Open Access Repository of the Scientific Information Service for Mobility and Transport Research (FID move)
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Sicherheitsbericht der Berliner Verkehrsbetriebe 2015: So gut. Wie sicher.
Vom Sorgenkind zum Musterknaben – der wirtschaftliche Aufschwung der Stadt sorgt auch für ein anhaltendes Wachstum bei der Bevölkerungszahl. 2015 erreichte Berlin die Marke von 3,6 Millionen Einwohnern. Das schlug sich auch in den Fahrgastzahlen nieder: Mit einem Plus von 32,5 Millionen Fahrten durchbrach die BVG im vergangenen Jahr erstmals die Milliardenmarke. Dieses Ziel hatte
sich das Unternehmen im Rahmen der strategischen Planung „Mehr und zufriedenere Fahrgäste“ eigentlich erst für das Jahr 2020 gesetzt. Das zeigt, wie dynamisch sich die Stadt derzeit entwickelt. Und die BVG hält Schritt. Dass muss sie auch: Schließlich vertrauen jeden Tag mehr als 3 Millionen Berliner und Berlinbesucher auf die zuverlässigen und sicheren Dienste ihrer BVG. In dem knapp 900 Quadratkilometer großen Stadtgebiet sind dafür täglich allein 1.244 U-Bahnen, 350 Straßenbahnen und 1.392 Busse im Einsatz. Von den sechs Fährlinien werden drei das ganze Jahr über betrieben. Mehr als 2.000 Kilometer ist das Liniennetz lang. Und auf jedem gefahrenen Meter erwarten die Fahrgäste zu Recht, dass sich die BVG stets für die Sicherheit, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit ihrer Flotte einsetzt und sie sicher und schnell ans Ziel bringt. Und auch in puncto Umweltverträglichkeit der Technik sowie Barrierefreiheit in den Zügen, Bussen und Bahnhöfen erwarten die Fahrgäste hohe Standards. Die BVG setzt sie um, indem sie ihre Flotte und ihre Liegenschaften ständig wartet, ausbaut und erneuert. Dazu gehören neben den 367 Fahrtreppen, 145 Personenaufzügen, 557 Notruf- und Informationssäulen auch mehr als 800 Kilometer Gleisanlagen, 1.669 Weichen von U-Bahnen und Straßenbahnen, 173 U-Bahnhöfe, 803 Tram-Haltestellen sowie 6.452 Bushaltestellen. Um sie sicher und funktionsfähig zu halten, sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Infrastrukturbereichs Tag und Nacht im Einsatz. Beim Thema Fahrgastsicherheit setzt die BVG nicht nur auf modernste Fahrzeugtechnik, konsequente Wartung und Überwachung – sie führt darüber hinaus auch zahlreiche Trainings für mobilitätseingeschränkte Menschen durch. Berliner Schülerinnen und Schüler zwischen fünf und zehn Jahren erlernen in speziellen Kursen zur Verkehrserziehung die selbstständige Benutzung des öffentlichen Nahverkehrs. Natürlich kommt dieselbe Sorgfalt, mit der das Unternehmen seine Fahrgäste, seine technischen Anlagen und seine Infrastruktur pflegt, auch den Beschäftigten zugute: Das beginnt beim realistischen Fahrtraining im Fahrsimulator und reicht über die obligatorischen jährlichen Schulungen für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Personenbeförderungsschein bis hin zum Deeskalationstraining, in welchem unsere Fahrerinnen und Fahrer lernen, auch in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren. Die unternehmenseigene Verkehrsakademie Omnibus bildet darüber hinaus auch Mitarbeiter von externen Betrieben für den Einsatz in Bus und Lkw aus. Den hohen Anspruch, den die BVG an die Sicherheit und Zuverlässigkeit ihrer Dienstleistungen stellt, nehmen die Fahrgäste jedoch am meisten in der Begegnung mit den Fachkräften des Sicherheitspersonals wahr: Sie sind es, die das Image der BVG als sicheres, freundliches und modernes Transportunternehmen prägen. Die hohe Präsenz von Bahnhofsaufsichten, Bahnhofsbetreuern sowie externen und internen Sicherheitskräften hat sich dabei als wichtiger Baustein für die Erhöhung des Sicherheitsempfindens erwiesen. Das gilt insbesondere auch für die vermehrte Zusammenarbeit mit der Polizei, die sich immer wieder als verlässlicher und unerlässlicher Partner im öffentlichen Nahverkehr erweist. Das Vertrauen unserer Kunden in einen pünktlichen, komfortablen und sicheren Nahverkehr zu rechtfertigen, ist für alle rund 14.000 Mitarbeiter der BVG Ansporn, diese Anstrengungen auch in Zukunft unvermindert fortzuführen – und sie stetig den Bedürfnissen der wachsenden Metropole anzupassen.:Vorwort 3
01. Einleitung 4
02. So viel ist sicher 8
Mehr Sicherheit für Kolleginnen und Kollegen 12
Die BVG bekämpft erfolgreich Vandalismus 14
03. Sicherheit ist sicher für jeden anders 16
Wir befragen unsere Kunden 19
04. Wir schreiben SICHERHEIT auch in Zukunft groß 24
Mit Sicherheit für Sie vor Ort 26
Unsere Sicherheitsleistung kann sich sehen lassen 27
Bei unserem Service ist man sicher gut beraten 28
Reaktionszeiten 29
Sicher im Team: Polizei, Deutsche Bahn und weitere Partner 30
Ausbau und Modernisierung der Videotechnik 32
Anfragen von Videodaten 34
Akzeptanz der Videotechnik 36
Notrufsystem 38
Jeder Kundenhinweis macht es noch sicherer 39
Hier schauen und hören wir ganz sicher hin 40
KATWARN 42
AlphaKomm 43
Impressum 4
Verbundbericht 2017 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)
Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto »1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.« haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten
Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. So können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung
sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter und nimmt weitere Aufgaben gegen spezielles Entgelt wahr. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen einzelner Verbundpartner dar.:Prolog 04
Der Oberbürgermeister: Dieter Reiter 06
Die Bayerische Staatsministerin: Ilse Aigner 08
Der Landrat: Robert Niedergesäß 10
Verbundpartner 12
Die Gesellschafter und Organe des MVV 14
Projekte und Aktivitäten 20
Tarifstrukturreform wird konkret 22
Elektronisches Fahrgeldmanagement 24
E-Ticketing im Pilotversuch 26
Schwellenlose S-Bahn- und U-Bahn-Einstiege 27
MVV-Consulting aktuell: München – Karlsruhe – Oberland 28
Stammstrecken-Spatenstrich mit MVV-Beteiligung 30
Innovative Mobilitätsprojekte 32
Marktforschung zu Print- und Informationsmedien des MVV 34
Neubesetzung des Fahrgastbeirats 36
Radln als Klimaschutzmaßnahme 38
Neuer Tangentenplan und Relaunch des Schnellbahnnetzplans 39
Erhebung Regionalzüge im MVV-Verbundraum 40
Marktforschung zu Fahrplantabellen 43
Untersuchung »Nordring« gestartet 44
Relaunch der MVV-Website inklusive Usability-Tests 45
EU-Projekt will verkehrsbedingte CO₂-Emissionen senken 46
ÖV-Tangenten auf dem Vormarsch 48
Starke S-Bahn-Verbesserungen im Außenraum 50
Überplanung des westlichen Landkreises Starnberg 51
Überplanung des westlichen Landkreises Fürstenfeldbruck 52
Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54
Statistik 56
Zahlen, Daten, Fakten 5
Verbundbericht 2017 / Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS): Vernetzen, Integrieren und Vorantreiben
Geschäftsbericht 2014 / DSW21Gruppe
Die DSW21-Gruppe ist Garant einer funktionierenden städtischen Infrastruktur. In den Themenfeldern »Mobilität und Logistik«, »Energie und Wasser«, »Lebensräume« sowie »Datennetze« agieren gemeinsam mit der Mutter DSW21 auch unsere Tochtergesellschaften, für die kompetente kundenorientierte Lösungen oberste Maxime sind. Bei der Gestaltung unserer Geschäftsberichte beschreiten
wir seit mehreren Jahren innovative Wege. Mit Blick auf heutige Nutzungsgewohnheiten breiter Zielgruppen eines Geschäftsberichtes hatten wir diesen für das Geschäftsjahr 2013 auf einem Datenträger
aufbereitet. Selbstverständlich erfolgte parallel die Einstellung ins Internet. Die hohen Zugriffszahlen dort haben uns ermutigt, unseren Weg des Wandels konsequent weiterzuverfolgen. Auch mit Blick auf
unser Ergebnisverbesserungsprojekt veröffentlichen wir den Geschäftsbericht für das Jahr 2014 ausschließlich in unserem Internetauftritt www.einundzwanzig.de. Unser Geschäftsbericht gibt der interessierten Öffentlichkeit Rechenschaft über das abgelaufene Geschäftsjahr. Gleichzeitig ermöglicht die Darstellung bei den operativen Geschäftsfeldern wie auch bei den Ausführungen zu den Aktivitäten der Tochtergesellschaften durch die Einbindung von Bewegtbildern interessante Einblicke. Es handelt sich um Beiträge des DSW21-eigenen Web.TV-Kanals (www.do21.tv).:Vorwort 2
DSW21-Gruppe 2
Im Überblick 3
Inhalt 4
Aufsichtsrat 9
Vorstand 10
Bericht des Aufsichtsrats 11
Lagebericht des Vorstandes und Konzernlagebericht 13
Zweck der Konzerngesellschaft und Unternehmensverbund 13
Töchter 14
Beteiligungen 16
Wirtschaftsbericht 17
DSW21 19
Mitarbeiter 19
Steuerungskennzahlen 21
Geschäftsverlauf 22
Lage 23
Umsatzerlöse und Erträge 23
Aufwendungen 24
Finanz- und Beteiligungsergebnis 25
Investitionen in Sachanlagen 26
Bilanz 27
Eigenkapitalentwicklung 28
Kapitalflussrechnung 29
Mobilität+Logistik 31
Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) 32
Dortmund Hafen 34
Dortmund Airport 36
H-BAHN21 38
Energie + Wasser 40
DEW21 41
KEB/RWEB 44
WGW 45
KSBG 46
Lebensräume 48
DOGEWO21 49
PHOENIX See 51
Hohenbuschei 53
Stadtkrone Ost 55
Westfalentor 1 57
Datennetze 59
DOKOM21 60
Abhängigkeitsbericht 62
Nachtragsbericht 63
Risiken, Chancen und Prognosen 64
DSW21 64
Tochtergesellschaften 66
Dortmund Hafen 66
Dortmund Airport 66
DEW21 68
Chancen 69
Corporate Governance 70
Finanzinstrumente 71
Prognose 72
Öffentlicher Zweck 73
Chronik 74
Jahresabschluss und Konzernabschluss 2014 87
Gewinn- und Verlustrechnung 2014 88
Bilanz zum 31. Dezember 2014 89
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung 2014 90
Konzernbilanz zum 31. Dezember 2014 91
Entwicklung des Anlagevermögens 92
Entwicklung des Konzernanlagevermögens 93
Konzern-Kapitalflussrechnung zum 31. Dezember 2014 94
Konzern-Eigenkapitalspiegel 95
Anhang und Konzernanhang 96
Allgemeine Grundsätze 97
Konsolidierungskreis 98
Konsolidierungsgrundsätze 101
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze 103 - 153
Offenlegung 154
Ergebnisverwendungsvorschlag 155
Impressum 15
Geschäftsbericht 2010 / Stadtwerke Münster: Zukunft gestalten
Als professioneller Dienstleister sind wir eine feste Größe in Münster und Umgebung. Wir beliefern unsere Kunden mit Strom, Wärme und Wasser und bringen die Menschen mit unseren Bussen sicher und
pünktlich ans Ziel. Rund 50 Prozent des Strombedarfs der Domstadt erzeugen wir mit eigenen Anlagen klimaschonend vor Ort, z. B. in Kraft- Wärme-Kopplung auf Erdgasbasis im Heizkraftwerk am Hafen und mit erneuerbaren Energiequellen. Wir prüfen konsequent die Potenziale für den Ausbau umweltfreundlicher Energien und installieren vermehrt Windkraft- sowie Fotovoltaikanlagen. Für die Stadt Münster und für die heimische Wirtschaft sind wir ein starker Partner, denn wir tätigen unsere Investitionen vor Ort und engagieren uns für die Region. Die Stadtwerke Münster verstehen sich als langfristiger und nachhaltig
agierender Wertschöpfungspartner vor Ort, dessen tägliche Motivation das Engagement für Münster und die Menschen dieser Stadt ist. Auf den Fotos in diesem Geschäftsbericht sind Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Stadtwerke Münster zu sehen.:Überblick
Auf einen Blick 03
Unsere fünf Geschäftsfelder 04
Management
Vorwort des Aufsichtsrates 09
Vorwort der Geschäftsführung 11
Unternehmen
Unsere Strategie 2020 15
Im Fokus: erneuerbare Energien
und CO2-Reduktion 17
Highlights 2010:
wichtige Ereignisse 21
Lagebericht
Geschäft und Rahmenbedingungen 28
Ertragslage 30
› Energie- und Wasservertrieb 33
› Versorgungsnetze 37
› Erzeugung 39
› Verkehr 41
› Straßenbeleuchtung 43
50 Bilanz 2009
65 Jahresabschluss
66 Bilanz
68 Gewinn- und Verlustrechnung
69 Anhang
78 Entwicklung des Anlagevermögens
80 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers
82 ImpFinanz- und Vermögenslage 45
Mitarbeiter 49
Nachtragsbericht 51
Chancen- und Risikobericht 53
Prognosebericht 57
Jahresabschluss
Bilanz 62
Gewinn- und Verlustrechnung 65
Anhang 66
Entwicklung des Anlagevermögens 76
Bericht des Aufsichtsrates 78
Bestätigungsvermerk 80
Organe der Gesellschaft 82
Beteiligungsgesellschaften 83
Impressum 8