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    Begleitheft zum Verbundbericht ... / Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS): Zahlen, Daten, Fakten

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    Verbundbericht 2008 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

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    Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationenzwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto „1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket“ haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 50 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. Nur so können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Wettbewerb- / Direktvergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, die konzeptionelle Verkehrsplanung, das Systemmarketing, die übergreifende Kundeninformation sowie die Verkehrs- und Marktforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 4 Der Oberbürgermeister: Christian Ude 6 Der Bayerische Staatsminister: Martin Zeil 8 Der Landrat: Thomas Karmasin 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 Projekte und Aktivitäten 20 – 10 Jahre MVV-Consulting 23 – Landeshauptstadt, Verkehrsunternehmen und MVV entwickeln Sozialticket 24 – MVV druckt klimaneutral 26 – Erste Ergebnisse im Projekt „Siedlungsentwicklung und Mobilität“ 27 – Marktforschung führt zur Optimierung des Fahrplanbuchs 28 – MVV lädt zur sechsten Stadtrallye ein 30 – Kombi-Tickets für Sea Life und Therme Erding auf dem Prüfstand 32 – Ölpreis auf dem Höchststand – Hilfe für mittelständische Unternehmen 34 – Qualitätssicherung im MVV-Regionalbusverkehr 35 – Hybridbus im Testbetrieb 36 – Neue Schülerzeitkarten – Pilotversuch im Landkreis Dachau 37 – Umfassendes Informationssystem für Haltestellen ist online 38 – Deutschlandweit vorbildlich: der MVV-Ticketnavigator 40 – Initiative Europäische Metropolregion München stellt Arbeitsergebnisse vor 42 – 10 Jahre BOB – eine Erfolgsgeschichte 43 – Kooperationsprojekt arrive ist abgeschlossen 44 – Neue MVV-Regionalbuslinie 291 zwischen Oberschleißheim und Dachau 45 – Mehr Nachtverkehre von S-Bahn und MVV-Regionalbusverkehr 46 - Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 48 Statistik 50 – Zahlen, Daten, Fakten: Die Sprache der Statistik 5

    Verbundbericht 2013 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

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    Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto „1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.“ haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. So können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter und nimmt weitere Aufgaben gegen spezielles Engelt wahr. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04 Der Oberbürgermeister seit 1. Mai 2014: Dieter Reiter 05 Der Oberbürgermeister: Christian Ude 06 Der Bayerische Staatsminister: Joachim Herrmann 08 Der Landrat: Thomas Karmasin 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 Abschied von Christian Ude 20 Projekte und Aktivitäten 22 Aktuelle Entwicklungen im MVV-Regionalbusverkehr 24 MVV-Consulting berät den Landkreis Dachau in Sachen Klimaschutz 26 Werberesonanzanalyse bestätigt tierischen Kurs 27 Marktforscher untersuchen Flinkster-Carsharing in München 28 Landeshauptstadt München und MVV fördern ausgezeichnetes Mobilitätstheater 30 Kunden-Feedback bringt übersichtliches Bahnhofsinformationssystem 32 Förderzusage für Forschungsprojekte DYNAMO und PRÖVIMM 33 Tagung des zehnten Plenums der Inzell-Initiative 34 Kontinuierliche Erhebungen bei S-Bahn und Regionalzügen im MVV-Verbundraum 36 K ostenlose Freizeit-App des MVV kommt bestens an 39 S -Bahnhof-Newsticker … S-Bahnhof-Newsticker …S-Bahnhof-Newsticker 40 Einführung des MVV-Semestertickets 42 PUMAS integriert Radroutenplaner in die Fahrplanauskunft 43 E MM-Studie vor dem Start 44 Kundenwunsch nach gleitender Geltungszeit erfüllt 46 MVV-Handy- und Online-Ticket 48 Fahrplanauskunft bricht alle Rekorde 50 MVV-Datenbasis ist wieder auf dem neuesten Stand 52 Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54 Statistik 56 Zahlen, Daten, Fakten 5

    Konzernspiegel 2017 / Stadtwerke Köln: Da sein für Köln.

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    Geschäftsbericht 2018 / Rheinbahn

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    2018 war Mobilität eins der wichtigsten politischen und gesellschaftlichen Themen – auf Bundesebene ebenso wie hier bei uns. Sowohl für das persönliche Wohlbefinden jedes einzelnen als auch für den wirtschaftlichen Erfolg ist Verkehr ein Schlüsselfaktor. Düsseldorf und die umliegenden Städte gehören zu den boomenden Regionen. Mehr Leistung, mehr Menschen, mehr Möglichkeiten – das sind die unbestreitbaren Vorteile. Doch die Nachteile sind nicht weit entfernt: individual- und Lieferverkehre nehmen von Jahr zu Jahr zu. Die Staus werden länger, die Umweltbelastung steigt. Leistung für das Gemeinwesen Die Rheinbahn ist täglich mit insgesamt über 760 Bussen und Bahnen unterwegs. 2018 beförderten wir über 224 Millionen Fahrgäste. Somit sind wir nicht Teil des Verkehrsproblems – wir sind auch Teil der Lösung! Die Rheinbahn ist als öffentlicher Dienstleister der einzige Akteur, der hunderttausende Menschen sicher und umweltverträglich zu ihren Zielen bringen kann. Wir erfüllen damit eine gesellschaftliche Leistung, von der alle profitieren: Bürgerinnen und Bürger, Handwerksbetriebe, Logistikunternehmen, Industrie, Veranstalter von Messen und Events, Touristen, Studierende und viele, viele andere. Doch das bisher Erreichte genügt nicht. Wir befinden uns in einer Umbruchphase, in der Mobilität von allen Beteiligten neu gedacht und gestaltet werden muss. Das Ziel ist klar, die Interessen und Vorschläge sind vielfältig. Manche bewähren sich, andere nicht. Vieles muss erprobt werden, um das Wirksame zu identifizieren. Die Rheinbahn konnte ihre gewachsene Kompetenz nicht voll ausspielen, weil wir zusätzlich zu unserem traditionellen Kerngeschäft weitere Felder erschließen wollten. Oberste Priorität: Qualitätssteigerung Festzuhalten ist: Auch wenn diese Prozesse teilweise problematisch abliefen, waren sie nicht vergebens. Denn sie haben ganz klar zutage gefördert, wo unsere Stärken liegen und wo wir nachbessern müssen. Wir wollen zuverlässiger werden. Und wir wollen die Nutzung von Bussen und Bahnen für unsere Stammkunden sowie für neu zu gewinnende Fahrgäste einfacher, komfortabler und noch sicherer machen. Mit einem Satz: Wir wollen offensiv die Qualität unserer Dienstleistung steigern. Diese Wende haben wir im vierten Quartal 2018 eingeleitet. 2019 intensivieren wir diesen Prozess. Viel geschafft Bei alldem können wir auf das stolz sein, was wir 2018 unter teilweise schwierigen Bedingungen geleistet haben: › Wir haben unser Netz vergrößert › Seite 34, › wir haben mit einem dichteren Takt und mehr Fahrten auf vielen Linien unser Angebot ausgeweitet › Seite 38, › wir haben die Infrastruktur enorm verbessert › Seite 63, › wir haben unseren Kundenservice in Vertrieb und Marketing verstärkt › Seite 73, › wir haben zahlreiche Verbesserungen für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entwickelt und uns als attraktiver Arbeitgeber positioniert › Seite 81. Unsere Kompetenz: umweltfreundliche Mobilität Wir erbringen mit dem Können und dem Engagement von über 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen bedeutenden Beitrag zu einer umweltfreundlichen, gesellschaftlich sinnvoll gestalteten Mobilität. Dass wir das können, stellen wir schon seit über 120 Jahren unter Beweis – und werden es auch in Zukunft tun!:Berichte Mitglieder der Organe der Gesellschaft 10 Hauptversammlung 11 Bericht des Aufsichtsrats 13 Lagebericht der Rheinbahn AG 14 Personalbericht 28 Die Themen: Lebensqualität für alle schaffen Wir bringen mehr: Das Netz wird größer und dichter 34 • Weniger Stop. Mehr Go: der neue MetroBus 35 • Mehr Angebote, mehr Möglichkeiten: unsere Fahrplanerweiterung 38 • Neuer Halt: ISS DOME 40 • Das Übliche und das Besondere: unser Einsatz bei Großveranstaltungen 42 • Vorfahrt für den ÖPNV: ja, bitte! 45 • Freie Fahrt für die Linie 709 46 • Forschungsfeld: Kooperative Mobilität im digitalen Testfeld Düsseldorf (KoMoD) 48 Wir investieren: in Leistungsfähigkeit und Komfort 51 • 86 Tonnen weniger Stickoxid pro Jahr: die Modernisierung unserer Busflotte 52 • Aus Überzeugung: Elektromobilität bei unseren Wirtschaftsfahrzeugen 55 • Blick in die Zukunft: die neuen HF6 56 • Ökonomisch und ökologisch sinnvoll: unsere Fotovoltaikanlage 59 • Zeitzeichen: WLAN in unseren Bussen 60 Wir bauen: Bahnsteige, Bahnhöfe und vieles mehr 63 • Multimodaler Knotenpunkt: der Düsseldorfer Platz in Ratingen 64 • Vielgestaltige Aufgaben: Bauen und Instandhalten 68 Wir sind im Dialog: Vertrieb, Marketing und Unternehmenskommunikation 73 • Digitalisierungsoffensive NRW: natürlich mit uns 74 • Den Dialog führen: auf allen Kanälen 77 • Die Experten für Fragen und Probleme: das Team Kundendialog 79 Unser wichtigstes Kapital: die Menschen 81 • Anspruchsvolle Aufgabe: Menschen von uns als Arbeitgeber zu überzeugen 82 • Ausbildung: erstklassige Ergebnisse 86 • Haus der Arbeitsfähigkeit: ein Instrument nachhaltiger Personalpolitik 88 • Mit Qualität überzeugen: neues Konzept für die Betriebsverpflegung 92 Der Abschluss Bilanz 96 Gewinn- und Verlustrechnung 97 Kapitalflussrechnung 98 Allgemeine Erläuterungen 99 Entwicklung des Anlagevermögens 100 Erläuterungen zur Bilanz 102 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung 107 Sonstige Angaben 111 Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers 114 Rheinbahn auf einen Blick 117 Impressum 11

    Geschäftsbericht... / DSW21Gruppe

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    Geschäftsbericht 2011 / DSW21Gruppe: Dortmund tanzt

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    „Sie achten uns, wenn wir arbeiten. Aber sie lieben uns, wenn wir tanzen“. Diese alte Sufi-Weisheit war der Anstoß für unser ehrgeizigstes Projekt, die Leistungen des Konzerns DSW21 darstellbar zu machen. Infrastruktur ist ein unsichtbares Gut. Die Leistungen der Mitarbeiter in den Bereichen Mobilität und Logistik, Energie und Wasser, Lebensräume sowie Datennetze sind zumeist unsichtbar. DSW21 ist der Puls, die Muskulatur unserer Heimatstadt Dortmund und wirkt weit in die Region hinein. Wir sind wie ein Tänzer, der seinen Körper kennt, der Rhythmus hat, der auch nach weiten Sprüngen sicher landet, vertrauend auf seine Kraft und Erfahrung. Aus diesem Gedanken heraus sind wir mit den Tänzern dieser Stadt und Region zusammengekommen, um genau diese Bewegung in starke Bilder zu übersetzen. Tanz ist die älteste und universellste Sprache der Welt. Der Tänzer wird über alle Sprachbarrieren hinweg verstanden, denn er spricht mit seinem Körper und trifft oft direkt unser Herz. Und genau darum geht es in einem Geschäftsbericht: neben all den nüchternen Zahlen auch die Emotionen zu wecken und anzusprechen. Denn hinter jeder Zahl, hinter jedem Erfolg stehen unter dem Strich Menschen. Unternehmerisches Handeln zum Wohle der Stadt Dortmund ist unsere Aufgabe. Wir sind den Bürgerinnen und Bürgern verpflichtet, die Fragen der Zukunft, die Frage nach der Bewegung oft schon Jahrzehnte im Voraus zu überdenken und zu planen. Der Phoenix See ist dafür ein Beispiel. Am Anfang belächelt, mittendrin zum Teil verhöhnt, hat der Erfolg des Stadtsees gezeigt, was unsere Lebensraumprojekte sind: Meilensteine und mutige Wegweiser in einer Metropole, die sich von Stahl und Bier verabschiedet hat und buchstäblich erfolgreich zu neuen Ufern aufgebrochen ist. In der Zusammenarbeit von DSW21 und der Ballettkompanie Dortmund unter Leitung von Xin Peng Wang wurde uns schnell klar, dass diese beiden Partner hervorragend zusammenpassen. Auch Xin Peng Wang muss stets die Zukunft wagen, ohne die beeindruckende Tradition eines Schwanensees zu verleugnen. Aus Gestern, Heute und Morgen – aus Überzeugungen und Wagnissen – entstehen in der Kunst und in Unternehmungen die nachhaltigen Erfolge. Christian Baier, der Chefdramaturg des Balletts, nannte es die Virtuosität. Es geht nicht mehr darum, seine Arbeit professionell zu machen. Heute zählt, die gestellten – auch die selbst gestellten – Aufgaben mit Leidenschaft zu erfüllen und auszufüllen. Und am Ende zählt nicht die Anstrengung, sondern das Lächeln. Wie beim Tänzer, der sich scheinbar schwerelos durch den Raum bewegt und der dabei auf viele Jahre Erfahrung und Training zurückgreift. Das gilt für das Ballett wie für HipHop oder Breakdance. Dortmund tanzt hat all diese Tanzarten zusammengebracht, um die Bilder zu schaffen, die uns und unserer Region ein Gesicht und – viel wichtiger – eine Gestalt geben. »Zukunft braucht Bewegung« lautet der Leitsatz des Unternehmensverbundes DSW21. Wenn wir die Tänzer auf der Bühne, auf der Filmleinwand oder auf den gedruckten Medien sehen, können wir uns zurücklehnen und stolz darauf sein, dass die Vorbereitungen dafür, dass sich der Tänzer ganz auf seine Kunst konzentrieren kann, von uns rund um die Uhr zur Verfügung gestellt werden. Hier kommen die Bewegungen zusammen. Zukunft passiert jetzt.:| Teil I | Aufsichtsrat, Vorstand | 8 | Bericht des Aufsichtsrats | 9 | Lagebericht des Vorstandes und Konzernlagebericht | 10 | Chronik | 83 | | Teil II | Jahresabschluss und Konzernabschluss 2011 Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz von DSW21 und im Konzern | 92 | Entwicklung des Anlagevermögens von DSW21 und im Konzern | 94 | Konzern-Kapitalflussrechnung und Konzern-Eigenkapitalspiegel | 96 | Anhang und Konzernanhang | 99 | Vorschlag zur Ergebnisverwendung | 116 | Bestätigungsvermerk | 117

    Geschäftsbericht 2012 / DSW21Gruppe: Kunsträume

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    „Zeit ist Leben, und Leben ist Verantwortung, und Verantwortung bestimme eure Zeit.“ Diesem Leitgedanken des Kirchenvaters und Philosophen Augustinus Aurelius folgt DSW21 seit Gründung der ersten Rechtsvorgängergesellschaft, der »Dortmunder Actien-Gesellschaft für Gasbeleuchtung«, im Jahre 1857. Der DSW21 GRuPPe wurden durch die Stadt Dortmund immer wieder anspruchsvolle Aufgaben übertragen, für deren Umsetzung und Ausführung privaten Gesellschaften vielfach der Mut sowie der Glaube an das Machbare fehlten. Heute ist DSW21 das Infrastrukturunternehmen, das als 100-prozentige Tochtergesellschaft der Stadt Dortmund für Mobilität und Logistik sorgt, das zuverlässige energie- und Wasserversorgung garantiert, das Lebensräume schafft und Datennetze anbietet. Die DSW21 GRuPPe erbrachte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut erhebliche Beiträge zur infrastrukturellen Verbesserung sowie zur Haushaltskonsolidierung der Stadt Dortmund. Insgesamt beliefen sich die Leistungen auf 134,5 Mio. €. Sie betrafen die Finanzierung des ÖPNV und des Flughafens, die Zahlung der Konzessionsabgabe, weitere bauliche Maßnahmen auf dem PHOeNIX See-Areal und im Umfeld des Gebiets, Bau von Kinder Tageseinrichtungen, Ausschüttungen an den städtischen Haushalt sowie zahlreiche Spenden und Sponsoringmaßnahmen im Wesentlichen für soziale und kulturelle Zwecke. Kulturelle Ereignisse sind heute vielfach nur noch dank des finanziellen Engagements von unternehmen möglich. Im vergangenen Jahr haben wir Ihnen in unserem Geschäftsbericht die erfolgreiche Zusammenarbeit von DSW21 mit der Ballettkompanie Dortmund vorgestellt. Heute laden wir Sie ein, »Kunsträume« und dabei enge bildhafte Beziehungen zum Leistungsspektrum der DSW21 GRuPPe zu entdecken. DSW21 fördert seit einigen Jahren den Hartware MedienKunstVerein (HMKV), der im »Dortmunder u« eine Plattform für die Produktion, Präsentation und Vermittlung von zeitgenössischer beziehungsweise experimenteller (Medien-)Kunst bietet. Die Ausstellungen des HMKV finden regional und national wie international höchste Anerkennung. Sie zeichnen sich durch ein breites Verständnis des Medienkunstbegriffs aus, der zahlreiche Schnittmengen mit anderen künstlerischen Disziplinen wie der Bildenden Kunst, dem Film oder den performativen Künsten aufweist. Für den HMKV wie auch den Sponsor DSW21 gilt gleichermaßen der Anspruch des österreichischen Malers Gustav Klimt, der feststellte: „Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit.“ So hat sich über die Jahre hinweg eine fruchtbare Zusammenarbeit ergeben, von der beide Partner profitieren. Wir freuen uns, Ihnen heute dazu einige illustrative Momente und Impressionen liefern zu können, und laden Sie ein, unseren Geschäftsbericht aus zwei Perspektiven zu betrachten: einmal als das, was er im Wesentlichen ist: Die Veröffentlichung des Unternehmens, die der interessierten Öffentlichkeit Rechenschaft über ein abgelaufenes Geschäftsjahr ablegt. Zum anderen als ein Dokument, das beweist, dass Kunst und unternehmen zahlreiche Gemeinsamkeiten besitzen. Man muss sich nur auf den Weg machen, um sie zu entdecken.:| Teil I | Aufsichtsrat, Vorstand | 10 | Bericht des Aufsichtsrats | 11 | Lagebericht des Vorstandes und Konzernlagebericht | 12 | Chronik | 85 | Quellennachweis | 91 | | Teil II | Jahresabschluss und Konzernabschluss 2012 Gewinn- und Verlustrechnung und Bilanz von DSW21 und im Konzern | 94 | entwicklung des Anlagevermögens von DSW21 und im Konzern | 96 | Konzern-Kapitalflussrechnung und Konzern-eigenkapitalspiegel | 98 | Anhang und Konzernanhang | 101 | Vorschlag zur Ergebnisverwendung | 118 | Bestätigungsvermerk | 119 | Zahlenspiegel | 120

    Geschäftsbericht 2015 / DSW21Gruppe

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