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    Paralelle Fachforen Session 2: Wie kann die Umwelt gesundheitsförderlich gestaltet werden: sozial, ökologisch, ökonomisch?

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    Hintergrund: Durch den Wandel in der Arbeitswelt und den gesellschaftlichen Wertewandel steigt die Arbeitsintensität vermehrt an, woraus eine Verdichtung der Arbeitsbelastungen resultiert und dies zu steigenden Anforderungen an Betriebe und ihre Mitarbeitenden führt. In einigen Organisationen herrschen gesundheitsförderliche Arbeitsbedingungen vor, während dies für andere Einrichtungen nicht in demselben Maße gilt. Ziel: Die Abkehr von der betriebswirtschaftlichen Maschinenlogik in Richtung eines synergetischen und betrieblichen Ökosystems wird dabei als zielführender Ansatz gesehen. Das Betriebliche Gesundheitsmanagement soll durch einen neuen Managementansatz unter Berücksichtigung von CSR beleuchtet und durch die humanökologische Perspektive ergänzt werden. Von wesentlicher Bedeutung bei der Implementierung eines ganzheitlichen Modells ist die Betrachtung aller Elemente auf den Ebenen der Person, Organisation und Umwelt. Methode: Durch eine qualitative Exploration mit facheinschlägigen Expertinnen wurde der bestehende Managementansatz – Betriebe Gesund- Managen (Gollner et al.2020) durch die Aspekte CSR – Unternehmensenergie und Resilienz ergänzt um so ein ganzheitliches Betriebliches Ökosystem als strategischer Rahmen zur Förderung der Beschäftigungsfähigkeit theoriebasiert abzuleiten. Ergebnisse: Es zeigt sich, dass eine nachhaltige Gesundheits- und Arbeitspolitik im Zeitalter von Arbeit 4.0 ein wichtiger Meilenstein für eine erfolgreiche Unternehmenskultur ist. Faktoren wie Unternehmensenergie und die psychische Widerstandsfähigkeit (=Resilienz) stehen dabei im Fokus. In einem Ökosystem ist das oberste Ziel, dass alle aufeinander Rücksicht nehmen, um das Überleben des Systems zu gewährleisten. Schlussfolgerung: Humanökologie und Unternehmenskultur werden in den kommenden Jahren vermehrt von Interesse sein. Dabei geht es vor allem darum, ein ganzheitliches Verständnis für ein betriebliches Ökosystem mit dem Querschnittsthema Gesundheit in Betrieben zu implementiere

    A Security Evaluation Framework for Software-Defined Network Architectures in Data Center Environments

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    Data Center (DC) network requirements. Virtualisation is one of the key drivers of that transformation and enables a massive deployment of computing resources, which exhausts server capacity limits. Furthermore, the increased network endpoints need to be handled dynamically and centrally to facilitate cloud computing functionalities. Traditional DCs barely satisfy those demands because of their inherent limitations based on the network topology. Software-Defined Networks (SDN) promise to meet the increasing network requirements for cloud applications by decoupling control functionalities from data forwarding. Although SDN solutions add more flexibility to DC networks, they also pose new vulnerabilities with a high impact due to the centralised architecture. In this paper we propose an evaluation framework for assessing the security level of SDN architectures in four different stages. Furthermore, we show in an experimental study, how the framework can be used for mapping SDN threats with associated vulnerabilities and necessary mitigations in conjunction with risk and impact classification. The proposed framework helps administrators to evaluate the network security level, to apply countermeasures for identified SDN threats, and to meet the networks security requirements

    Leben mit Demenz - Eine Projektevaluation

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    Einfluss von Energiespeichern auf Erneuerbare Energiegemeinschaften

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    VortragFH St. Pölte

    Soziale Arbeit unter Druck Zu den Auswirkungen des Fachkräftemangels mit Fokus auf das Studium der Sozialen Arbeit

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    Die Praxiskoordination und -lehre in den Studiengängen der Sozialen Arbeit an den österreichischen Fachhochschulen fungiert als Brücke zwischen Lehre und Praxis. In diesem Beitrag werden die Auswirkungen und Implikationen des Fachkräftemangels in der Sozialen Arbeit mit Fokus auf das Studium und die damit verbundenen Entwicklungen untersucht. Aufgrund fehlender statistischer Daten wird der Referenzbereich Pflege zur Verdeutlichung der Situation herangezogen. Weiters werden die Ergebnisse einer Gruppendiskussion mit Praxiskoordinator*innen und Praxislehrenden aus den FH-Bachelorstudiengängen Soziale Arbeit aller neun Bundesländer präsentiert, die mittels qualitativer Inhaltsanalyse ausgewertet wurde. Eine Frequenzanalyse des Portals Jobverteiler ermöglicht quantitative Aussagen zur Rekrutierung von Studierenden in Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit. Die qualitativen Forschungsergebnisse machen zum einen erhöhten Arbeitsstress und Vereinbarkeitsprobleme von Studierenden der Sozialen Arbeit sichtbar und verdeutlichen zum anderen die Belastungen, denen Sozialarbeiter*innen aufgrund des bestehenden Personalmangels in der Praxis ausgesetzt sind. Auch die quantitative Auswertung von Stellenangeboten lässt diesbezügliche Rückschlüsse zu. Abschließend werden Empfehlungen zur Behebung der oben genannten Problematik diskutiert, wie zum Beispiel eine rasch durchzuführende umfassende Evaluierung des Bedarfs an Fachkräften der Sozialen Arbeit in Österreich

    Gelingensfaktoren von E-Learning-Kursen, eingeordnet in Zwei-Faktoren-Theorie nach Herzberg

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    E-Learning ist für Lehrende und Lernende gleichermaßen eine Herausforderung. Es entwickelt sich rasant weiter und fasst auch außerhalb der Lehrinstitute immer mehr Fuß. Von der akademischen Ausbildung bis zu firmeninternen Seminaren wird immer mehr auf E-Learning-Kurse gesetzt. Es gilt daher die Frage nach einem generischen Modell zur Identifikation von Motivatoren zur Teilnahme an diesen Fortbildungsmaßnahmen zu beantworten. Die Zwei-Faktoren-Theorie von Herzberg ist in der Wirtschaft eine generische – wenn auch abstrakte – Praktik zur Evaluierung von organisationsinternen Hygienefaktoren und Motivatoren bei Mitarbeitenden. Im Rahmen dieser Studie wurde die theoretische Praktik der Zwei-Faktoren-Theorie auf bestehende Gelingensfaktoren von asynchronen E-Learning-Kursen angewendet. Als Ergebnis dieser Studie wird eine generische Möglichkeit der Anwendung der Theorie aufgezeigt und daraus ableitend in einem beispielhaften asynchronen E-Learning-Kurs umgesetzt. Der Theorie entsprechend wird dabei auf konkrete Hygienefaktoren eingegangen, welche bei Nichteinhaltung zu Unzufriedenheit führen, und Motivatoren, die für Fortbildungsmaßnahmen förderlich sind, beachtet.Informationstechnologie und Informationsmanagemen

    Neue Wege in der Versorgung durch Community Nursing - Erste Ergebnisse aus einem Pilotprojekt

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    VortragFH St. Pölte

    Energie und Klimawandel : Energie - Gebäude - Umwelt

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