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Geschäftsbericht 2015 / Stadtwerke Münster
WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT UNSERER STADT
Seit über 100 Jahren sind wir als Unternehmen der Münsteraner ein verlässlicher kommunaler Partner für Energie und Mobilität. Eine so lange Zeit verbindet und verpflichtet zugleich. Unser Ziel ist es, unser Kerngeschäft mit modernen Ideen immer weiter zu verbessern und gleichzeitig innovative Geschäftsfelder zu erobern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf einen guten Kundenservice, bedarfsorientierte Produkte und angemessene Preise. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Schonung der natürlichen Ressourcen stehen für uns auf der Agenda. Über 40 Millionen Fahrgäste im Busbetrieb sind nicht nur eine Bestätigung für unser Verkehrsangebot, sondern sorgen gleichzeitig für nachhaltigen Klimaschutz vor Ort. Mit den fünf neuen Elektrobussen fährt eine komplette Buslinie zukünftig sogar 100 Prozent schadstofffrei. Mit dem neuen Elektrodenkessel, den wir in unserem Wärmespeicher am Münsteraner Hafen installiert haben, begegnen wir dem zeitweisen Stromüberangebot aus erneuerbaren Energien, gleichen Schwankungen im Stromnetz aus und unterstützen damit die Umsetzung der Energiewende:INHALT
Überblick
Unsere fünf Geschäftsfelder 02
Management
Vorwort des Aufsichtsrates 06
Vorwort der Geschäftsführung 08
Lagebericht
Geschäftsmodell des Unternehmens 12
Wirtschaftsbericht 13
Ertragslage 16
▪ Energie- und Wasservertrieb 20
▪ Versorgungsnetze 21
▪ Erzeugung 22
▪ Verkehr 23
Finanz- und Vermögenslage 24
▪ Kapitalausstattung/Finanzierung 24
▪ Vermögen 25
▪ Nachtragsbericht 25
Prognosebericht, einschließlich Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 26
Jahresabschluss
Bilanz 38
Gewinn- und Verlustrechnung 40
Anhang 42
Anlagevermögen 56
Bericht des Aufsichtsrates 58
Bestätigungsvermerk 59
Impressum 6
Geschäftsbericht 2016 / Stadtwerke Münster
WIR GESTALTEN DIE ZUKUNFT UNSERER STADT
Seit über 100 Jahren sind wir als Unternehmen der Münsteraner ein verlässlicher kommunaler Partner für Energie und Mobilität. Eine so lange Zeit verbindet und verpflichtet zugleich. Unser Ziel ist es, unser Kerngeschäft mit modernen Ideen immer weiter zu verbessern und gleichzeitig innovative Geschäftsfelder zu erobern. Dabei richten wir unser Augenmerk auf einen guten Kundenservice, bedarfsorientierte Produkte und angemessene Preise. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Schonung der natürlichen Ressourcen stehen für uns auf der Agenda. Über 45 Millionen Fahrgäste im Busbetrieb sind nicht nur eine Bestätigung für unser Verkehrsangebot, sondern sorgen gleichzeitig für nachhaltigen Klimaschutz vor Ort. Mit den fünf neuen Elektrobussen fährt eine komplette Buslinie sogar 100 Prozent schadstofffrei – noch in diesem Jahr fahren voraussichtlich fünf weitere Elektrobusse auf Münsters Straßen. Mit dem Elektrodenkessel, den wir in unserem Wärmespeicher am Münsteraner Hafen installiert haben, begegnen wir dem zeitweisen Stromüberangebot aus erneuerbaren Energien, gleichen Schwankungen im Stromnetz aus und unterstützen damit die Umsetzung der Energiewende.:INHALT
Überblick
Unsere vier Geschäftsfelder 2
Management
Vorwort des Aufsichtsrates 6
Vorwort der Geschäftsführung 8
Lagebericht
Geschäftsmodell des Unternehmens 12
Wirtschaftsbericht 13
Ertragslage 18
▪ Energie- und Wasservertrieb 20
▪ Versorgungsnetze 21
▪ Erzeugung 22
▪ Verkehr 23
Finanz- und Vermögenslage 24
▪ Kapitalausstattung/Finanzierung 24
▪ Vermögen 25
Prognosebericht, einschließlich Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung 28
Jahresabschluss
Bilanz 38
Gewinn- und Verlustrechnung 40
Anhang 42
Anlagevermögen 56
Bericht des Aufsichtsrates 58
Bestätigungsvermerk 59
Impressum 6
Zur Reformbedürftigkeit der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e. V.: Plädoyer für ein repräsentatives Verfahren bei der Festlegung von Richtlinien im Straßenverkehr
Die Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV) ist eine der einflussreichsten Organisationen im Politikfeld Verkehr. Die von ihr erstellten Richtlinien sind für die Verkehrsplanung handlungsleitend und prägen die Verkehrsentwicklung. Im Zuge des gesellschaftlichen Wandels mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung stellt sich die Frage, ob etablierte Organisationen wie die FGSV den damit verbundenen neuen Anforderungen gerecht werden. Im Falle der FGSV zeigt sich, dass in den letzten Jahren immer wieder Reformbedarf angemeldet wurde, ohne dass die Organisation darauf angemessen reagiert hat. In diesem Beitrag werden die FGSV und ihre Gremien
sowie die Rolle im gesamtgesellschaftlichen Kontext beschrieben. Das Ziel ist es, damit eine aus unserer Sicht notwendige Reformdebatte zu unterstützen, die auf eine Demokratisierung der verkehrswissenschaftlichen Standesgesellschaft gerichtet sein sollte
Handlungsempfehlungen zur Typgenehmigung und Zertifizierung für eine vernetzte und automatisierte Mobilität: Arbeitsgruppe 6: Standardisierung, Normung, Zertifizierung und Typgenehmigung: Unterarbeitsgruppe: Zertifizierung und Typgenehmigung (UAG ZT): White Paper Mai 2020
Die Nationale Plattform Zukunft der Mobilität erarbeitet Handlungsempfehlungen für eine zukunftsorientierte,nachhaltige und bezahlbare Mobilität in Deutschland. Einzelne Arbeitsgruppen (AG) konzentrieren sich dabei auf die unterschiedlichen Facetten und Themenbereiche der Mobilität. Die AG 6 steht vor der Herausforderung, die Regelwerke zu identifizieren, die für die zukünftige Mobilität notwendig sind und den Anforderungsrahmen für sämtliche Aspekte bilden. Das zu betrachtende Spektrum spannt einen Bogen über die verschiedenen Verkehrsträger, deren Vernetzung über die Bereitstellung und Form der genutzten Energie bis hin zur notwendigen Infrastruktur. Jede Maßnahme ist dabei unter dem Blickwinkel der Nachhaltigkeit zu bewerten. Gleichermaßen sind der Transport von Gütern und die Mobilität der Personen einzubeziehen sowie die Grundlagen für die Zertifizierung von Produkten, Prozessen und Organisationen, also geltende Normen und Standards. Einen wichtigen Beitrag leistet hierbei die Zertifizierung (durch den Hersteller oder Dritte). Sie soll sicherstellen, dass Anforderungen an die Sicherheit von Personen sowie an den schonenden und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen im Allgemeinen und mit den Umweltressourcen im Besonderen erfüllt werden. Neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen sich durch die Digitalisierung, künstliche Intelligenz (KI) und den Zugriff auf zahlreiche Daten, die für die Organisation der Mobilität von großem Wert sind. All diese Faktoren ermöglichen es, Produkteigenschaften oder Prozesse jederzeit zu ändern oder anzupassen – auch während des Betriebs oder Gebrauchs. Eine Zertifizierung muss dieser Flexibilität Rechnung tragen und sicherstellen, dass die Produkte und Prozesse über ihren gesamten Lebenszyklus die Umwelt und Sicherheitsanforderungen erfüllen. Die Anpassung der Zertifizierungsprozesse hat bereits begonnen und wird konsequent weitergetrieben. Die Zulassung für das Inverkehrbringen von Produkten ist jedoch nur ein Aspekt. Insbesondere bei Fahrzeugen und Verkehrsmitteln muss deren Zustand über den gesamten Lebenszyklus hinweg durch periodische Prüfungen kontrolliert werden. Dieses White Paper beschreibt den Status quo der Prozesse zur Zertifizierung und Typgenehmigung im Kontext einer kooperativen, vernetzten und in Teilen automatisierten Mobilität. Außerdem definiert es Handlungsempfehlungen und Anforderungen. Im Fokus der Untersuchung stehen dabei die Zertifizierungsprozesse für automatisierte Verkehrsmittel auf Straße sowie die Anforderungen an eine Kommunikations- und Verkehrsinfrastruktur. Anforderungen an periodische Überprüfungen und an die Datenverarbeitung werden in die Betrachtung einbezogen. Nicht Gegenstand dieser Betrachtung sind die Maßnahmen zur „Außerbetriebsetzung“ und zum Recycling. Die Grundlagen für das Inverkehrbringen von Fahrzeugen und Produkten bilden industriebasierte Standardisierungen und gesetzliche Vorschriften, die wiederum auf Industrienormen zurückgreifen können. Dieses White Paper richtet den Fokus auf gesetzliche Vorschriften – industriebasierte Standardisierungen werden in anderen Veröffentlichungen der NPM AG 6 betrachtet.:1 Aufgaben von Zertifizierung und Typgenehmigung 5
2 Zertifizierungsanforderungen an die Infrastruktur 6
2.1 Zertifizierung der Kommunikationsinfrastruktur 6
2.1.1 Vorgehen heute 6
2.1.2 Handlungsempfehlungen (Frequenzen, Störsicherheit, Protokolle) 7
2.1.3 Periodische Überprüfung für die Kommunikationsinfrastruktur 7
2.2 Zertifizierung der Verkehrsinfrastruktur 8
2.2.1 Vorgehen heute und künftig 8
2.2.2 Updates und periodische Überprüfung für die Verkehrsinfrastruktur 9
2.2.3 Handlungsempfehlungen 10
3 Genehmigung und Periodische Überwachung von Fahrzeugen 12
3.1 Typgenehmigung von Straßenfahrzeugen 12
3.1.1 Vorgehen heute und künftig 12
3.1.2 Handlungsempfehlungen 14
3.2 Elektrokleinstfahrzeuge (eKF) 15
3.2.1 Vorgehen heute und künftig 15
3.2.2 Handlungsempfehlungen 17
3.3 Updates und periodische Überprüfung 18
3.3.1 Vorgehen heute und künftig 18
3.3.2 Handlungsempfehlungen 19
4 Software-Updates 20
4.1 Vorgehen heute und künftig 20
4.2 Handlungsempfehlungen 20
5 Umgang mit Daten 21
5.1 Security 21
5.1.1 Aktuelle Entwicklungen der Regulatorik in der UNECE 21
5.1.2 Handlungsempfehlungen 22
5.2 Privacy 23
5.2.1 Herausforderung 23
5.2.2 Vorgehen heute und künftig 23
5.2.3 Handlungsempfehlungen 25
5.3 Unfalldaten- und Fahrmodusspeicher 26
5.3.1 Herausforderung automatisiertes Fahren 26
5.3.2 Handlungsempfehlungen 27
6 Sonderfall Fahrerloses Fahren 28
6.1 Stand von Wissenschaft und Technik 28
6.2 Zulassung und Betrieb von People Mover im ÖPNV 29
Impressum 3
Sicherheitsbericht der Berliner Verkehrsbetriebe 2017
Berlin boomt – immer mehr Menschen aus aller Welt zieht es in die Hauptstadt. Bei 3,7 Millionen Berlinerinnen und Berlinern sowie jährlich 13 Millionen Berlin-Besuchern steht die BVG als öffentliches Unternehmen in der besonderen Verantwortung, für die Sicherheit ihrer Fahrgäste zu sorgen. Dank jahrelanger Erfahrung und stetiger Verbesserungen in allen Bereichen ist sie diesbezüglich jedoch bestens aufgestellt. Bei Kernaufgaben wie dem Streifendienst oder der Absicherung von Großveranstaltungen ebenso wie bei der Unterstützung der polizeilichen Täterermittlung durch Videotechnik. Der Erfolg der langfristigen Strategie zeigt sich nicht zuletzt im jetzt deutlichen Rückgang der Straftaten bei gleichzeitig steigenden Fahrgastzahlen. Er hängt auch zusammen mit der gemeinsamen Präventionsarbeit und der erfolgreichen Aufklärungsarbeit der Polizei mit Unterstützung durch die BVG. Der vorliegende Sicherheitsbericht gibt einen Einblick in die tägliche Arbeit zum Thema Sicherheit und zeigt Entwicklungen sowie relevante Zahlen aus dem Jahr 2017 auf. Mit einem bestens ausgebildeten Team wird die BVG auch weiterhin dafür sorgen, dass ihre Fahrgäste stets schnell, zuverlässig und vor allem sicher an ihr Ziel kommen.:1 BVG: volle Fahrt auf Sicherheit 4
Voller Einsatz für die Fahrgäste. 5
2 Zahlen und Fakten 6
Wird es sicherer? Aber sicher. 7
Sicherheit live vor Ort. 8
Positive Bilanz: Delikte gehen zurück. 9
Entwicklung im Überblick. 10
Schmierereien gehen auf Kosten der BVG. 11
3 Kundenbefragung 12
Ein gutes Gefühl – mit Sicherheit. 13
Kundenbefragung zum Sicherheitsgefühl. 14
4 Organisation 16
Strukturiert, flexibel und sicher. 17
Sieht ganz nach Sicherheit aus. 17
Immer erreichbar. 18
5 Personal und Kooperationen 19
Prävention ist alles. 20
Auf unser Kommando: Streife mit dem besten Freund. 21
Gefahren erkennen und wachsam sein. 21
Gastbeitrag der Polizei Berlin zum Sicherheitsbericht 2017 der BVG. 22
6 Technik 23
Videotechnik – die Sicherheit im Blick. 24
Bessere Bilder für mehr Sicherheit. 25
Wirkungsvolle Fahndungshilfe. 26
Hilfe per Knopfdruck. 27
Um Hinweise wird gebeten. 27
Impressum 2
Zahlenspiegel 2013 / Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Es lebe Berlin. BVG
Stand 31.12.2012, 1. Auflag
Zahlenspiegel 2018 / Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Typisch unsere Zahlen: wollen immer hoch hinaus.: Weil wir dich lieben. BVG
Stand: 31.12.2017, 1. Auflag
Geschäftsbericht 2014 / Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Unser Herz schlägt für Berlin.: Weil wir dich lieben. BVG: Bericht über das Geschäftsjahr 1. Januar bis 31. Dezember 2014
Wir bewegen Berlin. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen, dass sich die Fahrgäste bei ihr wohlfühlen und möchten sie pünktlich, umweltfreundlich und kostengünstig zu ihrem Ziel bringen. Dabei gehen wir flexibel auf die Anforderungen einer Großstadt im ständigen Wandel ein. Unser Unternehmen hat den Anspruch, zuverlässig und innovativ zu agieren und so zum Erscheinungsbild der Stadt beizutragen –
nach innen wie nach außen. Netzdichte, Taktfrequenz und Betriebszeiten des Berliner Nahverkehrs liegen im internationalen Vergleich auf höchstem Niveau. Zehn U-Bahn-Linien fahren durch Berlin, davon fahren acht am Wochenende ohne Betriebspause. Bei der Straßenbahn
sind es 22 Linien, von denen neun durchgehend fahren. Und von den 151 Buslinien fahren 17 mit unveränderter Linienführung auch nachts zusätzlich zu den 45 Nachtbussen mit eigener Strecke – abgestimmt auf den nächtlichen Bedarf. Wir bedienen ein Einzugsgebiet von fast 1.000 km2, in dem rund 3,5 Mio. Menschen leben. Unsere Kunden profitieren von unseren modern ausgestatteten Fahrzeugen und Bahnhöfen, von denen die meisten bereits barrierefrei sind. Damit reagieren wir auf den demografischen Wandel und gewährleisten Mobilität auch für Fahrgäste, die auf Hilfsmittel angewiesen sind. Mit unserem Verbundkonzept bieten wir vielfältige Mitnahmemöglichkeiten für Fahrräder
an. Unsere Abonnementkunden genießen Rabattvorteile bei Carsharing Anbietern Fahrradvermietern. Damit bieten wir ein attraktives und umweltfreundliches Angebot zum Individualverkehr und sind wichtiger Bestandteil eines flexiblen Transportgedankens.:Kurzporträt der DVG 08
Vorworte 10
Vorwort Vorstand 10
Vorwort Aufsichtsratsvorsitzender 16
Wirtschaftlichkeit 18
Die schwarze Null 20
Mehrleistungspaket 22
WM 2014 24
25 Jahre Entwicklung 26
Kundenzufriedenheit 28
BVG App / Handy-Ticket 30
KCO Lichtenberg 32
Tram zum Hauptbahnhof 34
Sicherheit 36
Nachhaltigkeit 38
Grünstrom 40
Elektrofähren, Gelenkbusse 42
Investitionen 44
Lückenschluss U5 46
Neubau U-Bahnhof Bayerischer Platz 48
Arbeitgeber 50
Fahrerinnen-Kampagne 52
Integration 54
Bericht des Aufsichtsrats 56
Gemeinsame Erklärung des Aufsichtsrats und des Vorstands der BVG zu den Empfehlungen des Corporate Governance Kodex der BVG AÖR
Lagebericht 60
Jahresabschluss 8
Geschäftsbericht 2017 / Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB): Da sein für Köln.
Die Kölner Verkehrs-Betriebe AG (KVB) mit Sitz in Köln gehört zu den großen Nahverkehrsunternehmen in der Bundesrepublik Deutschland. Im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) sind wir das größte Verkehrsunternehmen. Mit der Stadtwerke Köln GmbH, die 90 Prozent der Anteile hält, stehen wir im Konzernverbund. Wir verstehen uns als Dienstleistungsunternehmen für die Bürger der Stadt Köln und ihres Umlandes. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befördern mit Bussen und Bahnen werktäglich rund 900.000 Fahrgäste zur Arbeit, zur Schule oder zur Universität, zu den Einkaufs-, Freizeit- und Kulturangeboten der Stadt und des Umlandes. Für die Mobilität der Menschen in der Stadt und in der gesamten Region ist unser Verkehrsangebot unverzichtbar.:Vorwort des Vorstandes 2
Bericht des Aufsichtsrates 5
Das Unternehmen
Unternehmensorgane 9
Unternehmensstruktur 12
Unternehmensbeteiligungen 13
Unternehmensleitbild 14
Lagebericht
Grundlagen der Gesellschaft 16
Wirtschaftsbericht 18
Risiken- und Chancenbericht 32
Prognosebericht 36
Anhang: Bericht zur Gleichstellung und Entgeltgleichheit 38
Jahresabschluss
Bilanz 41
Gewinn- und Verlustrechnung 42
Anhang 43
Allgemeine Erläuterungen 43
Erläuterungen der Bilanz 46
Erläuterungen der Gewinn- und Verlustrechnung 52
Sonstige Angaben 55
Nachtragsbericht 59
Entwicklung des Anlagevermögens 60
Kapitalflussrechnung 62
Bestätigungsvermerk
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 64
Anlagen
Abkürzungsverzeichnis 67
Zehnjahresübersichten 6