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Interorganisationale Netzwerkarbeit in der Betrieblichen Gesundheitsförderung zur Stärkung der Health Literacy von Unternehmen
FH Forschungsforum (FFH) 2018 an der FH Salzburg 4. bis 5. AprilInterorganisationale Netzwerkarbeit spielt in der Gesundheitsförderung eine große Rolle. Durch Vernetzung können einzelne Initiativen der Gesundheitsförderung verbunden und ein Erfahrungsaustausch sowie neue Initiativen ermöglicht werden, die einzelne Organisationen alleine nicht bewerkstelligen können. In dem vorliegenden Beitrag sollen die Nutzeneffekte einer interorganisationalen Vernetzung im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung zur betriebsübergreifenden Umsetzung von Maßnahmen für die Steigerung der Gesundheitskompetenz von Unternehmen dargestellt werden. Dabei gestaltet sich die Vernetzung der am Projekt teilnehmenden Betriebe in zweifacher Form. Zum einen werden Maßnahmen zur Stärkung des Gesundheitskapitals und der Gesundheitskompetenz von MitarbeiterInnen und Führungskräften betriebsübergreifend umgesetzt, zum anderen werden die Projektteams der jeweiligen Betriebe im Rahmen von betriebsübergreifenden Multiplikatorenschulungen hinsichtlich der Betrieblichen Gesundheitsförderung weitergebildet sowie zum Wissensaustausch und zur Diskussion über das Projekt eingeladen. Ein Fokus liegt dabei auf der Stärkung der Gesundheitskompetenz, die unter anderem durch die Schließung von Wissenslücken und Verringerung von Kompetenzdefiziten in Hinblick auf gesundheitsdienliches Denken und Handeln gestaltet wird. Im Sinne des Multiplikatorenansatzes wird das angeeignete Wissen durch die SchulungsteilnehmerInnen in den Unternehmen multipliziert und damit einhergehend die organisationale Gesundheitskompetenz gesteigert. Zusammenfassend gilt festzuhalten, dass durch Vernetzung von Betrieben im Rahmen der Betrieblichen Gesundheitsförderung Lern- & Multiplikationseffekte verstärkt sowie im Sinne eines lernenden Organisationsnetzwerkes eine Steigerung der organisationalen Gesundheitskompetenz erzielt werden können.GesundheitForschung Burgenlan
Hybride Lernarrangements - für berugfsbegleitende Masterstudiengänge am Departement Gesundheit der Fachhochschule Burgenland
HoGe Tagung 27./28. September 2018, Alice Salomon Hochschule Berlin, Digitales Lernen und Lehre
Systems Perspective on the Future of the Digitalisation of Transport
Expert Forum Mobility and Infrastructure Networks Invited Speake
Nachtschicht 1.0: Zwischen Theorie und Realität – ein Survival-Guide für Berufseinsteiger*innen
Needs assessment for Active and Assisted Living-concepts among the elderly
The European population is becoming older, due to many factors including healthcare improve-ments, medical improvements, increase in life expectancy and reduction of birth rate. At the same time, the profile of the elderly is changing. Therefore it is necessary to identify care and social needs of the older population in order to make appropriate strategic plans that will promote health and extend independency and quality of life. Active and Assisted Living-tech-nologies (AAL-technologies) provide novel opportunities for meeting this needs.
Assessments of need often focus on a single parameter. With the usage of the “AAL-Welten-Model” several relevant aspects of life, living and environment are included. This novel needs assessment approach includes different parameter of daily activities and several living charac-teristics of the elderly population. With this approach good transferability of results is ensured into the different AAL categories. The most important benefit of the model is that the elderly population and their needs take the centre stage, which ensures hands-on AAL interventions.Gesundhei
Psychosoziale Belastungen, Ressourcen und Beanspruchungen von Volksschuldirektor/innen
Gesundhei
Potential of Augmented Reality in the Library
Session 2: Augmented Reality & VisualizationInformationstechnologie und Informationsmanagemen
Learning from other’s entrepreneurial failure - a pedagogical intervention on higher education level
Wirtschaf
Dimensionen des subjektiven Sicherheitsempfindens Älterer in einer Grenzregion des Burgenlandes
FH Forschungsforum (FFH) 2018 an der FH Salzburg 4. bis 5. AprilDer gegenständliche Artikel befasst sich mit der für das Burgenland speziellen Thematik des subjektiven Sicherheitsempfindens älterer Personen in einer Grenzregion des burgenländischen Bezirks Oberwart, der einen überproportional hohen Anteil Älterer an der Gesamtbevölkerung aufweist. Ältere Menschen aus der Zielregion empfinden subjektive Sicherheit nicht nur als Gefühl der Sicherheit, das zu Hause erfahren wird, sondern auch als jenes in lokalen Gegebenheiten außerhalb des Eigenheims. Unsicherheitsgefühle im direkten Wohnumfeld können sozial benachteiligte ältere Menschen in eine soziale Isolation treiben, was weitere gesundheitliche Folgen, wie beispielsweise die Beeinträchtigung ihrer Lebensqualität, mit sich bringt. Als mögliches burgenländisches Spezifikum spielen zudem Ängste vor Einbrüchen und KFZDiebstählen in Verbindung mit der Grenznähe der Region und fehlender Präsenz der Exekutive tragende Rollen zur Bestimmung des subjektiven Sicherheitsempfindens Älterer. Trotz dieser besonderen Komposition subjektiver Sicherheit ist das diesbezügliche Empfinden bei rund acht von zehn Älteren als hoch einzustufen. Um auch jenen Teil der älteren Menschen zu erreichen dessen Sicherheitsempfinden eher gering oder gering ist, sind weitere Untersuchungen zur Ableitung gezielter Maßnahmen erforderlich.Forschung Burgenlan