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Illuminating Patterns for Coping with Complexity with Special Focus on Visualization and Distributed Analytics
Invited Speaker to the Pre-Conference Worksho
Precision Grassland Farming - An overview of research and technology
Lecture Notes in Informatics (LNI), Proceedings - Series of the Gesellschaft fur Informatik (GI)Precision Farming ist im Ackerbau ein weithin geläufiger Begriff. Firmen und Forschungseinrichtungen veröffentlichen regelmäßig (informations-)technologische Neuheiten. Trotz des großen Potentials hinsichtlich Ressourceneinsparung und der Überwachung des Bestands, ist festzustellen, dass Precision Farming Applikationen im Grünland bisher kaum zur Anwendung kommen. Der Beitrag soll ein Überblick über bereits vorhandene Precision Farming Anwendungen im Grünland geben, wobei die vollständige Ernteprozesskette hinsichtlich vorhandener Präzisionstechnologie beschrieben wird. Es ist festzustellen, dass vor allem Maschinen, welche sowohl im Ackerbau, als auch im Grünland genutzt werden können, einen hohen Grad der Technisierung hinsichtlich Precision Farming aufweisen. Geräte, welche jedoch ausschließlich im Grünland genutzt werden, weisen nur geringe Tendenzen in diesem Bereich auf. Häufig wurden diese lediglich zu Forschungszwecken entwickelt und kaum in die Praxis überführt. Künftig sind Forschungen, vor allem, um Bröckelverluste zu minimieren, durchzuführen
Herausforderungen der BGF in Kleinunternehmen
Modern Times - Arbeitszeit, Lebenszeit, Freizeit - gesund bleiben - als Herausforderung für die Wirtschaft, 5. Smposium Freidensburg Schlaining, 16.-17- Oktober 2017Gesundhei
The acquisition of long-distance Wh-movement by two groups of multilinguals
We have examined elicited production data of two groups of multiple language learners: HungarianL1/GermanL2/EnglishL3 and HungarianL1/SpanishL2/EnglishL3. Results show nuanced differences in acquisition patterns, which we attribute to the minimal difference in learners’ background languages. It also implies that learners’ syntactic fluency can be enhanced in principled and selective ways.Energie-Umweltmanagemen
The Challenges of Teaching Business English to Undergraduates
This paper reviews the Business English course for undergraduates on the International Business Relations programme at the University of Applied Sciences Burgenland. After briefly considering the development of the course, various challenges are examined, ranging from the growing diversity of the students, entering students for an external examination to the challenges facing us in the future.Wirtschaf
Wirtschaft & Sprachen : zur Ausbildung von international orientierten Betriebswirten
Vor 25 Jahren wurde der Grundstein gelegt für den FH Studiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen, den Kern des heutigen Wirtschaftsdepartments der FH Burgenland. Ein idealer Anlass, um aus externer und interner Perspektive Rahmenbedingungen, Ziele, Herangehensweise und Ergebnisse zu diskutieren.
Anatoli Berditchevski hat diesen Weg 20 Jahre als Russisch-Professor und internationaler Netzwerker mitgestaltet. Wir sind dankbar und widmen ihm diesen Band.Wirtschaf
Forschungsgeleitetes und personalisiertes Lehren und Lernen als integrale Bestandteile der Lehr- und Lernstrategie der Masterstudiengänge im Department Gesundheit an der Fachhochschule Burgenland
17. internationaler wissenschaftlicher Kongress für Pflege- und Gesundheitspädagogik Technische Hochschule Deggendorf, 08.09.2017Hintergrund und Motivation:
Theorie und Praxis im Gesundheitswesen beeinflussen sich gegenseitig und stehen in einem dialektischen Zusammenhang. So ist theoretisches Wissen Grundvoraussetzung für praktisches Handeln. Gleichzeitig wirken die in der Praxis erworbenen Erfahrungen auf das Theoriewissen zurück, wodurch eine wechselseitige Dynamik gegeben ist. Dem versuchen die Masterstudiengänge im Department Gesundheit der Fachhochschule Burgenland durch die Orientierung an zwei zentralen Lehrstrategien gerecht zu werden. Ein integraler Bestandteil der Lehrstrategie ist personalisiertes Lernen. Die Lernenden und ihr individueller und beruflicher Kontext stehen im Zentrum der didaktischen Planung. Unter einem reflektierten Bezug zur Praxis sollen dabei maßgeschneiderte Inhalte und personenorientierte Lernumgebungen mit innovativen Methoden in der Lehre und zeitgemäßen Medienangeboten und Technologien in Verbindung gebracht werden. Im Rahmen der zweiten Lehrstrategie, der forschungsgeleiteten Lehre, erhalten die Studierenden die Möglichkeit, im Zuge ihrer Hochschulausbildung an aktuellen Forschungs- und Entwicklungsprojekten der Fachhochschule mitzuarbeiten. Dadurch wird die Schaffung einer „forschenden Grundhaltung“ erreicht.
Beschreibung des Projekts:
Ein integraler Bestandteil der Lehr- und Lernstrategie der FH Burgenland ist personalisiertes Lernen. Die Lernenden und ihr individueller und beruflicher Kontext stehen im Zentrum der didaktischen Planung. Unter einem reflektierten Bezug zur Praxis sollen dabei maßgeschneiderte Inhalte und personenorientierte Lernumgebungen mit innovativen Methoden in der Lehre und zeitgemäßen Medienangeboten und Technologien in Verbindung gebracht werden. Innerhalb eines organisatorischen Rahmens baut die sogenannte „p.learning-Strategie“ der FH Burgenland auf das 3-Phasenmodell der Lehre (Präsenzphase, Onlinephase, Selbststudienphase) auf. Das verfolgte Lehr- und Lernmodell basiert auf einem hybriden Lernarrangement, das Präsenzlernen, praktische Übungen und Fernlehre in Form von Selbststudium und E-Learning in didaktisch sinnvoller Weise zu kombinieren versucht und zudem auf einer Mischung verschiedener lerntheoretischer Konzepte, didaktischer Modelle bzw. Methoden und Medien basiert. Hinsichtlich der Lernarrangements gilt es zudem, Aktivitäten von Studierenden (Einbringung wertvoller Praxiserfahrung in das Studium) und auch mit Studierenden zu forcieren.
Basis der zweiten zentralen Lehrstrategie ist die Gestaltung von forschungsgeleiteter Lehre die auf dem Konzept von Mick Healey (2005), welches vier Arten von forschungsgeleiteter Lehre unterscheidet, basiert.
Forschungsvermittelnde Lehre orientiert sich vor allem an der Weitergabe von Forschungsergebnissen und -inhalten, insbesondere solcher Inhalte, bei denen die Lehrenden selbst beteiligt waren. Die forschungsvermittelnde Lehre wird vor allem dahingehend gelebt, dass HochschullehrerInnen je nach Themenbereich eigene Forschungsprojekte vorstellen. Somit wird den Studierenden aufgezeigt, wie theoret-isches Wissen im Rahmen von realen Forschungsprojekten genutzt werden kann.
Der Fokus forschungsorientierter Lehre liegt hingegen auf der Vermittlung etablierter Forschungsmethoden, Formen der Wissenskonstruktion und wissenschaftlichen Haltungen. Das forschende Lernen ermöglicht Studierenden, die während des Studiums angeeigneten Methoden in Forschungsprojekten praktisch anzuwenden und eigenständig umzusetzen. Um Studierenden zur Entwicklung eigener Fragestellungen und deren konsequenten Bearbeitung zu ermutigen, müssen Lehrende Lehr- und Lernkonzepte entwickeln, welche begründete und organisierte Impulse setzen.
Forschungsbegleitende Lehre stellt die Unterstützung der Studierenden bei schriftlichen und mündlichen Arbeiten dar. Studierende werden dabei unterstützt, ihre gewonnenen Forschungserkenntnisse im Rahmen von Masterarbeiten einer breiten Fachcommunity zu präsentieren. So werden diese dazu angeregt, ihre Arbeiten bei wissenschaftlichen Tagungen einzureichen. Das Lehr- und Forschungspersonal unterstützt die Studierenden im Zuge des gesamten Prozesses, von der Einreichung der Abstracts bis hin zur Vorbereitung auf die Präsentation.
Im Rahmen der forschungsbasierten Lehre werden Studierende aktiv in Forschungsprojekte involviert, in denen sie als aktive PartnerInnen von Lehrenden fungieren und gemeinsam mit ihnen Forschungsergebnisse erzielen. Die Studierenden profitieren zum einen von den zukunftsweisenden und innovativen Themen der Forschungsprojekte, zum anderen wird ihnen im Sinne der forschungsbasierten Lehre die Möglichkeit eröffnet, an Forschungsprojekten direkt mitzuwirken und vertiefende praktische Erfahrungen zu sammeln.
Ergebnisse und Ausblick
Zentral ist, dass sich die FH-Masterstudiengänge der Fachhochschule Burgenland im Department Gesundheit am careum working paper 7 „Umrisse einer neuen Gesundheitsbildungspolitik“, in welchem Postulate für eine zukunftsfähige Gesundheitsbildungspolitik in Deutschland, Österreich und der Schweiz definiert werden, orientieren. Sottas et al. (2013) betonen in diesem Arbeitspapier, dass für ein wirkungsvolles Gesundheitssystem mit hohem Gesundheitsnutzen verschiedene Fachleute und Berufsgruppen mit unterschiedlichen funktionsbezogenen Kompeten-zen und generalistischen Qualifikationen sowie unterschiedlichen Graden an Expertise vonnöten sind. Vorrangiges Ausbildungsziel unserer Studiengänge ist neben einer wissenschaftlich fundierten Berufsausbildung die Ausstattung der AbsolventInnen mit allen fachlich-methodischen sozialen, analytischen sowie strategisch-planerischen Kompetenzen zur Bewältigung von Aufgabenstellungen in den Bereichen Gesundheitsförderung, Gesundheitsforschung und Public Health. Diese Kompetenzprofile bildeten den Orientierungsrahmen für die Entwicklung des didaktischen Konzepts der Studiengänge und stellen die erfolgreiche Basis für den Erwerb beruflicher Handlungskompetenz unserer AbsolventInnen dar.Gesundhei