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openaccess.nrw - auf dem Weg zu einer landesweiten Servicestruktur für Open Access
Der Vortrag fokussiert auf:
Allgemeine Informationen über das Projekt
Ergebnisse der Ist-Standerhebung und der Bedarfserhebung zu Open-Access-Services an den NRW-Hochschulen
Ausblick auf das Hauptprojekt
Für weitere Informationen über openacces.nrw siehe auch: https://openaccess.nrw
Zwischen Vielfalt und Stringenz in der daten-bezogenen Lehre
Daten sind in zentralen Facetten des modernen Lebens von zunehmender
Bedeutung: In der wissenschaftlichen Welt, in der Berufswelt und in der
gesellschaftlichen Welt. Junge, aufstrebende Köpfe so auszubilden, dass
sie in diesen Facetten höchsten Standards entsprechen, ist der Auftrag
der Hochschulen, insbesondere der Universitäten. Dazu gehört natürlich
auch die Vorbereitung auf hervorragende Leistungen in diesen
datengetriebenen Welten. In den letzten Jahren hat sich im
wissenschaftlichen Diskurs die Unterscheidung zwischen zwei
verschiedenen Arten der datenbezogenen Ausbildung durchgesetzt: Data
Science und Data Literacy. Auf der ganzen Welt entsteht eine Vielzahl
von Studienprogrammen und -angeboten. Diese Programme unterscheiden sich
trotz gemeinsamer Label erheblich in ihrem Bildungsinhalt, d.h. es ist
eine hohe Pluralität zu beobachten. Wir wollen diese Pluralität
portraitieren, die Rolle untersuchen, die sie spielen könnte, und
plädieren für die Etablierung einer "Educational Essenz" unter
Beibehaltung des hohen Grades an Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und
Pluralität. Als potentieller Teil dieser Essenz wird eine Fertigkeit
namens Data Self-Empowerment identifiziert. Angesichts der Tatsache,
dass Data Science und Data Literacy noch immer die Turbulenzen ihrer
Entstehung als Studienfächer erleben und beide noch immer durch rasche
technologische und methodische Entwicklungen vorangetrieben werden,
werden die Dozenten vorerst mit einem gewissen Maß an Dialektik
zurechtkommen müssen, die dies mit sich bringt
Relations Matter: World Systems Theory and Beyond
«The Theoretical University» in the Data Age. Have the great theories become obsolete? Anniversary Conference | Bielefeld University | 14–15 November 2019
Panel A: Theorizing Contemporary Society. Challenges and Perspectives (Organisation: Sina Farzin, Hamburg; Julian Go, Boston; Tobias Werron, Bielefeld)
Stephan Lessenich (Munich): Relations Matter: World Systems Theory and Beyon
Globalizing Social Theory
«The Theoretical University» in the Data Age. Have the great theories become obsolete? Anniversary Conference | Bielefeld University | 14–15 November 2019
Panel A: Theorizing Contemporary Society. Challenges and Perspectives(Organisation: Sina Farzin, Hamburg; Julian Go, Boston; Tobias Werron, Bielefeld)
Julian Go (Boston): Globalizing Social Theor
Moderated Discussion (Panel A)
«The Theoretical University» in the Data Age. Have the great theories become obsolete? Anniversary Conference | Bielefeld University | 14–15 November 2019
Panel A: Theorizing Contemporary Society. Challenges and Perspectives(Organisation: Sina Farzin, Hamburg; Julian Go, Boston; Tobias Werron, Bielefeld)
Moderated Discussion. Moderator: Tobias Werron (Bielefeld
Social and acoustic determinants of perceived laughter intensity
Existing research links subjective judgments of perceived laughter intensity with features such as duration, amplitude, fundamental frequency, and voicing. We examine these associations in a new database of social laughs produced in situations inducing amusement, embarrassment, and schadenfreude. We also test the extent to which listeners’ judgments of laughter intensity vary as a function of the social situation in which laughs were produced
Comparing Annotations of Non-verbal Vocalisations in Speech Corpora
In this study eleven corpora of spontaneous and scripted speech (in English and in German) are analysed regarding their annotation inventories of selected highly frequent nonverbal vocalisations (NVVs). It appears that only one corpus considers all NVVs and that laughter is the only NVV annotated in all corpora. The findings lead to a discussion of possible reasons for this situation. In conclusion it is argued that a wider distribution and more consistency is needed with respect to the annotation of NVVs
EBS – Was ist das?
„Evidence-based selection“ – also „datengestützte (Literatur-)Auswahl“ – bezeichnet auf dem Buchmarkt Angebotsmodelle, bei denen
Bibliotheksnutzer*innen für ein Jahr das gesamte E-Book-Angebot eines Verlags oder einer Plattform zur Verfügung steht. Am Ende des Jahres
wählt die Bibliothek anhand der Nutzungsstatistik aus, welche E-Books gekauft und damit dauerhaft in den Bibliotheksbestand aufgenommen
werden. Auf diese Weise können Universitätsangehörige wesentlich mehr Literatur nutzen als die Universität sonst finanzieren könnte.
Die Universität Bielefeld hat für die Jahre 2020 – 2022 jeweils 500.000 Euro zur Verfügung gestellt und es damit ermöglicht, das E-Book-Angebot
der Universitätsbibliothek um über 400.000 Titel zu erweitern. Der Vortrag schildert, welche Vorarbeiten dafür nötig waren, welche
Rahmenbedingungen gelten, wie die Nutzung im ersten halben Jahr aussah und wie es weitergehen wird
Analoge Medienverbünde in digitaler Perspektive: Entwicklungsstrategien im DFG-Projekt ›Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur im Medienverbund 1900-1945‹
Im Rahmen des DFG-Projekts „Deutschsprachige Kinder- und Jugendliteratur
im Medienverbund 1900-1945“ wurden umfangreiche Metadaten zu Büchern,
Filmen, Hörfunksendungen und weiteren Materialien aus diesem Zeitraum
erfasst, aufbereitet und visualisiert. Der Vortrag skizziert den
Forschungsansatz, die technische Realisierung in Zusammenarbeit mit der
Universitätsbibliothek und zentrale Ergebnisse des mittlerweile
abgeschlossenen Projekts. Im Fokus stehen die einzelnen Schritte der
Umsetzung, insbesondere die Visualisierung komplex vernetzter Metadaten,
wie sie jüngst für die öffentlich bereitgestellte Betaversion der
Online-Datenbank verwirklicht wurde. Projekt und Vortrag verstehen sich
als Impuls für die weithin zunehmenden Aktivitäten der Universität im
Umfeld der Digital Humanities, die auch in zukünftigen
Forschungskooperationen der Universitätsbibliothek und der
germanistischen Literaturwissenschaft relevant bleiben werden
Why Big Theories are Here to Stay
«The Theoretical University» in the Data Age. Have the great theories become obsolete? Anniversary Conference | Bielefeld University | 14–15 November 2019
Keynote Lecture:
Professor Nancy Cartwright (Durham/San Diego): Why Big Theories are Here to Sta