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    Der Einfluss videobasierter Kommunikation (Zoom) auf die Vokalqualität

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    Die NAKO Gesundheitsstudie - Nutzen für eine Gesundheitsberichterstattung jetzt und in der Zukunft

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    HR4YOU - Das Bewerbungsmanagementsystem der Universität

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    Das Bewerbungsmanagementsystem HR4YOU dient der Verarbeitung von Stellenausschreibungen und Bewerbungen an der Universität Bielefeld. Der Vortrag gibt einen Überblick über die zugehörigen Verfahrensschritte und eine Demonstration des digitalen Workflows in HR4YOU. &nbsp

    Der ‚oa.finder‘ des Projekts ‚open-access.network‘

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    Im BMBF-geförderten Verbundprojekt "open-access.network" hat die UB Bielefeld ein Zeitschriften-Recherchetool für das Open-Access-Publizieren entwickelt, dass als Service unter https://finder.open-access.network bereitsteht. In der einfachen Suchmaske des "oa.finder" können Wissenschaftler*innen den Publikationstyp ihrer geplanten Veröffentlichung, ihre Rolle im Publikationsprozess und die eigene wissenschaftliche Einrichtung angeben. Daraufhin liefert das Tool maßgeschneiderte Informationen zu Publikationsorten: Dazu gehören Angaben zu Open Access, der Fachdisziplin und Zeitschriften-Metriken, die nach weiteren Kriterien gefiltert, sortiert und durchsucht werden können. Zusätzlich informiert der "oa.finder" über APCs sowie Finanzierungsmöglichkeiten über Transformationsverträge und Publikationsfonds deutscher Wissenschaftseinrichtungen. Im Kolloquium werden - nach einer kurzen Live Demo - die Kommunikation in die Öffentlichkeit, das Feedback sowie hieraus resultierende Änderung vorgestellt werden. Der Vortrag schließt ab mit einem vertieften Blick in die Transformationsverträge-Datenbank des "oa.finder"

    DFG-Projekt „openCost“: Automatisierte, standardisierte Lieferung und offene Bereitstellung von Publikationskosten und Verlagsvereinbarungen

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    Das DFG-geförderte Projekt „openCost“ ist im Kontext der Open-Access-Transformation angesiedelt und zielt darauf ab, Kostentransparenz innerhalb einer Einrichtung im Sinne des Informationsbudgets sowie Kostenvergleiche zwischen Einrichtungen zu ermöglichen. Die Universitätsbibliothek Bielefeld realisiert dieses Projekt gemeinsam mit der Universitätsbibliothek Regensburg und dem DESY in Hamburg, wobei auf Vorarbeiten des OpenAPC-Projekts aufgebaut wird. Im ersten Teil dieses Vortrags werden die Hintergründen und Zielsetzungen von openCost erläutert. Im zweiten Teil werden Ergebnisse eines Workshops auf dem 8. Bibliothekskongress in Leipzig präsentiert sowie eine Demonstration erster Testdaten aus Hamburg und Jülich vorgestellt

    Erstellung eines Systems zur automatischen Klassifikation in der NWBib

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    Das Hochschulbibliothekszentrum des Landes Nordrhein-Westfalen (hbz) betreibt mit der Nordrhein-Westfälischen Bibliographie (NWBib) seit 1983 die Landesbibliographie für das Bundesland Nordrhein-Westfalen. Diese Sammlung enthält zur Zeit mehr als 450.000 Nachweise zu Titeln mit entsprechendem Regionalbezug, die jeweils intellektuell erschlossen und klassifiziert wurden. In diesem Vortrag wird der Versuch beschrieben, für die NWBib ein System zur automatischen Inhaltserschließung zu implementieren, basierend auf dem an der finnischen Nationalbibliothek entwickelten Toolkit Annif

    Open Access Transformation in der deutschen Universitätslandschaft - Erklärung von Unterschieden des Stands der Transformation

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    Ziel des nunmehr abgeschlossenen Projekts OAUNI war es, die Unterschiede des Open-Access-Profils an deutschen Universitäten zu erklären und der Vortrag fasst die wichtigsten Ergebnisse des Projekts in drei Schritten zusammen: Erstens werden die Unterschiede im Aufgreifen von Open Access anhand der vier Typen ‚Full OA‘, ‚Hybrid OA‘, ‚Subject Repository OA‘ und ‚Institutional Repository OA‘ beschrieben und die wesentlichen Unterschiede zwischen Universitäten herausgearbeitet. Daran anschließend werden zweitens die Ergebnisse statistischer Prüfmodelle vorgestellt, mit denen der Einfluss unterschiedlicher Faktoren auf den Umfang des Open-Access-Publizierens untersucht wurde. Dazu zählen das an Universitäten vorhandene fachliche Profil, Open-Access-Infrastrukturen und -Services sowie die DEAL-Transformationsverträge. Als Ergebnis kann festgehalten werden, dass das fachliche Profil der bei weitem erklärungskräftigste Faktor ist. In Anbetracht des Aufwands, der zur Förderung von Open Access zum Teil unternommen wird, ist aber auch die geringe Bedeutung der lokal vorhandenen Infrastrukturen und Services beachtenswert. Anhand der Ergebnisse von Interviews mit 20 Open-Access-Beauftragten deutscher Universitäten wird dieser Befund drittens eingeordnet und gezeigt, dass Open-Access-Unterstützungsmaßnahmen eine Re-Definition ihrer Ziele erfahren und jenseits der Beförderungen der Open-Access-Transformation auch anderen Zielsetzungen dienen

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