativer Kraftstoffe 5.5 Einsatz in der Bestandsflotte 5.6 Kosten biomasse- und strombasierter Kraftstoffe 5.7 CO2-Minderungspotenzial 5.8 Förderung, rechtliche Rahmenbedingungen 5.9 Abschätzung des Investitionsbedarfs 6 Bewertung der Rahmenbedingungen – Luftverkehr, Schifffahrt, Schienenverkehr 6.1 Luftverkehr 6.2 Schienenverkehr 6.3 Schifffahrt 7 Zukünftiger Antriebstechnologiemix 7.1 Zusammenfassende Bewertung der einzelnen Antriebstechnologien 7.2 Zusammenspiel der Antriebstechnologien untereinander und mit anderen Sektoren 7.3 Antriebsmix 2030 8 Zusammenfassung 9 Ausblick Anhang Abbildungs- Und Tabellenverzeichni

    Determinants of Bicycle Crashes at Urban Signalised Intersections: Preprint

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    Problem Bicycle volumes are increasing in many regions worldwide leading to higher relevance of an in-depth understanding of bicyclist safety mechanisms. Detailed studies on bicyclist safety that consider exposure and distinguish by intersection category and crash types are missing for urban signalised intersections which are of particular relevance for bicyclist safety. Method Based on a comprehensive dataset of motorist and bicyclist volumes and infrastructure characteristics for a sample of 269 signalised intersections in two German cities, we analyse in a top-down approach first bicycle crashes of all types and second bicycle crashes by type including turning, right-of-way and loss-of-control. A combination of descriptive statistics and Accident Prediction Models (APM) are applied in terms of analysis methods. Results Bicycle volumes are relevant for all types of intersections and crashes whereas the effect of motor vehicle volumes differ between these different applications. The separation of bicyclists from motor vehicles in time and space increases their safety but also leads to behavioural adaption and risk compensation. The likelihood of right-ofway crashes even increases with more separation in the signalling scheme. The main predictor for loss-of-control crashes in terms of infrastructure are tram tracks. Summary This study provides insights on relevant determinants of bicycle crashes at urban signalised intersections at several levels of detail. Exposure variables as well as the physical separation of bicyclists from motor vehicles show consistent effects on bicycle crash numbers whereas the effects of signalling differ between crash types. Practical Applications The different types of intersections and crashes follow each specific mechanisms of bicyclist safety. The separation of bicyclists and motorists in time and space are paramount at intersections with high bicycle volumes. Risk compensation such as red light running becomes more important as intersections get smaller and motor vehicle volumes decrease

    Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen zur Zukunft der Mobilität: White Paper der Arbeitsgruppe 6: Bericht September 2019

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    In der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität (NPM) arbeiten Experten aus Industrie, Verbänden, Ministerien und Wissenschaft gemeinsam an einer Vision: klimafreundliche und nachhaltige Mobilität, die für alle Menschen in Deutschland bezahlbar bleibt. Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Typgenehmigung ermöglichen Gesellschaft, Wirtschaft und Politik, gemeinsam technische Empfehlungen und Rahmenbedingungen zu formulieren, die Qualität, Sicherheit und Benutzbarkeit sicherstellen und gleichzeitig Investitionen schützen. Sie unterstützen damit Innovationen in einer zunehmend komplexen und vernetzten Welt, damit die Vision der „Zukunft der Mobilität' Realität werden kann. In dem vorliegenden White Paper werden die zentralen Herausforderungen aus allen Arbeitsgruppen der NPM aufgenommen, um dem Fachpublikum die branchenübergreifenden zukünftigen Standardisierungs- und Normungsbedarfe und Bedarfe zur Anpassung von Zertifizierungs- und Typgenehmigungsprozessen kompakt und verständlich darzustellen. Wichtig ist dabei auch, dass diese nationalen Anforderungen sukzessive in europäische und internationale Gremien, sowie die geeigneten Normungsprozesse einfließen. Die Komplexität des Themas wird dabei ebenso deutlich wie die vielfältigen Chancen, die in der Zukunft der Mobilität liegen: in erster Linie Emissionseinsparungen zur Erreichung der Klimaziele, aber ebenso die Neugestaltung der Wohn- und Lebensräume in der Stadt und auf dem Land, neue Möglichkeiten der Teilhabe in einer alternden Gesellschaft und auch wirtschaftliche Potenziale in verschiedensten Branchen. Dieses White Paper ist das Ergebnis einer intensiven, konstruktiven und themenübergreifenden Zusammenarbeit innerhalb der NPM. Es hat sich gezeigt, dass in Fragen der Normung und Standardisierung die AG-über- greifende Abstimmung unverzichtbar ist. Das nun vorliegende Ergebnis fasst die Erkenntnisse als aktuellen Arbeitsstand zusammen und dient als erster Schritt und Grundlage für die im Folgenden zu entwickelnde Normungsroadmap, die sich den einzelnen Fragestellungen im Detail widmen wird. Um bei diesem relevanten Zukunftsthema nationale und internationale Aspekte zu berücksichtigen, möchten wir dieses White Paper auch als Diskussionseinladung verstanden wissen. Wir freuen uns über Kommentare, Anmerkungen und Ergänzungen unter [email protected] (Betreff White Paper AG 6).:Vorwort Zielsetzung, Erkenntnisse, Herausforderungen II. Übersicht der 6 Themenfelder der NPM AG 6 III. Im Detail: Themen und Herausforderungen 1. Trends der Mobilität Wie kombinieren wir bestehende und neue Mobilitätskonzepte sowie das automatisierte und vernetzte Fahren zu einem ganzheitlichen System? 2. Antriebsenergie Wie stellen wir eine bedarfsorientierte Infrastruktur zur Bereitstellung von unterschiedlichen Antriebsenergien sicher? 3. Stromnetz Wie ermöglichen wir die Integration von (Elektro-) Mobilitätslösungen in das Stromnetz der Zukunft? 4. Vernetzung Wie schaffen wir sichere Schnittstellen und offene Plattformen für intermodale sowie automatisierte und vernetzte Mobilität? 5. Daten Wie organisieren wir Erhebung, Verwendung, Verarbeitung und Schutz von Mobilitätsdaten? 6. Lebenszyklus Wie bewerten wir die Nachhaltigkeit von Mobilitätslösungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg? IV. Ausblic

    Schwerpunkt-Roadmap Intelligentes Lastmanagement: Arbeitsgruppe 6: Normung, Standardisierung, Zertifizierung und Typgenehmigung

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    Das Stromnetz in Deutschland steht mit einem sich abzeichnenden Massenmarkt der Elektromobilität vor einer neuen Herausforderung. Ohne entsprechende Maßnahmen kann es zu hohen punktuellen Netzbelastungen kommen, für die mitunter das bestehende Netz nicht ausgelegt ist und entsprechend angepasst werden muss. Eine Lösung dafür stellt das intelligente Lastmanagement dar, dass sich aus einem intelligenten Leistungs- und Energiemanagement zusammensetzt. Ziel des Leistungsmanagements ist es, eine Überlast im Netz zu vermeiden. Dazu muss die zur Verfügung stehende Leistung abhängig von der jeweiligen Netzsituation intelligent verteilt werden. Durch ein gezieltes Energiemanagement kann ergänzend zum Leistungsmanagement das Ziel eines bezugs bzw. tarifoptimierten Betriebes verfolgt werden. Ziel dieser Schwerpunkt-Roadmap ist es, die notwendigen Standards und Normen für eine flächendeckende und übergreifende Umsetzung des intelligenten Lastmanagement zu identifizieren und Handlungsempfehlungen daraus abzuleiten. Dringender Handlungsbedarf besteht bei der Standardisierung einer Schnittstelle für die Anbindung von Ladestationen an ein lokales intelligentes Leistungs- und Energiemanagement. Entscheidend ist es, eine standardisierte Schnittstelle für die angeschlossenen Verbraucher und Erzeugungseinrichtungen zu definieren, zu denen auch die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zählt. Weiterer Standardisierungsbedarf besteht bei der Kommunikation zwischen Ladestation und dem Ladestationsbetreiber. Der Austausch von Informationen im Hinblick auf Lastmanagement kann zahlreiche Daten vor, während und nach dem Ladevorgang umfassen. Hierbei gilt es, individuelle Lösungen zu vermeiden und eine genormte Schnittstelle zu schaffen, die eine standardisierte Kommunikation zwischen Ladestation und Ladestationsbetreiber ermöglicht. Darüber hinaus benötigt der Netzbetreiber am Netzanschlusspunkt eine Schnittstelle, welche den Austausch von relevanten Informationen zwischen Netz und Kundenanlage ermöglicht. Die Schnittstelle soll dahingehend weiterentwickelt werden, damit die Kommunikation mit einem Leistungs- und Energiemanagementsystem ermöglicht wird. Eine Leistungsanpassung an die Netzbedingungen kann dadurch realisiert werden. Um Lastmanagement möglichst wirtschaftlich, effizient und kundenfreundlich zu betreiben, ist ein Informationsaustausch bezüglich des Ladevorgangs sehr hilfreich, bevor das Fahrzeug den Ladepunkt erreicht. Dazu werden verschiedene Schnittstellen benötigt, um ein ganzheitliches und interoperables System zu schaffen. Aktuell ist im Hinblick auf die Vorbereitung des Ladevorgangs noch keine Standardisierungs- / Normungsaktivität vorhanden. Normungsaktivitäten dazu sollten daher national als auch international initiiert werden. Zu einer verbesserten und kundenfreundlichen Realisierung von Lastmanagement ist außerdem ein standardisierter und interoperabler Informationsaustausch zwischen Ladestationsbetreiber und Elektromobilitätsdienstleister notwendig. Der Datenaustausch kann dabei über eine Roaming Plattform erfolgen, welche eine Mittlerrolle zwischen mehreren Elektromobilitätsdienstleistern und Ladestationsbetreibern übernimmt. Unter Kapitel 3 ist eine Gesamtübersicht über die Handlungsempfehlungen inklusive des zeitlichen Rahmens dargestellt. Die Themen Kundenfreundlichkeit und Nutzeranpassung wurde dabei in allen Themenfelder berücksichtigt. Bei der Umsetzung dieser Schwerpunkt-Roadmap sollten diese Themen im Fokus bleiben.:Executive Summary 4 1 Ausgangslage und Zielsetzung 5 2 Themenfelder 6 2.1 Standard Schnittstelle Für die Anbindung von Ladepunkten / Ladestationen An Ein Lokales Intelligentes Leistungs- Und Energiemanagement (LIL) 6 2.2 Kommunikation zwischen Ladestation Mit Dem CSO-Backend 8 2.3 Standard-Schnittstelle für die Steuerung durch den Netzbetreiber 10 2.4 Vorbereitung Ladevorgang 12 2.5 Standard-Schnittstelle CSO-EMSP 14 3 Gesamtübersicht Handlungsempfehlungen 16 4 Normung im Kontext des Intelligenten Lastmanagements 17 Glossar und Abkürzungsverzeichnis 18 Impressum 2

    Verbundbericht 2012 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

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    Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto „1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.“ haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. Nur so können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04 Der Oberbürgermeister: Christian Ude 06 Der Bayerische Staatsminister: Martin Zeil 08 Der Landrat: Thomas Karmasin 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 Der Rückblick: „40 Jahre MVV“ 20 Projekte und Aktivitäten 24 Umstellung beim Fahrplanerfassungssystem 26 Mobilitätsalternative in den Landkreisen 28 Fahrgast-Community liefert Verspätungsmeldungen 30 MVV-Consulting erstellt Gutachten für den Landkreis 32 ADFC und MVV stellen ÖPNV-taugliches München-Bike vor 34 Marktforscher untersuchen Chancen einer flexiblen Zeitkarte 36 7. Fahrgasterhebung in den MVV-Verbundlandkreisen 37 Beschleunigung und Priorisierung von MVV-Regionalbussen 40 Neukonzeption des Busverkehrs im Landkreis Starnberg 42 Ausschreibungen im MVV-Regionalbusverkehr 44 Auffällige Plakatkampagne wirbt für den ÖPNV 45 MVV erhält Förderzusage für Integrationssystem 46 Update des Regionalen Nahverkehrsplans 48 Bahnknoten München 49 Relaunch des Ticket-Navigators 50 Stadtrat sichert Einführung des Semestertickets ab 52 Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54 Statistik 56 Zahlen, Daten, Fakten: Die Sprache der Statistik 5

    Influence of the cycling campaign CITY CYCLING on cycling behaviour in Germany

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    The CITY CYCLING (STADTRADELN) campaign has been running since 2008 to motivate German citizens to use the bicycle for daily mobility routines. In the course of the MOVEBIS research project, nationwide GPS data of the CITY CYCLING participants were collected in the years 2018-2020 and were processed for planning purposes. This contribution addresses the question to which extent the participants in the CITY CYCLING campaign represent cyclists in the Federal Republic of Germany and whether the motivation during the campaign leads to a significant change in mobility behaviour. For this purpose, more than 73,000 complete questionnaires of campaign participants from a survey in the year 2020 were evaluated. The age and gender distribution of app users and non-users of the campaign are corresponding to those of cyclists from representative household surveys in Germany (MiD 2017). App users and non app users differ only insignificantly from each other and are, on average, rather older than in the cycling participants of nationwide MiD survey. The results reveal that the smartphone has no significant influence on the cycling behaviour of the users. The survey participants are regular cyclists. Around 88% of the respondents use the bicycle most frequently in everyday life, followed by the private car (national average) and public transport (in large cities). The influence of the campaign on the level of utilisation or the number of kilometres travelled by bike can be described as rather low, overall. Whereas 65% of the participants stated that they cycled to work just as often as outside the campaign period, 19% of the respondents used the bicycle less often for commuting and 16% more often. The results indicate that the CITY CYCLING campaign captures and represents the everyday transport behaviour of participants. During the COVID-19 pandemic, participants used their bicycles significantly more often (73%). The perception of safety is consistently high. The campaign was rated very positively and the majority of users (91%) would participate again or rather recommend the campaign to others (78%).:1. Introduction 2. State of Research 3. Data and Methods 4. Results 5. Discussion 6. Conclusio

    Konzernspiegel 2016 / Stadtwerke Köln: Da sein für Köln.

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    Geschäftsbericht 2010 / Rheinbahn

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    Geschäftsbericht 2011 / Rheinbahn

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