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    Zahlen, Daten, Fakten / Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS): Verbundbericht ...

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    Ergänzung zum Verbundbericht des Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS)

    Red - Flag - Bericht : 10 % EV-Neuzulassungen: Arbeitsgruppe 5 : Verknüpfung der Verkehrs- und Energienetze, Sektorkopplung: Bericht März 2019

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    Aktuell ist die Energiewirtschaft im Bereich Elektromobilität gut aufgestellt und bietet für die heute zugelassenen Elektrofahrzeuge ein ausreichendes Ladenetz. Mit einem deutlichen Anstieg am Anteil der Neuzulassungen gibt es für Teile des Stromnetzes, aber insbesondere im Bereich der öffentlichen und privaten Ladeinfrastruktur, Handlungsfelder, die aufgrund teils erheblicher Vorlaufzeiten zeitnah angegangen werden müssen. Die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien wird auch mit dynamischeren Zuwachsraten keinen Engpass darstellen. Beim Netz hingegen sind in Ballungsgebieten bei konzentrierten Zuwächsen durchaus lokale Engpässe möglich, die eine Einzelbetrachtung notwendig machen. Für Netzbetreiber ist ausschlaggebend, wie viele Elektrofahrzeuge in einem Netzstrang gleichzeitig und mit hoher Leistung laden werden. Um zudem vorhandene Netze optimal nutzen zu können, empfiehlt eine Metastudie von BDEW und VDE/FNN, die aktuelle Netzauslastung perspektivisch zu überwachen und neue sowie bereits bestehende Möglichkeiten zum Lastmanagement zu nutzen. Hier sollte sichergestellt werden, dass der freie Wettbewerb der Flexibilitätsoptionen nicht durch einen zu engen Regulierungsrahmen behindert wird. Die Ausrüstung der Ladeinfrastruktur mit Steuerungs- und Kommunikationseinrichtungen ist perspektivisch zwingend erforderlich. Um kommunikative und technische Herausforderungen beherrschbar zu halten, ist eine schnellstmögliche verbindliche Vorgabe zur Sicherstellung der Steuerungsfähigkeit notwendig. Akuter Handlungsbedarf stellt sich im Bereich der öffentlichen wie privaten Ladeinfrastruktur. In urbanen Gebieten sind u. a. aufgrund der begrenzten Flächenverfügbarkeit Alternativen zu den aktuellen Ladestationen erforderlich, die neben hohen Investitionskosten städtebaulich nicht verträglich für eine anstehende Massenelektrifizierung sind. Existierende Alternativen für den privaten und öffentlichen Raum, die das Potenzial haben, Kosten zu senken und optimierte energiewirtschaftliche Konzepte zu vermarkten, drohen jedoch durch einen zu engen Regulierungsrahmen für Hardware und energiewirtschaftliche Produkte unattraktiv zu werden. Auch Genehmigungsverfahren bei Kommunen und Anmeldeprozesse bei Netzbetreibern gilt es zu harmonisieren und zu beschleunigen, da der weitere Infrastrukturausbau dadurch erheblich gebremst wird. Mieter in Mehrfamilienhäusern und Wohnungseigentümer haben rechtlich oft noch keine Möglichkeit, eine eigene private Ladestation an ihrem Stellplatz zu installieren. Hier ist eine zeitnahe Anpassung des WEG dringend geboten.:1 Executive Summary 2 Ausgangslage und Zielsetzung 3 Hypothese und angenommene Wirkung 4 Kurzanalyse und Bewertung 4.1 Erzeugung 4.2 Netz 4.3 Öffentliche Ladeinfrastruktur 4.4 Private Ladeinfrastruktur Impressu

    Geschäftsbericht 2013 / Berliner Verkehrsbetriebe (BVG): Meine Stadt. Meine BVG.: Bericht über das Geschäftsjahr 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2013

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    Als Traditonsunternehmen sind die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG} untrennbar mit der Berliner Stadtgeschichte verwoben und fester Bestandteil der Alltagskultur in Berlin. Seit sich die Räder drehen, liegt der BVG die reibungslose Beförderung der Berliner, Wahlberliner und Besucher dieser bunten Stadt am Herzen, das ist Ehrensache-pünktlich, ordentlich und vor allem eins: zuverlässig. Die BVG ist der Motor, der Berlin bewegt, und dies bereits seil mehr als BO Jahren. Mit seinem dichten Liniennetz, den modernen Fahrzeugen und einem kompetenten Service steht der Berliner Nahverkehr heute auch für ein gutes Stück Lebensqualität in der Stadt und Ihrem Umland, Die BVG hat sich zu einer starken Marke entwickelt. Diese hat einen guten Klang in Berlin und darüber hinaus. Die BVG steht mit ihrem Dienstleistungsangebot für gleiche Mobilitätschancen aller Bevölkerungsschichten und für Verkehrssicherheit. Das Verkehrsnetz der BVG besteht aus zehn U-Bahn-Tageslinien und acht Nacht­linien, 149 Omnibuslinien, 62 Nachtbuslinien, fünf Fährlinien sowie 22 Straßen­bahn-Tageslinien und neun Nachtlinien. Rund 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen derzeit zusammen mit weiteren Partnern einen Ballungsraum mit rd. 3,5 Mio. Einwohnern bzw. ein Einzugsgebiet von rd. 1.000 km'. zusam­mengerechnet umrunden die Fahrzeuge der BVG, bezogen auf die Fahrleistungen, jährlich etwa 5.800-mal die Erdkugel, das entspricht 16 Erdumrundungen am Tag. Busse und Bahnen de, BVG werden dabei im Jahr von mehr als 947 Mio. Fahrgästen genutzt.:Kurzporträt der BVG Vorwort des Vorstands Vorwort des Aufsichtsratsvorsitzenden Kundenzufriedenheit Der BVG-Kundenrat BVG vor Ort - Die neuen Kundenzentren Immer da - Servicepersonal auf U-Bahnhöfen Abo Hallo - 2013 gewann die BVG 27.900 neue Abonnenten Fahren & Sparen - Mit dem Abo rund um die Uhr on tour Abgefahren -Jetzt noch mobiler mit der BVG Barrierefreiheit sichert Mobilität für alle Berlinerinnen & Berliner Unser Hilfsangebot macht Schule Mit dem BVG-Baustellen-Navi clever durch die Stadt Investitionen Service & Sicherheit Safety and Security First -Sicherheit steht an erste, Stelle Arbeitgeberattraktivität Wer fragt, bekommt Antworten Jump 2020 - Nach oben auf der Karriereleiter Absolventen herzlich willkommen zur Zukunft bei der BVG Beruf & Familie Gesundheitsförderung Ausbildung & Weiterbildung Frauenförderung & Karriere Passt: Ingenieurinnen & Ingenieure bei der BVG Très chic-Die neue Dienstkleidung kommt super an Nachhaltigkeit Die BVG - Mit mehr Grün im Gelb Bericht des Aufsichtsrats Lagebericht und Konzernlagebericht der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Anstalt des öffentlichen Rechts Geschäft und Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft und Branchenentwicklung Wesentliche Vorgänge im Geschäftsjahr Verkehrsleistungen Investitionen in den Betrieb und die lnfrastruktur Mitarbeiter Geschäftsverlauf der Tochterunternehmen Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage der BVG AöR und des BVG-Konzerns Ertragslage Finanzlage Vermögenslage Gesamtaussage Nachtragsbericht Chancen• und Risikobericht Chancen· und Risikomanagementsystem sowie internes Kontrollsystem bezogen auf den Rechnungslegungsprozess Chancen und Risiken Verwendung von Finanzinstrumenten Prognosebericht Erklärung zum Corporate Governance Kodex der BVG Jahresabschlus

    Verbundbericht 2010 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

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    Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV ) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto „1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.“ haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und rund 50 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. Nur so können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04 Der Oberbürgermeister: Christian Ude 06 Der Bayerische Staatsminister: Martin Zeil 08 Der Landrat: Thomas Karmasin 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 MVV zieht erste Bilanz zum neuen Ordnungsrahmen 20 Projekte und Aktivitäten 32 Moosach im U-Bahn-Fieber 35 Studie „Mobilität in Deutschland 2008“: MVV erreicht Spitzenwerte 38 Der MVV als Verbundsystem – für Bürgerinnen und Bürger wichtiger als je zuvor 40 Weichenstellung für kommende S-Bahn-Projekte 42 Startschuss für verbundweite Verkehrserhebungen 44 Der Wohn- und Mobilitätsrechner des MVV nimmt Gestalt an 48 MVV etabliert Berichtswesen nach VO 1370 49 MVV, ADAC und BOB gewinnen touristischen Stadt-Umland-Preis 50 MVV GmbH organisiert sich neu und reduziert Zahl der Bereiche 52 Nutzerbefragung zur Optimierung des MVV-Internetauftritts 53 Mobile Begleiter für Apple- und Google-Handys 54 „Kalles Roadshow“ verhindert Vandalismus und stärkt Zivilcourage 56 Mit 27.000 P+R-Parkplätzen ins Jahr 2011 57 Neue MVV-Regionalbuslinien in Unterschleißheim und im Würmtal 58 Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 60 Statistik 62 Zahlen, Daten, Fakten: Die Sprache der Statistik 6

    Verbundbericht 2014 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

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    Verbünde sind unbestritten zu Markenartikeln für Kooperationen zwischen der öffentlichen Hand und Verkehrsunternehmen im ÖPNV geworden. Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) gehört zu den größten, traditionsreichsten und aus Kundensicht attraktivsten Verbünden in Deutschland. Nach dem Motto „1 Netz. 1 Fahrplan. 1 Ticket.“ haben sich der Freistaat Bayern, die Landeshauptstadt München sowie die acht umliegenden Verbundlandkreise und über 40 Verkehrsunternehmen gebietsübergreifend im MVV zusammengeschlossen. Die horizontale und vertikale Koordination der genannten Verbundpartner wird durch die Verbundgesellschaft, die MVV GmbH, wahrgenommen. So können Synergien entstehen und ganzheitliche Problemlösungen angeboten werden. Die MVV GmbH nimmt als Managementgesellschaft für Verkehrsunternehmen und Aufgabenträger zentrale Aufgaben wahr. Dazu gehören die Gestaltung des Gemeinschaftstarifs, die Einnahmenaufteilung, die Planung, Vergabe und das Vertragscontrolling im regionalen Busverkehr, das Systemmarketing und die Marktforschung, die verkehrsunternehmensübergreifende Kundeninformation, die konzeptionelle Verkehrsplanung sowie die Verkehrsforschung. Darüber hinaus gibt die Verbundgesellschaft ihr Know-how beratend an Dritte weiter und nimmt weitere Aufgaben gegen spezielles Entgelt wahr. Dieser Verbundbericht gibt einen Überblick über den MVV als Gesamtverkehrssystem, beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen in der Arbeit der MVV GmbH und stellt exemplarisch Leistungen der einzelnen Verbundpartner dar.:Prolog 04 Der Oberbürgermeister: Dieter Reiter 06 Der Bayerische Staatsminister: Joachim Herrmann 08 Der Landrat: Robert Niedergesäß 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 Projekte und Aktivitäten 20 Wichtige Etappen für die Weiterentwicklung des S-Bahn-Systems geschafft 22 Marktforscher zeigen Konkurrenzbeziehungen zwischen Verkehrsarten auf 24 Panel-Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit der gleitenden Geltungsdauer bei Zeitkarten 26 Verkehrsforscher analysieren P+R-Aufkommen an der S-Bahn 28 Einführung von Handy- und Online-Tickets erweist sich als Erfolg 32 Nationaler und internationaler Austausch rund um die Mobilität der Zukunft 34 Tempo-Offensiven zur Steigerung der Attraktivität des Nahverkehrs 36 Marktforschung rund um den Ausbildungstarif 37 Gründung des Arbeitskreises „ÖV-Tangenten für die Region“ 38 Busfahrer/in des Jahres 2014: gesucht und gefunden 40 R VO präsentiert neue Busse für MVV-Regionalbuslinien in Bad Tölz-Wolfratshausen 42 Landkreis München stellt 200.000 Euro für Kommunikation neuer Leistungen bereit 43 Busverkehr der Stadt Mainburg wird in den MVV integriert 44 Landkreis München weitet MVV-Regionalbusverkehr erheblich aus 46 MVV-Fahrplanauskunft erhält ein neues Gesicht 47 MVV-Ruftaxiverkehre im Landkreis Dachau 48 Einführung des Elektronischen Fahrgeldmanagements im MVV-Regionalbusverkehr 50 80 MVV-Regionalbuslinien neu vergeben 52 Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 54 Statistik 56 Zahlen, Daten, Fakten 5

    Verbundbericht 2006 / Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV)

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    Der MVV ist ein Dienstleistungsunternehmen, das zentrale Aufgaben für den Verkehr in München und in der Region wahrnimmt. Alle Aktivitäten zielen darauf ab, die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs in München und Umland weiter zu steigern, um immer mehr Menschen für die öffentlichen Verkehrsmittel zu gewinnen. Damit Fahrgäste gehalten und weitere Fahrgäste gewonnen werden, braucht es überzeugende Ideen, hohes Engagement und planerisches Geschick. Dieser Verbundbericht beleuchtet wichtige Ereignisse und Weichenstellungen im Jahr 2006.:Prolog 4 Der Oberbürgermeister: Christian Ude 6 Der Bayerische Staatsminister: Erwin Huber 8 Der Landrat: Thomas Karmasin 10 Verbundpartner 12 Die Gesellschafter und Organe des MVV 14 Projekte und Aktivitäten 20 – 10 Jahre Ausschreibung und Wettbewerb – Zeit für eine Bilanz 23 – Verbessertes Erhebungsdesign beim MVV-Kundenbarometer 25 – Erhebung zu Fahrgastzahlen im regionalen Busverkehr 26 – IsarCard9Uhr rundet Zeitkartensortiment ab 30 – Neue MVV-Regionalbuslinien 32 – Die Welt zu Gast beim MVV 34 – Verkehrliche Herausforderung: Fußballweltmeisterschaft 2006 36 – ADAC vermarktet FreizeitCard für den MVV 38 – Papst Benedikt XVI. in München 40 – Abgasarme Regionalbusse senken CO²-Emissionen 42 – Neue Marktanteils- und Potenzialuntersuchung 43 – Verlängerung der U6 Nord: Garching, Forschungszentrum 44 – Kooperation zwischen MVV und Messe München 46 – Planungen für Ausbau der S-Bahn konkretisieren sich 48 – Fahrplanwechsel bringt modernere Aushangfahrpläne und mehr Stellplätze 49 – Resümee und Ausblick der MVV-Geschäftsführung 50 Statistik 52 – Zahlen, Daten, Fakten: Die Sprache der Statistik 5

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