Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
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Geschäftsbericht 2016 / Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
Berlin wächst und wächst und wächst. Da heißt es: Nicht motzen, sondern mitwachsen. Unsere Social-Media-Zahlen machen das schon sehr gut. Und weil wir genauso zackig fahren wie wir twittern können, haben wir seit 2014 insgesamt 153 Optimierungen auf 107 Linien umgesetzt. Unter
anderem sind beide Flughäfen mittlerweile besser angebunden und selbst im Spätverkehr fahren alle U-Bahnlinien nach 19 Uhr im 10-Minuten-Takt. Falls die eine oder der andere selbst bei den kurzen Wartezeiten unruhig wird, kann er oder sie sich gerne auf einem von 74 U-Bahnhöfen in unser kostenloses WLAN einloggen und uns eine Nachricht schicken. Vielleicht haben wir ja deshalb so viele Follower.:Geschäftsbericht 2016
Kurzportrait
Wichtigstes auf einen Blick 6
Vorstand der BVG 10
Aufsichtsratsvorsitzende der BVG 12
Wirtschaftlichkeit
& Zahlen
Zukunft gesichert 16
Umsätze & Ergebnisse 17
Investitionen
Neue Fahrzeuge 20
Ausbau der U5 21
Gewinnung von Stammkunden 22
Sicherheit im ÖPNV 23
Innovationen &
Digitalisierung
Öffentliches WLAN 26
Online-Services 27
Nachhaltigkeit &
Soziale Verantwortung
E-Mobilität 30
Refugees welcome 31
Kampagne & Kollektion
Danke, Kazim 34
Kampagnenerfolge 35
BVG-Kollektion 38
BVG als Arbeitgeber
Ausbildung & Studium 42
Frauen am Drücker 43
JUMP in die Zukunft 44
BVG & Familie 45
Lagebericht & Jahresabschluss 2016
Geschäft und Rahmenbedingungen
Gesamtwirtschaft und Branchenentwicklung 5
Wesentliche Vorgänge im Geschäftsjahr 8
Verkehrsleistungen 13
Investitionen in den Betrieb und die Infrastruktur 15
Beschäftigte 16
Geschäftsverlauf der Tochterunternehmen 19
Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der BVG und des Konzerns Ertragslage 24
Finanzlage 27
Vermögenslage 28
Gesamtaussage 29
Chancen und Risikobericht
Chancen- und Risikomanagement 30
Wesentliche Chancen und Risiken 31
Weitere Chancen und Risiken 33
Prognosebericht 34
Erklärung zum Corporate Governance Kodex der BVG 35
Bilanz der BVG AöR 37
Gewinn- und Verlustrechnung der BVG AöR 38
Konzern-Bilanz 38
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 40
Konzernkapitalflussrechnung 41
Entwicklung des Konzern-Eigenkapitals 43
Anhang und Konzernanhang
Allgemeine Angaben 45
Registerinformationen 45
Konsolidierungskreis 46
Konsolidierungsgrundsätze 46
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 47
Erläuterungen zur Bilanz 51
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 57
Periodenfremdes/Neutrales Ergebnis 61
Sonstige Angaben 62
Nachtragsbericht 68
Bestätigungsvermerk Jahresabschluss 75
Bestätigungsvermerk Konzernabschluss 76
Bericht des Aufsichtsrats 77
Gemeinsame Erklärung des Aufsichtsrats und des Vorstands der BVG zu den Empfehlungen
des Corporate Governance Kodex der BVG AÖR 8
Verbundbericht 2016 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)
Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto »1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.« haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten
Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. So können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter und nimmt weitere Aufgaben gegen spezielles Entgelt wahr. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04
Der Oberbürgermeister: Dieter Reiter 06
Der Bayerische Staatsminister: Joachim Herrmann 08
Der Landrat: Robert Niedergesäß 10
Verbundpartner 12
Die Gesellschafter und Organe des MVV 14
Projekte und Aktivitäten 20
Neuer NaWo-Rechner im MVV 22
Marktstudie fundiert Preisgestaltung des Semestertickets neu 24
Innovationsschub bei der Fahrplanauskunft 26
EMM-Dachtarif: Auftrag für Basiskonzept vergeben 28
Neue Tangentiallinie im Landkreis Fürstenfeldbruck 29
Bestnoten im MVV-Regionalbusverkehr – und im gesamten MVV 30
20 Jahre Kundenzufriedenheitsmessung – eine Erfolgsgeschichte 32
Überprüfung der Qualitätsstandards im MVV-Regionalbusverkehr 36
ISE bringt Echtzeitinformationen der Region in die Fahrgastmedien 40
PR-Aktion: Ferientage mit dem MVV zu gewinnen 42
Abo für Schüler und Auszubildende schlägt ein 43
Busbeschleunigung der MVV-Regionalbuslinie 210 44
Zukunftsprojekt 2. Stammstrecke beschlossen 46
Auf dem Weg zur Tarifstrukturreform 47
Ostufer des Starnberger Sees erhält Taktverkehr 48
MVV-Auskunft nennt freie P+R-Plätze 49
Fahrplanwechsel bringt starke Angebotsverbesserungen 50
Landkreis Fürstenfeldbruck komplettiert MVV-RufTaxi-System 52
MVV-Consulting blickt auf erfolgreiches Jahr zurück 53
Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54
Statistik 56
Zahlen, Daten, Fakten 5
Geschäftsbericht 2018 / Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB): Da sein für Köln.
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) mit Sitz in Köln gehört zu den großen Nahverkehrsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland. Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) sind wir das größte Verkehrsunternehmen. Mit der Stadtwerke Köln GmbH, die 90 Prozent der Anteile hält, stehen wir im Konzernverbund. Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen für die Bürger der Stadt Köln und ihres Umlandes. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befördern mit Bussen und Bahnen werktäglich rund 900.000 Fahrgäste zur Arbeit, zur Schule oder zur Universität, zu den Einkaufs-, Freizeit- und Kulturangeboten der Stadt und des Umlandes. Für die Mobilität der Menschen in der Stadt und in der gesamten Region ist unser Verkehrsangebot unverzichtbar.:Vorwort des Vorstandes 2
Bericht des Aufsichtsrates 5
Das Unternehmen
Unternehmensorgane 9
Unternehmensstruktur 11
Unternehmensbeteiligungen 12
Unternehmensleitbild 13
Lagebericht
Grundlagen der Gesellschaft 15
Wirtschaftsbericht 17
Risiken- und Chancenbericht 33
Prognosebericht 36
Anhang: Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit 38
Jahresabschluss
Bilanz 41
Gewinn- und Verlustrechnung 42
Anhang 43
Allgemeine Erläuterungen 43
Erläuterungen der Bilanz 46
Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung 52
Sonstige Angaben 55
Nachtragsbericht 59
Entwicklung des Anlagevermögens 60
Kapitalflussrechnung 62
Bestätigungsvermerk
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 63
Anlagen
Abkürzungsverzeichnis 69
Zehnjahresübersichten 7
Ergebnisbericht der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität: Ergebnisse aus drei Jahren NPM (2018-2021)
Mobilität bewegt Menschen und Güter und gewährleistet gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung. Das Mobilitätssystem verknüpft verschiedene Verkehrsträger, auf der Straße,auf der Schiene, auf dem Wasser und in der Luft. Es handelt sich um ein komplexes System, das von einer Vielzahl unterschiedlicher Akteure getragen wird. Dieses System durchläuft derzeit einen tiefgreifenden Wandlungsprozess, der politisch und gesellschaftlich zu begleiten ist. Die Transformation der Mobilität muss durch fachliche Expertise begleitet werden Hervorgegangen aus der Nationalen Plattform Elektromobilität, hat die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität den Blick auf das gesamte Mobilitätssystem erweitert. Der Auftrag der Bunderegierung lautete, das Mobilitätssystem vor dem Hintergrund der Wettbewerbsfähigkeit des deutschen Industriestandorts sowie der Nachhaltigkeitsansprüche an den Verkehr für die Zukunft auszurichten. In den vergangenen drei Jahren hat die NPM wichtige Vorarbeiten geleistet, die von der Regierung aufgegriffen und in politischen Entscheidungsprozessen berücksichtigt wurden. Die NPM saß mit am Tisch bei den Spitzengesprächen der Konzertierten Aktion Mobilität und lieferte Vorlagen für nationale Weichenstellungen im Verkehrssektor. Die NPM spiegelt die Komplexität des Mobilitätssystems wider, indem sie Stakeholder aus der Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft an einen Tisch bringt. Sie alle sind Mobilitätsakteure und vertreten eine größtmögliche Bandbreite an gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Perspektiven und Ansprüchen im Zusammenhang mit dem Mobilitätssystem. In der NPM werden die Interessen der Mobilitätsakteure integriert. Die Zukunft der Mobilität ist eine Gemeinschaftsaufgabe: Gesellschaft, Politik und Wirtschaft setzen sich zusammen ein, um ein ganzheitliches, nachhaltiges und innovationsförderndes Mobilitätssystem zu gestalten Klimaschutz und Digitalisierung sind die gegenwärtigen Megatrends. Sie verändern die Einstellungen der Bevölkerung, neue Gewohnheiten bilden sich heraus durch neue Mobilitätsangebote wie beispielsweise Sharingmodelle. Auf politischer Ebene haben die Megatrends in Deutschland und Europa eine umfangreiche Bereitstellung staatlicher Mittel ausgelöst, die Anpassung des regulatorischen Rahmens angestoßen und unter anderem zu Klimaschutzgesetzen, Flottenzielwerten, einer Wasserstoffstrategie, einem CO2-Preis oder dem Gesetz zum autonomen Fahren geführt. In der Mobilitätswirtschaft haben sie bereits angestoßene Transformationsprozesse beschleunigt, die die Unternehmen unter enormen Handlungsdruck setzen sowie hohe Flexibilität und Investitionen abverlangen. Die Zukunft der Mobilität liegt in einem ganzheitlichen, verkehrsträgerübergreifenden Mobilitätssystem, das die Bedürfnisse der Nutzer:innen in den Mittelpunkt stellt und dabei den Industriestandort Deutschland im Blick behält. Die NPM engagiert sich für ein nachhaltiges Mobilitätssystem, das sozial, ökologisch und ökonomisch ausgeglichen ist. Technologische Innovationen, die zu neuen Produkten und Geschäftsmodellen führen, und soziale Innovationen, die sich in Verhaltensänderungen niederschlagen (zum Beispiel teilen statt besitzen), schaffen den erforderlichen Gestaltungspielraum. Dringlichkeit des Handelns im Verkehrssektor: Konsequente und schnelle Umsetzung bestehender Handlungsoptionen im Klimaschutz erforderlich. Trotz erheblicher technischer Fortschritte konnte der Verkehrssektor in den letzten Jahren die CO2-Emissionen nicht reduzieren. [aus Kurzfassung]:Vorwort
1 Kurzfassung
2 Die NPM im Spannungsfeld von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft
2.1 Zusammenhänge im Mobilitätssystem offenlegen
2.2 Der NPM-Ansatz: ganzheitlich, nachhaltig, innovationsfördernd
3 Die NPM gestaltet in den sechs Arbeitsgruppen
3.1 Effektiver Klimaschutz: Alle Verkehrsträger und Technologien werden gebraucht
3.2 Nachhaltige Mobilität: Chancen alternativer Antriebe und Kraftstoffe
3.3 Digitalisierung im Mobilitätssektor: Ein besseres Verkehrssystem ermöglichen
3.4 Industriestandort der Zukunft: Neue Wertschöpfungskreisläufe etablieren, Wandel gemeinsam gestalten
3.5 Mobilität und Energie: Sektorkopplung als Erfolgsfaktor der Verkehrswende
3.6 Grenzenlose Mobilität: Anforderungen an Standards und Normen sind im Wandel
4 Die Zukunft der Mobilität weiterdenken
5 Publikationsübersicht der NPM
Abbildungsverzeichnis
Vorsitz und Mitglieder des Lenkungskreises der NPM
Impressu
Benefits and Costs of Cycling Infrastructure Investment: Nationaler Radverkehrsplan - Fahrradportal - Cycling Expertise
Methodenbericht Stationäre Beobachtung
Im Forschungsprojekt MobilBericht wurde die qualitative Erhebungsmethode der Stationären Beobachtung für die Erfassung des Verkehrsverhaltens aller Verkehrsteilnehmenden an Unfallschwerpunkten durchgeführt. Der Methodenbericht erläutert die theoretischen Grundlagen und beschreibt den Ablauf, wie die Methode in der Mobilitätsberichterstattung von Berlin-Pankow angewendet wurde.Weitere Informationen befinden sich auf der Seite https://mobilbericht.mobilitaet.tu-berlin.de/stationaerebeobachtung/.:1. Ziele der Methode der stationären Beobachtung in der Mobilitätsberichterstattung .................... 5
2. Anwendungsgebiet ........................................................................................................................ 6
3. Einordnung der Beobachtungstechnik .......................................................................................... 6
4. Beobachtungstechniken in der Mobilitätsberichterstattung .......................................................... 8
5. Vorgehen der stationären Beobachtung ...................................................................................... 10
6. Datenschutz bei der Videoaufzeichnung..................................................................................... 10
7. Auswahl der Untersuchungsorte ................................................................................................. 11
8. Beobachtungszeit ........................................................................................................................ 11
9. Beobachtungsprotokoll und Hilfsmittel ...................................................................................... 12
10. Auswertung und Maßnahmenableitung ...................................................................................... 14
11. Durchführung der stationären Beobachtungen in Pankow.......................................................... 1