190,516 research outputs found

    Corps virginal et dotation (Italie, XIVe-XVIIIe siècles),

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    L. Bruit Zaidman, G. Houbre, Ch. Klapisch-Zuber, P. Schmitt PantelInternational audienc

    Rivendell , (Issue 72, p. 15)

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    Illustration titled: Rivendell Illustrated by Bernie Zuber (Issue 72, p. 15)https://dc.swosu.edu/ml_art/1259/thumbnail.jp

    Rivendell (Issue 5, p.17)

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    “Rivendell” from J.R.R. Tolkien’s The Lord of the RingsIllustrated by Bernie Zuber (Issue 5, p.17)https://dc.swosu.edu/ml_art/1005/thumbnail.jp

    Crossing the Brandywine, (Issue 2, p.9)

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    Illustration of the hobbits taking the Bucklebury Ferry across the Brandywine River from J.R.R Tolkien\u27s The Lord of the Rings. Illustrated by Bernie Zuber (Issue 2, p.9)https://dc.swosu.edu/ml_art/1153/thumbnail.jp

    The Lady, the Dwarf, and the Tragedian from \u27The Great Divorce\u27 by C.S. Lewis, (Issue 4, p. 5)

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    Illustration of The Lady, the Dwarf, and the Tragedian from C.S. Lewis\u27 The Great Divorce.Illustrated by Bernie Zuber, (Issue 4, p. 5)https://dc.swosu.edu/ml_art/1165/thumbnail.jp

    Was sagt das leistungsmotivierte Verhalten über zukünftige Leistungen im Nachwuchsrudersport aus?

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    Einleitung & Fragestellung: Es hat sich in Studien mehrfach gezeigt, dass die Leistungsmotivation einen bedeutsamen Einfluss auf Leistungsentwicklung im Sport hat (z. B. Coetzee et al., 2006). Sie wird deshalb auch als Bestandteil der PISTE von Swiss Olympic aufgeführt (Fuchslocher et al., 2016). Dahinter steckt die Annahme, dass sich die Leistungsmotivation sowohl positiv auf den Trainingsprozess als auch die Wettkampfleistung auswirkt (Zuber & Conzelmann, 2014). Im Nachwuchsrudersport wurde die Leistungsmotivation bisher aufgrund methodischer Schwierigkeiten nicht erfasst. Zur Talentselektion wurde mehrheitlich die aktuelle Leistungsfähigkeit sowie anthropometrische Merkmale beigezogen. In der Folge werden AthletenInnen beispielsweise mit einer kleinen Körpergrösse durch TrainerInnen oft unterschätzt und Kompensationsmöglichkeiten ausser Acht gelassen. Das Beispiel «Jeannine Gmelin» zeigt allerdings, dass körperliche Nachteile auch kompensiert werden können. Es interessiert deshalb die Frage des Zusammenhangs zwischen dem leistungsmotivierten Verhalten und der individuellen Ruderleistung. Methode: 23 RudertrainerInnen (MAlter = 40.9 Jahre, Frauen: 17.4 %) haben das leistungsmotivierte Verhalten von insgesamt 77 AthletInnen (MAlter = 16.9 Jahre, Frauen: 29.9 %) mit LEMOVIS-I (Zuber & Conzelmann, 2017) im Frühjahr 2017 eingeschätzt. Das Leistungsniveau der AthletInnen bewegt sich zwischen regional und international (u.a. mehrere Europa- und WeltmeisterInnen in Nachwuchskategorien). Mit LEMOVIS-I können AthletInnen hinsichtlich ihrer Eigeninitiative, Erfolgsorientierung, Leistungs-bereitschaft und eines Gesamtskalenwerts verglichen werden. Zur Beurteilung der individuellen Ruderleistung wurde der 2000-Meter-Maximaltest auf dem Ruderergometer ausgewählt. Der Zusammenhang dieser Variablen wurde durch eine partielle Korrelation zwischen den Werten von LEMOVIS-I und der jeweiligen Saisonbestleistung auf dem Ruderergometer berechnet. Dies unter der Kontrolle des Alters und der Anzahl Trainingsjahre im Rudern. Resultate: Es zeigte sich ein beachtlicher Zusammenhang von r = .36 �(p = .003) zwischen dem LEMOVIS-Gesamtskalenwert im Frühjahr 2017 und der persönlichen Ruderergometer-Bestleistung der AthletInnen in der Saison 2017 (siehe Abbildung 2). Die Ruderergometer-Bestleistungen in der Saison 2018 korrelieren mit r = .25 (p = .052) in einem leicht verminderten Mass mit den LEMOVIS-Werten von 2017. Von den drei LEMOVIS Faktoren weist die Erfolgs-orientierung (r = .40, p = .001) den höchsten Zusammen-hang zur Leistung auf. Diskussion: Die gefundenen Zusammenhänge zwischen dem leistungsmotivierten Verhalten und der Ruderleistung auf dem Ergometer betonen die Wichtigkeit der Leistungsmotivation im Nachwuchsrudersport. Die Ergebnisse liegen somit auf einer Linie mit Studien aus anderen Sportarten (z. B. Coetzee et al., 2006; Halvari & Thomassen, 1997; Zuber & Conzelmann, 2014), welche einen positiven Zusammenhang zwischen der Leistungsmotivation und der sportlichen Leistung berichten. Die Resultate sind ein Argument für die Verwendung von psychologischen Messinstrumenten im Rahmen einer multidimensionalen Talentbeurteilung im Nachwuchsrudersport. Literatur: Coetzee, B., Grobbelaar, H. W. & Gird, C. C. (2006). Sport psychological skills that distinguish successful from less successful soccer teams. Journal of Human Movement Studies, 51(6), 383-401. Fuchslocher, J., Romann, M., Birrer, D., Baer, C., Müller, L., Pürro, D. & et al. (2016). Manual Talentidentifikation und -selektion. Bern: Swiss Olympic Association. Halvari, H. & Thomassen, T. O. (1997). Achievement motivation, sports-related future orientation, and sporting career. Genetic Social and General Psychology Monographs, 123(3), 343-365. Zuber, C. & Conzelmann, A. (2014). The impact of the achievement motive on athletic performance in adolescent football players. European Journal of Sport Science, 14(5), 475-483. Zuber, C. & Conzelmann, A. (2017). Leistungsmotiviertes Verhalten im Sport: Konstruktion und Validierung eines Beobachtungsrasters. Abschlussbericht. Bern: Universität Bern

    In defence of the criticism of the Defence Mechanism Test (DMT): A reply to Kragh (1998)

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    Kragh (Scandinavian Journal of Psychology, 1998, 39, 123-124) criticises a recent empirical study of the Defence Mechanism Test (DMT) conducted by the present authors (Zuber &amp; Ekehammar, 1997) concerning methodological and other shortcomings. The present</p

    Beat Zuber, Das Tempussystem des biblischen Hebraïsch. Eine Untersuchung am Text

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    Caquot André. Beat Zuber, Das Tempussystem des biblischen Hebraïsch. Eine Untersuchung am Text. In: Syria. Tome 64 fascicule 3-4, 1987. p. 359

    Introduction (Traduction en anglais)

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    Zuber Henri. Introduction (Traduction en anglais). In: La Gazette des archives, n°179, 1997. Les archives scientifiques. Préservation, typologie et utilisations (actes des journées d’études organisées par le Centre de recherche en histoire des sciences et des techniques de la Cité des sciences et de l’industrie, Paris, 18 mars 1993 et 9 février 1996) p. 300
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