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    MA E-Learning und Wissensmanagement Praxisprojekte 2021/22

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    Digilino - Lernplattform zur Digitalisierung im Bereich der Primar- und Sekundarstufe / E-Learning-Kurse in der Grundausbildung von Sicherheitsdienstmitarbeiter*innen / Digital durchstarten / E-Learning Kursreihe für Multiplikator*innen / Rechnungswesen 4.0 für Durchstarter*innen / Sex Education in Kenia / St. Anna Kinderkrebsforschung / Studierenden Support FH Burgenland / TourismHub AcademyInformationstechnologie und Informationsmanagemen

    The influence of storytelling on the interest in health news messages

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    Wirtschaf

    Comparative thermodynamic analysis of an improved ORC process with integrated injection of process fluid

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    In contrast to water-steam Rankine cycles, the ORC process uses organic working fluids. For working fluids of the dry class, a recuperator heat exchanger is frequently installed to increase the cycle efficiency. This paper analyses an improved ORC process with these features: A liquid working fluid stream is injected into the vapour flow between the high-pressure and the medium-pressure stage of the turbine. Furthermore, the recuperator is replaced by a spray condenser. The main objective is to increase efficiency with moderate changes in the process layout. A thermodynamic comparison of the improved process with a state-of-the-art ORC process is carried out by simulations and optimisations. A significant efficiency gain for the improved ORC process is obtained by a combination of the aforementioned features, mainly because of an increase of the mass flow in the economiser of the vapour generator (better heat utilization) and a corresponding mass flow in the medium stage of the turbine (additional power production). As a use case, waste heat utilization from clinker cooler at a temperature level of 275 °C was simulated. The improved process would lead to a significant increase in the overall net efficiency by up to 14%, compared to a state-of-the-art ORC process.Energie-Umweltmanagemen

    ready4health

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    Recruiting über Online Business Networks

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    Wirtschaf

    "More of the Same" oder "Sprungbrett in eine andere Richtung"? - Motive für und gegen ein GEWI-Masterstudium und Auswirkungen auf die Curriculaentwicklung

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    Arbeitsmarktintegration und Einkommenssituation von Studienabsolvent*innen unter besonderer Berücksichtigung von Geschlechterunterschieden -- Wohin geht es nach dem Bachelorabschluss? Einblicke in die Ergebnisse einer Studienabschlussbefragung an der Universität Graz -- Einblicke in die Rolle der Attraktivierung von Masterstudien-Curricula in den Geisteswissenschaften -- Übertrittsentscheidungen von Bachelor- in Masterstudien in den Geisteswissenschaften -- Wunsch nach Bildung und die Vereinbarkeit mit unterschiedlichen Lebensumständen -- Vorteile und Nachteile der Erforschung von Studienverläufen anhand von Ad-ministrativdaten der UniversitätenIm Zentrum des Sammelbands steht der Bildungsübergang von Bachelor- in Masterstudien, welcher durch die Studienstrukturreform des europäischen Hochschulraums seit über 20 Jahren besteht. Trotz des Ausmaßes der Umstellung in die dreigliedrige Studienarchitektur wurde dieser Übertrittsphase insbesondere im Hinblick auf die Situation der Hochschulen in Österreich bislang wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Um der Komplexität der Entscheidungssituation beim Übertritt vom Bachelor zum Master Rechnung zu tragen, werden verschiedene Gruppen von Akteur*innen, deren institutionelle Einbettung und die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie geltende Normen in den Blick genommen. Dazu präsentiert der Band neue Erkenntnisse aus Befragungen mit Studierenden und Studienverantwortlichen an der Universität Graz, mit Fokus auf die Situation in den Geisteswissenschaften, sowie aus der österreichischen Registerdatenforschung. Die Befunde liefern, ergänzend zur Hochschulstatistik, ein tieferes Verständnis der Bildungs- und Berufsvorstellungen und -wege von Bachelorabsolvent*innen. Vor dem Hintergrund teils rückläufiger Studierendenzahlen, dem Wettbewerb um Studierende sowie aktuellen bildungspolitischen Diskussionen füllt der Band ein Forschungsdesiderat und bietet Hochschulverantwortlichen eine empirisch fundierte Grundlage. Die Herausgeberinnen Dr. Anja Eder ist (Senior) Lecturer am Institut für Soziologie an der Universität Graz. Dr. Katharina Deman ist Mitarbeiterin im Lehr- und Studienservices an der Universität Graz. Sarah Aldrian MA. ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungs- und Bildungswissenschaft an der Universität GrazGesundhei

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