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Professionelles Schreiben und Dokumentieren als Grundlage fachlicher sozialräumlicher Sozialer Arbeit
Soziale
Keynote at the 11th Didactics-Day at the FH Joanneum University of Applied Sciences, Graz, Austria
Keynote at the 11th Didactics-Day at the FH Joanneum University of Applied Sciences, Graz, Austria. 09.12.2020Gesundhei
Langfristige Prognose für den Wärmebedarf eines Nahwärmenetzes unter Berücksichtigung demografischer Entwicklungen
In dieser Arbeit wird ein Modell zur Prognose des Fernwärmebedarfs von Nahwärmenetzen für die Jahre 2030 und 2050 unter Berücksichtigung von Klima- und demografischen Entwicklungen vorgestellt. Dabei wird mit einer leicht rückläufigen Entwicklung der Bevölkerungszahlen, einer steigenden Anzahl an Wohnungen und Gebäuden insgesamt einem Anstieg der Beschäftigten in der Industrie gerechnet. Die Ergebnisse zeigen eine generelle Zunahme der notwendigen Wärmeenergie, eine erhöhte Spitzenleistung im Szenario 2050
sowie einen deutlich erhöhten Wärmebedarf für Kühlung im Sommer unter der Annahme der Nutzung sorptionsgestützter Kühlung. Im Falle der Modellregion ist die Wärmeversorgung mit der bestehenden Infrastruktur bis ins Jahr 2030 gesichert, darüberhinausgehend sind jedoch Erweiterungen erforderlich.Forschung Burgenlan
Theorie und Praxis
Vor Corona ist nicht nach Corona, meint Erwin Gollner, und zeigt in seinem Artikel auf, warum es spätestens jetzt den Unternehmen gelingen sollte, die Themen Arbeit, Arbeitsbeziehungen, Sozialpartner und Beschäftigte so zu gestalten, dass Arbeit auch ihre gesundheitsfördernde Wirkung entfalten kann. Eine Forschungsgruppe an der Fachhochschule Pinkafeld hat dazu das Modell "Betriebe gesund managen" entwickelt, das die wesentlichen Aspekte der Gesundheit in der Arbeitswelt in der betrieblichen Implementierung umfasst. Es geht dabei darum, nachhaltig gesunde Unternehmen zu schaffen. Eine herausfordernde Aufgabe.Gesundhei
Open Innovation Processes as Drivers for Business Model Developments Enabling a Successful Energy Transition
SDEWES2020-0662Renewable energy systems are a key enabler for a successful transition of our current energy systems. However, in every transition process numerous different interests and requirements, often diverging or opposed to each other, must be considered. “Open Innovation” approaches overcome this divergency and increase one’s own innovation potential by involving all relevant actors along the value chain. This work presents approaches, experiences, challenges, and results of Open Innovation processes applied to stakeholder groups in three different use cases. In these use cases, multi-stage, iterative processes for stakeholder integration are applied. The results of the first use case stages show a high degree of diversity in terms of different stakeholder treatment. These conflicts are tackled by the Open Innovation process, proving that a fruitful collaborative business model development is feasible.Forschung Burgenlan
A Case Study of Socially-Accepted Potentials for the Use of End User Flexibility by Home Energy Management Systems
Due to the increase of volatile renewable energy resources, additional flexibility will be necessary in the electricity system in the future to ensure a technically and economically efficient network operation. Although home energy management systems hold potential for a supply of flexibility to the grid, private end users often neglect or even ignore recommendations regarding beneficial behavior. In this work, the social acceptance and requirements of a participatively developed home energy management system with focus on (i) system support optimization, (ii) self-consumption and self-sufficiency optimization, and (iii) additional comfort functions are determined. Subsequently, the socially-accepted flexibility potential of the home energy management system is estimated. Using methods of online household survey, cluster analysis, and energy-economic optimization, the socially-accepted techno-economic potential of households in a three-community cluster sample area is computed. Results show about a third of the participants accept the developed system. This yields a shiftable load of nearly 1.8 MW within the small sample area. Furthermore, the system yields the considerably larger monetary surplus on the supplier-side due to its focus on system support optimization. New electricity market opportunities are necessary to adequately reward a systemically useful load behavior of households.Forschung Burgenlan
Vom betrieblichen Sozialkapital zum psychosozialen Gesundheitskapital – Weiterentwicklung, Messung und Ergebnisse
Im Rahmen des Projektes „Gesunde MitarbeiterInnen - Gesunder Betrieb!“ widmete sich die Forschung Burgenland der Betrieblichen Gesundheitsförderung mit speziellem Fokus auf psychosoziale Gesundheit von Mitarbeiter*innen. Das dreijährige Forschungsprojekt wurde modellhaft in fünf burgenländischen Betrieben durchgeführt. Vor dem Hintergrund des Sozialkapitalansatzes war das zentrale Ziel die Stärkung der Gesundheit von Mitarbeiter*innen sowie die Schaffung eines gesunden Betriebes.
Im Rahmen des Projektes wurde das Modell des psychosozialen Gesundheitskapitals vom Sozialkapitalansatz nach Badura (2008) und dem Resilienzansatz nach Reivich & Shatté (2002) abgeleitet und ein Fragebogen zur Messung entwickelt.
Im Fokus des Projektes standen sowohl verhaltensbezogene Angebote als auch verhältnisorientierte Maßnahmen. Die Ergebnisse zeigen, dass durch die Maßnahmen des Projektes eine Verbesserung bestimmter Aspekte des psychosozialen Gesundheitskapitals erzielt werden konnten. Es zeigt sich deutlich, dass erfolgreiches Betriebliches Gesundheitsmanagement nur dann möglich ist, wenn Maßnahmen auf allen drei Konzeptebenen – Mitarbeiter*in, Führungskraft und Organisation – miteinander verknüpft werden. Darüber hinaus bedarf es einer gleichzeitigen Entwicklungsarbeit im Bereich der Personal-, Führungskräfte- und Organisationsentwicklung, um das Sozialkapital in Unternehmen erfolgreich aufbauen zu können.Gesundheithttps://fgoe.org/Gesundheitsfoerderungskonferenz_202
Reciprocal Empowerment Through Blended Service Learning – Lessons from an Austrian University
Vortrag, Barcelona Conference on Education (BCE2020), 19.09.2020Gesundhei